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Später auch mit Alternativantrieben: Audi liefert neuen A3 ab Sommer aus

Später auch mit Alternativantrieben: Audi liefert neuen A3 ab Sommer aus Bilder

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Erst im Herbst soll der RS4 Avant an den Start gehen. Bilder

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Der noch für Frühjahr geplante A6 Allroad war schon in Detroit zu sehen. Bilder

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Der A3 ist eher evolutionär als revolutionär weiterentwickelt worden. Bilder

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Blick ins Innere des Premiumkompakten. Bilder

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Audis neuer A3 startet als Dreitürer. Bilder

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Genf – Er geht sogar noch vor dem Golf der Konzernschwester VW, auf dessen Plattform er aufbaut, an den Start: In Genf hat die Ingolstädter Volkswagen-Premiumtochter gerade ihren neuen A3 vorgestellt. Wenn auch der Basismotor zum Jahresende dann zur Verfügung steht, beginnt der preisliche Einstieg bei 21 600 Euro. Der Verkauf geht schon jetzt im Frühjahr los. Die ersten Auslieferungen sind für Sommer vorgesehen.

Baureihe schon seit 16 Jahren

Seit 1996 gibt es den A3. Er ist im Segment der Premiumkompakten im Umfeld etwa vom BMW 1er und der künftig deutlich sportlicheren A-Klasse von Mercedes unterwegs.[foto id=“409096″ size=“small“ position=“left“] Die dritte Generation soll es auch mit Hybrid– und anderen alternativen Antrieben wie Erd– und E-Gas geben, die sich laut Audi allerdings noch in der Entwicklung befinden.

Bereits äußerlich dynamischer

Der schon äußerlich dynamischer wirkende Leichtbau-Dreitürer mit dem 365 bis 1100 Liter Gepäck fassenden Kofferraum hat um bis zu 80 Kilo abgespeckt, beim vorläufigen Basismodell auf 1175 Kilo. Die 4,2 Meter Außenlänge sind zwar geblieben, der Radstand hat aber auf 2,6 Meter zugelegt, was innen etwas mehr Platz zur Folge hat.

Sogar mit 3D-Bildern

Im Cockpit scheint die Schalttafel zu schweben. Das Farbdisplay des ab der zweiten von drei Ausstattungen serienmäßigen Informationssystems stellt Grafiken sogar in hochauflösenden, dreidimensionalen Bildern dar; der nur elf Millimeter flache Monitor fährt elektrisch aus. In der Navigation-Vollversion lassen sich auf dem Dreh-/Drückregler Buchstaben und Ziffern wie in der Oberklasse mit dem Finger eingeben. Assistenzsysteme von der Abstandskontrolle über [foto id=“409097″ size=“small“ position=“left“]Totwinkel-, Spurhalte und Parkhilfe bis hin zur Erkennung von Verkehrszeichen sind genauso möglich wie Internetzugang, für den Beifahrer sogar während der Reise.

Zunächst drei Motoren, Quattros später

Drei 1,4-, 1,8- und 2,0-Liter-Vierzylinder sind zunächst vorgesehen. Die beiden direkt einspritzenden Turbobenziner und der Turbodiesel leisten 90/122, 132/180 und 110/150 kW/PS. Gegenüber dem Vorgänger geben die Ingolstädter die Einsparung beim Spritverbrauch im Mittel mit etwa zwölf Prozent an. Der kleine Benziner und der Selbstzünder sind mit manuellem Sechsgang-Getriebe kombiniert, der große Benziner mit Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. Permanentallrad-A3 und weitere Motoren, darunter ein 1,4-Liter mit Zylinderabschaltung, folgen. Noch 2012 ist demnach ebenfalls ein 1,6-Liter-Turbodiesel geplant, der sich im [foto id=“409098″ size=“small“ position=“right“]Mix zumindest laut Datenblatt mit nur 3,8 Litern begnügen soll, was umgerechnet pro Kilometer 99 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß entspricht.

Mit agiler Abstimmung

Das Fahrwerk ist den Angaben zufolge sportlich-agil abgestimmt. Der A3 rollt auf 16- bis 18-Zöllern. In seiner Stabilisierungskontrolle sorgt eine elektronische Quersperre dafür, das Handling im Grenzbereich in Kurven noch sicherer und flüssiger zu machen. Die Servolenkung hat eine elektromechanische Basis. Das System, mit dem die Arbeitsweise wichtiger Komponenten wie Lenkung, Gaspedal- und (im Fall des Doppelkupplungsgetriebes) Getriebekennlinie variabel einstellbar ist, kostet wie die Stoßdämpfer, die sich automatisch anpassen, extra.

20 Prozent am Gesamtabsatz

Mehr als 20 Prozent am Gesamtabsatz der Marke macht der zwischenzeitlich um Sportback, S3, Cabrio und RS3 erweiterte A3 aus. In 16 Jahren haben die Ingolstädter 2,7 Millionen Einheiten verkauft. Zuletzt war [foto id=“409099″ size=“small“ position=“left“]immer wieder auch ein viertüriges Stufenheck im Gespräch.

Weitere Neuerungen

Als weitere Neuerungen hat Audi in Genf den ebenfalls noch im Frühjahr ab 54 600 Euro in den Handel kommenden A6 Allroad gezeigt, der einmal als Sechszylinder-Turbobenzindirekteinspritzer mit 228/310 kW/PS und dreimal als Sechszylinder-Turbodiesel mit 150/204 bis 230/313 kW/PS vorgesehen ist, sowie den im Herbst geplanten RS4 Avant ab 76 600 Euro mit 331/450 kW/PS starken 4,2-Liter-Achtzylinder-Benzindirekteinspritzer.

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