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Der Familien-Jaguar: Briten stellen sich mit Sportbrake in XF-Reihe breiter auf
Der Familien-Jaguar: Briten stellen sich mit Sportbrake in XF-Reihe breiter auf Bilder

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Jaguar XF Sportbrake: Und so sieht der Kombi von der Seite aus. Bilder

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Jaguar XF Sportbrake: Ins Gepäckabteil passen stattliche 550 bis 1675 Liter hinein. Bilder

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Jaguar XF Sportbrake: Das Markenlogo, die Raubkatze, sitzt hinten auf der Heckklappe. Bilder

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Jaguar XF Sportbrake: Blick auf die Heckpartie. Bilder

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Jaguar XF Sportbrake: Leuchteinheit hinten mit Modellschriftzug. Bilder

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Jaguar XF Sportbrake: Blick auf den mittleren Armaturenträger mit Getriebe-Drehknopf. Bilder

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Jaguar XF Sportbrake: Blick durch den Lenkradkranz auf die Rundinstrumentierung. Bilder

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Jaguar XF Sportbrake: Blick ins noble, sportlich-funktionell gestaltete Cockpit. Bilder

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Jaguar XF Sportbrake: In die Außenspiegel sind Blinkleisten integriert. Bilder

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Jaguar XF Sportbrake: Die Leuchteinheiten vorn sind horizontal ausgerichtet. Bilder

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Jaguar XF Sportbrake: Blick unter die Haube. Drei Turbodiesel stehen zur Wahl. Bilder

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Jaguar XF Sportbrake: Das Markenlogo sitzt vorn im wabenförmigen Gitter-Kühlergrill. Bilder

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Jaguar XF Sportbrake: Blick auf die Frontpartie. Bilder

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Jaguars Sportbrake ist neben der Limousine die zweite XF-Variante. Foto: Grebe Bilder

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Düsseldorf – Mit einem Kombi hat es Jaguar schon einmal versucht. Vermutlich kam der Estate-X-Type aber nicht nur zu wenig premiumlike, sondern dazu auch noch zu unsportlich daher. Jedenfalls war das Kompektmodell bald wieder vom Markt verschwunden. Mit dem im Umfeld etwa von Audi A7 Sportback, BMW 5er Touring oder Mercedes CLS Shooting Brake angesiedelten Sportbrake stellen die Briten nun zu Einstiegspreisen ab gut 48 500 bis über 56 500 Euro ihrer Oberen-Mittelklasse-Limousine XF eine nutzwertigere Variante zur Seite.

Mit größerem Ladevolumen

Der national gerade in Düsseldorf vorgestellte Familien-Jaguar kommt mit fast fünf Metern Länge und über 2,9 Metern Radstand von den Außenmaßen wie die Limousine daher, ist sauber verarbeitet, mutet wertig an. Das Ladevolumen kann, klappt man die teilbare Rückbank um, von 550 auf 1675 Liter erweitert werden, beim XF nur auf 963.

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Im sportlich-noblen Ambiente

Man sitzt gut in sportlich-noblem Ambiente. Die weiter durchgezogene Dachlinie ermöglicht im Fond mehr Kopffreiheit. Platz ist dort noch akzeptabel vorhanden. Wegen der coupéhaften Silhouette bleibt die Sicht nach hinten eingeschränkt. An die Bedienung gewöhnt man sich.

Luftfederung stellt sich selbst ein

Standard an der Hinterachse ist statt Schraubenfedern eine selbst nivellierende Luftfederung, die dem Kombi automatisch sogar bei voller Beladung eine waagerechte Lage des Aufbaus garantieren soll. Wer will, kann eine mit Spurstabilisierung kombinierte Anhängerkupplung ordern.

Auch Sport- und Wintermodus

Zudem finden sich Assistenzsysteme wie Einparkhilfe, Rückfahrkamera oder adaptive Geschwindigkeitsregelung einschließlich Notbremsfunktion in der Aufpreisliste. Bereits im Basispaket sind dagegen unter anderem Tempomat samt Begrenzer, Fahrkontrolle mit Sport- und Wintermodus sowie Spurwechselanzeige und Lederlenkrad enthalten.

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Vorerst nur drei Turbodiesel

Bei den Motorisierungen konzentrieren sich die Briten vorerst, zumal in Deutschland, ausschließlich auf Turbodiesel. Die 147/200, 177/240 und 202/275 kW/PS starken Selbstzünder holen sich ihre Kraft aus 2,2 und 3,0-Liter-Aggregaten, stemmen kräftige 450, 500 und 600 Newtonmeter Drehmoment auf die Kurbelwelle. In der Spitze sind die sprintstarken Sportkombis, die leer immerhin doch über 1800 bis fast 1900 Kilo auf die Waage bringen, damit über 210 bis 250 Stundenkilometer schnell.

Automatik mit acht Stufen

Eine weich und sehr direkt schaltende Achtstufen-Automatik überträgt die Kraft sportlich auf die hinteren Räder. In Verbindung mit dem spritsparenden Stopp/Start-System gibt Jaguar den Mixverbrauch zumindest im Datenblatt mit gut fünf bis knapp über sechs Litern an.

Genauso komfortabel wie dynamisch

Alles in allem: Der reisetaugliche Sportbrake übertreibt es keinesfalls mit der Härte, lässt sich genauso komfortabel wie dynamisch fahren, wobei die geschwindigkeitsabhängige Servotronic direkte Rückmeldung von der Straße gibt und die Bremsen für standfeste Verzögerung sorgen. Er hilft den Briten, sich noch breiter aufzustellen in der XF-Baureihe, in der es mittlerweile zwei Karosserieversionen, fünf Motorvarianten und dazu optional auch noch Allradantrieb gibt.

Datenblatt: Jaguar XF Sportbrake

Motor: drei Vier- und Sechszylinder-Turbodiesel
Hubraum: 2,2, 3,0 Liter
Leistung: 147/200, 177/240, 202/275 kW/PS
Max. Drehmoment: 450/2000, 500/2000, 600/2000 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung: 8,8, 7,1, 6,6 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit: 214, 240, 250 Stundenkilometer
Umwelt: laut Jaguar Mixverbrauch 5,1, 6,2 Liter pro 100 Kilometer, 135, 163 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer
Grundausstattung (Auswahl): Stabilitätskontrolle, Seiten, Kopfairbags, Kindersitz-Halterungen, Zweizonen-Klimaautomatik, CD/MP3-Audiosystem, 17/18-Zoll-Räder, 235/245er-Reifen
Preis: 48 550, 52 550, 56 550 Euro

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Gast auto.de

Mai 18, 2013 um 2:33 am Uhr

gut dass nicht alle dieses schubkarrendesign mit Auspuffrohr links und rechts mögen. der schönste Auspuff ist der, den man nicht sieht, erst recht bei sportlichen Autos.
alles andere ist hartz4, sorry golf4 style. so wie der Audi tt auch, der ebenso nichts anderes als ein golf 4 war.

Gast auto.de

Mai 17, 2013 um 8:51 am Uhr

Sehr schönes Auto, dessen Heckansicht durch das eine Auspuffrohr verschandelt wird. Da gehört ein weiteres auf die linke Seite, damit die Symetrie gewahrt wird. Das gab es beim ersten Audi TT auch, die 180 PS-Version hatte ein, die 225 PS-Version links und rechts jeweils ein Rohr. Sah gleich viel besser aus und wurde von freien Anbietern zum Nachrüsten für die 180 PS-Version auch angeboten.

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