Die besten Urlaubsautos: Vom Reisegleiter bis zum Mini-Wohnmobil
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Mit dem richtigen Auto als Reisebegleiter wird der Urlaub gleich doppelt so schön. Egal ob Cabrio, Langstreckengleiter oder mobile Ferienwohnung – für jeden Geldbeutel gibt es das passende Angebot an Neu- oder Mietwagen. Eine Übersicht perfekter Mobile für die schönste Zeit des Jahres.

Der Reisewagen – Wenn der Weg das Ziel ist

Aktuell mit Abstand bester Reisewagen bei Mercedes-Benz ist die jüngst gründlich überarbeitete R-Klasse. Die Mischung aus SUV, Kombi und [foto id=”301291″ size=”small” position=”right”]Van bietet bei 5,16 Metern Länge und 1,92 Metern Höhe einen immens großen Innenraum. Besonders großzügig sitzt man in der Konfiguration mit vier Einzelsitzen; Bein- und Kopffreiheit sind von keinem anderen Pkw zu schlagen. Wer mehr Plätze braucht, kann den Siebensitzer wählen, in dem es immer noch recht luftig zugeht. Zahlreiche Komfort-Extras wie Klimaautomatik, DVD-Spieler und Co. machen auch die längste Tour abwechslungsreich. Nachteil ist der saftige Preis von mindestens 50 099 Euro.

Der Lademeister – Alles muss mit

Leichte Bekleidung für den Tag, was Schickes für den Abend, die komplette Stofftiersammlung des Nachwuchses und das Babybett – wer mit der Familie verreist, [foto id=”301292″ size=”small” position=”left”]braucht Platz. Vergleichsweise preiswert erfüllen Kombis diese Anforderung. Sie fassen bereits bei voller Bestuhlung viel Gepäck, anders als etwa Vans und SUV, die oft erst mit umgeklappter Rückbank zum Raumwunder werden. Einer der Lademeister in der Mittelklasse ist der Ford Mondeo Turnier, der als Fünfsitzer 554 Liter Gepäck fasst. Als Urlaubsauto qualifizieren ihn zusätzlich die optionale Niveauregulierung an der Hinterachse, die die Fahreigenschaften auch bei randvoller Beladung auf gewohntem Niveau hält, sowie ein guter Federungskomfort und langstreckentaugliche Sitze. Die Preisliste startet bei 24 800 Euro für das Basismodell mit Ottomotor, für einen flotten Diesel werden 28 550 Euro fällig.

Das Cabrio – Offen für den Duft des Südens

Ein perfekter Sommer wird im Cabrio noch schöner. Nachteil: Als Reisewagen sind viele der offenen Spaßautos [foto id=”301293″ size=”small” position=”right”]mit ihren kleinen Gepäckabteilen nur eingeschränkt nutzbar. Vergleichsweise geräumig ist das Audi A5 Cabrio mit 380 Litern Ladevolumen bei geschlossenem Stoffdach; bei geöffnetem Verdeck stehen immer noch 320 Liter zur Verfügung – das ist etwas weniger als bei einem VW Golf. Zur Not dient dann noch die Rückbank als Gepäckablage. Mit Preisen ab 37 600 Euro steht der offene Mittelklässler in der Preisliste. Wer in südlichen Ländern unterwegs ist und Angst vor dem Verdeck-Schlitzern hat, sollte ein Stahldach-Cabrio wählen. Das bietet vor allem offen weniger Gepäckraum, dafür geschlossen mehr Sicherheit gegen Gepäckdiebstahl.

Das Mini-Wohnmobil – Unabhängigkeit auf Rädern

Wer im Urlaub immer unterwegs ist, nimmt am besten seine Schlafgelegenheit mit. Preiswerter als in einem Reisemobil ist eine Europa-Rundreise nicht zu haben. Wer seine Ansprüche nicht zu hoch hängt, kann schon mit Mini-Modellen [foto id=”301684″ size=”small” position=”left”][foto id=”301685″ size=”small” position=”left”]wie dem VW Caddy Life Tramper glücklich werden. Der Camper auf Lieferwagen-Basis verfügt im Heck über ein Klappbett, das mit wenigen Handgriffen zur Schlafstatt für zwei wird. Praktische Taschen und Packsysteme kommen als Ergänzung hinzu und machen den Innenraum wohnlich. Campingkocher, Gepäck und ein eventuelles Zusatzzelt finden unter dem Bett problemlos Platz. Außerhalb der Reisesaison kann das Mobil wie ein normaler Pkw genutzt werden; das Klappbett im Heck schränkt die Alltagstauglichkeit nur wenig ein. Die Preisliste startet bei 19 141 Euro.

Wem das zu teuer ist, kann mit etwas Organisationstalent auch in einem normalen Hochdachkombi vom Schlage eines Renault Kangoo, Citroen Berlingo oder Fiat Doblo nächtigen. Isomatte und Schlafsack machen dann das Gepäckabteil zum Schlafzimmer.

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