Spritverbrauch in der Praxis – Kleine Autos, großer Durst

Spritverbrauch in der Praxis - Kleine Autos, großer Durst Bilder

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Der Honda CR-Z ist der sparsamste Sportwagen Bilder

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Bei den großen Limousinen ist der Infiniti M35h besonders genügsam Bilder

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Bei den kompakten Benzinern liegt der Toyota Prius vorn Bilder

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Der Daihatsu Cuore führt die Verbrauchsliste bei den Kleinstwagen mit Ottomotor an Bilder

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Der Audi A1 ist der sparsamste Benziner-Kleinwagen Bilder

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Der Diesel-Smart ist durstiger, aber auch billiger als der größere Polo Bilder

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Der VW Polo Bluemotion gibt sich auch in der Praxis mit 3,3 Litern Diesel zufrieden Bilder

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Wer Wert auf ein besonders sparsames Auto legt, fährt mit einem Kleinwagen am besten. Die Modelle der Polo-Klasse sind häufig sogar genügsamer als die kleineren Minicars, wie der Test eines Automagazins ergeben hat.

Kleinstwagen häufig keine Verbrauchswunder

Mit 3,3 Litern Praxisverbrauch auf 100 Kilometern ist der VW Polo 1.2 TDI Bluemotion Testsieger bei der Prüfrunde von „Auto Motor und Sport“. Der mit Dreizylinder-Diesel, Start-Stopp-Automatik und Leichtlaufreifen ausgestattete Kleinwagen schlägt sogar den deutlich kleineren Smart Fortwo 0.8 CDI. Der Zweisitzer benötigte auf der genormten Testrunde 3,6 Liter Diesel.

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Generell sind die meist deutlich unter vier Meter langen Kleinstwagen keine Verbrauchswunder. Sie sind zwar leicht gebaut und schwach motorisiert, allerdings fehlen ihnen aus Kostengründen häufig Spritspartechniken, die eine Klasse höher fast schon Standard sind. So sind etwa Start-Stopp-Systeme für viele Kleinstwagen nicht einmal gegen Aufpreis zu bekommen. Dank dieses Spritsparhelfers kommt der Audi A1 1.2 TFSI als sparsamster Ottomotor-Kleinwagen auf einen Verbrauchswert von 4,5 Litern. Der sparsamte Kleinstwagen mit Benzin-Triebwerk, der Daihatsu Cuore 1.0, ist knapp einen halben Meter kürzer, hat einen Sitzplatz weniger und ist trotzdem nur 0,3 Liter sparsamer.

Teure Sparsamkeit

Allerdings muss die Sparsamkeit oft teuer erkauft werden. Der sparsame Polo kostet mit 16.900 Euro fast 5.000 Euro mehr als der Smart. Der Audi A1 schlägt mit 16.100 Euro zu Buche, während der Daihatsu Cuore für 9.490 Euro zu haben ist.

Nicht viel durstiger als Kleinwagen sind viele Kompakte. Sparsamstes Dieselmodell ist der Skoda Octavia Combi 1.6 mit 3,9 Litern, bei den Benzinern liegt der Toyota Prius mit ebenfalls 3,9 Litern vorn und ist damit der sparsamste Benziner überhaupt.

Sparsame Mittelklässer[foto id=“397325″ size=“small“ position=“right“]

In der Mittelklasse gibt sich der VW Passat Variant Bluemotion Diesel mit 4,0 Litern besonders genügsam. Genügsamstes Modell mit Ottomotor in dieser Kategorie ist der Audi A5 Sportback 1.8 TFSI mit einem Durchschnittsverbrauch von 5,2 Liter.

Auch die Modelle der oberen Mittelklasse sind nicht notwendigerweise besonders durstig. Der BMW 520d EDE benötigt lediglich 4,9 Liter Diesel, der Infiniti M35h gibt sich mit 6,4 Litern zufrieden. In der Oberklasse hält der Mercedes S 250 CDI mit einem Dieselverbrauch von 5,2 Litern die Tankkosten niedrig, der Porsche Panamera S Hybrid ist mit einem Testverbrauch von 7,2 Liter der sparsamste Benziner. Auch Geländewagen müssen keine Schluckspechte sein. Der Skoda Yeti 2.0 TDI 4×4 kommt mit 5,3 Litern Diesel aus, der BMW X1 28i mit Hinterradantrieb braucht 7,3 Liter. Unter den Sportwagen ist der Honda CR-Z mit 4,8 Litern der Öko-Primus.

 

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