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Mini: 50 Jahre Geschichte und viel Neues
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Der Kleinwagen Mini feiert 50. Geburtstag. Am 26. August 1959 enthüllte die British Motor Corporation (BMC) ihr revolutionäres Modell. Der Konzern wollte vor dem Hintergrund der Suezkrise ein Auto mit geringem Benzinverbrauch, geringen Abmessungen und großem Platzangebot.

Bereits 1962, drei Jahre nach der Markteinführung, überschritt der Mini die Jahresproduktion von 200 000 Fahrzeugen. 2008 wurden weltweit mehr als 232 000 Fahrzeuge abgesetzt. Die Konstruktion, die sich Mini-Erfinder Alec Issigonis Mitte der 50er-Jahre ausgedacht hat, war einfach und revolutionär. Er drehte den Motor um 180 Grad, baute ihn quer statt längs ein und ließ ihn statt der Hinterräder die Vorderachse antreiben. So wurde ein extrem kurzer, relativ geräumiger und sehr preisgünstiger Viersitzer möglich.

Damals war so etwas noch nicht da gewesen, heute vertraut fast jeder Kleinwagen von VW Polo bis Ford Fiesta diesem Konzept. Die geringen Abmessungen und die weit außen an der Karosserie angebrachten Räder [foto id=“99258″ size=“small“ position=“right“]ermöglichten zudem das klassische, niedliche Mini-Design.

Wer fünfzig wird, hat meistens die Familienplanung abgeschlossen. Nicht so bei Mini. Die BMW-Tochter wird das Publikum der IAA mit zwei neuen Studien überraschen: Ein zweisitziger Roadster und ein Coupé werden die Familie verstärken. Die Studien werden der Öffentlichkeit auf der IAA in Frankfurt (17. bis 27. September) vorgestellt.

Mini Coupé

Auf der Basis des zweitürigen Viersitzers wird ein Coupé mit helmartigem Dach kommen und an die Fahrzeuge erinnern, die in den sechziger Jahren von unabhängigen Karosserieschneidern in Großbritannien realisiert wurden. Die damaligen so genannten Kit-Cars nahmen als Mini-Marcos und unter anderen Namen die heute wieder aufgegriffene Idee vorweg.

Mini Roadster

Zusätzlich hat man bei BMW einen Roadster auf die Räder gestellt, der sich vor allem durch eine um 16 Grad stärker geneigte Frontscheibe vom bekannten Mini unterscheidet. Ein klassisches Stoffverdeck schützt die [foto id=“99259″ size=“small“ position=“left“]Insassen vor Regen. Das Heck ist neu gestaltet und zeigt an den Hinterrädern fast keinen Überhang mehr. Dennoch sollen rund 250 Liter Kofferraum zur Verfügung stehen.

Über eventuelle Motorisierungen wurden noch keine Angaben gemacht. Zwar gibt es noch keine offizielle Bestätigung dafür, dass die beiden Kleinwagen auch als Serienmodell angeboten werden, die Wahrscheinlichkeit ist jedoch sehr groß. Nach Mini, Mini-Cabrio, dem dreitürigen Clubman und dem im kommenden Jahr startenden Crossover wären es bereits die Modellvarianten Nummer fünf und sechs in der Kleinwagen-Familie.

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