Autonews vom 20. Juni 2014
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Themen heute:   

Der neue Opel Vivaro ///   Sicher unterwegs mit Wohnmobil und Wohnwagen

 

 

 

Foto: © GM Company

 

1.

Opel schreibt gegenwärtig die größte Comeback-Story in der Geschichte der europäischen Automobilindustrie. Der Hersteller bringt bis 2016 allein 23 neue Modelle und 13 neue Motoren auf den Markt – die ersten davon sind bereits überaus erfolgreich gestartet. Einen wichtigen Bestandteil der großen Opel-Wachstumsstrategie DRIVE! 2022 stellt das Nutzfahrzeuggeschäft dar. Auch hier will Opel signifikant wachsen – mit Hilfe neuer, attraktiver und hochmoderner Produkte wie der neuen Vivaro-Generation. Im ersten Quartal 2014 hat Opel einen Marktanteil von 3,6 Prozent am europäischen Nutzfahrzeugsegment erzielt – 0,1 Prozentpunkte mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.    

 

Foto: © GM Company

 Der neue variantenreiche Opel Vivaro Transporter wächst in der Länge, was den Ladekapazitäten und dem Kabinenraum zugutekommt. Im Innenraum glänzt der neue Vivaro mit moderner IntelliLink-Infotainment-Technologie und bedienfreundlicher Navigation sowie Ausstattungsdetails, die ihn schnell und unkompliziert in ein mobiles Büro verwandeln. Unter der Haube kommen komplett neue und extrem wirtschaftliche Turbodiesel zum Einsatz, die den Kraftstoffverbrauch auf bis zu 5,7 Liter pro 100 Kilometer und den CO2-Ausstoß auf bis zu 149 Gramm pro Kilometer senken – klassenbeste Werte, die sich auch im Portemonnaie bemerkbar machen. Auf diese Weise wird der neue Vivaro den Erfolg als meistverkauftes Nutzfahrzeug von Opel fortführen.

 

Foto: Dekra

2.

In der Reisezeit gibt es immer wieder Unfälle mit Caravans und Wohnmobilen. Das lässt sich laut den Unfallexperten der  DEKRA vermeiden. Eine der größten Gefahren droht Gespannfahrern durch die erhöhte Schleudergefahr ihrer Fahrzeugkombination. Gespanne neigen bei höherem Tempo zu seitlichem Pendeln und brechen leichter aus als es der Fahrer vom Solo-Pkw gewohnt ist. Schon eine Windböe auf einer Brücke, der Ansaugeffekt eines überholenden Lkw oder ein Ausweichmanöver kann genügen, um einen Wohnwagen oder ein Wohnmobil aus der Spur zu bringen.  

 

Foto: Dekra

Daher sollte jeder Fahrer vor der Wohnwagensaison ein Fahrtraining absolvieren. So lernen die Fahrer, bei beginnendem Schlingern richtig zu bremsen und zu lenken, um ein labiles Gespann wieder zurück in die sichere Spur zu bringen.  Auch die richtige Verteilung der Ladung im Anhänger ist ebenfalls ein Muss, denn auch sie hat Einfluss auf die Fahrstabilität. Schwere Gepäckstücke gehören möglichst nahe an den Boden und in die Nähe der Achsen.

 

 

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