Verkleideter Volkswagen ID.Buzz

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Das vor vier Jahren auf der North American International Auto Show in Detroit vorgestellte I.D. Buzz Concept wird sich im nächsten Jahr zum ID. Buzz für das Modelljahr 2023 in Europa und für das Modelljahr 2024 auf dem US-amerikanischen Markt. Der vollelektrische Van, der kürzlich als Prototyp im Volkswagen T6.1 Stil bei Testfahrten in den österreichischen Alpen gesichtet wurde, wird in zwei Karosserievarianten angeboten werden.

Bremsleistung

Der Prototyp verfügt über ein provisorisches Interieur, und wenn Sie auf die Hinterräder zoomen, werden Sie Trommelbremsen anstelle von belüfteten Scheiben sehen. Auch der ID.4 ist mit Trommeln ausgestattet, was ein wenig verwundert, da der kompakte Crossover mit einer Fünflenker-Aufhängung ausgestattet ist. Dafür halten Trommelbremsen im Durchschnitt etwa doppelt so lange wie Scheibenbremsen.
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Private und kommerzielle Nutzung

Interessenten in den Vereinigten Staaten können sich auf den ID.Buzz als Transporter oder Kleinbus für Personen freuen. Die europäischen Märkte erhalten eine kommerzielle Variante, den ID.Buzz Cargo als Nutzfahrzeug, bei der die zweite und dritte Sitzreihe zugunsten des Laderaums wegfallen.
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Batterie und Reichweiter

Der Wolfsburger Automobilhersteller hat Batteriekapazitäten von 48 kWh bis 111 kWh bestätigt, die Reichweite wird auf rund 550 Kilometer nach dem Worldwide Harmonized Light Vehicle Test Procedure geschätzt. Einmotorige Versionen werden sich mit 150 kW (201 PS) an den Hinterrädern begnügen, die Höchstgeschwindigkeit wird wie beim Volkswagen ID.4 und Volkswagen ID.3 auf 160 Kilometer pro Stunde begrenzt sein.
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Allradantrieb angedacht

Natürlich entwickelt Volkswagen auch eine zweimotorige Variante für bessere Traktion. Ab 2025 werden der ID. Buzz und das frachtorientierte Geschwistermodell von der autonomen Fahrtechnik des US-Unternehmens Argo AI profitieren.
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