VW

Pressemappe VW Golf GTI
VW Golf GTI - Frontansicht Bilder

Copyright: auto.de

VW Golf GTI - passive Sicherheit Bilder

Copyright: auto.de

VW Golf GTI - Heckansicht Bilder

Copyright: auto.de

VW Golf GTI - Turbomotor Bilder

Copyright: auto.de

VW Golf GTI - Frontansicht Bilder

Copyright: auto.de

Das Original ist zurück

Schnell: Turbo-Benzindirekteinspritzer des Golf GTI ermöglicht 235 km/h
Eigenständig: GTI-Frontpartie, GTI-Sportsitze, GTI-Felgen, GTI-Cockpit

Der Golf GTI ist wieder da und bricht alle
Rekorde. Er ist stärker, besser und gefragter denn je. Volkswagen
bietet mit diesem Golf GTI at it’s best, einen Golf der reinen sportlichen
Lehre, einen GTI vom Charakter der Mitte der 70er Jahre
vorgestellten Generation "1". Dieser Golf GTI schließt einen Kreis –
in ihm treffen sich Ursprung und Zukunft einer genialen Idee.

GTI-Faszination: Längst ist der Golf GTI deshalb ein Kultobjekt.
Grand Tourisme Injection steht dabei für Fahrfreude, Fahrdynamik
und Fahrzeugperfektion. Genau wie 1976 gilt dies im Hinblick auf
den neuen GTI mehr denn je. Der Neue ist markant, 147 kW / 200 PS stark, bietet souveränen Schub aus dem tiefsten Drehzahlkeller (280
Nm ab 1.800 U/min), ein Motorengeräusch das süchtig macht und ein
Fahrwerk, das ohne elektronische Gimmicks die Ideallinie hält.

GTI-Fahrleistungen: Ein Blick auf die Zahlenklassiker unter den
Fahrleistungen verdeutlicht sehr schnell, wie vehement der Turbo-Motor diesem Golf das GTI-Feuer einhaucht: Per serienmäßigen
Sechsganggetriebe geschaltet, beschleunigt der frontgetriebene Golf
GTI in nur 7,2 Sekunden auf 100 km/h. Für die Beschleunigung von
60 auf 100 km/h im 5.Gang benötigt der 235 km/h schnelle GTI
lediglich 7,5 Sekunden. Der Durchschnittsverbrauch beträgt
sparsame 8,0 Liter pro 100 Kilometer. Als Version mit
automatisiertem Doppelkupplungsgetriebe legt der Golf GTI den
Sprint von 0 bis 100 km/h noch schneller zurück: in 6,9 Sekunden.

GTI-Front: Das "Gitter" des neuen Kühlergrills besteht aus einer
Wabenstruktur. Gleiches gilt für die rechts und links des unteren
Kühlergrillelementes angeordneten und im Stile zusätzlicher Lufteinl
ässe gestalteten Aufnahmen der Nebelscheinwerfer. Zwischen dem
unteren und oberen Teil des Kühlergrills schafft ein
glänzendschwarz lackierter Quersteg mit nach oben hin v-förmig
aufragenden Seitenlinien eine flächige Verbindung. Durch diese
völlig neue und kraftvolle Gestaltung, den darunter integrierten
Frontspoiler und das ohnehin um 15 Millimeter abgesenkte Fahrwerk scheint dieser Golf GTI Straße und Kühlluft wie ein Rennwagen in sich hineinzusaugen. Weitere optische GTI-Merkmale: die
abgedunkelte Einfassung der Scheinwerfer (bei Xenon hell in
Chrom) und natürlich der in den Grill eingearbeitete GTI-Schriftzug.

GTI-Heck: Im Heckbereich sind es der markante Dachkantenspoiler,
die verchromte Doppelendrohr-Abgasanlage (Durchmesser: 2 x 70
Millimeter), das neu gestaltete Stoßfängerunterteil und wieder das
GTI-Zeichen, die diesen Golf als Sportwagen ausweisen. Der im
Vergleich zum Golf Trendline, Comfortline und Highline größere
Heckspoiler übernimmt (analog zum vorderen Pendant) eine klare
aerodynamische Funktion, indem er den Anpressdruck des 235 km/h
schnellen Golf GTI an die Straße erhöht.

GTI-Silhouette: GTI-Ausstattungs- und Designelemente prägen auch
das Erscheinungsbild der Silhouette: Hier sind es die serienmäßigen
17-Zoll-Leichtmetallfelgen (Typ "Denver") mit 225/45er Reifen
(optional im ähnlichen Design verfügbar: die 18-Zoll-Felge Typ
"Detroit"), die erwähnte 15-Millimeter-Fahrwerksabsenkung, die rot
lackierten Bremssättel der standfesten und serienmäßig mit ESP
kombinierten 16-Zoll-Bremsanlage, dezent-schwarze Schwellerverbreiterungen
und jeweils eine schwarze Hochglanzblende an den BS
äulen, die GTI-Flair verbreiten.

GTI-Farben: Dem Golf GTI steht jede seiner zehn wählbaren
Farben. Besonders aber "Tornadorot", "Schwarz uni" und "Blackmagic
perleffekt" sowie "Candyweiss". Alles Geschmackssache,
klar. Doch schon beim ersten Golf GTI kam Weiß gut. Denn Weiß ist
die Farbe der Sportwagen. Des weiteren ist der neue Golf GTI in den
Farben "Perlblau", "Reflexsilber metallic", "Blue Graphit
perleffekt", "Unitedgrey metallic", "Shadowblue metallic" und
"Laserblue perleffekt" lieferbar.

