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Lexus CT 200h: Erster Vollhybrid der Kompaktklasse mit kleinen Schönheitsfehlern
Lexus CT 200h: Erster Vollhybrid der Kompaktklasse mit kleinen Schönheitsfehlern Bilder

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Lexus CT 200h: Erster Vollhybrid der Kompaktklasse mit kleinen Schönheitsfehlern | Karsten Rehmann, Lexus Presse Bilder

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Von Ingo Koecher – Die Modellpalette der Toyota-Edeltochter Lexus umfasste bislang Mittelklasselimousinen, SUVs und Sportwagen. Mit dem Lexus CT 200h wagt der japanische Hersteller nun erstmals einen Vorstoß in die Kompaktklasse. Dabei bietet der Novize als Erster im Segment einen Vollhybrid. Während der Vorstellung hatte auto.de Gelegenheit, den neuen Premium-Kompaktwagen zu testen.

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Zielstellung

Der Anspruch, mit dem Lexus seinen CT 200h starten lässt, ist nichts Geringeres, als einen Kompaktwagen mit Vollhybridantrieb im Premiumsegment zu platzieren. Und dabei ist es gerade im Kompaktsegment, dem Volumenmarkt überhaupt, nicht einfach, Fuß zu fassen, Premium hin oder her. Dabei gilt es Wettbewerbern, wie etwa den Platzhirsch Volkswagen mit seinem Golf, Opel und dessen Astra oder dem Kölner Ford Focus, Kunden abzujagen.

Das ist nicht einfach, wenn man sich vor Augen führt, dass der neue Lexus CT 200h mit seinem Hybridantrieb bei 28.900 Euro startet. Für diesen Preis bekommt der gewogene Kunde, zugegebenermaßen nicht mit dem Anspruch eines Premiumfahrzeuges, bereits ein beinahe voll ausgestattetes Modell eines anderen Herstellers. Aber [foto id=“368286″ size=“small“ position=“right“]immer schön der Reihe nach …

Was macht den CT 200h zu etwas Besonderem?

Wesentlich ist der Antrieb. Mit dem Vollhybrid, der stammt aus dem Toyota Prius und damit der Mittelklasse, wird ein Aggregat gewissermaßen nach unten kompatibel gemacht und in einem Kompaktmodell verbaut. Bei Karosse und Blech haben sich die Ingenieure und Designer nicht einfach nur am Regal der Konzernmutter bedient, sondern konnten sich mehr ins Zeug legen. So wurde für den Lexus CT 200h eine neue Karosserie entwickelt. Zudem zeigt das Blechkleid ganz klar die Linienführung des Herstellers, vermittelt einen dynamischen und zeitgemäßen Eindruck. Markante Sicken auf der Motorhaube sowie unterhalb der Seiten- und Heckscheiben verhelfen dem Japaner zu einer markanten Optik. Das Heck wirkt kräftig, und erinnert in seiner umlaufenden über Rücklichteinheiten geführten Falz an das des Toyota Urban. Völlig eigenständig hingegen präsentieren sich an dieser Stelle die zum Kennzeichen hin auslaufenden Rücklichter.

Das er der Erste seiner Art ist, wird hingegen nicht, wie eigentlich zu erwarten wäre, durch einen entsprechenden Hinweis in der Heckpartie deutlich. Lediglich das kleine „h“ zeigt dem Technikverliebten, dass es sich hier um ein Hybridfahrzeug handelt. Mehr Aufschluss geben da schon die beiden Fondtüren. An denen befindet sich der Schriftzug, der den Lexus CT 200h zu etwas Besonderem macht: Hybrid.

Andererseits spiegelt die Platzierung das Seelenleben des Lexuskäufers wider. Der bevorzugt nach den Worten von Karsten Rehmann, Lexus Presse, gepflegtes Understatement. Er mag das Besondere, geht damit aber nicht hausieren. Und das Besondere bekommt er auch: Erwiesenermaßen sind die vier Hybridmodelle des [foto id=“368287″ size=“small“ position=“left“]Premiumherstellers, der SUV RX 450h, die Mittelklassenlimousinen der IS-Baureihe, die Sportwagen der LS-Reihe und nun der kompakte CT 200h, die saubersten ihres Segments.

