VW

Die Wiederauferstehung des Ein-Liter-Autos?
Die Wiederauferstehung des Ein-Liter-Autos? Bilder

Copyright: auto.de

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Mitten im Elektroauto-Boom lässt VW das Ein-Liter-Auto wieder aufleben. Mit ultraleichter Karosserie und niedrigem Windwiderstand, aber konventionellem Verbrennungsmotor präsentiert sich auf der IAA in Frankfurt (17. bis 27. September) eine neue Studie des Extrem-Sparers. Das Ein-Liter-Auto hat bei VW eine lange Vorgeschichte.

Zigarrenförmiger Zweisitzer

Bereits 2002 hat der damalige VW-Chef Ferdinand Piech für Aufsehen gesorgt, als er zur Hauptversammlung mit einem zigarrenförmigen Zweisitzer vorfuhr, den er mit einem Durchschnittsverbrauch von 0,89 Liter Diesel und einer mittleren Geschwindigkeit von 72 km/h bewegt hatte. [foto id=“97105″ size=“small“ position=“right“]Damals war das 6,3 kW/8,5 PS starke Fahrzeug mit einem geschätzten Marktpreis von 35 000 Euro aber deutlich zu teuer für den Großserienbau.

Weiterentwickelte Version des Ein-Liter-Autos

Die nun weiterentwickelte Version des Ein-Liter-Autos verfolgt ein ähnliches Sparkonzept wie sein Vorgänger. Einzelheiten nennt der Hersteller vor der Weltpremiere auf der Messe noch nicht, für den Antrieb dürfte jedoch ebenfalls ein kleiner Dieselmotor sorgen, diesmal aber mit zweistelligen Leistungswerten. Denkbar wären rund 45 PS. Die zweisitzige Karosserie bietet wenig Luftwiderstand und besteht aus Leichtbaumaterialien, äußerlich soll die neue Version mit dem Vorgänger jedoch nicht mehr viel zu tun haben.

Serienproduktion

Ob das Modell gebaut wird, ist laut Volkswagen aber noch unklar. Die Serienproduktion eines Ein-Liter-Autos war in der Vergangenheit mehrfach von der Konzernführung angekündigt worden, hat sich aber immer wieder aus Kostengründen verschoben. Den in Medienberichten genannten Starttermin 2013 weist das Unternehmen als Spekulation zurück; [foto id=“97106″ size=“small“ position=“left“]in dem Jahr würde lediglich ein Elektroauto auf den Markt kommen, das aber auf einer anderen Plattform stehe als das Ein-Liter-Fahrzeug, so ein VW-Mitarbeiter.

Reale Konkurrenten

Das bislang nur als Konzept existierende VW Ein-Liter-Auto muss aber künftig mit ganz realen Konkurrenten rechnen. General Motor plant für 2010 den Marktstart seines Elektroauto-Hybrid-Zwitters Chevrolet Volt. Der Kompakte soll ebenfalls nur rund einen Liter Kraftstoff auf 100 Kilometern benötigen. Angetrieben wird er im Gegensatz zur VW-Studie von einem Elektromotor; dieser muss allerdings während der Fahrt von einem konventionellen Benziner mit Strom versorgt werden.

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Gast auto.de

August 29, 2009 um 8:50 pm Uhr

solange keine Unfälle passieren ist das sicher gut

Gast auto.de

August 25, 2009 um 1:05 pm Uhr

dieses hoffentlich kommende Auto sieht dem Messerschmitt wirklich sehr ähnlich.
Wenn der Preis stimmt, könnte ich dabei sein….wichtig für mich, daß der Sitz gut verstellbar ist, bin "nur" 1,54 grooß

Gast auto.de

August 25, 2009 um 8:58 am Uhr

Jede Entwicklung, die nicht auf dem Markt erscheint ist von der Kostenintensivität am höchsten. Ich beobachte es seit Jahren, speziell bei VW.
Da wird Erwartung geweckt durch vorgestellte Studien, die auch tatsächlich gebaut wurden(!) Kostenpunkt weit über die Dimensionen der Serienproduktion und dann?
Kommen immer mehr NICHTVOLKSWAGEN auf den Markt, riesige Flagschiffe die sich keiner leisten kann, oder Kleinwagen an deren Ausstattung in der Grundversion so gespart wurde…dass ein normal ausgestattetes Auto wieder kaum zu bezahlen ist
und von Inovation in Punkto Antrieb und Sparsamkeit nichts, aber nichts getan wird.

Gast auto.de

August 24, 2009 um 7:30 pm Uhr

Hallo Wolfsburg, viele Grüsse vom "Messerschmidt"
ein kontra für den Smart.
Ein VW-Fan aus Hamburg 24.08.2009

Gast auto.de

August 24, 2009 um 6:52 pm Uhr

Das ist doch alles Quatsch!

Gast auto.de

August 23, 2009 um 9:06 pm Uhr

Alles nur Geschwätz. Die schlafen immernoch und trauen sich nicht, die Produktion ihrer Oldtimer endlich einzustellen und der Zukunft platz zu machen!

Gast auto.de

August 23, 2009 um 7:21 pm Uhr

Es muss nicht nur die Produktion bezahlt werden, sondern auch die Entwicklung.
Ein Tata Nano ist auf dem technischen Stand eines 80er Jahre Autos, da ist keine Entwicklung vorhanden die zu bezahlen wäre.

Gast auto.de

August 23, 2009 um 3:37 pm Uhr

Audi hat vor Jahren aus Alibigründen ein 3 Liter Auto in den Markt gebracht.Mit dem kleinen Aufpreis von fast 5000 Euro.
Das rechnete sich so gut wie nicht für den Käufer.
Die Stückzahlen waren klein und man sagte: Der Verbraucher will so ein Fahrzeig nicht.
Hersteller und Regierung scheinen ein Bündnis zu haben: Ich will gut verdienen am PKW, und ich ,die liebe Regierung ,will über die KFz Steuer weiter abzocken.

Gast auto.de

August 23, 2009 um 1:25 pm Uhr

Shareholder Value ist das einzige was VW interessiert – Leider!

Gast auto.de

August 23, 2009 um 12:50 pm Uhr

Wieviel % aller taeglichen Fahrten werden von nur 1 Person durchgefuehrt?

Nahezu jeder Pendler faehrt fast taeglich alleine.

Wenn das Auto in riesigen Stueckzahlen hergestellt wird, a la Korea, Japan und China, duerfte es pro Stueck unter EUR 10,000 liegen. Die Inder schaffen den Preis von ca EUR 2,500 .

Warum nicht irgendwann einmal wieder dir Deutschen?

Oder bleiben wir marketingweis zu bloed und technisch nur zuuuh gut (ohne zu verkaufen was wir koennen).

MUT!

VW, nur Mut zum Schalgerpreis! Endlich mal wieder clever sein – BIIIITTE!

Jeder haushalt benoetigt mindestens 1 solches Fahrzeug!

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