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Bildschirm statt Innenspiegel – Die Kamera schaut nach hinten
Bildschirm statt Innenspiegel - Die Kamera schaut nach hinten Bilder

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Der Elektro-Audi tritt unter anderem gegen die Elektroversion des Mercedes SLS an Bilder

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Der E-Tron soll Ende des Jahres starten - zunächst in kleiner Auflage Bilder

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Die Kamera an der Dachkante sorgt für Bilder vom rückwärtigen Verkehrsraum Bilder

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Beim Audi R8 e-tron gibt es einen Bildschirm an Stelle des Innenspiegels Bilder

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Audi macht den Innenspiegel digital. Im Elektro-Supersportwagen R8 e-tron sorgt erstmals bei einem Serienfahrzeug ein Bildschirm anstelle einer reflektierenden Metallfolie für die Sicht nach hinten.

Die Neuerung ist vor allem konstruktionsbedingt, da das Ingolstädter E-Auto keine Heckscheibe besitzt. Stattdessen ist am Heck eine Kamera eingebaut, die ihr Bild an den 7,7 Zoll großen Matrix-Bildschirm im Innenspiegelgehäuse leitet. Dieser soll ein größeres Sichtfeld abbilden als konventionelle Spiegel.[foto id=“430119″ size=“small“ position=“right“]

Kamerabasierte Spiegel kennt man bisher lediglich von Konzeptfahrzeugen. Dort werden häufig die Außenspiegel durch Elektronik ersetzt, einerseits als optischer Gag, andererseits zur Verbesserung der Aerodynamik. Der Elektro-R8 verfügt jedoch über konventionelle Außenspiegel.

Der Audi R8 e-tron soll Ende des Jahres auf den Markt kommen. Angetrieben wird die Elektroversion des Supersportwagens R8 von zwei Elektromotoren mit zusammen 280 kW/381 PS und 820 Nm Drehmoment. Der Spurt auf Tempo 100 erfolgt in 4,6 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 200 km/h begrenzt. Als Reichweite gibt der Hersteller 215 Kilometer an.

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