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Fahrbericht Kia Cee´d SW 1.6 CRDI Spirit – Große Klappe, viel dahinter
Fahrbericht Kia Cee´d SW 1.6 CRDI Spirit – Große Klappe, viel dahinter Bilder

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Fahrbericht Kia Cee´d 1.6 CRDI Spirit – Der Riese unter den Kompakten Bilder

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Von Holger Zehden – Kompakter oder Kombi? Warum nicht gleich beides. Denn Platz muss nicht teuer sein. Das beweisen diverse Kombivarianten von Kompaktwagen unzähliger Hersteller. Einer, der sich anschickt die Krone aufzusetzen ist der Kia Cee`d Sporty Wagon. Die Konkurrenz ist jedoch hart. So muss sich der Koreaner gegen Opel Astra Sports Tourer, Ford Focus Turnier und den VW Golf Variant behaupten.

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Seite 3: Fazit; Datenblatt & Preise

Raumwunder

Als Volkswagen 2009 den Kombi des Golf VI auf den Markt warf, bewarb man ihn als wahres Raumwunder. Der größte Golf aller Zeiten bietet bei aufrechter zweiter Seitzreihe zwar ein [foto id=“369718″ size=“small“ position=“left“]paar Liter mehr als Astra und Focus, doch wenn es drauf ankommt, zieht er gegen sie den kürzeren. Der Kia Cee´d SW lässt hingegen alle alt aussehen. Mit 534 Litern Fassungsvermögen, die bei umgelegten Rücksitzen auf 1.664 l erweitert werden können, ist er der absolute Ladekönig im Segment. Damit liegt Kia Cee´d von der maximalen Zuladung her näher am Passat Variant als am Golf. Und das, obwohl der Koreaner 44 mm kürzer ist als der Golf Kombi. Respekt. Um den ganzen Stauraum auch richtig nutzen zu können, wurde beim Kia Cee´d SW die Heckklappe einfach bis ins Dach hochgezogen. Dank so gut wie ebener Ladefläche und -kante lässt sich so auch das sperrigste Gut bequem verstauen.

Es gehört schon einiges an Mut dazu, ein Pressefahrzeug in Granadagelb Metallic auszuliefern, aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich ganz vortrefflich streiten. [foto id=“369719″ size=“small“ position=“right“]Damit wären wir auch gleich beim Thema. Mit der Modellpflege im vergangenen Jahr erhielt der Cee´d das neue Kia-Markengesicht. Die einzigen Karosserieteile, die verändert wurden, sind die Motorhaube und – bei den Versionen mit Blinkern in den Außenspiegeln – die vorderen Kotflügel. Die auffälligste Veränderung im Design ist dabei der neue Kühlergrill mit Doppeltrapez-Chromspange, die sich seitlich bis zu den Scheinwerfern spannt. Zusammen mit dem trapezförmigen unteren Lufteinlass und dem ebenfalls veränderten Frontstoßfänger lässt er den Cee’d weniger knuffig aussehen. Uns gefiel das seriösere Gesicht des neuen Kia ausgenommen gut, und das trotz ungewöhnlicher Wagenfarbe.

Anders, aber überzeugend

Neben der Wagenfarbe empfanden wir auch das Muster der Bestuhlung etwas gewöhnungsbedürftig. Der Sitzkomfort war jedoch auf allen Plätzen gut. Generell gibt sich der Kia Cee´d SW im inneren sehr übersichtlich, was an dieser Stelle durchaus als positiv aufgefasst [foto id=“369720″ size=“small“ position=“left“]werden darf. Im Armaturenbrett geben drei Rundinstrumente Auskunft über alle wesentlichen Kenngrößen. Zentral angeordnet befindet sich der Tacho, an dessen unterem Rand das Display für den Bordcomputer integriert wurde. Über diesen kann man sich per Lenkradsteuerung Daten wie Laufleistung, aktueller und durchschnittlicher Kraftstoffverbrauch sowie die daraus resultierende Reichweite des Fahrzeugs anzeigen lassen. Links und rechts daneben geben die kleineren Instrumente Aufschluss über Drehzahl, Kraftstoffvorrat und Motortemperatur.

