82. Genfer Automobilsalon: Von Stand zu Stand, Teil 5

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Der Genfer Automobilsalon öffnet am 8. März zum 82. Mal seine Pforten. Die jährliche Automesse im Frühjahr ist das weltweit wichtigste Schaufenster der Autoindustrie am Anfang des Jahres. Rund 250 Aussteller aus über 30 Ländern zeigen mehr als 900 Autos. Hier die wichtigsten Neuheiten von Nissan bis Rinspeed

Nissan

Immerhin die Weltpremiere seiner Konzeptstudie Invitation zeigen die Japaner. Damit gibt Nissan einen Vorgeschmack auf ein weiteres Kompaktfahrzeug. Die Serienversion des Schrägheckmodells wird ab 2013 zusätzlich zu Micra und Juke angeboten. Der Innenraum ist hell und weist praktische Details auf bei einer hochwertigen Anmutung samt nützlicher Technik. Nissan will beim Invitation einen CO2-Wert von unter 100 g/km erreichen. Zugleich ist das Fahrwerk so ausgelegt, dass der neue Nissan bei Handling und [foto id=“406456″ size=“small“ position=“left“]Fahrverhalten auf dem gleichen Niveau fährt wie die wichtigsten Mitbewerber. Ihnen voraus hat er das Kamerasystem für den kompletten Rundumblick.

Opel

Der Markenauftritt krönen zwei Weltpremieren: Passend zum Messe-Motto „Driving into the future“ steigt Opel mit dem Mokka als erster deutscher Hersteller in die schnell wachsende Klasse der subkompakten Sports Utility Vehicles ein. Auf 4,28 Meter Außenlänge bietet der Mokka Platz für fünf Personen. Zwei Benzinmotoren mit 1,6 und 1,4 Litern Hubraum und 85 kW/115 PS sowie 103 kW/140 PS und ein 1,7-Liter-Diesel mit 96 kW/130 PS sorgen für Vortrieb des mit Front- und Allradantrieb lieferbaren kleinen Kraxlers. An Fahrerassistenzsystemen herrscht kein Mangel: ESP mit Traktionskontrolle, Berg-Anfahr- und Bergabfahrhilfe ist serienmäßig. Beim Allradler kann das System die Kraft automatisch und stufenlos zu den Hinterrädern leiten. Front- und Rückfahrkamera hat Opel zu einen neuen Assistenzsystem zusammengeführt.

Mehr Emotionalität verspricht der Astra OPC. Das kompakte Sportcoupé Astra OPC ist mit 206 kW/280 PS der stärkste je gebaute Astra und bietet ein besonders dynamisches Fahrerlebnis sowie jede Menge Leidenschaft. Der zwei Liter große, direkteingespritzte Turbo-Vierzylinder ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h.

Mit der neuen sequenziellen Doppelturbo-Aufladung im Insignia 2.0 BiTurbo CDTI unterstreicht Opel zudem seine hohe technologische Kompetenz im Dieselbereich. Das 143 kW/195 PS starke Triebwerk schiebt das Fahrzeug mit 400 Nm Drehmoment an und verhilft zu einem Normverbrauch von nur 4,9 l/100 km, entsprechend 129 g/km CO2. Zwei Ladeluftkühler mit getrennten Kühlkreisläufen sind bisher [foto id=“406457″ size=“small“ position=“left“]einzigartig. Die Technik der sequentiellen, zweistufigen Turboaufladung kommt bisher nur bei wenigen, hochpreisigen Marken zum Einsatz. Mit dem Insignia macht Opel diese Technik nun einem breiteren Kundenkreis zugänglich. Die Preise für das Modell starten bei 33 405 Euro.

Für Opel gibt es im Jubiläumsjahr seines 150-jährigen Bestehens aber noch weitere Anlässe zu feiern: Das revolutionäre Elektroauto Ampera mit Reichweiten-Verlängerer steht im Finale der Auszeichnung „Car of The Year 2012“. Zudem wird die Marke mit dem „RADe“ auch noch ein futuristisches E-Bike präsentieren. Bei diesem Pedelec hilft ein 250 Watt starker E-Motor für Reichweiten von 60 Kilometer bis 145 Kilometer. Gleichzeitig ist das RADe ein geeigneter Verweis auf die historische Bedeutung des Fahrradbaus bei Opel.

Peugeot

Obwohl der neue Peugeot 208 erst am 21. April auf den Markt kommt, zeigen die Franzosen bereits die ersten Varianten. Neben dem 208-Serienfahrzeug sind zwei Studien in Genf zu sehen, die einen Ausblick auf Ableger des Kleinwagens geben sollen. Der „208 XY Concept“ ist ein Lifestyle-Flitzer mit Sonderlackierung, umfangreicher Lederausstattung und zahlreichen Dekor-Teilen. Unter der Haube steckt ein 1,6 Liter großer Vierzylinder-Diesel mit 84 kW/115 PS. Größere Serienchancen hat die zweite 208-Studie [foto id=“406458″ size=“small“ position=“left“]„GTi-Concept“. Sie knüpft nahtlos an die Tradition des 205 GTi an. Karosserieanbauteile und ein Fahrwerk mit breiterer Spur sowie härteren Federn sorgen für einen der Leistung entsprechenden Auftritt mit einem 1,6 Liter großen Turbo-Vierzylinder mit 147 kW/200 PS.

