Kleine Crossover – Boom bei den Schrumpf-SUV
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Der Opel Mokka war schon auf dem Genfer Salon 2012 zu sehen Bilder

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Nissan bringt den Juke in einer Nismo-Version Bilder

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Suzuki hat einen Nachfolger für den SX4 angekündigt Bilder

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Der Ford Eco Sport startet wohl erst 2014 Bilder

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Der Renault Capture tritt im Mini-SUV-Segment an Bilder

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Der Peugeot 2008 tritt gegen Opel Mokka und Co. an Bilder

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Nach den Kompakt-SUV kommen nun die Mini-SUV. Mit Geländewagen haben die hochgelegten City-Mobile zwar noch weniger zu tun als ihre klassenhöheren Pendants. Dafür punkten sie wie diese mit bulligerem Design, relativ mehr Platz als im Kleinwagen und höherer Sitzposition. Und natürlich mit einem Hauch von Outdoor und Abenteuer. Auf dem Genfer Salon (7. bis 17. März) präsentieren sich nun die neuesten Modelle. Nachdem die Franzosen den Trend zum Kompakt-SUV lange verschlafen hatten, wollen sie es eine Klasse kleiner nun besser und schneller machen.

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So hat Peugeot schon bei der Entwicklung seines neuen Kleinwagens 208 die Crossover-Version mitgedacht. Diese trägt nun den Namen 2008 und überragt das Basismodell in jeder Dimension um mehrere Zentimeter. Der Hersteller verspricht sich davon einen bequemeren Einstieg, eine verbesserte Rundumsicht und mehr Platz für Passagiere und Gepäck – den bisher in der Kleinwagenfamilie angebotenen Kombi streichen die Franzosen dafür kurzerhand. Das Motorenprogramm reicht vom sparsamen 1,2-Liter-Dreizylinderbenziner mit 60 kW/82 PS bis zum 1,6-Liter-Vierzylinder mit 84 kW/115 PS.

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Angetrieben werden ausschließlich die Vorderräder. Renault geht einen ähnlichen Weg wie die nationale Konkurrenz und legt seinen ebenfalls neuen Kleinwagen Clio höher. Der Captur ersetzt den bisher angebotenen Mini-Van Modus und ergänzt dessen Platzangebot durch modische Optik und den bequemen Hochsitz-Einstieg. Wie Peugeot verzichtet auch Renault auf Allradantrieb, und auch die Motorenpalette bewegt sich in einem ähnlichen Spektrum. Voraussichtlich reicht das Leistungsband von 45 kW/74 PS bis 88 kW/120 PS.

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Auch Suzuki will im rasch wachsenden Segment der Mini-Allradmodelle starke Präsenz zeigen. In Genf zeigen die Japaner die Serienversion der Studie S-Cross, die die Nachfolge des SX4 antreten soll. Wie beim Vorgänger wird es optional einen Allradantrieb geben, dazu verspricht der Hersteller einen der größten Kofferräume im Segment. Die Markeinführung ist für Ende des Jahres angesetzt. Komplettiert wird das Neuheiten-Quartett durch den Ford Eco Sport. Dort ist der Fiesta der technische Ausgangspunkt, optisch setzt sich der Crossover aber deutlich vom Kleinwagen ab: vor allem durch die bullige Front und das Ersatzrad an der Hecktür. Anders als die Franzosen könnte der Ford auch Allradtechnik erhalten.

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Zumindest in Südamerika, wo das Modell bereits auf den Markt ist, sind auch Varianten mit vier angetriebenen Rädern im Angebot. Die Motoren stammen nur teilweise vom Europa-Fiesta, so etwa der 1,0-Liter-Dreizylinder mit 92 kW/125 PS, der als Top-Triebwerk fungiert. Käufer müssen sich allerdings gedulden. Während Peugeot und Renault ihre Modelle bereits in den kommenden Monaten ausliefern, rollt der Eco Sport wohl erst Anfang 2014 zu den Händlern. Preise für die Neuen nennen die vier Hersteller noch nicht. Sie werden sich aber an denen der bereits erhältlichen Konkurrenzmodelle orientieren.

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Zu den Pionieren der Mini-SUV zählt etwa der Nissan Juke, ein extrovertiert gestaltete Ableger des Kleinwagens Micra, der allerdings auf Wunsch mit Allradantrieb zu haben ist und in der Basisversion mit 86 kW/117 PS ab 15.690 Euro kostet. Seit kurzem gibt es den Japaner sogar in der Sportversion Nismo mit 147 kW/200 PS. Daneben kämpft vor allem der Opel Mokka um Marktanteile. Der Corsa-Ableger ist in den stärkeren Motoversionen ebenfalls mit Allradtechnik ausgestattet und kostet als Einstiegsmodell mit 85 kW/115 PS ab 18.990 Euro.

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