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Skoda Octavia: Die reine Lehre der Vernunft

Skoda Octavia: Die reine Lehre der Vernunft Bilder

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Mit neuer Frontgestaltung, geänderten Heckleuchten, etwas Kosmetik im Innenraum und einem neuen Benzinmotor rüstet sich der Skoda Octavia für die zweite Hälfte seines Lebenszyklus.

Obwohl die für den 3. Januar 2009 terminierte Markteinführung des Mittelklässlers auf Golf-Basis nicht mehr lange auf sich warten lässt, will der Hersteller die neuen Preise noch [foto id=“51807″ size=“small“ position=“left“]nicht abschließend ausgerechnet haben.

Einstieg

Die angespannte Marktlage dürfte aber eine Erhöhung von allenfalls rund 200 Euro ratsam erscheinen lassen. Damit dürfte das Basismodell, der viertürige Octavia mit 1,4-Liter-Benziner und 59 kW/80 PS, für knapp 15 400 Euro zu haben sein. Der Kombi kostet rund 2 000 Euro mehr.

Von der Lehre der Venunft…

Die neue, vom Top-Modell Superb inspirierte Frontpartie mit größeren Scheinwerfern und neu gestalteten Stoßfängern verleiht dem kleinen Mittelklasse-Modell nun etwas mehr Präsenz. Ein Hingucker ist aus dem Octavia jedoch auch nach den optischen Retuschen nicht [foto id=“51808″ size=“small“ position=“right“]geworden. Die tschechische Marke steht im VW-Konzern nun einmal für solide Technik, ein seriöses Preis-Leistungsverhältnis und für die reine Lehre der Vernunft. Der Erfolg der Marke, die sich in Deutschland auf Platz zwei der Importeurs-Statistik vorgearbeitet hat, gibt diesem Ansatz Recht.

Interieur

Im Innenraum versprühen neue Materialien, eine tadellose Verarbeitung und eine klare Strukturierung der Instrumente und Bedienelemente eine hochwertige Atmosphäre, die längst jeden Ostblock-Charme abgelegt hat. Das neue Lenkrad liegt griffig und sicher in der Hand, die Gänge des manuellen Getriebes lassen sich ohne einen Hauch des Hakelns [foto id=“51809″ size=“small“ position=“left“]problemlos wechseln.

Ausstattung

Neuzugang in der Serienausstattung sind die sogenannten WOKS-Kopfstützen, die beim Heckaufprall vor dem Schleudertrauma schützen sollen; die Optionsliste wurde unter anderem durch ein Navigationssystem mit Touchscreen-Display, einen verbesserten Anschluss für externe Audiogeräte und neue Leichtmetallräder erweitert.

Weiter auf Seite 2: Video Skoda Octavia – Fahrszenen; Benziner; Diesel; techn. Daten & Preis

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Video: Skoda Octavia – Fahrszenen

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1,4-Liter-TSI-Benziner

Ein echter Zugewinn ist der erstmals erhältliche 1,4-Liter-TSI-Benziner mit 90 kW/122 PS, der als wohl bester derzeit verfügbare Ottomotor in dieser Leistungsklasse schon im neuen VW Golf eine formidable Figur abgibt. Vor allem zusammen mit dem optionalen Siebengang-Direktschaltgetriebe (DSG) bildet er ein kongeniales Duo, das mit seiner Ausgewogenheit [foto id=“51888″ size=“small“ position=“left“]aus vergleichsweise geringem Spritverbrauch, hoher Laufkultur und kraftvoller Leistungsentfaltung überzeugt.

Dank Turbodruck liefert der kleine Benziner zwischen 1 500 und 4 000 Umdrehungen konstant das Drehmomentmaximum von 200 Nm an die Vorderräder und erstickt Wünsche nach einer stärkeren Motorisierung schon im Ansatz.

1,8-Liter-TSI-Benziner

Die können natürlich trotzdem erfüllt werden: Vorläufige Spitze ist ein 1,8-Liter-TSI mit 118 kW/160 PS, der ebenfalls optional mit dem Siebengang-DSG erhältlich ist, ehe Mitte nächsten Jahres der neue Octavia RS mit rund 200 PS auf den Markt kommt.

Unterhalb der aufgeladenen TSI-Motoren bleiben zwei herkömmliche Saugmotoren mit 59 kW/80 PS und 75 kW/102 PS im Programm.

Dieselaggregate

Weniger überzeugen kann im direkten Vergleich die aktuelle Dieselpalette. Weil die geschmeidigen Common-Rail-Triebwerke erst einmal bei VW und Audi [foto id=“51889″ size=“small“ position=“right“]gebraucht werden, muss sich Skoda zunächst noch mit den rauen Pumpe-Düse-Dieseln mit 1,9 Litern Hubraum und 77 kW/105 sowie 2,0 Litern Hubraum und 103 kW/140 PS begnügen. Erst im Mai nächsten Jahres folgt ein neuer 1,6-Liter-Common-Rail-Diesel mit 77 kW/105 PS; das Warten dürfte sich lohnen.

Für alle Motorisierungen gilt: Das Fahrwerk erlaubt eine recht sportliche Fahrweise, die dank des vorhersehbaren leichten Untersteuerns in schnellen Kurven gut zu beherrschen ist. Auf schlechten Straßen wirkt die Federung aber bisweilen etwas ruppig. Hier könnte man sich ruhig ein bisschen mehr von der Skoda-typischen Vernunft vorstellen.

Technische Daten Skoda Octavia 1.4 TSI

Limousine und Kombi der Mittelklasse;

1,4-Liter-TSI-Benzinmotor, 90 kW/122 PS,
max. Drehmoment 200 Nm bei 1 500-4 000 U/min,
Beschleunigung von 0-100 km/h in 9,7 Sek.,
Höchstgeschwindigkeit 203 km/h,
Verbrauch 6,6 l/100 km,
CO2-Ausstoß 154 g/km,

Preis
ca. 19 000 Euro.

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Gast auto.de

Oktober 24, 2008 um 12:57 pm Uhr

im video ist doch noch der alte

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