Cabrio-Neuheiten 2010: Lass die Sonne rein
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Zu den alljährlichen Vorboten des Frühlings gehören neben warmen Sonnenstrahlen und sprießenden Krokussen auch sich öffnende Fahrzeugverdecke. Denn es gibt für Automobilisten nichts Schöneres als eine Cabrio-Spritztour mit wehenden Haaren, der Sonne im Nacken sowie dem Blumenduft in der Nase. Mit welchen Modellneuheiten die Hersteller bereits jetzt Lust auf das Offenfahren machen wollen, zeigt die folgende Übersicht.

Porsche Boxster Spyder

Als reines Schönwetterauto entwickelt wurde der Porsche Boxster Spyder, eine Leichtbauversion des Mittelmotor-Cabrios. Denn der Zweisitzer für Puristen ist eigentlich nur zum Offenfahren gedacht, vor plötzlich einsetzendem Regen schützt lediglich ein Notverdeck, das an zwei außen liegenden Verzurrösen links und rechts über den Kotflügeln eingehängt wird. Der provisorische Charakter dieses Wetterschutzes kommt vor allem darin zum Ausdruck, dass der Hersteller [foto id=“145692″ size=“small“ position=“right“]für den geschlossenen Spyder nur eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h zulässt. Ohne Verdeck rennt der Neue bis zu 267 km/h, die Leistung beträgt 235 kW/320 PS. Die Preise starten bei 63 404 Euro.

Mercedes-Benz E-Klasse Cabrio

Nicht auf schönes Wetter angewiesen ist das seit Januar bestellbare Mercedes-Benz E-Klasse Cabrio. Der Viersitzer soll ein waschechter Ganzjahreswagen sein und auch bei eisigen Temperaturen die dachlose Fahrt erlauben. Hierfür ist unter anderem das Windschottsystem Aircap verantwortlich, das Luftturbulenzen im Innenraum deutlich reduziert. Für zusätzliche warme Luft im Nacken sorgt die Heizung Airscarf. Wem es dennoch etwas zu kalt um die Nase wird, der kann Schutz unter dem wärmeisolierten 23,5 Millimeter dicken Stoffverdeck suchen, das bis zu einer Geschwindigkeit von 40 km/h während der Fahrt vollautomatisch binnen 20 Sekunden geöffnet und geschlossen werden kann. Die Antriebspalette des Cabrios umfasst drei Diesel und vier Benziner mit einem Leistungsspektrum von 125 kW/170 PS bis 285 kW/388 PS. Die Preisliste startet bei 47 719 Euro.

Renault „Wind“

Für jede Menge Luft auf Haut und Haar sorgt das neue Kleinwagen-Cabrio von Renault mit dem vielsagenden Namen „Wind“. Der in Genf debütierende offene Twingo verfügt über ein Stahldach, [foto id=“145693″ size=“small“ position=“left“]das die beiden Passagiere bei Bedarf vor jeder Art von Witterung schützt. Bei Sonnenschein klappt das Dach binnen zwölf Sekunden nach hinten, Heckscheibe und Dachholm bleiben stehen, so dass die Insassen auch bei Überschlägen geschützt sind. Das Kofferraumvolumen von 270 Litern soll auch bei geöffnetem Dach voll nutzbar bleiben, so dass auch ein Wochenend-Trip zu zweit mit dem neuen Kleinwagen-Cabrio machbar ist. Der Wind rollt Anfang Juni zu den Händlern und tritt dann gegen Fiat 500C und Mini Cabrio an. Für den Antrieb kommen Otto- und Dieselmotoren mit Leistungswerten bis 98 kW/133 PS infrage. Preise stehen noch nicht fest, dürften jedoch bei rund 15 000 Euro beginnen.

Renault Mégane Coupé-Cabrio

Sonne satt auch bei geschlossenem Dach gibt es bei der neuen Generation des Renault Mégane Coupé-Cabrio. Dank des großen Panorama-Glasdachs können sich die Passagiere über eine gute Rundumsicht und jede Menge Frühlingsgefühle freuen. Doch das kann das Offenfahren natürlich nicht ersetzen, und sobald die Temperaturen es zulassen, [foto id=“145694″ size=“small“ position=“right“]öffnet sich das Klappdach des Kompaktklässlers und alle vier Insassen können sich ein laues Lüftchen um die Nase wehen lassen. Zu den Händlern rollt der Mégane CC voraussichtlich im Juni. Die Preisliste dürfte bei knapp 24 500 Euro starten.

