„Gelber Engel“ verliehen
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Der ADAC hat heute in München zum zehnten Mal seinen Mobilitätspreis »Gelber Engel« vergeben. Vor rund 400 Gästen aus Industrie, Wirtschaft und Politik wurden Automobilhersteller und Zulieferer für herausragende Leistungen und Produkte ausgezeichnet.Großer Gewinner in diesem Jahr war Volkswagen. Die Marke stellte mit dem Golf nicht nur das – von den Lesern der „ADAC Motorwelt“ ermittelte – „Lieblingsauto der Deutschen“, sondern auch das beste „Eco-Auto“ (E-Up) und das beste „Familienauto“.

BMW „wertvollste Marke“[foto id=“496969″ size=“small“ position=“right“]

Ebenfalls drei Trophäen blieben in München bei BMW. Neben der Auszeichnung als „wertvollste Marke“ glänzten die Bayern auch mit der besten „Reiselimousine“ (520d Blue Performance Automatic) sowie dem Preis für das SUV-Modell X1 in der Kategorie „Qualität“, in der vor allem die Zuverlässigkeit in der ADAC-Pannenstatistik ausschlaggebend ist.

Elektorautos dominieren die City

Beim „Stadtauto“ hatten dieses Mal Elektrofahrzeuge die Nase vorn – allen voran Daimler mit dem Smart Fortwo Electric Drive. Die Motorrad-Stabilitätskontrolle MSC von Bosch überzeugte die Jury in der Kategorie „Innovation und Umwelt“.

[foto id=“496970″ size=“small“ position=“left“]Insgesamt konnten sich 15 Marken auf den jeweils fünf ersten Plätzen der insgesamt neun Kategorien platzieren. Über alle Kategorien gerechnet vereinte Volkswagen am meisten Punkte auf sich, gefolgt von Audi, BMW, Mercedes-Benz und Bosch.

Ehrung für Michael Schumacher

Der vom Präsidium des Automobilclubs vergebene Preis in der Kategorie „Persönlichkeit“ geht an[foto id=“496971″ size=“small“ position=“right“] Michael Schumacher für seine Verdienste um die Verkehrssicherheit und sein soziales Engagement.

Im Vorfeld der Preisverleihung hatte die „Süddeutsche Zeitung“ dem Autmobilclub mangelnde Transparenz insbesondere bei der Wahl des VW Golf vorgeworfen. Die von der Zeitung genannten Stimmen lagen um ein Zehnfaches niedriger als vom ADAC angegeben. Wie viele Leser sich insgesamt an der Wahl zum Lieblingsauto beteilgt haben, ließ der Automobilclub jedoch offen.

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