Rückrufe bei Honda, Toyota, Subaru und Nissan
Rückrufe bei Honda, Toyota, Subaru und Nissan Bilder

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Rückrufe: über 1,8 Millionen Hondas zum Check Bilder

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Besitzer des Motorrades Gold Wing, der Honda GL 1800, müssen in die Werkstatt wegen Problemen am Hauptbremszylinder für die Hinterradbremse. 126 000 Fahrzeuge der Modelljahre 2001 bis 2012 können betroffen sein. Bilder

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Ärgerlich für Honda: Der Hersteller muss seine Rückrufaktion wegen möglicherweise platzender Airbags deutlich ausweiten. Nicht nur rund 300.000 Fahrzeuge sind betroffen, insgesamt sind es jetzt 1,794.777 der Modelljahrgänge 2001 bis 2003. Allein, weil man nicht genau sagen kann, in welche Fahrzeuge die 640 als Ersatzteil gelieferten Airbags eingebaut wurden, müssen 603.241 Fahrzeuge zur Kontrolle. Zu viel Druck kann zur Explosion von Airbags führen. Doch auch Toyota, Subaru und Nissan rufen Modelle zurück in die Werkstätte, wenn auch in weniger großem Umfang.

Nicht[foto id=“393001″ size=“small“ position=“right“] nur die vierrädrigen Hondas sind betroffen. Auch Besitzer des Motorrades Gold Wing, der Honda GL 1800, müssen in die Werkstatt wegen Problemen am Hauptbremszylinder für die Hinterradbremse. 126.000 Fahrzeuge der Modelljahre 2001 bis 2012 können betroffen sein.

Weniger ernst ist der Rückruf für 210.000 von Toyota Motor North America hergestellte Sienna der Modelljahre 2011 und 2012: Ein fehlerhaft bedruckter Aufkleber zum Thema Gesamtgewicht könnte zur Überladung führen, weshalb der Hersteller nun berichtigte Informationen an die Fahrzeughalter verschickt. Weitere Aufgabe für Toyota: Bei 518 Corolla- und Sienna-Eignern, die eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung nachgerüstet haben, könnte ein Clip von der A-Säulen-Verkleidung gebrochen sein.

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Subaru wendet sich an die Halter von 31.959 Fahrzeugen der Modelle Impreza, Legacy und Outback, die von Subaru of America produziert wurden. Die Fahrzeuge vom Modelljahr 2012 haben möglicherweise einen Hauptbremszylinder, der nicht richtig funktioniert, weshalb der Bremspedalweg überraschend lang sein kann.

Nissan muss das nur in USA und Kanada angebotene Modell Rogue kontrollieren; es werden 7.365 Fahrzeuge in die Werkstatt gebeten, weil die Servounterstützung der Lenkung ausfallen kann. Der Rogue ist zwischen Qashqai und Murano angesiedelt.

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