Westeuropas Pkw-Markt legt 2009 um 0,5 Prozent zu
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Der westeuropäische Pkw-Markt hat dank eines19,3-prozentigen Zuwachses im Dezember (1,004 Mio. Einheiten) im Jahr 2009 leicht zulegen können. 13,633 Millionen Neuzulassungen bedeuten gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 0,5 Prozent.

In Gesamteuropa (14,482 Mio.) musste allerdings ein leichtes Minus von 1,6 Prozent hingenommen werden, da die Absatzflaute in den neuen EU-Ländern auch im Dezember (70.681/ -16,5 %) anhielt und damit die Verkäufe bei 848.627 Einheiten insgesamt um 26,6 Prozent zurückgingen.

Bis auf Deutschland konnten im Dezember die westeuropäischen Metro-Märkte zweistellige Pluszahlen verzeichnen. Was aber nichts daran ändert, dass im Gesamtjahr neben Deutschland (3,807 Mio./+23,2 %) nur Frankreich (2,269/+10,7 %) ein positives Ergebnis erreichte. Nach teilweise desaströsen Abstürzen im ersten Halbjahr gab es in Italien (2,158/-0,2 %), Großbritannien (1,995/-6,4 %) und Spanien (952.772/-17,9 %) negative Ergebnisse. In den 18 Ländern erreichte neben Deutschland und Frankreich nur noch Österreich (319.403/+8,8 %) ein Plus.

In den neuen EU-Ländern schafften dies mit Polen (320.119/+0,1 %), Tschechien (161.659/+12,5 %) und der Slowakei (74.717/+6,7 %) ebenfalls drei Länder. Die Rückgänge in den eigentlichen Volumenmärkten Rumänien (115.979/-59,4 %) und Ungarn (78.590/-50,4 %) waren aber so groß, dass sich das hohe zweistellige Defizit ergab.

Bei den Herstellern verteidigte in der Jahreswertung Volkswagen (1,650 Millionen/+4,8 %) seine Spitzenposition deutlich vor Ford (1,284/-4,8 %), Renault (1,098/-0,4 %), Opel/Vauxhall (1,065/-7,8 %) und Fiat (1,016/+6,1 %). Dahinter platzierten sich Peugeot (995.130/-1,3 %), Citroën (870.133/+1,4 %) und Toyota (710.369/-3,8 %), denen mit Audi (612.393/-7,8 %), Mercedes (593.088/-13,8 %) und BMW (572.091/-15,4 %) die deutschen Premiumanbieter folgen.

Da Skoda hinter den Münchenern auf Rang zwölf (462.485/+4,1 %) zulegte und sich bei Seat (316.928/-5,8 %) das vor allem durch den schwachen spanischen Markt entstandene Minus in Grenzen hielt, konnte der VW-Konzern mit insgesamt 3,063 Millionen Fahrzeugen um 0,7 Prozent zulegen und seinen Marktanteil von 20,7 auf 21,1 Prozent steigern. Peugeot/Citroën (12,9 %), die Renault- (9,2 %) und GM-Gruppe (8,9 %) sowie der Fiat-Konzern (8,7 %) folgen mit großem Abstand.

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