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Subaru siegt bei Kundenzufriedenheit – klein, aber fein

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Die zufriedensten Autofahrer in Deutschland sind mit einem Fahrzeug von Subaru unterwegs. In einer ADAC-Umfrage zur Kundenzufriedenheit mit dem Auto und dem Werkstattservice des Herstellers landet die japanische Marke auf Platz eins, dicht gefolgt von der britischen Luxusmarke Jaguar. Als einziger deutscher Hersteller in den Top10 platziert sich Porsche auf dem dritten Rang. Honda und die rumänische Renault-Tochter Dacia folgen. BMW und Audi kommen auf die Plätze 15 und 16, Mercedes wird Zwanzigster. Die Plätze 24 bis 27 gehen an Opel, Ford, VW und Smart. Am Ende des Rankings finden sich Peugeot, Daewoo/Chevrolet und Renault.

Die japanische Marke Subaru entwickelt sich im Stillen zu einer feinen, edlen Marke. Nicht nur die Autos fahren sich von Generation zu Generatio edler, reifer, qualitativ hochwertiger. Subaru-Geschäftsführer Jens Becker versteht es auch, das Händlernetz zu pflegen. Es sind meist mittelständige Händler, die Subaru vertreiben. Händler, bei denen noch der Inhaber direkten Kontakt mit dem Kunden pflegt und auf Beschwerden und Wünsche direkter eingeht. Der Schweizer Jens Becker – seit Jahren Geschäftsführer von Subaru-Deutschland – pflegt persönlich die Verbindung zu jedem Händler. So gibt es keinen Verkaufsdruck wie bei vielen deutschen Fabrikaten. Keine arroganten Befehle von oben. Dazu kommt, daß Subaru Fahrzeuge ungewöhnlich reparaturarm sind. Das zeigen die alljährlichen Pannenstatistiken. Kein Wunder, daß sich Toyota schon im Jahr 2000 eine Beteiligung an der kleinen aber feinen Auto-Schmiede gesichert hat.

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