 

Eine neue Modellgeneration der Vans Partner und Expert sowie deren Pkw-Varianten namens Teepee stellt die Marke mit dem Löwen ebenfalls vor. Beim Partner stehen nun Dieselmotoren mit Start-Stopp-Technik zur Wahl, zudem erfüllen alle Antriebe die Euro-5-Norm. Der Expert wartet nun mit einer überarbeiteten Front auf, und für den 2,0-Liter-Dieselmotor mit 120 kW/163 PS gibt es nun ein Sechsgang-Automatikgetriebe.

Auch in Sachen Hybrid sind die Franzosen ausgesprochen rührig. So zeigen sie mit dem Peugeot 3008 Hybrid4 nach eigenen Angaben den ersten Full-Hybrid-Diesel der Welt. Als weiteren Hybrid-Diesel gibt es das SUV 508 RXH zu sehen, der noch in diesem Frühjahr in den Verkauf kommen soll. Ebenfalls [foto id=“406459″ size=“small“ position=“left“]Weltpremiere feiert die Limousine Peugeot 508 Hybrid4, mit deren Verkauf die Franzosen im Sommer beginnen.

 

Porsche

 

Der Zuffenhausener Sportwagenhersteller – der Cayenne war zwar in den letzten Jahren das meistverkaufte Modell – wird in diesem Jahr mit der Weltpremiere der neuen Boxster-Generation wieder ganz in der Tradition des Hauses an den Start gehen. Daneben stehen die Europapremieren der Modelle 911 Carrera Cabrio und Panamera GTS im Mittelpunkt.

Der zweisitzige Porsche Boxster mit Direkteinspritzer-Sechszylindermotoren ist komplett neu und zeigt ein überarbeitetes Fahrwerk. Mit längerem Radstand, leichterer Karosserie, breiterer Spur und größeren Rädern soll er fahrdynamisch seinen Vorgängern überlegen sein und im Vergleich zum Vorgänger 15 Prozent sparsamer. Das Basismodell mit 2,7 Litern Hubraum leistet 195 kW/265 PS, wobei es vom 3,4-Liter-Boxer aus dem Boxster S mit seinen 232 kW/315 PS abgeleitet wurde.

Das brandneue 911 Cabrio hat Europapremiere und kommt im März mit 257 kW/350 PS starkem 3,4-Liter-Sechszylinder-Boxermotor zu Preisen ab 100 532 Euro in den Handel. Für den offenen Carrera S mit 3,8 Litern Hubraum und 294 kW/400 PS müssen 114 931 Euro hingeblättert werden. Das neu entwickelte, voll elektrische Stoffdach öffnet und schließt auch während der Fahrt bis Tempo 50. Erstmals zeigt das Cabrio in geschlossenem Zustand die identische Silhouette des Coupés.

Als zusätzliche sportliche Variante des viertürigen Panamera rollte Porsche die GTS-Ausführung der Limousine an die Startlinie. Der Grand Turismo Sport duckt sich zehn Millimeter tiefer über den Asphalt als bisher. Mehr Leistung, verstärkte Bremsen und das besonders sportlich abgestimmte Fahrwerk machen ihn für die Rundstrecke geeignet. Der V-Achtzylinder-Sauger mit 4,8 Litern Hubraum leistet 316 kW/430 PS. [foto id=“406460″ size=“small“ position=“left“]Damit kann der Panamera GTS in 4,5 Sekunden zur 100 km/h-Marke sprinten und ist bis zu 288 km/h schnell.

 

Renault

Renault engagiert sich beim Thema Elektromobilität. Zusammen mit Partner Nissan will Renault zum weltgrößten Anbieter von bezahlbaren Elektroautos avancieren und bis 2015 jährlich 500 000 rein elektrisch betriebene Fahrzeuge produzieren. Gemeinsam haben beide Unternehmen E-Antriebe entwickelt, die ein breites Leistungsspektrum zwischen 15 kW/20 PS und 70 kW/95 PS abdecken und sich für verschiedene Fahrzeugkategorien eignen. So zeigt Renault die Serienversionen des Zoe und des zweisitzigen Twizy.

Zu sehen ist auch die aktuelle Mégane-Baureihe mitsamt dem facegelifteten Grandtour. Mit dem neuen Dieselmotor „Energy“ dCi 110 stößt der Mégane nur 95 Gramm CO2 je Kilometer aus. Das entspricht einem Verbrauch von lediglich 3,8 Litern Diesel pro 100 Kilometer. Die neue Mégane-Generation kommt im April 2012 zu den Händlern.

Die aktuelle Generation des Scénic und Grand Scénic ist bereits seit Januar 2012 in Deutschland erhältlich. Mit der neuen Dieselmotorisierung „Energy“ dCi 110 benötigt der kompakte Van lediglich 4,1 Liter Kraftstoff [foto id=“406461″ size=“small“ position=“left“]pro 100 Kilometer. Damit kommt das Fahrzeug auf CO2-Emissionen von nur 105 Gramm pro Kilometer.

 

Rinspeed

So wenig Ballast wie möglich mit sich herumschleppen ist sinnvoll. Diese ökonomische wie ökologische Einsicht demonstriert die Schweizer Tuningschmiede Rinspeed mit ihrem Konzept-Car „Dock+Go“. Als Basis dient ein Smart mit elektrischem Antrieb. Das Konzept sieht verschiedene „Rucksäcke“ vor, die an den Winzling andocken. Das System ist für zwei und bei Bedarf auch für drei Achsen gedacht.

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