Auch die Mittelkonsole überzeugt durch klare Strukturen. Neben einem LCD-Display für das Radio befand sich hier bei unserem Testwagen ein 6,5-Zoll-Touch-Display des Navigationssystems. Daran schließen sich die Bedienelemente der Klimaanlage an. Darunter befinden sich, neben Zigarettenanzünder und 12-Volt-Steckdose, USB und AUX-Anschluss. [foto id=“369721″ size=“small“ position=“right“]Während das integrierte Navi in der niedrigsten Ausstattungslinie Vision gar nicht zur Verfügung steht, schlug es bei unserem Testwagen mit 1.555 Euro Aufpreis zu Buche. Dafür kommt es jedoch inklusive Rückfahrkamera daher. Im Top-Niveau MIND gehört es dagegen zur Serienausstattung. Einziger Kritikpunkt ist das Armaturenbrett, welches auf der Beifahrerseite etwas sehr wuchtig ausgefallen ist. Durch die verwendeten Materialien wirkt der Kia so ganz anders, als man es von einem Golf gewöhnt ist. Jedoch steht diese dem Wolfsburger in Haptik und Verarbeitung in nichts nach.

Komfortabel und sicher

Trotzdem kommt der Kia Cee´d SW auch in der Basis-Version bereits für das Segment üppig ausgestattet daher. So bietet er an Komfortausstattung bereits KIA CD-Radio, USB und AUX-Anschlüsse[foto id=“369722″ size=“small“ position=“left“] inklusive iPod-Steuerung mit dazugehörigem Verbindungskabel, elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, elektrische Fensterheber vorn, sowie Lenkradsteuerung für Bluetooth, Bordcomputer und Radio. Unser Testwagen im Ausstattungsniveau Spirit verfügte zusätzlich noch über Nebelscheinwerfer, 2-Zonen-Klimaautomatik mit Pollenfilter, Start-Stopp-Automatik, Sitzheizung, Parksensoren hinten, Lederlenkrad, Mittelarmlehne vorne mit Doppelstaufach, Dämmerungssensor, Regensensor, 16-Zoll-Leichtmetall-Felgen und elektrische Fensterheber hinten. Auch die Sicherheit kommt im Kia Cee´d SW nicht zu kurz. Ab Werk verfügt der Koreaner über sechs Airbags, Bremsassistent (BAS), Antiblockiersystem (ABS) mit elektronischer Bremskraftverstärkung (EBV), elektronisches Stabilitätsprogramm (ESC) und höhenverstellbare Sicherheitsgurte. Damit erhielt er im Euro NCAP Crashtest den Höchstwert von 5-Sternen.

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Fahrbetrieb

Aber genug der grauen Theorie, ein Auto will gefahren werden. [foto id=“369724″ size=“small“ position=“right“]Dabei zeigte sich der 1.6-Liter-Diesel unseres Testfahrzeugs als ausreichend durchzugsstark und laufruhig. Selbst wenn wir an der Ampel nicht die Kupplung traten, um somit die Start-Stopp-Funktion zu aktivieren, waren kaum motorseitige Geräusche zu hören. Anders sah dies vonseiten des Fahrwerks aus. Zwar schienen uns die Dämpfer eher auf Fahrkomfort abgestimmt, hielten sie doch die meisten Schläge von den Insassen fern, jedoch vermeldete das Fahrwerk akustisch deutlich hörbar den schlechten Zustand der Fahrbahn. Anlass zur Kritik gaben jedoch weder diese, noch die kaum hörbaren Wind- und Abrollgeräusche des Fahrzeugs, sondern die nervenden Ansagen des Navigationssystems. Diese meldet sich nämlich selbst auf längeren Autobahnstücken bei jeder Abfahrt, man möge bitte links fahren, auf die Autobahn, auf der man sich ohnehin bereits befindet. Das schreit nach einem Softwareupdate. Ohne die nervigen Ansagen eignet sich der koreanische Golf-Rivale, dank Tempomat, bequemen Sitzen und dem Segment entsprechend ausreichender Beinfreiheit, [foto id=“369725″ size=“small“ position=“left“]durchaus auch als Langstreckenfahrzeug. Doch dank seiner kompakten 4490 mm Länge und 1790 mm Breite, lässt sich der Kombi auch ohne größere Probleme durch den Stadtverkehr lotsen. Zumal die zusätzlichen Fenster hinter C- und D-Säule für ausreichend Rundumsicht sorgen. Zusätzlich lassen sich ab dem Ausstattungsniveau SPIRIT Parksensoren hinten optional hinzu buchen, allerdings nur im Rahmen eines „Komfort-Pakets“. Hier erhält man jedoch für 750 Euro zusätzlich noch eine 2-Zonen-Klimaautomatik, Sitzheizung, Regensensor und einen selbst abblendenden Rückspiegel. Alles in allem erfüllt der Kia Cee´d SW alle Platzansprüche, die man an einen kompakten Kombi stellen kann und überzeugt darüber hinaus mit Wertigkeit auf ganzer Länge.