Das System Vollhybrid

Vollhybrid heißt nichts anderes, als das mit dem Fahrzeug eine bestimmte Strecke rein batterieelektrisch zurückgelegt werden kann. Genau dazu ist der Lexus CT 200h in der Lage. Je nach Ladezustand der Batterie, Fahrstil und Streckenverlauf kann er bis zu zwei Kilometer mit Batterie fahren. Das klingt zunächst erst einmal nicht viel. Und ist es auch nicht. Allerdings ist das Konzept des Vollhybridfahrzeuges weniger der batterie-elektrische Fahrbetrieb. Vielmehr liefert die Batterie Drehmoment an die Räder um anzufahren, oder im Dauerbetrieb des Verbrennungsmotors unterstützend zu arbeiten. Dabei werden die Verbrauchsspitzen abgefedert und Drehzahlen dauerhaft gesenkt. Kraftstoff wird gespart und weniger CO2 an die Umwelt abgeben.

Fahreindruck

Nach dem Einsteigen haben wir per Knopfdruck den Motor gestartet – besser gesagt den Systemstart eingeleitet. Systemstart deshalb, weil alles vollkommen lautlos abläuft. Lediglich das Cockpit signalisiert Fahrbereitschaft. Der Eindruck völliger Stille setzt sich auch beim Anfahren mit dem Lexus CT 200h unvermindert fort. Bis zu einer [foto id=“368288″ size=“small“ position=“right“]Geschwindigkeit von etwa 35 Stundenkilometern blieb der Wagen im „EV“-Modus, der den rein batterie-elektrischen Betrieb ermöglicht. Dann schaltet sich der 1.8-Liter Benzinmotor mit seinen 73 kW/100 PS zu. Dessen Leistung und die 60 kW/82 PS des Elektromotors liefern insgesamt 100 kW/136 PS. Eine in unseren Augen ausreichende Motorisierung.

Die Überraschung war perfekt: Schon nach wenigen Kilometern bewegte sich der Verbrauch tatsächlich im Bereich von 3,9 bis 4,1 l/100 km. Das deckt sich genau mit den Herstellerangaben und ist aus Kundensicht doch eher ungewöhnlich, liegt der reale Verbrauch doch in der Regel mehr als einen Liter darüber. Deshalb an dieser Stelle Kompliment an Lexus. Dennoch wollen wir nicht verschweigen, dass wir den CT 200h nur im Umland ohne Zuladung, dabei moderat und insgesamt etwa 50 Kilometer bewegt haben.

Nach der Überlandtour wollten wir sehen, wie es um den Verbrauch auf der Autobahn stand. Wir fuhren gelassene 130 Stundenkilometer. Nun pegelte sich der Verbrauch bei etwa 5,2 l/100 km ein. Dennoch ist denkbar, dass sich der Durchschnittsverbrauch im Mischbetrieb nur unwesentlich verändern dürfte. Denn sobald der Wagen im Stadtverkehr bewegt wird, und neben dem Fahrmodus ECO zusätzlich über den daneben liegenden Taster der EV-Mode aktiviert wurde, erfolgt das Anfahren rein batterieelektrisch. In Summe, und vorausgesetzt, es wird entsprechend umsichtig gefahren, sollte der Verbrauch im Mittel dann bei etwa 5,0 l/100 km liegen.

Falls einmal die Lust nach etwas sportiver Fahrweise aufflammen sollte, lässt sich über den Fahrmoduswahlschalter und dessen drei Einstellungen ECO, Normal und Sport, das Ansprechverhalten des Motors [foto id=“368289″ size=“small“ position=“left“]verändern. Der Sport-Modus sorgt für direkteres Ansprechverhalten des Motors, sobald das Pedal bedient wird. Zudem wird im Sport-Modus das Cockpit mit Drehzahlmesser und roter Hintergrundbeleuchtung emotionalisiert, so Karsten Rehmann weiter.

Das Fahrverhalten selbst bot keinen Anlass zur Kritik. Der Wagen verfügt über eine gute Dämmung des Innenraums, sowohl motor- als auch windseitig. Die Lenkung arbeitet direkt und das stufenlose Automatikgetriebe lässt sich kinderleicht über den Joystick bedienen. Dabei gibt es eine Besonderheit in den verfügbaren Fahrzuständen. Neben den bekannt rückwärts R, null N und drive D gibt es noch die Position B, die beim Ausrollen dafür sorgt, dass die Motorbremse aktiv wird. In Fahrstellung D rollt der Wagen hingegen ungebremst aus.

