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Vorstellung Citroën C-Zero Airdream: Null Emission in Serie und der Erste seiner Art
Vorstellung Citroën C-Zero Airdream: Null Emission in Serie und der Erste seiner Art Bilder

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Von Ingo Koecher

Köln – Mit dem C-Zero bietet Citroën als erster Automobilbauer ein Elektroauto, das von Kunden gekauft werden kann. Die Elektrofahrzeuge anderer Hersteller hingegen werden ausschließlich als Leasingmodelle angeboten. Haupteinsatzgebiet des gemeinsam mit Mitsubishi und Peugeot entwickelten viersitzigen Elektroflitzers ist der urbane Raum sowie das Umland von Ballungszentren. Kompakte Abmessungen und eine Reichweite von 150 Kilometern sorgen dafür, dass der Citroën C-Zero kostengünstig und leicht zu bewegen ist. Bestellbar ist das Elektroauto seit Oktober 2010 zu Preisen ab 35.165 Euro. Von den in 2010 produzierten Fahrzeugen wurden bislang 500 Einheiten verkauft. Die Wartezeit von der Bestellung bis zur Auslieferung des eigenen Elektroautos beläuft sich auf drei Monate.

Exterieur

Knuffig sieht er aus: Parallelen zum Mitsubishi i-MIEV oder auch dem Peugeot iOn werden – und sollen – nicht verleugnet werden. Dennoch fügt sich der Citroën C-Zero bestens in die Modellfamilie des französischen Automobilherstellers ein. Dies nicht zuletzt deswegen, da sich die Kooperation zwischen Mitsubishi, Peugeot und Citroën bei der Gestaltung des plattformübergreifenden Designs überwiegend an den Maßgaben des PSA-Konzerns orientiert zu haben scheint. Das Exterieur insgesamt wirkt frisch und dynamisch. Geschwungene Linienführung an Front, Flanke und am Heck verleihen dem Citroën C-Zero Dynamik im Auftreten. Das schlüssige Fahrzeugkonzept eines Stadtfahrzeuges wird in der Seitenansicht besonders augenfällig: Der im Verhältnis zur Fahrzeuglänge recht [foto id=“333888″ size=“small“ position=“right“]lange Radstand verspricht angemessenen Platz im Inneren des Wagens. Und das auch im Fond des Citroën C-Zero. Für den Transport des Einkaufs stehen 166 Liter Kofferraumvolumen, dass sich bei umgeklappter Rücksitzlehne auf bis zu 860 Liter erweitern lässt, zur Verfügung.

Interieur

So ganz anders, und auch wieder nicht, präsentiert sich der Arbeitsplatz des Citroën C-Zero. Zentrales Element ist die Geschwindigkeitsanzeige, die zudem visualisiert, ob der Wagen im energieeffizienten Bereich bewegt wird. Zur Linken des Tachos befindet sich die Anzeige der verbleibenden Energiekapazität der Akkus. An gleicher Stelle untergebracht wurde die Anzeige des Wahlschalters für die Modi Parken «P», Rückwärts «R», Lerrlauf «N», Fahrt/Drive «D». Unterhalb der Energieanzeige zeigt eine grüne Betriebsbereitschaftsanzeige über den Begriff «Ready», dass es losgehen kann. Zur Rechten des Zentralinstruments gelegen, das Display der mit der vorhanden Energiereserve verbleibenden Reichweite. Darunter befindlich die Kontrollleuchten für Handbremse, Anschnallzeichen, Tür-, Gurt- und Airbagkontrollleuchte. Der Arbeitsplatz ist klar strukturiert, die Mittelkonsole übersichtlich-funktional und [foto id=“333889″ size=“small“ position=“left“]dabei nicht ohne die bei Citroën übliche Eleganz in der Materialauswahl. Trotz des Radstandes von 2.555 Millimetern stellt sich ein überraschend großzügiges Raumgefühl ein.