Etwas zwiespältig müssen wir den Verbrauch beim Cee´d bewerten. Unser Testwagen verfügte über ein 1.6-Liter Diesel Aggregat mit 85 kW/115 PS und einem maximalen Drehmoment von 260 Nm. Dieses soll sich mit 4,5 Liter Diesel auf 100 km begnügen. Um diesen Wert zu erreichen, verfügt der Cee´d über eine 6-Gang-Schaltung, die auch bei höheren Geschwindigkeiten tiefturiges Fahren zulässt. Zusätzlich kann man den Cee´d mit Start-Stopp-System ausrüsten lassen, was den Kraftstoffverbrauch weiter senkt. [foto id=“369726″ size=“small“ position=“right“]Im Topniveau MIND gehört es bereits zur Serienausstattung. Doch obwohl unser Testwagen damit ausgestattet war, erreichten wir den vom Werk angegebenen Verbrauch nicht annähernd. Stets bewegte sich unser Testverbrauch um die 5,8 Liter, oder darüber hinaus. Verbrauchspitzen von bis zu acht Litern waren sicherlich unseren Tests geschuldet, wollten wir doch sehen wie sich der Cee´d in Kurven schlägt, oder bei welcher Geschwindigkeit auf der Autobahn nach oben hin Schluss ist (bei 200 km/h schien elektronisch abgeregelt zu werden). Zwar ist unser Testverbrauch von 5,8 Litern im Schnitt als durchaus gutes Ergebnis zu bewerten, für einen Kombi im Kompakt-Segment. Zudem liegt er „nur“ 1,3 Liter über den Werksangaben, während man bei anderen Marken mit deutlich mehr rechnen muss. Es ist jedoch ein Armutszeugnis, dass man sich bereits an reale Verbrauchswerte gewöhnt hat, die mehrere Liter über den Werksangaben liegen, dass einem 1,2 Liter mehr schon fast fair erscheinen. Immerhin summieren sich die Kosten für den Mehrverbrauch im Jahr auf mindestens 250 Euro, abhängig vom Spritpreis natürlich.

Aggregate

Wir hätten bereits stutzig werden können, hätten wir vorab die Verbrauchsangaben des Herstellers für die verschiedenen Aggregate verglichen. Denn unser Testmotor (1.6-Liter CRDI, 85 kW/115 PS und 260 Nm) weist laut Hersteller die gleichen Verbrauchswerte auf, wie der kleinste Diesel im Angebot, ebenfalls ein 1.6-Liter Aggregat, allerdings mit nur 66 kW/90 PS Leistung und 235 Nm maximalem Drehmoment. [foto id=“369727″ size=“small“ position=“right“]Der erst seit 2011 verfügbare stärkste Selbstzünder, auch mit 1.6-Liter Hubraum, soll bei einer Leistung von 94 kW/128 PS und 260 Nm Drehmoment gar nur 4,5-Liter Diesel auf 100 km brauchen. Während man den kleinsten Diesel ausschließlich mit einem manuellen 6-Gang-Getriebe kaufen kann, bietet Kia die beiden größeren Diesel wahlweise mit 6-Gang-Schalt- oder 4-Stufen-Automatik-Getriebe. Alle Dieselaggregate verfügen hingegen serienmäßig über einen Partikelfilter.

