65. IAA in Frankfurt: Von Stand zu Stand, Teil 9

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Mit einer Autoschau der Superlative wartet die 65. Internationale Automobil-Ausstellung in Frankfurt auf. Das weltweit wichtigste Schaufenster der Automobilindustrie ist vom 12. bis 22. September geöffnet. Die Branchenverband VDA als Veranstalter erwarten mindestens 850 000 Besucher auf den etwa 235 000 Quadratmetern des Messegeländes. Mehr als 1 000 Aussteller aus über 30 Ländern stellen dort ihre Neuheiten vor.

Renault

Der Messeauftritt von Renault in Frankfurt bietet den Besuchern die Gelegenheit, zusammen mit einer neuen Fahrzeugstudie insgesamt sechs Concept Cars auf einem Stand vereint zu sehen. Die Konzeptfahrzeuge stehen für die neue Design­Philosophie der Marke und bilden die unterschiedlichen Lebensabschnitte des Menschen mit den speziellen Mobilitätsanforderungen ab. Den Auftakt machte bereits im Juli 2010 die zweisitzige Coupé-Studie DeZir. Die bislang letzten Fahrzeuge der Reihe waren die Kleinwagenstudien Twin’Z und Twin’Run.[foto id=“480451″ size=“small“ position=“right“]

Der französische Automobilhersteller zeigt in Frankfurt außerdem seine komplette Palette an Elektrofahrzeugen, darunter auch das Kompaktmodell Zoe. Der Renault Zoe war von Anfang an ausschließlich für den Elektroantrieb konzipiert.

Ein neues Serienaggregat der „Energy“-Motorenbaureihe mit zahlreichen Effizienztechnologien rundet das Neuheitenspektrum auf dem Renault Stand ab. Um die enge Verbindung zwischen Serie und Rennstrecke zu demonstrieren, präsentiert der französische Hersteller das Triebwerk in direkter Nachbarschaft zum neuen Formel 1-Motor „Energy F1-2014“.

Seat

Die spanische VW-Tocher Seat lädt auf der IAA zu einer Weltpremiere. Leon ST heißt das jüngste Modell und erweitert das Karosseriespektrum der kompakten Baureihe um einen Kombi. Der Leon ST ist vor allem der Lösung anspruchsvoller Transportaufgaben verpflichtet. Das Volumen des Gepäckraums beträgt 587 Liter, bei umgeklappter Rückbank sogar bis zu 1 470 Liter. Die verfügbaren Motorisierungen des neuen Sport Tourer entsprechen weitgehend dem Leon und dem Leon SC.

Der 1.2 TSI steht in zwei Versionen mit 63 kW/86 PS oder 77 kW/105 PS zur Wahl, der 1.4 TSI mit 90 kW/122 PS und der 1.4 TSI mit 103 kW/140 PS. Das Diesel-Angebot reicht von 66 kW/90 PS bis 135 kW/184 PS. 27 Zentimeter länger als das Steilheck und damit 4,51 Meter lang ist der Sports Tourer. Die Preise für den spanischen Bruder des VW Golf Variant hält Seat noch in der Schublade. Da die Preisliste des Leon bei 15 900 Euro beginnt und die des Golf Variant bei 19 000 Euro, dürfte der Einstieg in die Preisliste des Leon ST in der Mitte bei rund 17 000 Euro liegen.

Skoda

Dass das Autogeschäft auch in schweren Zeiten viel Freude macht, wenn nur die Produkte kunden- und preisgerecht sortiert sind und in bester Qualität das Angebot zieren, beweist Skoda. Die böhmische [foto id=“480452″ size=“small“ position=“left“]VW-Tochter hat längst die Position des erfolgreichsten Importeurs eingenommen und mit 89 293 Neuwagen in den ersten sieben Monaten des Jahres bereits 5,1 Prozent Marktanteil erreicht.

Bodenständig wie die Marke fällt auch der IAA-Auftritt aus. Keine spektakulären Studien drehen sich auf den Podesten des Standes, sondern attraktive Neuheiten für jedermann: so der Yeti, der erste SUV von Skoda. Der entwickelte sich seit seiner Premiere 2009 zum Bestseller. Zur IAA stellt Skoda erstmals zwei unterschiedliche Versionen des Yeti vor. Die beiden Modelle kommen Ende des Jahres in den Handel: einmal als elegant gestylter Skoda Yeti für die Stadt; und als auf Gelände und Abenteuer getrimmten Yeti für den rustikalen Einsatz auf weniger befestigten Pfaden. In beiden Design-Varianten erhält der Yeti unter anderem eine neue Front- und Heckpartie sowie Alu-Räder.

