80. Genfer Salon – Von Stand zu Stand 2: Cadillac bis Fiat

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Cadillac

Mit dem CTS Coupé komplettiert Cadillac im Frühjahr 2010 sein Angebot in der oberen Mittelklasse. Der Zweitürer tritt mit kantig gestalteter Karosserie und mächtigen Sechs- und Achtzylindermotoren gegen BMW 6er und Mercedes E-Klasse Coupé an. Die Top-Version wird von einem 6,2-Liter-V8-Benziner mit Kompressoraufladung angetrieben, der den 2+2-Sitzer über die Hinterräder in rund vier Sekunden von null auf Tempo 100 beschleunigt. Äußerlich erkennbar ist die Top-Version unter anderem an einem vergrößerten Kühlergrill und einem Powerdome auf der Motorhaube. In den USA startet das Hochleistungscoupé im Frühsommer. Ob und wann das Modell auch nach Deutschland kommt, will General Motors im Laufe der Messe bekannt geben.

Gleichzeitig will das Unternehmen erläutern, wie der Vertrieb in Europa nach der Insolvenz des Importeurs Kroymans künftig geregelt werden soll. Zurzeit sind Neuwagen der Marken Cadillac und Corvette in Deutschland nur schwer zu bekommen.

Carlsson

Seinen ersten selbst entwickelten Superportwagen präsentiert der saarländische Tuner Carlsson. Der 554 kW/753 starke Zweitürer hört auf den Namen „Carlsson C25“ und soll lediglich 25 Mal gebaut werden. Dass der Fahrzeugveredler normalerweise Hand an Autos von Mercedes-Benz legt, kann auch die Eigenentwicklung optisch nicht ganz verhehlen. [foto id=“132222″ size=“small“ position=“right“]Vor allem die Frontgestaltung erinnert an Sportwagen der Marke mit dem Stern. Mit den scharfen Bügelfalten auf der Motorhaube, den gigantischen Lufteinlässen hinter den vorderen Radhäusern und dem knackig-kurzen Heck bringt das flache Coupé aber auch optisch eigenständiges mit. Das 6,0-Liter-Biturbo-Triebwerk katapultiert den 1 950 Kilogramm schweren Boliden über die Hinterachse in 3,7 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Maximal sollen 352 km/h möglich sein. Trotz der immensen Fahrleistungen ist der C25 nicht allein auf den Rennstreckeneinsatz optimiert, Entwicklungsziel war eine hohe Alltagstauglichkeit. Die Preisliste startet in Deutschland bei 510 510 Euro.

Chevrolet

Einen Vorgeschmack auf das Design seines 2011 startenden neuen Kleinwagenmodells gibt die General Motors-Tochter Chevrolet mit der Stadtflitzer-Studie Aveo RS. Der Fünftürer auf Basis des aktuellen Aveo-Modells tritt betont aggressiv auf; böse blickende Scheinwerfer, große Luftöffnungen im Stoßfänger und stark betonte Kotflügel sorgen für Überholprestige. Den Antrieb übernimmt ein 103 kW/140 PS starker 1,4-Liter-Turbobenziner. Der kommende Aveo ist das zweite Kleinwagenmodell der General Motors-Einstiegsmarke, das auf ein besonders extrovertiertes Design setzt. Eine Nummer kleiner fällt der ebenfalls in Genf gezeigte Chevrolet Spark aus, der seit kurzem vor allem junge Kunden locken will.

Citroen

Einen Ausblick auf sein neues Top-Modell in der Kompaktklasse gibt Citroen mit dem Konzeptfahrzeug DS High Rider. Der Dreitürer dürfte Anfang kommenden Jahres als Citroen DS4 auf den Markt kommen. An der Front mit dem großen Kühlergrill erinnern die seitlichen Lufteinlässe und der große Doppelwinkel an das jüngst präsentierte Kleinwagenmodell Citroen DS3. Das zum Heck hin abfallende Dach ist mit Stoff bespannt und erweckt so den Eindruck eines Cabrios. Die aufsteigende Fensterlinie sorgt für eine sportliche Keilform, der Verzicht auf eine B-Säule lässt den Dreitürer wie ein Coupé wirken. [foto id=“132223″ size=“small“ position=“left“]Motorisiert ist die Studie mit einem Dieselhybridantrieb; dabei wird die Vorderachse von einem konventionellen Verbrennungsmotor angetrieben, während die Hinterachse von einem Elektromotor bewegt wird.