Fahrleistungen & Kosten

Den Citroën C-Zero in Bewegung zu versetzten ist denkbar einfach: Zündschlüssel einstecken, warten bis eine grüne Kontrollleuchte die Betriebsbereitschaft der Systeme mit «Ready» signalisiert, und den Wählhebel für «Vorwärts», «Rückwärts», «Parken» – ähnlich dem eines Automatikgetriebes – in die entsprechende Position bringen: Gas geben, Bremsen, Lenken … alles wie gewohnt, nur um ein Vielfaches leiser.

Bemerkenswert die kräftige Beschleunigung dank des sofort mit maximaler Leistung zur Verfügung stehenden Drehmoments, sowie die Laufruhe des kleinen Franzosen. Dabei ist letztere vor dem Hintergrund zunehmenden Stadtverkehrs und der damit wachsenden Lärmentwicklung von besonderer Bedeutung für Ballungszentren.

Die Höchstgeschwindigkeit des C-Zero liegt bei 130 Stundenkilometern. Für die Beschleunigung von null auf 100 Kilometer benötigt der Citroën 15,9 Sekunden. Mit der Reichweite von etwa 150 Kilometern bietet der C-Zero einen ausreichenden Aktionsradius, um die tägliche Anforderungen städtischen Lebens bewältigen zu können. So liegen die durchschnittlichen Fahrleistung in Europa bei 70 Prozent der Fahrten unter 30 Kilometern, bei 90 [foto id=“333890″ size=“small“ position=“right“]Prozent immer noch unter 80 Kilometern Laufleistung täglich.

Zudem sind die Kosten der Elektro-Mobilität besonders günstig: Bei einem angenommenen Strompreis von 16,95 ct/kWh pro Kilowattstunde und einem Durchschnittsverbrauch von 10,5 kWh/100 km liegen die Kosten bei 1,78 Euro. Selbst bei den im kommenden Jahr von den Energieversorgern vielerorts schon jetzt angekündigten Preiserhöhungen, bewegen sich die Kosten weiterhin um zwei Euro pro 100 Kilometer.

Ausstattung

Der Citroën C-Zero fährt umfangreich ausgestattet vor. Zum ab Werk gelieferten Sicherheitspaket gehören unter anderem Servolenkung, ABS, ESP, Notbremsassistent, elektrische Fensterheber, sechs Airbags und eine Klimaanlage. Zudem bietet die Serienausstattung das eTouch Servicepaket. Mit dessen Hilfe kann im Schadensfall ein automatischer Notruf abgesetzt werden. Ebenfalls serienmäßig, und im Segment bei anderen Herstellern eher optional zu finden, eine Bluetooth-Anlage.

Weiter auf Seite 2: Sicherheit; Aggregat & Fahrbetrieb; Aufladen, Fazit
Weiter auf Seite 3: Datenblatt & Preis

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Sicherheit

Aber es schlummern auch Gefahren im buchstäblich lautlosen Mobilität des Citroën C-Zero. So gibt es bereits erste Überlegungen, die dazu führen werden, die Verkehrssicherheit von Elektroautos generell zu erhöhen. Verordnungen oder gesetzliche Vorgaben existieren gegenwärtig jedoch noch nicht. Dennoch wird wohl früher oder später ein Sound «mitgeliefert» werden, sodass ein herannahendes Elektrofahrzeug nicht nur optisch, sondern auch akustisch wahrnehmbar ist.

Aggregat & Fahrbetrieb

Der Heckantrieb des Citroën C-Zero erfolgt über einen Synchronmotor mit Permanentmagnet. Die Nennleistung [foto id=“333892″ size=“small“ position=“right“]beträgt 47 kW/64 PS. Abrufbar ist die Leistung zwischen 3.500 bis 8.000 Umdrehungen pro Minute. Das maximale Drehmoment von 180 Newtonmetern liegt bei 0 bis 2.000 Umdrehungen pro Minute.

Über eine Kalibrierung des Fahrpedals in zwei Stufen lassen sich verschiedene Fahrweisen realisieren. Während über die erste Stufe angemessen im Verkehr mitgeschwommen werden kann, lässt sich der Citroën C-Zero in der zweiten Stufe mit dem bereits im Stand anliegenden maximalen Drehmoment kräftig beschleunigen.