Für den überarbeiteten Yeti stehen vier Diesel- und drei Benzinmotoren zur Wahl, alle turboaufgeladen und mit Direkteinspritzung. Das Leistungsspektrum reicht vom 1,2-Liter-TSI mit 77 kW/105 PS bis zum 2,0-Liter-TDI mit 125 kW/170 PS. Je nach Motorisierung kommt ein Front- oder Allradantrieb mit „Haldex“-Kupplung zur Kraftverteilung zwischen den beiden Achsen zum Einsatz. Als Automatikgetriebe nutzt der Skoda Yeti ausschließlich moderne Sechs- oder Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG).

Die zweite Premierenrolle ist dem Skoda Rapid Spaceback vorbehalten. Die Steilheckversion der 2012 vorgestellten kompakten Stufenhecklimousine Rapid rollt ab Oktober zu den deutschen Händlern. Die vier Benzin- und zwei Dieselmotoren haben zwischen 1,2 Liter und 1,6 Liter Hubraum. Sie decken ein Leistungsspektrum zwischen 55 kW/79 PS und 90 kW/125 PS ab. Das Kofferraumvolumen beträgt 415 Liter und ist durch das Umklappen der Rücksitzbank auf 1 380 Liter erweiterbar. Das Modell ist knapp 18 Zentimeter kürzer als die 4,48 Meter lange Stufenhecklimousine.

Subaru

Fuji Heavy Industries Ltd., der Hersteller der Subaru-Automobile, gibt auf der IAA einen Ausblick auf die Zukunft der Allrad-Marke. Mit dem WRX Concept zeigt die Marke erstmals in Europa eine Weiterentwicklung des populären WRX. Erstmals in Deutschland ist auch das Konzeptfahrzeug VIZIV zu sehen.

Das gegenüber dem aktuellen WRX nochmals dynamischer gestaltete Äußere des WRX wirkt deutlich filigraner als beim derzeitigen Serienmodell. In der Seitenansicht fällt die elegante, [foto id=“480453″ size=“small“ position=“right“]fast coupé-artige Dachlinie auf. Die Gesamtlänge von 4,52 Meter, die Breite von 1,89 Meter und die geringe Höhe von 1,39 Meter sollen „Dynamik und Leistungsbereitschaft vermitteln“.

Das Konzeptfahrzeug VIZIV, der Name ist von „Vision for Innovation“ abgeleitet, verspricht eine Kombination der von Subaru bekannten Eigenschaften – permanenter symmetrischer Allradantrieb, leistungsfähige Motoren und gleichermaßen komfortables wie sicheres Reisen – mit einer sparsamen Hybridtechnik. Das Plug-in-Hybridsystem für den Antrieb setzt sich aus einem Zweiliter-Turbodiesel in Boxerbauweise und drei Elektromotoren zusammen. Der Verbrennungsmotor sitzt an der gewohnten Stelle und ist verblockt mit einer Automatik und einem Elektromotor. Die zwei unabhängigen hinteren Elektromotoren sorgen nur für den Antrieb des Fahrzeugs. Dem Fahrer steht ein „Hybrid SI-Drive“-System zur Verfügung, mit dem er das Auto auf seine persönlichen Anforderungen abstimmen kann. Dabei handelt es sich um eine Weiterentwicklung des bei aktuellen Subaru-Modellen verwendeten Si-Drives. Zusätzlich zu den Positionen „Intelligent“ und „Sport“ weist es einen „Eco-Cruise“-Modus auf, mit dem ein besonders sparsames Fahren ermöglicht wird.

Suzuki

Weltpremiere auf der IAA feiert bei Suzuki die Studie iV-4 an.Sie soll als Ausblick auf künftige SUV-Modelle der Marke dienen. Konkretes haben die Japaner auf der IAA in Gestalt des SX4 zu bieten. Nach der Weltpremiere auf dem Genfer Salon, feiert der kompakte Crossover seinen ersten Auftritt vor deutschem Publikum in Frankfurt und damit unmittelbar vor Markeinführung Ende September. Der Einstiegspreis beträgt 19 490 Euro. Zur Markteinführung der zweiten SX4 stehen ein 1,6-Liter-Benzin- und ein 1,6-Liter-Dieselmotor mit jeweils 88 kW/120 PS Leistung zur Verfügung. Beide Motorvarianten sind sowohl mit Front- als auch mit Allradantrieb zu haben.

 

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