Mazda MX-5

Für sommerliches Fahrvergnügen pur sorgt der Mazda MX-5 europaweit bereits seit 20 Jahren. Anlässlich dieses Jubiläums offerieren die Japaner ein Sondermodell des Roadster-Klassikers. Das nur in Europa erhältliche Modell „20th Anniversary“ ist auf 2 000 Exemplare limitiert, 500 Einheiten davon sollen im Frühjahr auf den deutschen Markt kommen. Angetrieben wird der in den drei Farben Rot, Weiß und Blau erhältliche Stoffdach-Roadster von einem 1,8-Liter-Benziner mit 93 kW/126 PS. Zur Serienausstattung gehören unter anderem Chromeinfassungen am Kühlergrill und den Türgriffen, Nebelscheinwerfer, 17-Zoll-Alufelgen und eine Aluminium-Pedalerie. Für knapp 22 000 Euro ist der zweisitzige Schönwetter-Roadster mit Stoffdach zu haben. Wer es etwas wetterfester mag, kann auf das MX-5 Coupé mit Stahldach ausweichen, das allerdings nicht als Sondermodell zur Verfügung steht.

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Video: Die drei Cabrios

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Nissan 370Z

Für hartgesottene Cabrio-Fans, die auch rasante Touren ohne Verdeck mögen, steht der neue Nissan 370Z in den Startlöchern. Der Zweisitzer mit klassischem Stoffverdeck wird von einem 3,7-Liter-V6-Ottomotor mit 243 kW/331 PS Leistung angetrieben und bringt so die Frisur der Insassen ordentlich in Schwung. Für die Kraftübertragung an die Hinterräder sorgt wahlweise eine Handschaltung oder ein Automatikgetriebe mit sechs beziehungsweise sieben Gängen. [foto id=“145695″ size=“small“ position=“right“]Gegenüber dem Vorgänger kommt der Neue kürzer und flacher, aber deutlich breiter und stämmiger daher. Die Front blickt mit pfeilförmigen Scheinwerfern und einem tief angesetzten Kühlergrill aggressiver als bisher, von den Holmen der kurzen Windschutzscheibe spannt sich ein leicht kuppelförmiges Stoffdach bis hinter die beiden Sitze. Preise sind noch nicht bekannt, dürften aber bei knapp 42 000 Euro liegen.

BMW 3er Cabrio

Mit Stahl über den Köpfen der vier Insassen trotzt das frisch renovierte BMW 3er Cabrio allen Witterungen. Seit der Bearbeitung neu ist vor allem die Motorenpalette, die nun einen 2,0-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor mit 105 kW/143 PS umfasst. Der Sprint von Null auf Tempo 100 gelingt dem Cabrio in 10,3 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 210 km/h. Das Gegenstück zur Einstiegsversion bildet das Top-Modell mit einem 3,0 Liter großen Reihensechszylindermotor mit Doppelturbolader und 225 kW/306 PS Leistung. Optisch hat sich hingegen nicht viel getan, lediglich an den Blinkern, den Bi-Xenon-Scheinwerfern und der Frontschürze sowie der Heckansicht haben die Bajuwaren leicht Hand angelegt.

Maserati Gran Cabrio

Von Sonne und Luxus gleichzeitig verwöhnen lassen kann man sich im neuen Maserati Gran Cabrio, das zu Preisen ab 132 770 Euro zu haben ist. Der edle 2+2-Sitzer mit Stoffdach wird von einem 323 kW/440 PS starken V8-Saugbenziner angetrieben, dessen unnachahmlichen Sounds man beim Offenfahren am besten genießen kann. Wie beim Coupé [foto id=“145696″ size=“small“ position=“left“]stammt auch das Design des Cabrios von Pininfarina. Kennzeichen sind ein weit aufgerissener Kühlergrill-Schlund, gewölbte Kotflügel und aggressiv blickende Scheinwerfer. Die Auswahl bei den diesjährigen Cabrioneuheiten ist groß.

Dachlose Klassiker

Sollte doch nicht jeder etwas Passendes finden, dann lohnt sich ein Blick auf die dachlosen Klassiker: Vom Daihatsu Copen über den Peugeot 207CC und den Audi A3 Cabrio bis hin zum VW Eos, dem Volvo C70, dem Porsche 911 Cabrio und dem BMW Sechser Cabrio ist für jeden Geschmack und Geldbeutel garantiert etwas dabei. Sabine Stahl/mid

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