Corvette

Auf besonders sportliche Optik setzt die Corvette in der neuen Variante Grand Sport. Der Sportwagenklassiker setzt sich vorne und hinten durch verbreiterte Kotflügel von der Basisversion ab. Bissigere Bremsen und ein härter abgestimmtes Fahrwerk sollen die Straßenlage des Hecktrieblers deutlich verbessern. Aus dem Rennsport gibt es Trockensumpf-Ölschmierung und Differenzial-Kühler. Für den Antrieb sorgt der bekannte 6,2-Liter-V8-Benziner mit 321 kW/437 PS.

Dacia

Nur günstige und eher spaßarme Autos zu bauen, ist für die Renault-Billigtochter Dacia auf Dauer nicht genug. Mit dem Kompakt-SUV Duster bringen die Rumänen nun ihr erstes Lifestyle-Modell auf den Markt. Auch für die gelegentliche Fahrt im Gelände soll sich der 4,31 Meter lange Wagen mit seinen 20 Zentimetern Bodenfreiheit eignen, denn auf Wunsch gibt es [foto id=“132224″ size=“small“ position=“right“]einen zuschaltbaren Allradantrieb von Kooperationspartner Nissan. Konkurrenz hat der Neue jedenfalls kaum zu fürchten: Mit einem geschätzten Preis von rund 15 000 Euro ist er deutlich billiger als fast alle anderen kompakten SUV. Einzig der technisch veraltete Lada Niva könnte da mithalten.

Ferrari

Auch Luxussportwagen sollen umweltfreundlicher werden. Ferrari hat den Trend erkannt und dem V12-Supersportler 599 GTB Fiorano einen Elektromotor verpasst, der den Verbrennungsmotor unterstützt. So soll der Verbrauch um bis zu 30 Prozent sinken. Der kleine Stromer soll vor allem bei niedrigen Geschwindigkeiten eingreifen; seine Batterien finden neben dem Getriebe an der Hinterachse Platz.

Fiat

Mit mehr Raum und verbesserter Sicherheitsausstattung präsentiert sich in Genf parallel zur Markteinführung der Fiat Doblo. In dem Hochdach-Kombi mit Nutzfahrzeug-Genen finden serienmäßig fünf Insassen und 790 Liter Gepäck Platz. Gegen Aufpreis ist auch eine dritte Sitzreihe zu haben, die den Doblo zum Siebensitzer macht. Optisch orientiert sich der Neue an der nüchternen Kastenform des Vorgängers, weit in die Flanke gezogene Scheinwerfer und die leicht ansteigende Fensterlinie sorgen nun aber für etwas mehr Schwung. Einen leichten Einstieg in den [foto id=“132225″ size=“small“ position=“left“]Fond sollen zwei serienmäßige seitliche Schiebetüren garantieren. Wichtig für Familien: Anders als beim Vorgänger ist der Schleuderschutz ESP nun Standard. Preise sind noch nicht bekannt, dürften aber auf dem Niveau des Vorgängers liegen, der 13 100 Euro kostet. Beim aktuellen Downsizing-Trend ist Fiat konsequent wie kaum ein anderer Hersteller. Im Kleinstwagen Fiat 500 präsentieren die Italiener ihren neuen Zweizylindermotor mit nur 0,9 Litern Hubraum und der neuartigen vollvariablen Ventilsteuerung „Multi Air“. Der aufgrund der geringen Größe besonders sparsame Zweizylindermotor wird künftig Kleinwagenmodelle des Konzerns bis hoch zum Punto antreiben. Gegenüber den relativ rauen Dreizylindermotoren der Konkurrenz soll das neue Triebwerk zudem deutlich leiser und kultivierter zur Sache gehen. Bei Fiats Tuning-Marke Abarth wird im Zuge einer Modellpflegeaktion aus dem Abarth Grande Punto der Abarth Evo. Wie bereits beim Standardmodell gibt es neue Leuchten, einen geänderten Kühlergrill und eine modifizierte Heckansicht. Außerdem übernimmt auch in dem Power-Kleinwagen nun ein Multi-Air-Benziner mit 1,4 Litern Hubraum und 125 kW/170 PS Leistung den Vortrieb.

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