Nissan

Nissan Note: Raumwunder im Kleinwagen-Format
Nissan Note: Raumwunder im Kleinwagen-Format Bilder

Copyright: hersteller

Nissan Note: Raumwunder im Kleinwagen-Format Bilder

Copyright: hersteller

Nissan Note: Raumwunder im Kleinwagen-Format Bilder

Copyright: hersteller

Nissan Note: Raumwunder im Kleinwagen-Format Bilder

Copyright: hersteller

Nissan Note: Raumwunder im Kleinwagen-Format Bilder

Copyright: hersteller

Nissan Note: Raumwunder im Kleinwagen-Format Bilder

Copyright: hersteller

Nissan Note: Raumwunder im Kleinwagen-Format Bilder

Copyright: hersteller

Der neue Nissan Note teilt mit seinem Vorgänger kaum noch mehr als den Namen: Der Hersteller hat dem 4,10 Meter langen Fünfsitzer ein neues Erscheinunngsbild verpasst. In neuem Gewand und mit für die Fahrzeugklasse bisher einzigartiger Sicherheitstechnik soll der Neuling jetzt VW Polo, Ford Fiesta oder Opel Corsa Paroli bieten. Seit 8. Oktober ist der kleine Japaner im Handel, die Preise reichen von 13 990 bis 20 590 Euro.

Als Mix aus Mini-Van und Kleinwagen mit hohem Dach ließ sich die erste Note-Generation nie so richtig einem Segment zuordnen. Nur knapp 5 000 Kunden haben sich im vergangenen Jahr für dieses Konzept entschieden. Die Funktionalität seines Vorgängers hat der neue Note übernommen, er kommt jetzt aber im Dress einer dynamisch gezeichneten Schrägheck-[foto id=“487819″ size=“small“ position=“left“]Limousine daher. Trotz der um zwei Zentimeter niedrigeren Dachlinie ist das Gepäckvolumen beachtlich: In der höchsten Ausstattungslinie „Tekna“ gibt es serienmäßig eine um 16 Zentimeter längs verschiebbare Rückbank. Dank der beweglichen Bank und des variablen Laderaumbodens lässt sich der Stauraum von 325 Liter auf 411 Liter vergrößern. Bei nach vorn umgelegten Rücksitzlehnen passen sogar konkurrenzlose 2 012 Liter in das Heckabteil. Innen präsentiert sich das Stadtwägelchen auch dank seines langen Radstands von 2,60 Meter als kleines Raumwunder: Die Beinfreiheit im Fond ist enorm. Schalter und Tasten lassen sich intuitiv bedienen, es gibt ein zweigeteiltes Handschuhfach und zahlreiche Ablagen. Das zentrale runde Display mit den großen, rundherum angeordneten Bedienelementen für die Klimaanlage sieht sogar recht pfiffig aus. Gefallen kann auch der sanfte Abrollkomfort des rund 1,1 Tonnen schweren Fronttrieblers.

Zwei Benziner und ein Selbstzünder als Motoren stehen zur Wahl. Für den 1,2-Liter-Einstiegsbenziner mit 59 kW/80 PS werden sich wohl die meisten Note-Kunden entscheiden, [foto id=“487820″ size=“small“ position=“right“]schätzt Nissan. Der nicht besonders leise antretende Dreizylinder schwimmt in der Stadt und auf Landstraßen gut mit, benötigt aber eine fleißige Schaltarbeit des Fünfganggetriebes. Bei Tempo 170 km/h ist dann Schluss. Die 72 kW/98 PS starke, direkteinspritzende Kompressor-Variante des Motors startet erst im Frühjahr kommenden Jahres für mindestens 17 290 Euro. Die Benziner sollen sich laut Hersteller mit 4,7 Liter und 4,3 Liter Kraftstoff begnügen (109 g und 99 g CO2/km). Vom Kooperationspartner Renault stammt der genügsame 1,5-Liter-Turbodiesel mit 66 kW/90 PS zum Preis von 16 290 Euro, der sich laut Norm 3,6 Liter Diesel je 100 Kilometer genehmigt (95 g CO2/km).

Sechs Airbags, ESP, Start-Stopp-Automatik und Tempomat sind in der Basisausstattung „Visia“ immer an Bord. Klimaanlage und CD-Radio gibt es in der nächsthöheren Linie „Acenta“ oder gegen 1 600 Euro Aufpreis. Für den stärkeren Benziner und den Diesel hält Nissan erstmals in dieser Klasse angebotene Sicherheits-Features bereit. Sie sind in das [foto id=“487821″ size=“small“ position=“left“]Infotainment- und Navigationssystem mit 5,8 Zoll großem Bildschirm integriert. Das Technikpaket beinhaltet Totwinkelwarner und Spurhalte-Assistent, der mit lauten Pieptönen protestiert, wenn der Fahrer ab 70 km/h die Spur ohne vorherige Betätigung des Blinkers wechselt. Hinzu kommt eine Bewegungserkennung für Objekte, die sich hinter dem Note befinden. Sie ist bei eingelegtem Rückwärtsgang bis zu einer Geschwindigkeit von 8 km/h aktiv. Die für die Ermittlung der Daten zuständige Weitwinkel-Kamera auf der Heckklappe scannt einen Bereich von 180 Grad. Ein Selbstreinigungs-Mechanismus des Apparats soll dafür sorgen, dass auch bei Matsch und Schnee jederzeit scharfe Bilder entstehen. Ebenfalls im Sicherheitspaket enthalten ist der aus dem Qashqai bekannte „Around View Monitor“. Vier Kameras projizieren eine 360 Grad-Rundumsicht aus der Vogelperspektive auf den Bildschirm. Damit verlieren schwierige Park- und Rangiermanöver ihre Schrecken. Das Technikpaket ist für die Toplinie „Tekna“ serienmäßig und kostet für „Acenta“ 1 200 Euro Aufpreis.

Bewertung

Plus: sehr gutes Raumangebot, großer Kofferraum, für die Fahrzeugklasse einzigartiges Technologiepaket
Minus: nur Fünfgangschaltung, Dreizylinder-Einstiegsbenziner recht laut

Datenblatt: Nissan Note

Viertüriger, fünfsitziger Kleinwagen
Länge/Breite/Höhe/Radstand in Metern: 4,10/1,70/1,54/2,60
Leergewicht: 1 080 Kilogramm
Gepäckvolumen: 325 bis maximal 2 012 Liter
   
Motor: 1,2 Liter-Dreizylinder-Benziner mit 59 kW/80 PS bei 6 000/min
maximales Drehmoment: 110 Nm bei 4 000/min
0 bis 100 km/h: in 13,7 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit: 170 km/h
Normverbrauch: 4,7 Liter je 100 Kilometer Super
CO2-Ausstoß: 109 g/km
   
Preis: ab 13 990 Euro

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Hyundai i30 N Fastback.

Erlkönig: Hyundai i30N Fastback erhält ein Facelift

Skoda Euro Trek 2019.

Mit dem Skoda Karoq in der Mitte von Nirgendwo

Yui kennt den LQ-Fahrer gut

Yui kennt den LQ-Fahrer gut

zoom_photo