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Test – VW Golf VII

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Von Ingo Koecher — Mit dem Golf VII schickt VW die nächste Generation der Mutter aller Kompakten ins Rennen. Mehr Platz, kurze Überhänge, sparsame Motoren und Ausstattungsdetails höher Klassen sollen überzeugen

Die Konkurrenz schläft nicht. Wenn auch der Zulassungskönig der Kompaktklasse noch lange nicht vom Thron gestoßen wird, wildern dennoch Importeure unter der Wolfsburger Kundschaft. Dabei gelingt es ihnen, den einen oder anderen abzuwerben. Diese Entwicklung bleibt auch Volkswagen nicht verborgen. Und so liefert VW den in Wolfsburg und Zwickau gefertigten Golf VII. Überraschend: Als Einstiegspreis für den Neuen ruft VW mit 16.975 Euro nahezu den Preis des Vorgängers auf. Über zusätzliche Ausstattung landet der nicht unerhebliche Startpreis aber schnell jenseits dieser Marke. So verbaut Volkswagen in der Basisvariante Trendline nicht mal ein einfaches Radio. Und das im Internetzeitalter des 21. Jahrhunderts. Das gibt es für zusätzliche 410 Euro. Dann wird das [foto id=“441705″ size=“small“ position=“right“]Radio Composition Touch mit MP3-Wiedergabefunktion und 12,7 Zoll Touchscreen verbaut.

Bei VW spricht man von der „Demokratisierung des Innenraums“. Das meint Assistenzsysteme, die bislang Wolfsburger Mittelklassemodellen vorbehalten waren, werden nun auch im Golf verbaut. Für Extra-Geld kann etwa die automatische Distanzregelung ACC mit Umfeldbeobachtungssystem Front Assist und City-Norbremsfunktion, der Spurhalteassistent Lane Assist, Verkehrszeichenerkennung, Kurvenlicht mit Leuchweitenregulierung oder die adaptive Fahrwerksregulierung DCC nachgerüstet werden. Neben dem Einzelkauf der Komponenten bietet Volkswagen Pakete.

Auch der neue Golf startet in den drei bekannten Ausstattungsniveaus Trendline, Comfortline und Highline. Die Basis verfügt ab Werk über Start-Stopp mit Bremsenergierückgewinnung, Klima, höhenverstellbaren und herausnehmbaren Kofferraumboden (hier passt die Hutablage darunter) sowie eine Multikollissionsbremse, die den Wagen bei unausweichlichem Zusammenstoß automatisch abbremst.

Der Golf VII fußt auf dem von VW entwickelten Modularen Querbaukasten MQB. Dabei sorgen kurze Überhänge vorn und hinten für spürbar mehr Platz im Innenraum. Insbesondere in den Flanken, im Fond und beim Kofferraumvolumen fällt das besonders auf. Der Golf VII ist 150 Millimeter länger, 13 Millimeter breiter und verfügt über einen 56 Millimeter verlängerten Radstand. Im Kofferraum lassen sich 380-1.270 l zu laden. [foto id=“441706″ size=“small“ position=“left“]Abgenommen hat beim Golf VII lediglich die Höhe im Vergleich zum Vorgänger um 27 Millimeter. Da der Golf VI aber über dem Durchschnitt lag, fiele das nicht ins Gewicht, so der Hersteller.

Modelle

Am meisten verkauft wird nach wie vor der Golf mit Fließheck und nicht der Golf Plus, nicht der Kombi Variant oder das Cabrio. Wenn auch für viele Herstellern ein Trend zum Stufenheck Thema ist – Skoda präsentiert in diesen Tagen die neue Stufenhecklimousine Rapid – wird sich für den Golf nichts ändern. Angesichts bislang verkaufter 29 Millionen Golf I bis VI ist das auch gut so. Versionen wird es aber auch für den Golf VII geben: So folgen GTI, GTD, Bluemotion, Erdgasantrieb CNG und der batterieelektrische e-Golf. Außerdem kündigt VW ein neues Modell an. Denkbar wäre ein SUV auf Golf-Basis, dass auch auf dem MQB aufbaut.

Den vollständigen Artikel finden Sie im auto.de-Magazin ab 16. November für 1,50 Euro am Kiosk.


Bewertung – VW Golf VII Highline 1.4 TSI BlueMotion 140 PS


ACT Zylinderabschaltung,
7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG
Exterieur-Design 1,7
Interieur-Design 1,6
Multimedia (wenn Optionen gebucht) 1,6
Navigation (wenn Optionen gebucht) 1,6
Fahrbetrieb 1,6
Verbrauch 2,0
   
Kosten pro Jahr*  
   
Anschaffungspreis Testfahrzeug 26.625,00 Euro
Kraftstoffkosten** 1.410,75 Euro
Steuern 28,00 Euro
Wertverlust 3.993,75 Euro
Gesamtkosten pro Jahr:   
5.432,50 Euro
   
Testergebnis/Gesamtprädikat:  
1,7
   

*Kosten pro Jahr setzen sich zusammen aus Kraftstoffkosten, Kfz-Steuer, errechnetem Wertverlust (15 Prozent p. a.)
**Kraftstoffkosten bei 1,64 Euro/Liter Superbenzin und einer jährlichen Laufleistung von 15.000 Kilometern
*** Steuerberechnung bei Erstzulassung 2012

 

Datenblatt – VW Golf VII
   
Kompaktwagen, drei- oder fünftürig, Fließheck, Frontantrieb
   
Länge/Breite/Höhe: 4,35 m/X1,80 m/1,45 m
Radstand: 2,64 m
   
Motoren
Vierzylindermotoren Turbomotoren
Otto: 1.2-Liter, 63 kW/85 PS, 77 kW/105 PS
1.4-Liter, 90 kW/122 PS, 103 kW/140 PS
Diesel: 1.6-Liter, 77 kW/105 PS
2.0-Liter, 110 kW/150 PS
Getriebe:

manuelle 5- und 6-Ganggetriebe

automatische 6- und 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG

   
Höchstgeschwindigkeit: 179-216km/h
Beschleunigung 0-100 km/h:
11,9-8,6s
   
Verbrauch (Hersteller): 3,8-5,2l/100 km
CO2-Ausstoß Hersteller: 99-122g/km
Schadstoffklasse: Euro 5
Energieeffizienzklasse: A-C
   
Ausstattung
(Serie, Auswahl):
Start-Stopp mit Bremsenergierückgewinnung, Klima, höhenverstellbarer und herausnehmbarer Kofferraumboden, eine Multikollissionsbremse (Reduziert Geschwindigkeit bei unaisweichlickem Aufprall)
   
Gewichte/Zuladung  
Leergewicht: 1.205-1.449
zul. Gesamtgewicht: 1.720-1.940kg 
Kofferraumvolumen: 380-1.270 l
   
Preise  
Basismodell ab 16.975 Euro
Topmodell ab 22.550 Euro

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Gast auto.de

Oktober 30, 2012 um 7:41 pm Uhr

Ich frage mich, wie ihr zu der Aussage bezüglich des fehlenden Radios in der Basisausstattung kommt: Auszug aus dem Katalog zur niedrigsten Ausstattungsvariante:

"Radio Composition "Touch" inkl. Touchscreen-Bedienung"

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