Während der Fahrt werden die Batterien durch Bremsenergierückgewinnung zusätzlich aufgeladen. Die auf diesem Wege gewonnene Energiemenge ist dabei von der gefahrenen Geschwindigkeit und der Bremsintensität abhängig.

Der Elektromotor wird angetrieben von einem Batteriesatz Lithium-Ionen-Zellen der neuesten Generation. Untergebracht wurde der Energiespeicher in der Fahrzeugmitte. Der Akku besteht aus 88 Zellen mit einer [foto id=“333893″ size=“small“ position=“left“]Kapazität von je 50 Ah (Gesamtkapazität 16 kWh) und einer Betriebsspannung von 330 V.

Aufladen

Nachtanken ist auf zwei Wegen möglich. Zum einen mit einer gewöhnlichen 220 Volt-Haushaltssteckdose. Dabei dauert eine vollständige Aufladung sechs Stunden. Die zweite Möglichkeit bietet eine Schnellladesäule. Hierbei wird innerhalb von 30 Minuten eine Aufladung von 80 Prozent der Batterie-Maximalleistung erreicht. Als Orientierung, nach welcher Zahl Schnellladezyklen eine Normalladung der Batterien erfolgen sollte, rät Citroën zu 14 Tagen.

Bei einem Elektrofahrzeug sind es bekanntermaßen die Speichermedien, die zu einem wesentlichen Teil den Fahrzeugpreis mitbestimmen. Waren es zu Beginn der Elektromobilität in den 1980er Jahren noch etwa 1.000 Euro pro Kilowattstunde, bewegt sich der Preis heute bei 700 Euro. Stefan Lützenkirchen, Direktor Presse und Öffentlichkeitsarbeit Citroën, sieht in der prognostizierten Menge an hergestellten Elektrofahrzeugen zukünftig eine weitere Reduzierung der Kosten etwa um den Faktor zwei. Dabei soll schon in wenigen Jahren die 500 Euro-Marke pro Kilowattstunde erreicht werden. Zudem ist eine mit 1.500 Ladezyklen auszutauschende Batterie noch von beträchtlichem Wert. Auf Nachfrage von auto.de-Redakteur Ingo Koecher wäre es denkbar, so Lützenkirchen weiter, dass Citroën bei der Rücknahme, ähnlich dem Pfandsystem, einen Geldbetrag als Preisnachlass beim Kauf eines neuen Akkus an seine Kunden weiter geben könnte.

Fazit

Interessant ist der Citroën C-Zero für Geschäftskunden, deren Hauptaktionsfeld im urbanen Bereich liegt. Auch [foto id=“333894″ size=“small“ position=“right“]Kommunen und Gemeinden können ihren Fahrzeugbestand dahingehend vervollständigen. Dabei könnten sich besonders niedrige Betriebs- und Unterhaltskosten, sowie ein offen kommuniziertes Pro-Ökologie-Image beim Einsatz von Elektrofahrzeugen positiv auf den Absatz auswirken. Bis die Fahrzeuge jedoch über das Interesse hinausgehend beim normalen Kunden in den Fokus gelangen, dürfte noch etwas Zeit vergehen. Und dies nicht zuletzt wegen des Einstiegspreises von 35.164,50 Euro (inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer) für den kleinen Elektroflitzer. Elektrofahrzeuge als (noch) urbanes Mobilitätskonzept der Zukunft steht hingegen außer Frage.

