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Neuvorstellung: Seat Toledo – Die Großklappe ist wieder da
Neuvorstellung: Seat Toledo - Die Großklappe ist wieder da Bilder

Copyright: auto.de

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Ronny Kauerhof — 2009 war Schluss. 2013 ist die spanische Großklappe wieder zurück. Ähnlich der ersten Generation ist der neue Seat Toledo eine Kompakt-Limousine mit ganz viel Fließheck-Anleihen. Kurz vor dem Deutschlandstart am 16. März hat auto.de den kompakten Spanier unter die Lupe genommen.

Tschechischer Iberer

Mit der vierten Generation des Toledo knüpft Seat an die beiden ersten erfolgreichen Varianten an. Nachdem 2009 die Produktion eingestellt wurde, besannen sich die Spanier auf die Vorzüge wie Platz für die ganze Familie und Fracht sowie eine [foto id=“458333″ size=“small“ position=“left“]ansprechende Form, die für den Erfolg der zweiten Ausgabe verantwortlich war.

Äußerlich findet sich im neuen Seat Toledo die aktuelle Designsprache der Marke, die erstmals im Seat Leon Serienreife demonstrierte. Klare Flächen, Linien und Kanten und das Lichtkonzept zeigen die Familienzugehörigkeit. Dennoch schlägt die Stufenheck-Limousine stark nach dem neuen Škoda Rapid. Zufall ist das nicht, denn wie der tschechische Konzernbruder wird der Neue im Hause Seat am Škoda-Hauptsitz montiert. Seit Ende des Jahres ist der Toledo in Spanien und Portugal erhältlich. Für das übrige Europa hat sich Seat ein Vierteljahr länger Zeit genommen.

Große Klappe-was ist dahinter?

Hinter dem weit ins Heck reichenden Kofferraumdeckel versteckt sich ein Stauraum, der Kombi-gleich viel Fracht fasst. Von 550 Litern im Passagiermodus wächst der Laderaum auf beträchtliche 1.490 Liter bei umgeklappter Rücksitzbank. Mittelklassemodelle wie der BMW 3er Touring oder das T-Modell der Mercedes Benz C-Klasse haben da auch nicht mehr. [foto id=“458335″ size=“small“ position=“right“] Aufpassen heißt es allerdings in Tiefgaragen, da der Toledo die Klappe weit aufreißt. Mit Funktionalität und Variabilität ködert Seat Kunden, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für eine Limousine suchen. Der Grundpreis für den günstigsten Benziner liegt bei 13.990 Euro. Das teuerste Diesel-Modell startet bei 21.820 Euro.

Motoren[foto id=“458336″ size=“small“ position=“right“]

Der spanische Hersteller montiert im neuen Toledo die Aggregate des Volkswagen-Konzerns. Drei Vierzylinder-TSI-Motoren, ein Dreizylinder-Benziner und zunächst ein Common-Rail-TDI-Diesel-Triebwerk leisten zwischen 75 und 122 PS. Der kleinste TSI-Benziner ist mit seinen 1.2-Litern ist Teil der Downsizing-Strategie des Autobauers. Turboaufladung ersetzt Hubraum, entsprechend niedriger ist der Kraftstoffbedarf. Zusätzlich wirkt sich die Leichtbauweise positiv auf den Verbrauch aus. Der Toledo bringt gerade einmal 1.175 Kilogramm auf die Waage.

Der Dieselmotor soll mit knapp vier Litern pro 100 Kilometer auskommen, den Benzinern reichen zwischen 5,0 und 6,1 Liter. Das stärkste Benzin-Aggregat hat ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) und verbraucht 5,8 Liter auf 100 Kilometer. Mehr verbraucht nur der günstigste 1.2 Liter Benziner, dessen in die Jahre gekommener Dreizylinder mit Multipoint-Einspritzung diesen Wert auf 6,1 Liter schnellen lässt. Im auto.de Test zeigte sich, dass die von Seat angegebenen Werte durchaus realistisch sind. Die Abweichungen liegen jeweils unter einem Liter.

[foto id=“458356″ size=“small“ position=“left“]Besonders effizient ist der getestete Öko-Toledo. »Der Ecomotive« in »Magic Schwarz« zaubert dank verbauter Start-Stop-Technik, dem Bremsenergie-Rückgewinnungssystem und der Schaltpunktanzeige im Bordcomputer einen Test-Verbrauch von sechs Litern pro hundert Kilometer ins Display. 116 Gramm CO2 emittiert der 105 PSer pro Kilometer. Rechnet man die 55 Liter Tankinhalt hoch, ist es bei sanfter Fahrweise theoretisch möglich, mit diesem Turbo-Benziner die 1.000 Kilometermarke zu sprengen. In der Praxis ergibt sich ein Aktionsradius von etwa 800 Kilometern. Im Laufe des Jahres wird Seat das Motorenportfolio um eine 90 PS starke TDI-Variante aufstocken.

Interieur[foto id=“458357″ size=“small“ position=“right“]

Bei einer Länge von 4,48 Meter und dank des Radstands von 2,60 Meter, der gegenüber der zweiten Generation um acht Zentimeter angewachsen ist, gibt es auf allen Plätzen genug Beinfreiheit. Die Polsterung ist angenehm und bietet genug Komfort für längere Strecken.