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Video: Lexus CT 200h

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Antriebsstrang

Die Kombination aus Otto- und Elektromotor liefert eine Gesamtleistung von 100 kW/136 PS. Dabei leistet der aus dem Toyota Prius stammende 1.8-Liter Reihenvierzylinder 73 kW/99 PS bei 5.200 Umdrehungen pro Minute. Das maximale Drehmoment von 142 Newtonmetern ist bei 4.400 Umdrehungen abrufbar. Der Elektromotor steuert mit seiner Hybridbatterie theoretisch 60 kW/82 PS Leistung bei.

In Summe liefern beide Antriebsstränge 181 PS Gesamtleistung. In der technischen Dokumentation werden jedoch nur 136 PS angegeben. Zur Klärung hat sich auto.de mit dem Hersteller in Verbindung gesetzt. Da die Leistungen nicht einfach addiert werden könnten, komme es zur Differenz von 45 PS, so Karsten Rehmann auf Anfrage.

Geliefert wird der CT 200h ausschließlich mit Frontantrieb und einem stufenlosen Automatikgetriebe E-CVT. Der [foto id=“368290″ size=“small“ position=“right“]Japaner gibt ausstattungsabhängig 87 oder 94 g/km CO2 an die Umwelt ab und erfüllt die Euro5 Norm.

Interieur

Die Erwartungen sind hoch, positioniert ein Hersteller eines seiner Fahrzeuge als Premiummodell. Insbesondere dann, wenn es sich beim Autobauer selbst um einen Premiumhersteller handelt. Auf den ersten Blick ist alles stimmig, doch dann fällt das eine oder andere Ausstattungsdetail ins Auge, das eben diesem Premiumanspruch nur schwer gerecht wird. So etwa die über weite Teile verbauten Plastikelemente. Sie umgeben etwa die massiv ausgeführten Türöffner, akzentuieren die drei Speichen des Multifunktionslenkrades und verlaufen als Zierleiste über die gesamte Wagenbreite unterhalb des Armaturenbretts. Das ist oberhalb mit hochwertig wirkendem Leder überzogen. An den Rändern über den Luftaustrittsdüsen jedoch findet sich wiederum Hartplastik.

Das Cockpit beherbergt drei Rundinstrumente. Zentrales Element ist die analoge Geschwindigkeitsanzeige. Zu deren linker Seite ist ablesbar, ob wirtschaftlich gefahren wird, oder die Batterie augenblicklich durch Rekuperation aufgeladen wird. Sobald der Modusschalter aus der Stellung Eco oder Normal in Sport wechselt, erscheint an gleicher Stelle ein Drehzahlmesser, die blaue ändert sich in rote Hintergrundbeleuchtung. Rechts sind Kraftstoffstand sowie der Energiefluss zwischen Benziner und Elektromotor sichtbar.

Großzügig wirkt die Mittelkonsole mit zwei Flaschenhaltern, einer Mittelarmlehne mit Staufach sowie USB- und 12-Volt-Anschluss. Hier lassen sich Multimedia, Navigation, Fahrbetrieb und -modi einstellen. Klima und Lüftung [foto id=“368291″ size=“small“ position=“left“]werden über die darüber angebrachte Bedieneinheit geregelt.

Raumangebot sowie Sitzkomfort des gut konturierten Gestühls sind gut. Wenig erfreulich ist das Fehlen jedweder Ablagemöglichkeit im Fond. Das ist in unserem Augen nicht zeitgemäß noch dazu im Kompaktsegment, dem Volumenmarkt überhaupt. Überdies befindet sich in Fahrtrichtung am rechten Fondsitz in Höhe des Oberarms eine Luftaustrittsdüse. Hier kann es im Sommer beim Kühlen, oder auch im Winter bei eingeschalteter Heizung sicherlich etwas ungemütlich werden. Aus welchem Grund sich Lexus also für diese in unseren Augen etwas unglückliche Positionierung entschieden hat, muss offen bleiben.

Ausstattungslinien

Lexus bietet den CT 200h als Basisversion, die startet bei 28.900 Euro. Für die drei weiteren Ausstattungsniveaus Executive Line, Dynamic Line und Impression Line werden zwische 850 und 10.120 Euro fällig. Das Topmodell startet dabei mit 39.020 Euro, voll ausgestattet schlägt der Kompakte dann mit 43.315 Euro zu Buche.

