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Test Opel Zafira Tourer Sport 2.0 CDTI: Kompakt-Van auf Mittelklasse-Niveaus
Test Opel Zafira Tourer Sport 2.0 CDTI: Kompakt-Van auf Mittelklasse-Niveaus Bilder

Copyright: hersteller

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Ingo Koecher — Opel baut gute Autos – das ist mal sicher. So trägt der Kompaktvan aus Bochum zurecht den Beinnamen »Mutter aller Vans«. Denn mit dem Zafira schickte Opel 1999 als erster Hersteller überhaupt einen Kompaktvan ins Rennen, der eine dritte im Wagenboden versenkbare Sitzreihe hatte. Ebenfalls neu war: Die Sitze des Zafira A konnten in Längsrichtung verschoben und umgeklappt werden. So bekam man eine große Ladefläche, ohne Sitze ausbauen zu müssen. Mit dem Opel Zafira Tourer Sport 2.0 CDTI Innovation testete auto.de den 165 PS Flexi-König.

Kleinen Zusätze …

In dritter Generation wird der Opel Zafira C seit 2012 gebaut. Und wie bei anderen Herstellern üblich, legt auch der neue Zafira beim Modellwechsel von der zweiten zur dritten Generation in der Länge zu. Da verpassten die Opelaner ihrem um 191 Millimeter gewachsenen Kompaktvan den Zusatz »Tourer«. Außerdem soll die [foto id=“451548″ size=“small“ position=“right“]Namensbeigabe »Sport« zeigen, dass der Zafira C kein träger Kasten mit sieben Sitzen, sondern ein agiles Familienfahrzeug ist.

Und das ist nicht nur Gerede, denn das Raumangebot im Zafira überzeugt. Durch die in Wagenlängsrichtung verstellbaren Einzelsitze der zweiten Reihe steht entweder mehr Beinfreiheit oder größeres Kofferraumvolumen zur Verfügung. Letzteres ist im Siebensitzer von 152 Litern auf 1.792 Liter erweiterbar, der Fünfsitzer schluckt 710 bis 1.860 Liter. Das Ganze ist auf 4,66 Meter Länge und 1,92 Meter Breite untergebracht. Die Höhe des Zafira C liegt bei 1,68 Meter, der Radstand beträgt 2,76 Meter. Skeptikern sei gesagt: Natürlich sind die Sitze der dritten Reihe nicht langstreckentauglich. Das sollen sie auch nicht, denn letztlich werden hier die Nachbarskinder vom Training auf der Fahrt nach Hause sitzen. Wer sieben vollwertige Plätze benötigt, kann auf den Opel Vivaro umsteigen.

Einfach durchgereicht …

Nicht erst mit dem Start des Insignia setzte Opel Maßstäbe in der Mittelklasse. Anmutung und Verarbeitung der Materialien im Zafira sind durchweg sehr gut. Überraschenderweise reichte der Hersteller Ausstattungsdetails wie Cockpit [foto id=“451549″ size=“small“ position=“left“]oder Multimedia- und Navigationseinheit nach unten in die Kompaktklasse durch. So hält Mittelklassenniveau Einzug in Astra und Zafira C. Das gilt auch für Technologien wie das optionale FlexRide Fahrwerk. Für 890 Euro zusätzlich (ab Ausstattungslinie Edition) liefert es neben der Standard-Fahrwerkseinstellung einen Tour-Modus mit weicherer und den strafferen Sport-Modus mit direkterer Gasannahme.

Die Langstreckenqualitäten des Opel Zafira Tourer Sport stehen außer Frage. Befeuert vom 2.0-Liter Turbodiesel mit 165 PS haben selbst Schaltfaule ihre wahre Freude. Denn das maximale Drehmoment von 350 Newtonmetern steht bereits ab 1.750 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung. So beschleunigt der Kompaktvan auch aus dem Drehzahlkeller heraus geschmeidig und hält den Verbrauch niedrig. Kultiviert arbeitet der 2.0 CDTI mit manuellem 6-Gang-Getriebe und verzögerungsfrei arbeitendem Start-Stopp-System. Die Beschleunigung ist ordentlich, der von auto.de ermittelte Verbrauch fiel mit 7,8 l/100 km durchschnittlich aus.

Darf’s ein bißchen mehr sein?

Für alle, die mit ihrer Familie spritziger ums Eck wollen, sei schon mal verraten, dass Opel für den Zafira Tourer Sport noch in diesem Frühjahr einen Biturbo-Diesel ins Programm aufnimmt. Der doppelt aufgeladene[foto id=“451550″ size=“small“ position=“right“] Selbstzünder – bereits verbaut in Insignia und Astra – leistet 195 PS, verfügt ab Werk über Start-Stopp und macht den Opel Zafira Touer Sport mit 218 km/h Spitze zum schnellsten Siebensitzer, den es derzeit gibt.

Wer hingegen den Spritverbrauch im Auge hat, und das dürfte angesichts der Energiepreise wohl die Mehrheit der Van-Kunden sein, kann neben Benzin- und Dieselmotoren auf ein 1.4-Liter Autogasaggregat (LPG) mit 140 PS oder einen 1.6-Liter Erdgas (CNG) Motor mit 150 PS zurückgreifen. Beide ecoFlex-Modelle werden über manuelle 6-Gang-Getriebe bedient.