Weiter auf Seite 3: Datenblatt & Preis

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Datenblatt Citroën C-Zero Airdream
   
rein elektrisch zu betreibender Kleinwagen mit vier Sitzplätzen
   
Länge/Breite/Höhe: 3.480 mm/1.792 mm/1.610 mm
Radstand: 2.555 mm
Wendekreis: 9 m
   
Motor: Synchronmotor mit Permanentmagnet
Leistung: 49 kW/67 PS von 2.500-8.000 Umdrehungen pro Minute
Dauerleistung: 35 kW/48 PS
max. Drehmoment: 180 Newtonmeter bei 0-2.000 Umdrehungen pro Minute
   
Batterie: Lithium-Ionen mit 88 Zellen in 22 Modulen
Leistung: 16 kWh
Kapazität der Zellen: 50 Ah
Spannung: 330 V
   
Höchstgeschwindigkeit: 130 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 15,9 s
Reichweite: 150 km
   
Aufladung: 1.500 Lade- und Entladezyklen; danach Austausch der Batterie
Normalaufladung
(6 Stunden)
Haushaltssteckdose mit 220 V (bei einer Stromstärke von 16 A)
Schnellaufladung
(30 Minuten)
Schnellladesäule, einphasiger Strom mit 125 A bei 400 V (entspricht einer Leistung von bis zu 50 kW); 80 prozentige Aufladung der Batterie wird erreicht
  Spätestens nach 14 Tagen durchgeführter Schnellaufladungszyklen muss eine Normalaufladung folgen.
   
Verbrauch & Umwelt  
Stromverbrauch pro 100 km: 10,5 kWh
Kosten pro 100 km 1,78 Euro (bei angenommenem Strompreis von 16,95 ct/kWh)
CO2-Ausstoß: 0 g/km (Wert bezieht sich auf den reinen Fahrbetrieb. Unberücksichtigt bleibt die Art der Stromerzeugung, für die zu entscheiden jeder Kunde selbst die Wahl hat)
   
Ausstattung (Serie, Auswahl): ABS mit Bremsassistent, ESP, ASR, Fensterheber vorn und hinten elektrisch; Klimaanlage mit vollautomatischer Regelung; Kopf-, Front- und Seitenairbags; Radio CD MP3; Zentralverriegelung mit HF-Fernbedienung
   
Gewichte/Zuladung  
Leergewicht: 1.195 kg (einschl. Fahrer)
zul. Gesamtgewicht: 1.450 kg
Zuladung: 255 kg
Kofferraumvolumen: 166-860 l
   
Preis ab 35.165 Euro Euro (inkl. 19 Prozent MwSt.)

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Gast auto.de

Dezember 13, 2010 um 7:12 am Uhr

das preissegment ist tatsächlich hoch, rechnet aber mal den benzinverbrauch dagegen…ist schon nicht uninteressant. andererseits taugt das gefährt den meinsten sicherlich nur als zweitwagen für die täglichen pendeleien. das muss man sich auch ersteinmal einsparen/erlauben können.

Markus Müller

Dezember 6, 2010 um 12:22 pm Uhr

Also zu Auto-Fan 4.12.2010, 10:44 Uhr: Im Anreißer des Artikels steht sogar schon die Erklärung: iMiev und Co. werden nur zur Miete/Leasing angeboten.

Auto-Fan ,4.12.2010, 20:22 Uhr:

Stimmt schon. Bis jetzt kosten die Elektroautos irre viel. Man schaue sich auch den Chevy Volt an. Gleiches Preissegment.

Gast auto.de

Dezember 4, 2010 um 8:22 pm Uhr

Elektrofahrzeuge. Alles schön und gut. Aber über 35000,00 € sind mir dafür zu teuer bei der Kilometerleistung. Um wieviel Prozent sinkt die Kilometerleistung bei eingeschalteten Verbrauchern Licht, Heizung usw.?
Außerdem habe ich keine konkreten Informationen über die Nachfolgekosten.
a. Wie lange hält die Batterie bei der sogenannten Schnell-Ladung.
b. Was kostet eine neue Batterie.
c. Wie schnell ist eine Batterie verfügbar. (bei Totalausfall)

Da fahre ich mein Auto weiter und denke in 5 bis 10 Jahren nochmal über ein Elektro-Fahrzeug nach.

DLxxx

Gast auto.de

Dezember 4, 2010 um 10:44 am Uhr

So ein Schwachsinn der erste Hersteller ???
Der erste ist doch wohl MITSUBISHI der das Fahrzeug zum Verkauf anbietet und für Peugeot und Citroen mitbaut.

Comments are closed.

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