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VW kündigt für August Golf-Kombi Variant an / Plus-Version bekommt neuen Namen
VW kündigt für August Golf-Kombi Variant an / Plus-Version bekommt neuen Namen Bilder

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VW Golf Variant: Und so sieht der Kompaktkombi von der Seite aus. Bilder

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VW Golf Variant: Moderne Leuchteinheit hinten mit Motorisierungsschriftzug. Bilder

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VW Golf Variant: Das Gepäckabteil fasst 605 bis 1620 Liter. Bilder

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VW Golf Variant: Blick auf die Heckpartie. Bilder

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VW Golf Variant: Moderne Leuchteinheit hinten mit Modellschriftzug. Bilder

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VW Golf Variant: Blick auf den mittleren Armaturenträger. Bilder

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VW Golf Variant: Blick durch den Lenkradkranz auf die Rundinstrumentierung. Bilder

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VW Golf Variant: Blick ins übersichtliche Cockpit. Bilder

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VW Golf Variant: In die Außenspiegel sind schmale Blinkleisten integriert. Bilder

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VW Golf Variant: Moderne Leuchteinheit vorn. Bilder

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VW Golf Variant: Blick unter die Haube, hier bei einem der Diesel. Bilder

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VW Golf Variant: Das Markenlogo ragt vorn leicht in die Motorhaube hinein. Bilder

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VW Golf Variant: Blick auf die Frontpartie. Bilder

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Im Kombiland Deutschland nicht unwichtig: VW Golf Variant. Bilder

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Amsterdam – Die siebte Golf-Auflage steht seit November bei den Händlern, kostet ab rund 17 000 bis fast 29 000 Euro. Im Umfeld etwa von Ford Focus Turnier, Kia Cee’d sw, Hyundai i30 cw und Opel Astra Sportstourer schieben die Wolfsburger ab August nun ebenfalls ihren ab rund 19 000 bis fast 31 000 Euro teuren Kombi namens Variant nach.

Schärfere Proportionen

Die Entwickler haben ihm nicht nur schärfere Karosserie-Proportionen spendiert, sondern ihn auch um bis zu 105 auf leer jetzt noch etwa 1300 bis gut 1450 Kilo abgespeckt. Das Package ist verbessert worden, was bei 605 bis 1620 Liter Kofferraumvolumen einem Zuwachs von immerhin 100 Litern entspricht, rechnet VW-Sprecher Jakob Kähler bei der Fahrvorstellung in Amsterdam vor. Der Ladeboden ist variabel.

Außen flacher, innen trotzdem höher

Auf fast 4,6 Metern Länge, gut 30 Zentimeter mehr als das Schrägheck, fährt der außen flachere, innen aber höhere Kompaktkombi sauber verarbeitet und von der Anmutung her ziemlich wertig vor. Dank mehr als 2,6 Meter Radstand ist selbst im Fond noch ordentlich Platz vorhanden. Lediglich die Sicht nach hinten bleibt weiter eingeschränkt. Dafür fällt die Bedienung im übersichtlich gestalteten Cockpit leicht.

Multikollisionsbremse Serie

Drei Ausstattungen stehen zur Wahl. Die Multikollisionsbremse, die die Gefahr weiterer Kollisionen während eines Unfalls durch automatisches Bremsen verringern kann, ist Serie. Radio, Müdigkeitserkennung und Parkpilot sind ab Stufe zwei Standard, Bi-Xenon-, Nebelscheinwerfer, Abbiegelicht, Zweizonen-Klimaautomatik und Sportsitze vorn ab Stufe drei. Es gibt moderne Informations- und Unterhaltungssysteme. Neue Optionen sind Abstandsüberwachung, Notbremsfunktion, automatische Distanzregelung, Spurhaltehilfe und Verkehrszeichenerkennung.

Nur Turbodirekteinspritzer

Die Motoren sind allesamt Turbodirekteinspritzer. Die 1,2, 1,4, 1,6 und 2,0 Liter großen Bluemotion-Vierzylinder – die drehmomentstärkeren Diesel beginnen bei über 22 500 Euro – leisten 63/85 bis 110/150 kW/PS, machen den Variant 180 bis fast 220 Stundenkilometer schnell. Fünf-/ Sechsgang-Schaltgetriebe sowie Sechs-/Siebengang-Automaten mit Doppelkupplung übertragen die Kraft auf die Vorderräder. In Verbindung mit der standardmäßigen Stopp/Start-Spritsparfunktion gibt VW den Mixverbrauch mit nur knapp unter vier bis knapp über fünf Litern an. Die Motoren sind laut Kähler bis zu 15 Prozent sparsamer.

Mit elektronischer Differenzialsperre

Als erster Variant ist die fünfte Generation mit elektronischer Differenzialsperre bestückt, die zu einem stabileren Fahrverhalten in Kurven beiträgt. Wer will, kann eine spezielle Fahrwerksregelung mit Fahrprofilauswahl ordern. „Sie wählen in diesem Fall auf Knopfdruck“, erklärt VW-Sprecher Kähler, „ob Sie entweder besonders komfortabel oder lieber sportlicher unterwegs sein wollen.“ In die Profilauswahl sind ein Eco- und ein Individualmodus integriert. Die elektromechanische Servolenkung gibt ausreichend Rückmeldung von der Straße. Die Scheibenbremsen, vorn innenbelüftet, verzögern einwandfrei.

Nutzwertigere Version

Alles in allem: Nach dem nutzwertigeren Variant, der ebenfalls noch als Erdgas- und als Bluemotion-Version folgt, golfen die Wolfsburger weiter. Darunter neben dem Elektro-Golf 2014 auch wieder mit dem Golf Plus, der aber, so ist zu hören, einen neuen Namen erhält.

Datenblatt: VW Golf Variant

Motor vier Vierzylinder Turbobenziner, drei Vierzylinder-Turbodiesel
Hubraum 1,2 bis 2,0 Liter
Leistung 63/85 bis 110/150 kW/PS
Maximales Drehmoment 160/1400-3500 bis 320/1750-3000 Newtonmeter/Umdrehungen pro Minute
Beschleunigung 8,9 bis 12,6 Sekunden von 0 auf Tempo 100
Höchstgeschwindigkeit 180 bis 218 Stundenkilometer
Umwelt laut VW Mixverbrauch je nach Getriebe 3,9 bis 5,3 Liter pro 100 Kilometer, 102 bis 119 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer
Grundausstattung (Auswahl) Stabilitätsprogramm, Seiten-, Kopfairbags, Fahrer-Knieairbag, Kindersitz-Halterungen, Klimaanlage, 15/16/17-Zoll-Räder, 195/205er-Reifen
Preis 18 950 bis 30 850 Euro

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