Kia

Kia: Mit Rennsiegen zum sportlichen Image
Kia: Mit Rennsiegen zum sportlichen Image Bilder

Copyright: hersteller

Kia: Mit Rennsiegen zum sportlichen Image Bilder

Copyright: hersteller

Kia: Mit Rennsiegen zum sportlichen Image Bilder

Copyright: hersteller

Kia: Mit Rennsiegen zum sportlichen Image Bilder

Copyright: hersteller

Kia: Mit Rennsiegen zum sportlichen Image Bilder

Copyright: hersteller

Kia: Mit Rennsiegen zum sportlichen Image Bilder

Copyright: hersteller

Kia: Mit Rennsiegen zum sportlichen Image Bilder

Copyright: hersteller

Kia: Mit Rennsiegen zum sportlichen Image Bilder

Copyright: hersteller

Einen Imagewandel zur sportlichen, frischen Marke betreibt derzeit Kia mit großem Engagement. Das Bild der Marke in der Öffentlichkeit sollen die jüngst vorgestellten Sportmodelle Ceed GT und pro Ceed GT in Europa richten. Ende Juni werden der Ceed GT und der pro Ceed GT zu Preisen ab 22 990 Euro bei den deutschen Händlern stehen. Damit besetzen die Koreaner erstmals das Segment der „scharf“ gemachten Kompaktwagen à la VW Golf GTI oder Ford Focus ST.

Durch sein Engagement seit 2010 im Tourenwagen-Rennsport in den USA hat der Autobauer in den vergangenen Jahren bereits Erfahrungen in Sachen sportliche Fahrzeuge gesammelt. Der Startschuss für den Einstieg in verschiedene US-Rennserien fiel auf der Tuningmesse „Sema“ im November 2009 in Las Vegas. Der erste Einsatz erfolgte 2010 in der populären US Rennserie „Grand-Am Road Racing“. Zwei modifizierte Kia „Forte Koups“, ein Kompaktmodell auf der Plattform des Kia Ceed für die Märkte in Nordamerika, Asien sowie Russland und der Ukraine, dienten in der [foto id=“468647″ size=“small“ position=“left“]“Street Tuner“-Klasse als erste Rennfahrzeuge; professionell aufgebaut und eingesetzt von „Kinetic Motorsports“, einem bekannten US-Rennstall und Tuner.

Den 129 kW/175 PS starken 2,4-Liter-Motor aus dem Serienfahrzeug brachte Kinetic mit neuen Kolben, einem vergrößerten Durchmesser der Zylinder sowie einer höheren Verdichtung und Maximaldrehzahl auf 179 kW/243 PS. Damit beschleunigt der nur 1 130 Kilogramm schwere Renner in 5,4 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von über 250 km/h. Bereits im zweiten Jahr des Engagements gewann Kia 2011 sowohl den Fahrertitel mit dem Schweden Nic Jönsson als auch die Teamwertung. 2012 erreichte das Team einen guten dritten Rang in der Team-, und die Plätze 3 und 4 in der Fahrerwertung.

Dennoch verabschiedete sich der Hersteller bereits nach drei Jahren wieder aus der Rennserie, um seine Kräfte für die Rennen der „Pirelli Word Challenge“ zu konzentrieren, in der die Koreaner seit 2012 antreten. Einsatzfahrzeuge in der „Grand Touring Sport“ (GTS)-Klasse sind Turbo-aufgeladene Kia „Optimas“ mit Leistungen zwischen 400 PS und 500 PS. Als Basismotor dient beim „Optima“ ein Zweiliter-Vierzylinder mit 204 kW/278 PS. Und auch in dieser höheren Leistungsklasse, in der zum Beispiel „Klassiker“ wie Ford „Mustang“, Chevrolet „Camaro“, Audi „TT“ oder Porsche „Cayman“ als erfahrene Konkurrenten an den Start gehen, ließen Erfolge nicht lange auf sich warten. Bereits in der ersten Saison 2012 haben der fünfmalige World Challenge-Champion Michael Galati und Nachwuchsfahrer Colin Braun zwei Siege und sechs Podiumsplätze für Kia [foto id=“468648″ size=“small“ position=“right“]eingefahren. Die aktuelle Saison 2013 ist im März gestartet. Mit Grand Am-Champion Nic Jönsson und dem Kanadier Mark Wilkins als Fahrer sind auch die ersten drei Rennen in diesem Jahr mit einem Podiumsplatz und fünf Top 5-Platzierungen gut gelaufen.

Doch Kia geht es bei seinem US-Motorsport-Engagement nicht nur um die ganz große Bühne. Auch der Breitensport spielt eine große Rolle. So hat der Hersteller zusammen mit „Kinetic“ Ende 2011 den seriennahen Einstiegs-Rennwagen „Rio B-Spec“ auf die Räder gestellt. Der fährt seit vergangenem Jahr etwa in der „World Challenge“ und der „Grand Am-Serie“ gegen Kompakte Sportler wie Mazda „2“ oder Honda „Civic“. Und beim Breitensport spielt nicht zuletzt das Kia-typische gute Preis-Leistungs-Verhältnis eine Rolle. Etwa 35 000 US-Dollar (knapp 27 000 Euro) kostet der fertige Rennwagen. Der Umbau umfasst unter anderem einen Käfig, ein abnehmbares Lenkrad, Rennsitze, Rennfelgen und -räder sowie ein überarbeitetes Fahrwerk und geänderte Stabilisatoren. Der Unterhalt für komplette Rennsaison inklusive Team beträgt laut Kia etwa 90 000 US-Dollar (69 000 Euro). Ganz so stark motorisiert wie Kia Forte und Optima ist der Renn-Rio nicht, aus einem 1,6-Liter-Vierzlinder schöpft er 103 [foto id=“468649″ size=“small“ position=“left“]kW/140 PS.

Diese Leistung übertreffen die ab Ende Juni in Deutschland erhältlichen GT-Sportmodelle des Kia Ceed deutlich. Ein 1,6-Liter-Turbobenziner mit 150 KW/204 PS bringt sie in Schwung und sorgt für sportliche Fahrleistungen. 7,7 Sekunden vergehen für den Sprint auf 100 km/h, 230 km/h sind maximal drin. Zur sportlichen Ausstattung gehören unter anderem Recaro-Sportsitze, Klimaanlage, Leder- und Chrom-Applikationen oder Infotainment-System.

Dieses Paket fällt mit 22 900 Euro im Vergleich zu seinen Mitbewerbern etwa 5 000 Euro günstiger aus. Ford verlangt für seinen „Focus ST“ ab 27 950 Euro oder Volkswagen für einen „Golf GTI“ wenigstens 28 350 Euro.

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio

Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio: Pures Adrenalin

Toyota Hilux Invincible.

Toyota Hilux Invincible geht ins Gelände

Honda CR-V Sport Line.

Honda CR-V als „Sport Line“

zoom_photo