Subaru

Subaru-Outback liebt den Matsch
Subaru-Outback liebt den Matsch Bilder

Copyright: Subaru

Subaru-Outback liebt den Matsch Bilder

Copyright: Subaru

Subaru-Outback liebt den Matsch Bilder

Copyright: Subaru

Subaru-Outback liebt den Matsch Bilder

Copyright: Subaru

Subaru-Outback liebt den Matsch Bilder

Copyright: Subaru

Subaru-Outback liebt den Matsch Bilder

Copyright: Subaru

Subaru-Outback liebt den Matsch Bilder

Copyright: Subaru

Subaru-Outback liebt den Matsch Bilder

Copyright: Subaru

Subaru-Outback liebt den Matsch Bilder

Copyright: Subaru

Subaru-Outback liebt den Matsch Bilder

Copyright: Subaru

Die Mischung macht’s: Subaru setzt weiter auf die Kombination aus Allradantrieb und Boxermotor. Künftige Antriebsalternativen wie Hybrid oder Brennstoffzelle würden immer in Verbindung mit Allrad realisiert werden, sagte jetzt Volker Dannath, Deutschland-Chef von Subaru. In „absehbarer Zeit“ werde zudem die Kombination von Boxer-Diesel und dem stufenlosen Getriebe (CVT) Lineartronic für den Forester zu haben sein. Bislang gibt es das CVT nur beim Mittelklasse-Kombi Outback. Die Einführung im Forester ist noch offen, spätestens jedoch Anfang 2015 dürfte das CVT für ihn zu ordern sein.

Subaru – die Allradmarke schlechthin

Bis auf das frontgetriebene kompakte Einstiegsmodell Trezia und das rassige Sportcoupé BRZ, bei dem markenuntypisch nur die Hinterräder angetrieben werden, sind alle Subaru-Modelle serienmäßig mit dem permanenten symmetrischen 4×4-Antrieb ausgestattet. Kombiniert ist der Allradantrieb generell mit einem flach bauenden Boxer-Motor, der sich zum einen durch seinen niedrigen Schwerpunkt, zum anderen durch seine hohe Laufkultur und geringe Vibrationen auszeichnet.[foto id=“499013″ size=“small“ position=“right“]

Motoren

Eine weitere Besonderheit ist die Fokussierung auf das stufenlose Automatikgetriebe (CVT) Lineartronic als Alternative zur Sechsganghandschaltung. Seit Mitte letzten Jahres bietet der weltgrößte Hersteller von Allrad-Pkw in seinem Flaggschiff Outback erstmals die Kombination aus Boxer-Dieselmotor und CVT (Continuously Variable Transmission) zum Preis von 39 000 Euro an, die handgeschaltete Version ist 2 000 Euro preiswerter.

Der Zweiliter-Boxer-Diesel leistet im 4,79 Meter langen Outback 110 kW/150 PS. Eigentlich ist er ein höher gelegter Legacy-Kombi im Offroad-Dress. Auf rutschigen Steigungen und in ausgefahrenen, tiefen Schlammlöchern im hessischen Wächtersbacher Forst konnte die Motor-Getriebe-Kombination jetzt ihre Vorzüge ausspielen. Ohne jegliche Anfahrschwäche und wie an einer Schnur gezogen, kämpfte sich der 1,6 Tonnen schwere Wagen ohne Untersetzungsgetriebe und Bergabfahrhilfe – sie wird für den Outback nicht angeboten – souverän durch den Matsch.[foto id=“499014″ size=“small“ position=“left“]

Im Gegensatz zur herkömmlichen Automatik mit Schaltstufen arbeitet das CVT konstant im bestmöglichen Übersetzungsverhältnis und immer im optimalen Drehzahlbereich des Motors. Als weitere Vorteile nennen die Subaru-Techniker die große Getriebespreizung, sehr gute Fahrdynamik sowie der vergleichsweise geringe Verbrauch. Der Diesel-Outback mit CVT genehmigt sich im EU-Testzyklus 6,3 Liter je 100 Kilometer, mit Sechsgang-Handschaltung kommt er auf 5,9 Liter.

Im Gelände und auf der Straße macht der Diesel-Outback mit CVT eine gute Figur. Das stufenlose Getriebe ist wesentlich leiser und komfortabler als frühere Automatiken der Bauweise, die teilweise laut ?aufheulten. Wo bei langen Bergauffahrten herkömmliche Automatikgetriebe mitunter etwas planlos hin- und herschalten, beschleunigt die Lineartronic ohne Zugkraftunterbrechung. Obwohl beim CVT die Kraftübertragung stufenlos funktioniert, kann der Fahrer für ein sportlicheres Fahrgefühl sieben „simulierte“ Gangstufen über den [foto id=“499015″ size=“small“ position=“right“]Automatikwählhebel oder Schaltwippen am Lenkrad anwählen. Am effizientesten arbeitet das Getriebe vermutlich dennoch ohne Fahrereingriff.

Fazit

Plus: souveräne Fahrleistungen auch in leichtem Gelände, Beschleunigung ohne Zugkraftunterbrechung, Getriebe leise und komfortabel

Minus: Untersetzungsgetriebe oder Bergabfahrhilfe nicht erhältlich

Technische Daten

viertüriger, fünfsitziger Mittelklasse-Kombi mit permanentem Allradantrieb und stufenlosem Getriebe (CVT) Lineartronic
Länge/Breite/Höhe/Radstand/Bodenfreiheit in Meter: 4,79/1,82/1,61/2,75/0,2
Kofferraumvolumen: 526 l bis 1 726 l
Leergewicht: 1 638 kg
Zuladung: 493 kg
Anhängelast: 1 700 kg
Motor: 2,0-Liter-Vierzylinder-Boxer-Turbodiesel
Leistung: 110 kW/150 PS bei 3 600/min
maximales Drehmoment: 350 Nm bei 1 600/min bis 2 400/min
Beschleunigung von 0 bis 100 km/h: 9,7 Sek.
Höchstgeschwindigkeit: 195 km/h
Normverbrauch: 6,3 l/100 km
CO2-Ausstoß: 166 g/km
Preis: ab 39 000 Euro

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Der Ford Explorer kann bestellt werden

Der Ford Explorer kann bestellt werden

Erlkönig: Porsche 718 Cayman GT4 RS

Erlkönig: Porsche 718 Cayman GT4 RS

Renault Zoe lädt schneller und kommt weiter

Renault Zoe lädt schneller und kommt weiter

DISKUTIEREN SIE ÜBER DEN ARTIKEL

Bitte beachte Sie unsere Community-Richtlinien.

Gast auto.de

Februar 9, 2014 um 10:01 am Uhr

Subaru hat wie mann weis sehr gute Motoren mit Allrad-Technik, ABER : Der Kunde braucht ein Auto auch für die Optik,ich kann nur sagen Innen Hui, Aussen Pfui.Warum müssen Subaru„s immer so langweilig aussehen.(meine Frage gilt an Herrn Andraschko, Geschäftsführer von Subaru Österreich !! )

Comments are closed.

zoom_photo