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L.A. und Tokio 2013: Mercedes S 65 AMG und SLS AMG GT Final Edition – Die doppelte Krönung

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Die Editionsmodelle differenzieren sich mit einer etwas angepassten Optik von den Standard-SLS Bilder

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Die SLS AMG GT „Final Edition“ ist die letzte Chance für Kunden, einen der Supersportwagen zu bestellen Bilder

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Der S 65 AMG wird von einem 6,0 Liter großen V12-Biturbobenziner angetrieben und kommt auf 463 kW/630 PS Bilder

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Zum einen krönt AMG die S-Klasse mit dem leistungsstärksten Modell S 65 AMG. Zum anderen besiegelt der Sportwagen SLS AMG sein Baureihenende mit einer letzten, limitierte Edition Bilder

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Gleich zwei neue AMG-Modelle stellt die Mercedes-Tochter zeitgleich auf den Automessen in Los Angeles und Tokio vor. Zum einen krönt AMG die S-Klasse mit dem leistungsstärksten Modell S 65 AMG. Zum anderen besiegelt der Sportwagen SLS AMG sein Baureihenende mit einer letzten, limitierte Edition.

Der S 65 AMG wird von einem 6,0 Liter großen V12-Biturbobenziner angetrieben und kommt auf 463 kW/630 PS. Das aus dem Vorgänger übernommene Triebwerk verbraucht nun mit 11,9 Litern 2,4 Liter weniger Kraftstoff au 100 Kilometern. Der [foto id=“489744″ size=“small“ position=“left“]lediglich mit langem Radstand angebotene S 65 AMG imponiert in erster Linie durch urwüchsige Kraft. Bis zu 1.000 Newtonmeter Drehmoment katapultieren die mehr als zwei Tonnen schwere Oberklasselimousine in 4,3 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 – schneller als die Zwölfzylinder-Konkurrenten Audi A8 und BMW 7er. Beim Fahrwerk greift Mercedes auf die beim S500 vorgestellte Scan-Funktion zurück. Eine Stereokamera beobachtet dabei die Straße vor der Limousine und stellt das aktive Fahrwerk auf kommende Unebenheiten ein. Die Abstimmung wurde von AMG in Richtung höherer Sportlichkeit modifiziert, in gleicher Weise wurde die Lenkung angepasst. Für Verzögerung sorgt auf Wunsch eine Karbon-Keramik-Bremsanlage.

Äußerlich gibt sich der S 65 AMG vor allem an seinem Chrom-Zierrat zu erkennen. Innen gibt es spezielles Nappaleder mit Kontrast-Ziernähten, Sportsitze und ein eigenständig gestaltetes Kombiinstrument. Der Preis für die ab März 2014 erhältliche [foto id=“489745″ size=“small“ position=“right“]stärkste S-Klasse beträgt 232.050 Euro.

Etwa im gleichen Preisrahmen dürfte sich die auf 350 Exemplare limitierte SLS AMG GT „Final Edition“ bewegen. Sie ist die letzte Chance für Kunden, einen der Supersportwagen zu bestellen – entweder als Coupé oder Roadster. Die Editionsmodelle differenzieren sich mit einer etwas angepassten Optik von den Standard-SLS. Nicht verändert ist hingegen der bewährte 6,3-Liter-V8-Frontmittelmotor mit 435 kW/591 PS. Der SLS AMG, der 2009 zum ersten Mal präsentiert wurde, ist das erste von der Mercedes-Tochter eigenständig entwickelte Fahrzeug. Zum Preis macht der Hersteller noch keine Angaben, der SLS AMG GT steht für 204.680 Euro in der Preisliste.

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