65. IAA in Frankfurt: Von Stand zu Stand, Teil 7
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Mit einer Autoschau der Superlative wartet die 65. Internationale Automobil-Ausstellung in Frankfurt auf. Das weltweit wichtigste Schaufenster der Automobilindustrie ist vom 12. bis 22. September geöffnet. Die Branchenverband VDA als Veranstalter erwarten mindestens 850 000 Besucher auf den etwa 235 000 Quadratmetern des Messegeländes. Mehr als 1 000 Aussteller aus über 30 Ländern stellen dort ihre Neuheiten vor.

Mercedes

Auch Mercedes brennt in Frankfurt ein regelrechtes Feuerwerk der Neuheiten ab. Traditionell stellen die Schwaben eine spektakuläre Studie in den Mittelpunkt. Dieses Mal ist es eine seriennahe Studie des großen Coupés CL, dessen Markteinführung für Ende 2014 geplant ist. Neue Assistenzsysteme erkennen sogar Querverkehr und bremsen den Zweitürer bei Bedarf bis zum Stillstand ab. Die Technik entspricht weitgehend der der neuen S-Klasse.

Erstmals vor großem Publikum darf sich die neue S-Klasse präsentieren. Nachdem die Schwaben ihr Flaggschiff offiziell am 15. Mai in Hamburg vom Stapel gelassen haben, steht nun in Frankfurt das gesamte Spektrum des aktuellen Angebots. Dazu gehören zwei Karosserielängen, eine mit 5,12 Metern und die Langversion mit 5,27 Metern. Acht Motoren, darunter Benziner, Diesel und Hybridantriebe mobilisieren die neue S-Klasse von [foto id=“480424″ size=“small“ position=“left“]170 kW/231 PS bis 430 kW/585 PS beim S 63 AMG. 2014 kommt dann das Topmodell S 65 AMG mit einem V12, der aus sechs Liter Hubraum 463kW/630 PS schöpft.

Eine echte Weltpremiere bei den Schwaben ist der GLA. Der 4,32 Meter lange SUV basiert auf der A-Klasse und soll am Erfolg des Fahrzeugsegments partizipieren, die wie der Ford Kuga und der Opel Mokka erfolgreich in der Kompaktklasse agieren. Der neue Mercedes GLA rundet nicht nur das SUV-Portfolio des Herstellers nach unten ab, er repräsentiert ein weiteres Mitglied der stetig wachsenden Familie von Kompaktfahrzeugen, die sich bislang aus der A-Klasse, der geräumigen B-Klasse und der viertürigen Limousine GLA zusammensetzt. Die bereits aktiven Mitglieder der Familie trugen im ersten Halbjahr 173 362 Einheiten zum gesamten Ergebnis von Mercedes bei.

Wie in der Klasse üblich, bietet der GLA einen variablen Innenraum, dessen Gepäckabteil ein Volumen von mindestens 421 Litern und maximal 836 Liter aufweist. Das Motorenangebot für den GLA startet mit zwei Benzinern und zwei Dieseln, sämtlich Vierzylinder und bereits in der A-Klasse im Einsatz. Der Einstiegsbenziner mit 1,6 Liter Hubraum leistet 115 kW/156 PS, der 2-Liter-Motor 155 kW/211 PS. Der GLA 200 CDI tritt mit 100 kW/136 PS an, der GLA 220 CDI mit 125 kW/170 PS. Alle Modelle des GLA sind grundsätzlich mit Frontantrieb ausgestattet. Bis auf den Basis-Benziner lassen sich alle weiteren Motorvarianten auch mit Allradantrieb bestellen. Die „4Matic“-Modelle erhalten als Kraftübertragung grundsätzlich ein automatisiertes Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gangstufen.

Nach seiner Weltpremiere auf der IAA in Frankfurt lässt sich der GLA ab November bei den Händlern bestellen. Die Auslieferung beginnt 2014. Die Preise für den GLA hat Mercedes noch nicht konkretisiert.[foto id=“480425″ size=“small“ position=“right“]

Mitsubishi

Der japanische Importeur Mitsubishi konzentriert sich in Frankfurt auf seine beiden Stärken: SUV-Modelle und elektrische Antriebe. Der Outlander PHEV (Plug-in-Hybrid Electric Vehicle), Star der Marke in Frankfurt, verbindet die Umweltfreundlichkeit eines elektrifizierten Pkw mit der Reichweite eines konventionell angetriebenen Fahrzeugs und den On- und Offroad-Eigenschaften eines leistungsstarken Allrad-Fahrzeugs. Dieses Technikbündel im Outlander führt zu einem nach EU-Norm gemessenen Verbrauch von 1,9 Liter Superbenzin auf 100 Kilometer, das sind 44 g CO2/km.

