65. IAA in Frankfurt: Von Stand zu Stand, Teil 5
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Mit einer Autoschau der Superlative wartet die 65. Internationale Automobil-Ausstellung in Frankfurt auf. Das weltweit wichtigste Schaufenster der Automobilindustrie ist vom 12. bis 22. September geöffnet. Die Branchenverband VDA als Veranstalter erwarten mindestens 850 000 Besucher auf den etwa 235 000 Quadratmetern des Messegeländes. Mehr als 1 000 Aussteller aus über 30 Ländern stellen dort ihre Neuheiten vor.

Ford

Mit der Van-Studie S-Max Concept gewährt Ford in Frankfurt einen Ausblick auf die neue Generation seines großen Familienautos mit bis zu sieben Sitzplätzen. Die zweite Generation des 2005 eingeführten Modells trägt das neue Ford Familiengesicht. Die Scheinwerfer arbeiten mit LED-Technik. Die Linienführung der Karosserie und die technische Basis entsprechen weitgehend dem seit 2010 aktuellen Modell. Sein Debüt gibt in Frankfurt jedoch eine neue 1,5-Liter-Vierzylinder-Variante der EcoBoost-Motorenfamilie mit Benzin-Direkteinspritzung und Turboaufladung.

Im Innenraum verwendet Ford neue Materialien und bietet im Rahmen seines Multimediasystems „Sync“ umfangreiche Möglichkeiten zur Vernetzung des Fahrzeugs mit mobilen Endgeräten und auch anderen Fahrzeugen. So können entsprechend ausgestattete Pkw etwa Warnmeldungen über Geisterfahrer oder liegen gebliebene Fahrzeuge austauschen. Wie weit die Verschmelzung von Fahrzeug und Fahrer [foto id=“480408″ size=“small“ position=“left“]mittlerweile gediehen ist, verdeutlicht ein „EKG-Sitz“ mit Pulsfrequenz-Kontrolle, der über integrierte Sensoren wie ein Langzeit-EKG den Herzschlag des Fahrers misst und aufzeichnet.

Honda

Der Civic Tourer, die Kombi-Version des Honda Civic feiert in Frankfurt eine echte Weltpremiere. Der Civic, Hondas Vertreter in der Kompaktklasse, ist das wichtigste Modell der Marke. In Deutschland verzeichnet sie derzeit einen Absatzrückgang. 13 952 Autos in den ersten sieben Monaten des Jahres bedeuten ein Minus der Verkäufe von 6,8 Prozent im Vergleich zum Ergebnis im selben Zeitraum 2012. Darum steht auch der Modelljahrgang 2014 des Civic Fünftürers im Zentrum der Markenpräsentation in Frankfurt.

Die deutschen Besucher dürfen zudem den ersten Blick auf die Studie NSX Concept werfen, die in Genf ihre Europapremiere gefeiert hat. Die Formel-1-Fans lockt der Hersteller als Appetitanreger für den Wiedereinstieg in die Königsklasse des Rennsports mit dem alten Partner McLaren ab 2015. Mit dem erfolgreichsten Boliden der Marke hatten die Partner 1988 von 16 Rennen 15 gewonnen und damit einen Rekord aufgestellt, der als unerreichbar gilt. Und schließlich zeigt die Marke den künftigen Civic, der die Farben Hondas bei der Tourenwagenweltmeisterschaft WTCC vertritt.

Hyundai

Der koreanische Hersteller Hyundai beteiligt sich am Premierenreigen in Frankfurt mit drei Beiträgen. Die zweite Modellgeneration seines Kleinwagens i10 präsentiert Hyundai als Weltpremiere. Innerhalb von fünf Jahren Markpräsenz hat es die erste Generation auf 91 637 Verkäufe in Deutschland gebracht. Mehr als 60 Prozent des nur 3,59 Meter langen Minis gingen an Frauen. Der neue i10 wächst im Vergleich zum Vorgänger um 80 Millimeter in der Länge, in der Breite um 65 Millimeter auf 1,65 Meter und ist 50 Millimeter niedriger. Das Kofferraumvolumen des Kleinstwagens erhöht sich um 27 Liter auf 252 Liter Ladevolumen. Als gesetzt gelten die aktuellen Benziner mit 51 kW/69 PS und 63 kW/86 PS. Zudem sind mit einem Diesel mit 55 kW/75 PS und einer Version mit Flüssiggasantrieb zu rechnen. Zur Sicherheitsausstattung des Koreaners gehören bereits in der Basis ESP und sechs Airbags.

