Kleine Stadtautos: Marktbelebung durch Neuheitenreigen
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Schon etwas länger ziert den Skoda Fabia eine neue Front. Bilder

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Auch der Mazda2 kommt mit einem neuen Gesicht auf den Markt - es wird auf der Pariser Messe vorgestellt. Bilder

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Leicht überarbeitet präsentiert sich der Mini One. Bilder

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Lifestylig gibt sich der Audi A1, für den aber bereits tief in die Tasche gegriffen werden muss. Bilder

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Mit aggressivem Design lockt der kleinere Chevrolet Spark. Bilder

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Den gesättigten Kleinwagenmarkt belebt nun die vierte Generation des Nissan Micra wieder. Bilder

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Bei ihren kleinen Pkw konnten die Automobilhersteller im Vorjahr einen Absatzrekord nach dem anderen vermelden. Bedingt durch die staatliche Abwrackprämie sind die Verkaufszahlen 2009 in die Höhe geschnellt, der Markt ist weitgehend gesättigt. Doch attraktive und interessante Neuheiten und aufgefrischte Modelle locken in diesem Jahr zum Kauf der kleinen Fahrzeuge.

Jüngster Spross – Nissan Micra

Jüngster Spross in der Kleinwagen-Riege ist der Nissan Micra. Die vierte Generation des japanischen Verkaufschlagers rollt im November zu den deutschen Händlern. Galt er bisher als knuddeliges Frauenauto, ist er mit einem frecheren Design nun ein erwachsener Stadtflitzer geworden. [foto id=“321713″ size=“small“ position=“right“]Geblieben ist lediglich die bogenförmige Dachlinie. Bei einem um rund 500 Euro auf 10 740 Euro gesunkenen Basispreis sind fünf Türen nun Standard. Kinder können so einfacher einsteigen und auf der dreisitzigen Rückbank gesichert werden. Serienmäßig an Bord sind Front-, Kopf- und Seitenairbags sowie der Schleuderschutz ESP. Als Option finden sich weitere nützliche Ausstattungsextras wie ein fest eingebautes Navigationssystem, ein Bordcomputer oder ein schlüsseloses Zugangs- und Startsystem. Einzigartig im Kleinwagensegment ist eine automatische Einparkhilfe. Sie misst die Parklücke aus und informiert den Fahrer, ob genügend Platz vorhanden ist – was bei einer Länge von 3,78 Meter und einer guten Rundumsicht nicht unbedingt nötig wäre.

Optisch aggressiv – Chevrolet Spark

Optisch aggressiv kommt der Chevrolet Spark daher. Die hohe, zur Windschutzscheibe leicht ansteigende Motorhaube und langgezogene, markante Scheinwerfer wirken gefährlich, die Radkästen sind markant ausgestellt. Frech und ausgefallen gibt sich der auffällig gestaltete, aber übersichtliche Innenraum. Auch dieser Kleine kommt als fünfsitziger Fünftürer daher, obwohl die hinteren, im [foto id=“321714″ size=“small“ position=“left“][foto id=“321715″ size=“small“ position=“left“]Scheibenrahmen eingelassenen Türgriffe zunächst nicht darauf schließen lassen. Die Rückbank können Großgewachsene allerdings nur eingeschränkt nutzen. Für Sicherheit an Bord sorgen sechs Airbags, gegen einen Aufpreis von 300 Euro gibt es auf der ansonsten spartanischen Zubehörliste auch den Schleuderschutz ESP dazu. Überzeugen kann der günstige Basispreis: Der Kleine startet bei 8 990 Euro.

Lifestyle-Kleinwagen – Audi A1

Weitaus tiefer in die Tasche greifen müssen Käufer des Audi A1. Für den Lifestyle-Kleinwagen werden mindestens 15 800 Euro fällig. Dies scheint zunächst happig, da es sich lediglich um einen Dreitürer mit vier Sitzen handelt. Die von der Marke bekannten Premium-Ansprüche bekommt man dafür aber erfüllt, was in der kleinen Klasse noch immer keine Selbstverständlichkeit ist. Äußerlich sportlich-dynamisch, sind im Innenraum viele farbige Akzente möglich. Insgesamt gibt es rund 400 Konfigurationen. Zum Einsatz kommt hier auch das aus der Top-Limousine Audi A8 bekannte Navigations- und Entertainment-System. Die private Musiksammlung kann auf 20 Gigabyte Speicherplatz gehortet, die Cover der Alben auf dem versenkbaren Monitor angezeigt werden.

Größter Erzrivale – Mini One

Größter Erzrivale des Ingolstädters ist der Mini One. In Details leicht aufgefrischt nimmt er den Kampf mit A1 und Co auf. Den Kühlergrill ziert nun ein markantes Gitter, eine Querspange unterstreicht die Breite. Für den Innenraum gibt es eine Vielzahl an neuen Accessoires, die wie auch beim Audi die Individualisierung erlauben. Äußerst fortschrittlich ist die neue Option Mini Connected, mit der eine Verbindung zum Internet möglich ist. Hierfür braucht der Fahrer allerdings ein iPhone. Der Einstiegspreis für das Fahrzeug liegt bei 15 550 Euro.[foto id=“321716″ size=“small“ position=“right“][foto id=“321717″ size=“small“ position=“right“]

Weitere Modelle

Ebenfalls mit neuem Gesicht zeigen sich noch diverse andere Modelle. Der Skoda Fabia etwa ist ebenso sanft überarbeitet worden wie der Mazda2. Die tschechische VW-Tochter Skoda hat beispielsweise Motorhaube und Hauptscheinwerfer geringfügig modifiziert, den Mazda2 kennzeichnet fortan ein verspielterer Kühlergrill, ein geschwungener Lufteinlass sowie ein aufgewerteter Innenraum. Die Preisliste des Fabia beginnt bei 10 580 Euro, für den auf dem Pariser Autosalon vorgestellten Mazda2 sind die Preise noch nicht bekannt. Das aktuelle Modell startet bei 11 990 Euro.

Die Qual der Wahl

Trotz oder gerade wegen der ausgelaufenen Abwrackprämie haben Autokäufer die Qual der Wahl zwischen zahlreichen neuen oder überarbeiteten kleinen Fahrzeugen. Mal besonders günstig, mal besonders ausgefallen können sie überzeugen. Zu den Neuheiten kommen noch die altbewährten Modelle à la Ford Fiesta, Opel Corsa und VW Polo. Da fällt die Auswahl gar nicht so leicht.

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