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Vom Zauber des Manta-Lochs
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Manta-Loch heißt diese Stelle seit 1993″, berichtet Peter Schlömer, schon drei Jahrzehnte Vorsitzender des Motorsport-Clubs Daun in der Eifel. „Damals rutschte bei einem Wertungslauf für die Deutsche Rallye-Meisterschaft jeder zweite Manta in den Graben neben der Straße.“ An diesem Wochenende war das Loch – eigentlich ein Straßengraben – Anziehungspunkt für hunderte Zuschauer beim ersten „Eifel Rallye Festival“.

[foto id=“368425″ size=“small“ position=“right“]Am Manta-Loch kommen die Rallye-Fahrzeuge in einerengen Linkskurve von einem Sandweg, um dann auf einer schnelleren engen Rechtskurve auf Asphalt wieder auf der Strecke zu verschwinden. Das gibt den Piloten die Chance zu zwei spektakulären Drifts. Und darum geht’s bei dieser Rallye der Rallye-Legenden. Das Publikum bewertet am Ende des Wochenendes die Teilnehmer per SMS nach drei Kriterien: Drift, Klang und Allgemeinzustand des Fahrzeugs.

Die Rundenzeiten zählen vielleicht für die Fahrer, das Publikum aber[foto id=“368426″ size=“small“ position=“right“] will schöne. Erfolgreiche, alte Rallye-Autos sehen, am besten auch gleich mit den Meistern der Vergangenheit am Steuer. Sie erlebten Walter Röhrl am Steuer des legendären Audi Sport Quattro E2 und im ebenso legendären Opel Ascona 400 von 1982, mit dem er seinen ersten großen Rallye-Titel gewann sowie Harald Demuth, Sepp Haider, Jochi Kleint und andere Rallye-Größen am Steuer oder auf dem Copiloten-Sitz wie Wolfgang Inhester.

143 Fahrzeuge samt Fahrer, Beifahrer und Mechaniker prägten das gesamte Wochenende das Bild der kleinen Stadt Daun und der umliegenden Dörfer. Rund 30 000 Zuschauer zahlten die jeweils zehn Euro Eintritt. Insgesamt kam durch diese Veranstaltung ein zusätzlicher Umsatz in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro in die Region, zitiert Peter [foto id=“368427″ size=“small“ position=“right“]Schlömer eine Studie der Stadt Daun. Schlömer hatte zusammen mit dem Fotografen Rainer Klein die Idee, die klassischen Rallye-Fahrzeuge in den Mittelpunkt eines Wochenendes zu rücken. Vorher hatte sein MSC immer einen Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft ausgerichtet, musste aber passen, als der Organisationsleiter zurückzog. Schon bei den Meisterschaftsläufen nahmen immer rund 60 alte Rallyefahrzeuge im Rahmenprogramm teil. Dieser Programmpunkt hatte schließlich mehr Zuschauer als der eigentliche Motorsport. Man wagte es mit den „Alten“ und erlebte, dass das Starterfeld schon wenige Tage nach der Ausschreibung gefüllt war.

Fahrer und Fahrzeuge aus zehn Nationen und von 28 Fahrzeug-Marken traten dieses [foto id=“368428″ size=“small“ position=“right“]Jahr in Daun an und das Publikum zeigt sich begeistert von den Alten. Dabei sind nicht einmal die in der Mehrzahl, die die großen Rallye-Erfolg der 70-ger und 80-ger Jahre miterlebt haben. Die Jugend überwiegt, obwohl der Rallye-Sport in den vergangenen Jahren sehr an Attraktivität verloren hat. Peter Schlömer erklärt den Niedergang so: „Die Hersteller homologieren ja keine Fahrzeuge mehr. Da fahren dann ein paar Mitsubishi und einige Citroen. Das wollen die Leute nicht sehen“, meint er.

Aber die Helden von gestern wollen sie sehen. Daun mit seinem Eifel Rallye Festival hat deswegen die große Chance, sich fest im Terminkalender bei Fahrern und Fans zu etablieren. In Deutschland gibt es keine zweite Veranstaltung dieser Art. Gefragt nach Vorbildern, gesteht Schlömer ein: „Na ja, vielleicht San Marino.“ Aber die haben kein Manta-Loch.

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