Die überarbeitete Generation des erstmals 2009 vorgestellten Hyundai ix35 feiert ebenfalls auf der IAA seine Premiere. Der kompakte SUV erhält neben optischen Modifikationen und zusätzlichen Komfortausstattungen einen neuen Vierzylinder-Benzinmotor mit 2,0 Liter Hubraum. Der aktuelle 2-Liter-Benziner leistet 120 kW/163 PS.[foto id=“480409″ size=“small“ position=“right“]

Als neues und zugleich größtes Mitglied der Hyundai-Modellpalette präsentiert Hyundai den Grand Santa Fe dem Messepublikum. Er ist rund 22,5 cm länger als der normale Santa Fe mit 4,69 Metern und zehn Zentimeter Wachstum beim Radstand auf 2,80 Metern schaffen Platz für eine dritte Sitzreihe. Somit lässt sich der Grand Santa Fe wahlweise als Fünf- oder Siebensitzer nutzen. In Deutschland kommt er mit einem turboaufgeladenen 2,2-Liter-Vierzylinder-Dieselmotor mit 145 kW/197 PS Leistung auf den Markt.

Mit dem ix35 Fuel Cell hat Hyundai auch das erste in Serie produzierte Elektroauto mit Wasserstoff-Brennstoffzellen als Stromlieferant im Gepäck, ebenso die Rallye-Version „WRC“ des Kleinwagens i20, mit dem die Koreaner in der Weltmeisterschaft künftig gegen Volkswagen mit dem aktuell führenden WRC-Polo antreten wollen. Der Hersteller zeigt zudem in einem i30 Coupé ein neues System zur Vernetzung von Smartphone und Fahrzeug.

Infiniti

Die Premiumtochter von Renault-Nissan enthüllt in Frankfurt die SUV-Studie Q30 Concept. Der SUV soll im Segment von BMW X3 und Audi Q5 antreten.

Jaguar

Seit die Briten 2007 beim indischen Konzern Tata angedockt haben, läuft es bei ihnen rund. 36 Prozent Zulassungsplus in den ersten sieben Monaten des Jahres gegenüber Januar bis Juli 2012 stehen alleine in Deutschland auf der Habenseite. Um den Erfolgskurs zu stabilisieren, darf das Modellportfolio keine Ressentiments pflegen. So ist jetzt auch ein SUV im Zeichen der springenden Katze kein Tabu-Thema mehr. Die Studie QX, die in Frankfurt Weltpremiere feiert, soll am Erfolg von Premium-Produkten im mittleren SUV-Segment wie Audi Q5 oder BMW X3 partizipieren und [foto id=“480410″ size=“small“ position=“left“]Ende 2014 seine Markteinführung erleben. Da Jaguar eng mit Land Rover verbunden ist, ist der Zugriff auf die Technik der Allradspezialisten wahrscheinlich. So stammen Allradantrieb und Vier- sowie Sechszylindermotoren für den QX von Land Rover.

Jeep

Die amerikanische Fiat-Tochter Jeep begnügt sich offiziell „mit der Präsentation des aktuellen Modellangebots“. Ein bisschen viel Bescheidenheit, denn beispielsweise der überarbeitete Grand Cherokee durfte sich noch nicht vor deutschem Publikum von seinen guten Seiten zeigen. Der gründlich überarbeitete SUV der Oberklasse hat hierzulande eine treue Fan-Gemeinde. Bereits vor der Modellpflege verkaufte Chrysler im ersten Quartal 2013 vom „Grand Cherokee“ in Deutschland 843 Einheiten. Ein tolles Ergebnis für einen 4,82 Meter langen SUV, der zwischen 45 500 Euro und 76 900 Euro kostet und erfolgreich gegen Audi Q7 und BMW X5 und die Mercedes M-Klasse antritt.

Für fünf Erwachsene steht ein Gepäckraum mit einem Volumen von mindestens 782 Litern zur Verfügung. Das Motorenprogramm bleibt unverändert. Die beiden V6-Diesel mit drei Liter Hubraum leisten 140 kW/190 PS beziehungsweise 184 kW/250 PS. Der V6-Benziner mit 3,6 Liter Hubraum tritt mit 210 kW/286 PS an. Für die beim Thema Spritpreise schmerzfreien Connaisseurs uramerikanischer Antriebs-Werte stehen zwei V8 mit 5,7 Litern beziehungsweise 6,4 Litern Hubraum bereit, daraus resultieren 259 kW/352 PS und 344 kW/468 PS Leistung. Die wichtigste technische Neuerung betrifft die Achtgang-Automatik, die nunmehr zur Serienausstattung bei allen Motorisierungen zählt.[foto id=“480411″ size=“small“ position=“right“]

Lexus

Toyotas Premiumtochter Lexus zeigt sein jüngstes Konzeptfahrzeug. Neu ist zudem der GS 300h. Die Mittelklasse-Baureihe GS, die Lexus im letzten Jahr neu aufgelegt hat, kommt mit einem Hybridantrieb, dessen Ottomotor über vier Zylinder und einen Hubraum von 2,5 Litern verfügt. Das Modell, das seine Weltpremiere im April auf der Autoschau in Shanghai die Weltpremiere feiern durfte, ist zwischen dem GS 250 und dem GS 450h angesiedelt. Den Verbrauch für den GS 300h gibt Lexus mit 4,9 Litern je 100 Kilometer an, entsprechend 110 g CO2/km. Die Markteinführung ist zum Jahresende terminiert.

 

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