Die Qualität der verwendeten Materialien geht nicht über die des Škoda Rapid hinaus und wirkt vor allem in der grau-schwarzen Zusammenstellung sehr trist und Produktionskosten sparend. Ohne Aufpreis gibt es eine bereits aus dem Rapid bekannte Innenraum-Farbkombination in Beige, die frühlingshaftere Stimmung verbreitet und das Material weicher erscheinen lässt.

[foto id=“458358″ size=“small“ position=“left“]Die Verarbeitungsqualität dagegen kann den Standard des Hauses VW halten. Praktisch sind vor allem die vielen kleinen Ablagen und Variationsmöglichkeiten zur Gepäckverstauung, die die Ingenieure dem kleinen Spanier spendiert haben. So bleibt Unordnung außen vor. Lediglich Kaffeetrinken sollten Fahrer eines Toledo unterlassen. Zumindest ist es nicht ratsam, während der Fahrt hinter dem Schaltknauf nach verborgenen Getränken zu fingern.

Seat bietet den Toledo in drei Ausstattungsstufen an. Serienmäßig sind Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer, Gurtanlege-Warner, Antiblockiersystem (ABS), das elektronische Stabilisierungssystem (ESP) mit Antriebsschlupfregelung (ASR), eine Zentralverriegelung und elektrische Fensterheber vorn. Fahrkomfort versprechen das optionale Doppelkupplungsgetriebe (nur bei 1.4-Liter TSI), [foto id=“458359″ size=“small“ position=“left“]die Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht, Ultraschall-Einparksensoren und der Berganfahrassistent. Der Tempomat wird im Comfort-Drive-Paket mit den Nebelscheinwerfern für 250 Euro für die Ausstattungsline »Reference« angeboten. Autos mit »Style« verfügen bereits serienmaßig darüber. Ebenfalls unter den Extras findet sich die Klimaanlage für 250 Euro. Die Climatronic für gleichbleibene Temperatur kostet 400 Euro, ist aber wie viele der Pakete nicht für das grundausgestattete Modell verfügbar.

Die klar gezeichneten Rundinstrumente sind gut lesbar. Die Bedienung der Audio- und Klimafunktionen ist intuitiv und auch während der Fahrt gut möglich. Die Ingenieure haben im Toledo auf Altbekanntes aus den VW-Bausätzen zurückgegriffen. Mit der Aux-in-Buchse und Bluetooth-Schnittstelle kann das Sound- und Navigationssystem mit dem Smartphone oder dem mp3-Player gekoppelt werden.[foto id=“458360″ size=“small“ position=“right“]

Unterwegs

Auf der Landstraße schwimmt der Toledo in Reisegeschwindigkeit souverän mit. Das Maximaltempo von 195 km/h war auf der Autobahn selbst bei Tauwetter kein Problem. Natürlich schluckt auch der grüne Seat dann mehr. Der Wagen liegt sicher auf der Straße und reagiert bei Lenkbewegungen geschmeidig, was den Seat zusätzlich zum Einsatz des Geschwindigkeitsreglers langstreckentauglich macht.

Fazit

Der Seat Toledo überzeugt, ist aber nach Studium der Ausstattungslinien und Extras nicht so preiswert, wie der Einstiegspreis vermuten lässt. Wenn es also nicht unbedingt ein Stufenheck sein muss, fährt man auch mit einem Leon oder Ibiza gut. Momentan stehen da mehr Optionen bei der Motorwahl offen. Wenn jedoch ein Stadtauto mit viel Ladekapazität zur Wahl steht, ist der Toledo einen Blick wert.

Datenblatt – Seat Toledo Style 1.2 TSI Ecomotiv

Länge/Breite/Höhe (m) 4,48/1,71/1,46
Radstand (m) 2,60
   
Motor Turbo-Vierzylinder-Ottomotor
Hubraum (ccm) 1.197
Leistung (kW/PS) 77/105
max. Drehmoment (Nm bei U/min) 175 bei 1.550-4.100 
Höchstgeschwindigkeit (km/h) 195
Beschleunigung 0-100 km/h (s)
10,3
   
Verbrauch  
Verbrauch laut Hersteller (l/100 km) 5,0
CO2-Ausstoß laut Hersteller (l/100 km) 116
Schadstoffklasse: Euro 5
Energieeffizienzklasse C
   
Ausstattung
(Basismodell)
sechs Airbags, Anti-Blockier-System (ABS) inkl. elektronischer Bremskraftverteilung (EBV), Elektronische Stabilisierungskontrolle (ESC) mit elektronischer Differenzialsperre (XDS), Antischlupfregelung (ASR) und hydraulischem Bremsassistenten (HBA),
Tagfahrlicht, Servolenkung, Zentralverriegelung, ISoFIX-Kindersitz-Sicherungssystem in der 2. Sitzreihe, elektrische Fensterheber vorn
   
Gewicht/Zuladung  
Leergewicht (kg) 1.175
zul. Gesamtgewicht (kg) 1.635
Kofferraumvolumen (l) 550 – 1.490
   
Preise (Euro)
 
Basismodell ab 13.990
Testwagen 22.240

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