Der 2-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 89 kW/121 PS bildet mit zwei Elektromotoren den Hybridantrieb. Der vordere E-Motor leistet 82 PS/60 kW, die E-Maschine im Heck gibt die gleiche Leistung ab. Je nach Energieinhalt der Batterie und Fahrzustand konfiguriert die Antriebselektronik das Zusammenspiel der drei Leistungsquellen. Rein elektrisch kann der fünfsitzige und 4,65 Meter lange Outlander in seinem Fahrmodus „EV Drive“-Mode etwa 50 Kilometer zurücklegen. Wenn der Ladezustand der Batterie einen definierten Grenzwert erreicht hat, startet im „Series Hybrid Modus“ der Benziner und lädt den E-Speicher wieder auf

Der Mitsubishi Outlander Plug-in-Hybrid kann in fünf Stunden die Batterie an der Steckdose wieder voll aufladen. Ein spezielles Ladesystem bringt die Lithium-Ionen-Batterien sogar in 30 Minuten wieder auf einen Energieinhalt von 80 Prozent. Während der Fahrt lädt der Ottomotor über einen Generator die Batterien auf. Und beim Bremsen gewinnt ein Rekuperationssystem Energie zurück, mit der der Li-Ionen-Akku geladen wird. Zum Preis für den Hybrid-Outlander macht Mitsubishi Deutschland noch keine Angaben.

Opel

Im Jahr nach dem 150. Geburtstag stellt Opel auf der IAA eine bemerkenswerte Studie in den Mittelpunkt seiner Präsentation. Mit dem Monza Concept präsentieren die Rüsselsheimer mehr als eine Studie. „Der Monza Concept stellt das Opel-Fahrzeug von morgen dar“, bringt es [foto id=“480426″ size=“small“ position=“left“]Opel-Vorstandsvorsitzender Karl-Thomas Neumann auf den Punkt und führt weiter aus: „Auf der einen Seite verkörpert er all das, was Opel bereits heute ausmacht: deutsche Präzision und innovative Technologielösungen, umgeben von fesselndem Design.“

Die Studie ist 4,69 Meter lang und verfügt über vier Sitze. Die Dachlinie verläuft zunächst halbkreisförmig, wie bei einem klassischen Coupé, um kurz vor der Heckklappe leicht anzusteigen. Trotz sportlicher und flacher Silhouette mit einer Höhe von 1,31 Metern fordert das von Opel als „Sports Brake“ bezeichnete Fahrzeug keinerlei Abstriche beim Platzangebot im Innenraum, bei der Kopffreiheit für die Passagiere und beim Volumen des Gepäckraums, das 500 Liter erreicht. Für den Antrieb sorgt ein Plug-in-Hybrid.

Weltpremiere feiert zudem der gründlich überarbeitete Insignia. Neben Limousine und Kombi erhält die Baureihe als weitere Variante, eine robuste für den Einsatz abseits befestigter Pfade. Die gründliche Modellpflege umfasst Modifikationen an der Karosserie aber in erster Linie im Innenraum, der deutlich hochwertiger ausgestattet ist. Das Spektrum der Motoren umfasst zahlreiche Aggregate als Benziner, Diesel und für Gasbetrieb. Das Leistungsspektrum reicht von 88 kW/120 PS bis 184 kW/250 PS. Von der sportliche Opel-Tochter OPC, verantwortlich für die jeweiligen Topmodelle jeder Baureihe, gehört ein überarbeiteter OPC-Insignia mit 239 kW/325 PS ebenso zu den Exponaten auf der IAA.

Mit dem Country Tourer ergänzt Opel den Insignia um eine Variante mit höherem Fahrwerk, Allradantrieb und robusten Karosserieapplikationen, die einen Gegenpol zu den Allroad-Modellen von Audi oder dem VW Passat Crosscountry setzen soll. Der Country Tourer kommt ausschließlich als Kombi. Bei den Motoren bedient sich die neue Variante im Regal des Insignia. Das Topmodell tritt mit 184 kW/250 PS an. Auch zum Thema „Adam“ zeigt Opel Neues, so zum Beispiel die Rallye-Version R2, die Ende August bei der WRC-Deutschlandrallye ihre Debut gefeiert hat.

 

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