Lounge-Atmosphäre

Unabhängig von der Motorisierung überzeugt das Konzept des Opel Zafira C. Der Innenraum ist mit seinen verstellbaren Einzelsitzen hoch flexibel und mit der optionalen[foto id=“451551″ size=“small“ position=“left“] weit über die A-Säule ragende Panorama-Windschutzscheibe mit Panoramadach (1.300 Euro) stellt sich im Kompaktvan schnell Lounge-Atmosphäre ein. Der wertige Eindruck wird durch Aluminiumschienen und Soft-Touch-Flächen verstärkt. Zudem liefert die verschiebbare Mittelarmlehne (Serie ab Edition) mit Staufächern und Getränkehaltern zusätzliche Möglichkeiten der Innenraumgestaltung. Selbst die zweite Reihe bietet nach Umlegen der Rückenlehne des mittleren Sitzes für beide Außensitze eine große Mittelarmlehne.

Extra-Komfort schon in der Basis

Opel liefert den Zafira Tourer Sport in den Ausstattungsniveaus »Selection«, »Edition«, »Sport« und »Innovation«. Die Basisvariante startet bei 23.350 Euro. Zur Serienausstattung gehören Tagfahrlicht, Klima, elektrische Fensterheber, höhen- und tiefenverstellbares Lenkrad, CD-Radio mit AUX-Schnittstelle und [foto id=“451552″ size=“small“ position=“right“]integriertem Parkassistent sowie in Wagenlängsrichtung verschiebbare Einzelsitze mit neigungsverstellbaren Rücklehnen in der zweiten Reihe.

Fazit

Mit dem Zafira Tourer Sport verschiebt Opel die Messlatte im Segment kompakter Vans ein gutes Stück nach oben. Und das nicht nur wegen des Längenzuwachses. Vielmehr überzeugen Ausstattung, Technik, Verarbeitung und der flexible Innenraum. Fair ist auch der Einstiegspreis: Denn Opel gibt seinem Zafira Tourer Sport viele Details mit, die sich Wettbewerber teuer bezahlen. Kompliment an den Hersteller: Der Opel Zafira Tourer Sport ist ein rundum gelungenes Fahrzeug.

Datenblatt Opel Zafira Tourer Sport
Länge/Breite/Höhe (m) 4,66/1,88/1,68
Radstand (m) 2,76
   
Motor 2.0-Liter CDTI ecoFlex, Vierzylinder-Turbodiesel, manuelles 6-Gang-Getriebe, Start-Stopp-System
   
Leistung  
Hubraum (cm³) 1.956
Leistung (kW/PS) 121/165
max. Drehmoment (Nm bei U/min) 350 bei 1.750 – 2.500
Höchstgeschwindigkeit (km/h) 209
Beschleunigung 0-100 km/h (s) 9,9
   
Verbrauch  
Test-Verbrauch (l/100 km) 7,8
Verbrauch laut Hersteller (l/100 km) 4,7
CO2-Ausstoß laut Hersteller (g/km) 124
Schadstoffklasse Euro 5
Energieeffizienzklasse A
   
Ausstattung (Basismodell) sechs Airbags, Antiblockiersystem ABS, elektronische Stabilitätskontrolle ESP, Tagfahrlicht, elektrische Fensterheber vorn, Klima, höhen- und tiefenverstellbares Lenkrad, Servolenkung, Isofix-Kindersitzvorbereitung, Funk-Zentralverriegelung
   
Gewicht und Zuladung  
Leergewicht (kg) 1.733 (5-Sitzer)
1.760 (7-Sitzer)
zulässiges Gesamtgewicht (kg) 2.410 (5-Sitzer)
2.420 (7-Sitzer)
Kofferraumvolumen (l) 710–1.860 (5-Sitzer)
152–1.792 (7-Sitzer)
   
Preis (Euro)  
Basismodell ab 23.350
Testwagen 34.105
   
Bewertung  
Exterieur-Design 1,9
Interieur-Design 1,6
Multimedia 1,7
Navigation 1,6
Fahrbetrieb 1,6
Verbrauch 2,5
   
Kosten pro Jahr1 (Euro)
Kraftstoffkosten2 1.848,60
Steuern 190,00
Wertverlust 5.115,75
Gesamtkosten pro Jahr 7.154,35
   
Testnote 1,8
   
1 Die Kosten pro Jahr setzen sich aus Kraftstoffkosten, Kfz-Steuer und errechnetem Wertverlust (15 Prozent p. a.) zusammen
2 Kraftstoffkosten bei 1,58 Euro/Liter Diesel und einer jährlichen Laufleistung von 15.000 Kilometern
   
+  Verarbeitung, Anmutung
+  Flexibler Innenraum
+  Preis-Leistung

 

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Volker Dembke

April 18, 2013 um 9:58 am Uhr

den potthäßlichen Q7 als Lastenesel (van) mit 7 sitzen bezeichnen mag durchgehen … X5 und GL werden wohl eher als SUVs der Spitzenklasse gesehen ….
Der Zafira setzt mal wieder Maßstäbe … kein anderer Hersteller bietet die Qualität, die Ausstattung und die ökonomischen Werte, wie der Opel. Platzangebot, Verarbeitung, Sitzqualität und position sind unschlagbar, die Übersichtlichkeit für einen Van dieser Größe erstklassig und wenn ich mir dann die ausstattungsbereinigten Preise anschaue … warum etwas viel schlechteres (zB touran) kaufen, wenn es für faires Geld etwas viel besseres gibt? Viele Mitbewerber müssen sich sehr warm anziehen

Gast auto.de

April 17, 2013 um 11:46 am Uhr

Der erste Hersteller ist er bestimmt nicht. Vorher gab es Renault Scenic oder Mitsubishi Space Wagon oder selbst von Fiat gab es schon einen Multipla 600 D in dem Konzept in den 60er Jahren.
Schnellster 7 Sitzer.? Den Audi Q7 BMW X5 Oder MB GL sind je nach Motorisierung wohl deutlich schneller

Gast auto.de

Januar 30, 2013 um 4:25 pm Uhr

Ist der nicht schon ne Weile auf dem Markt?. Dachte bei dem Artikel erst das wär ein nagelneues Auto…

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