GTI-Maße: Der GTI ist ein Golf. Und deshalb ist er auch fast
genauso lang, hoch und breit wie alle Golf. Aufgrund der neu
gestalteten Frontpartie und des tieferen Sportfahrwerkes ergeben sich
natürlich leichte Änderungen. Während der Golf als Trendline,
Comfortline und Sportline 1,759 Meter in der Breite, 1,485 Meter in der Höhe und 4,204 Meter in der Länge misst, ergeben sich für den
Golf GTI folgende Werte: die Breite ist identisch, die Höhe reduziert
sich um 19 Millimeter auf 1,466 Meter und die Länge erhöht sich um
10 Millimeter auf 4,216 Meter.

GTI-Sicherheit und -Qualität: Millimeter hin, Millimeter her: Die
Karosserie des Golf GTI zeichnet die haargenau gleichen
Sicherheitsmerkmale aller Golf aus. Ein wesentlicher Aspekt des
"Fünf-Sterne-Autos" (EuroNCAP-Crashtest) ist dabei gegenüber dem
GTI-Vorgänger die gravierende Verbesserung der Steifigkeit. Die
dynamische Steifigkeit der Karosserie konnte um 15 Prozent in der
Torsion und um 35 Prozent in der Biegung erhöht werden; die
statische Torsionssteifigkeit (25.000 Nm/°) verbesserte sich gar um
80 Prozent (!) und markiert damit den Spitzenwert im Segment. Und
das ist auf jedem Meter Fahrt spürbar, da der Karosserie jegliche
Form der Eigenbewegung fremd ist.

Unabhängig davon gibt es, trotz des vergleichsweise straffen
Fahrwerks, keine unliebsamen Geräusche oder Bewegungen aus der
Karosserie. Durch die innovative Rohbaustruktur setzt auch das
akustische Niveau einen neuen Standard. Zu hören ist lediglich der
sonore Sound der GTI-Abgasablage. Zudem bildet die hohe
Karosseriesteifigkeit – neben dem neu abgestimmten Sportfahrwerk – eine Grundlage für die ausgewogenen und agilen Handlingeigenschaften
des Golf GTI.

GTI-Fahrwerksabstimmung: Das Fahrwerk des Golf mit vorderer
Federbein- und hinterer Mehrlenkerachse wurde für den Einsatz im
neuen GTI nochmals dynamischer ausgelegt und garantiert so ein
neues Niveau äußerst agiler Handlingeigenschaften. Die Basis bildet
dabei das um 15 Millimeter tiefergelegte Sportfahrwerk der Baureihe. Dem Charakter des Golf GTI entsprechend, wurden Federn
und Dämpfer an beiden Achsen härter gewählt und die
Steifigkeitsrate des hinteren Stabilisators um 20 Prozent erhöht (von
25 N/mm auf 30 N/mm). Neu mit einem sportlichen GTI-Kennfeld
"programmiert" wurde analog die elektromechanische Servolenkung,
die nun unter anderem höhere Rückstellmomente sowie etwas höhere
Lenkkräfte kennzeichnet und dem Fahrer dadurch ein noch direkteres
Gefühl für die Straße vermittelt.

Die neuen Fahrwerks- und Lenkungsabstimmungen ergeben zusammen
ein deutlich Plus an Agilität. Und die macht einfach Spaß, da
die sportlichere Auslegung nicht zu Lasten des
Langstreckenkomforts erkauft wurde. Obwohl bekennend straff
ausgelegt, federt das Golf GTI-Fahrwerk vielmehr auch kurze Stöße
souverän ab.

GTI-Schaltknauf- und Instrumente: Aluminium kennzeichnet auch
den neu gestalteten GTI-Schaltknauf, die Dekoreinlagen im Bereich
der Armaturen, Mittelkonsole und Türverkleidungen (gebürstetes
Aluminium) und das Fußhebelwerk. Ein weiteres, typisches GTI-Merkmal:
der schwarze Dachhimmel. Völlig neu und GTI-spezifisch
gestaltet wurden die Instrumente. Der Drehzahlmesser reicht hier bis
8.000 U/min und auch die km/h-Grenzen des Tachos wurden in
höhere Bereiche ausgedehnt. Umrandet werden die im Falle des GTI
einzeln ausgeführten Instrumente von einem edlen Alurahmen.

GTI-Komfort und -Sicherheit. Serienmäßig im Ausstattungsumfang
des GTI enthalten sind darüber hinaus – neben allen Features des
Trendline-Paketes – eine Multifunktionsanzeige (Bordcomputer), die
vordere Fußraumbeleuchtung, der automatisch abblende Innenspiegel
mit Licht- und Regensensor, die von innen schaltbare Coming-Home-
/Leaving-Home-Lichtfunktion, die halbautomatische Klimaanlage
Climatic und eine Reifenkontrollanzeige. Wie die Gesamtbaureihe,
geht zudem auch der GTI mit einem lückenlosen Sicherheitspaket an
den Start. Es umfasst unter anderem das elektronische Stabilitätsprogramm
ESP, crashaktive vordere Kopfstützen, drei Kopfstützen
im Fond sowie sechs Airbags.

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Volkswagen Caddy

Volkswagen Caddy: Ein Van für alle Fälle

Audi Q2.

Audi Q2: Sauber währt am längsten

Hyundai i20 N

Hyundai i20 N: Mit 204 PS nicht schwerer als die Rallyeversion

DISKUTIEREN SIE ÜBER DEN ARTIKEL

Bitte beachte Sie unsere Community-Richtlinien.

Gast auto.de

August 12, 2008 um 12:38 am Uhr

Sehr gut.

Gruß Thomas

Comments are closed.

zoom_photo