Ab Werk verfügt die Basisversion CT 200h über acht Airbags, Antiblockiersystem ABS, Antischlupfregelung TRC, Bremsassistent, Isofix-Kindersitzbefestigung, 15 Zoll Leichtmetallräder, Panasonic Audio System, LED-Tagfahrlicht, Sportlederlenkrad, Sportsitz in Velour-Ausführung, USB, Aux-Anschluss und eine zwei Zonen Klimaautomatik.[foto id=“368292″ size=“small“ position=“right“]

Fazit

Mit dem Lexus CT 200h bringt der japanische Hersteller erstmals ein Vollhybridfahrzeug in der Kompaktklasse auf den Markt. Dabei startet der CT 200h mit einer besonders hoch aufgelegten Messlatte. Zum einen wird der Premiumhersteller zum Pionier, indem er den aus dem Mittelklässler Toyota Prius stammenden Hybridmotor in ein neu entwickeltes Kompaktmodell einbaut. Zum anderen startet Lexus erstmals einen Vorstoß in die Kompaktklasse. Das dem Image entsprechend, mit einem Premiummodell.

Während die Technologie des Hybridantriebs ihre Alltagstauglichkeit längst im Prius unter Beweis gestellt hat, dürfte es nun auch im CT 200h kaum Probleme geben. Auch die neu entwickelte Karosserie sowie das Exterieur des Lexus CT 200h sind zeitgemäß, letztes modern gestaltet. Ganz anders präsentiert sich da jedoch der Innenraum. Während die Verarbeitung generell gut ist, konnte die Materialauswahl, insbesondere der verbaute Materialmix, nicht überzeugen. Premium-Gefühl ist etwas anderes, zu viele Details sind nicht stimmig. So findet sich [foto id=“368293″ size=“small“ position=“left“]im Fond auch nicht die kleinste Ablage. Kompaktsegment, Familie und dann keine Ablage, das geht in unseren Augen nicht. Auf auto.de Nachfrage teilte uns Lexus-Presseprecher Rehmann mit, dass die Ablagen „der Belüftung der Batterien“ zum Opfer gefallen seien. Überdies würde der Lexus CT 200h eher von kinderlosen Paaren gekauft, die, wenn überhaupt, nur Kurzstrecken voll besetzt zurücklegen würden. Dann allerdings stellt sich die Frage, aus welchem Grund eine Isofix-Kindersitzbefestigung eingebaut wurde.

Wenn auch einige Punkte am Konzept des Lexus CT 200h nicht den Erwartungen entsprechen, behält hingegen der aufgerufene Basispreis sowie die Antriebstechnologie unstrittig Premium-Charakter. Letztere macht den CT 200h zum ersten Kompakten mit Hybridantrieb, dessen Verbrauch während unseres Kurztests den Werksangaben recht nahe kam.

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Datenblatt Lexus CT 200h
   
fünftüriger, fünfsitziger Kompaktwagen des Premiumsegments mit Hybridantrieb
   
Länge/Breite/Höhe: 4.320 mm/1.765 mm/1.440 mm
   
Verbrennungsmotor: Reihenvierzylinder Benzinmotor
Hubraum: 1.798 ccm
Leistung: 73 kW/99 PS bei 5.200 Umdrehungen pro Minute
max. Drehmoment: 142 Newtonmeter bei 4.400 Umdrehungen pro Minute
Elektromotor  
Leistung: 60 kW/82 PS
Systemgesamtleistung: 100 kW/136 PS
   
Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 10,3 s
   
Test-Verbrauch (Mittel): 5,2 l/100 km
CO2-Ausstoß: 87 g/km
Schadstoffklasse: Euro 5
   
Ausstattung
(Serie, Auswahl, Basis):
acht Airbags, Antiblockiersystem ABS, Antischlupfregelung TRC, Bremsassistent, Isofix-Kindersitzbefestigung, 15 Zoll Leichtmetallräder, Panasonic Audio System, LED-Tagfahrlicht, Sportlederlenkrad, Sportsitz in Velour-Ausführung, USB, Aux-Anschluss, zwei Zonen Klimaautomatik, Funk-Zentralverriegelung
   
Gewichte/Zuladung  
Leergewicht: 1.445 kg
zul. Gesamtgewicht: 1.790 kg
Kofferraumvolumen: 375 – 985 l
   
Garantie  
Fahrzeug: 3 Jahre bis 100.000 km
Hybridkomponenten: 5 Jahre bis max. 100.000 km
   
Preise  
Basismodell: ab 28.900 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt.)
Topmodell: ab 39.020 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt.)


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