Bei den Benzinern stehen lediglich zwei Motoren zur Auswahl. Als Einstiegsaggregate bietet Kia hier einen 1.4-Liter 4-Zylinder Aggregat, welches den Kia Cee´d mit 66 kW/90 PS und 137 Nm maximalem Drehmoment befeuert. Darüber rangiert lediglich ein 1.6-Liter Benziner, mit einer Leistung von 92 kW/125 PS und 154 Nm maximalem Drehmoment. Beide Aggregate können wahlweise mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder 4-Stufen-Automatik geordert werden. Den Verbrauch gibt der Hersteller mit 6,0 Liter für das 1.4-er Aggregat und 6,3 Liter für den 1.6-Liter Benziner an. Alle Motoren im Kia Cee´d SW erfüllen die Euro 5 Abgasnorm

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Fazit

Rational spricht sehr viel für den Kia Cee´d SW. Er fasst am meisten Ladung und unterbietet mit einem Einstiegspreis von 16.715 Euro die Konkurrenz deutlich. Auch die Verarbeitung und Fahreigenschaften sind ordentlich und auf dem Niveau der Konkurrenz. Einzig beim Fahrwerk und den angebotenen Extras muss man beim kompakten Korea-Kombi ein paar Abstriche hinnehmen. Zwar sind in der Ausstattungsliste des Kia Cee´d alle wesentlichen Punkte enthalten, wer jedoch Wert auf Extras wie Spurassistent, [foto id=“369729″ size=“small“ position=“right“]automatischen Parkpilot oder Verkehrsschilderkennung legt, dem bleibt nur der Griff ins Regal bei Ford oder VW. Dafür, und das sollte jedem klar sein, muss man jedoch deutlich tiefer in die Tasche greifen als beim Kia. Besonders für Fahrer, die Wert auf Komfort legen, jedoch ihr Auto ohne Eingriffe von elektronischen Assistenten bewegen wollen, oder die einfach keinen Wert auf diese legen, ist der Kia Cee´d SW die richtige Wahl. Kein Kompakter schluckt annähernd so viel Zuladung und auch so mancher Mittelklasse-Kombi zieht gegen den Korea-Golf den kürzeren. Selbst viel gepriesene Business-Kombis wie 5er BMW oder VW Passat bieten kaum mehr Platz für Zuladung. Daher ist der Kia Cee´d SW eindeutiger Preis-Leistungs-Sieger bei den kompakten Kombis, den man bei seiner Fahrzeugwahl unbedingt mit auf dem Schirm haben sollte, sowohl dienstlich als auch privat.

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Bewertung –
Fahrbericht Kia Cee´d SW 1.6 CRDI Spirit


Exterieur-Design 2,2
Interieur-Design 2,0
Multimedia 2,1
Navigation 2,4
Fahrbetrieb 2,2
Verbrauch 1,9
Kosten pro Jahr*
Anschaffungspreis Testfahrzeug 25.640,00 Euro
Kraftstoffkosten** 1.218,00 Euro
Steuern 160,00 Euro
Wertverlust 3.846,00 Euro
Gesamtkosten pro Jahr:   
5.224,00 Euro
Testergebnis/Gesamtprädikat:  
1,8

*Kosten pro Jahr setzen sich zusammen aus Kraftstoffkosten, Kfz-Steuer, errechnetem Wertverlust (15 Prozent p. a.)
**Kraftstoffkosten bei 1,45 Euro/Liter Diesel und einer jährlichen Laufleistung von 15.000 Kilometern

 

Datenblatt – Fahrbericht Kia Cee´d SW 1.6 CRDI Spirit
Fünftüriger, fünfsitziger Kombi der Kompaktklasse, Frontantrieb
Länge/Breite/Höhe: 4.490 mm/1.790 mm/1.525 mm
Radstand: 2.650 mm
Motor: Vierzylinder-Diesel
Hubraum: 1.591 ccm
Leistung: 85 kW/115 PS bei 4.000 Umdrehungen pro Minute
max. Drehmoment: 260 Newtonmeter bei 1.900-2.750 Umdrehungen pro Minute
Höchstgeschwindigkeit: 188 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 11,5 s
Test-Verbrauch: 5,8 l/100 km im Mittel
CO2-Ausstoß: 124 g/km
Schadstoffklasse: Euro 5
Ausstattung
(Serie, Auswahl SPIRIT):
sechs Airbags, Bremsassistent (BAS), Antiblockiersystem (ABS) mit elektronischer Bremskraftverstärkung (EBV), elektronisches Stabilitätsprogramm (ESC), USB und AUX-Anschlüsse, elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, elektrische Fensterheber vorne, Lederlenkrad, Mittelarmlehne vorne mit Doppelstaufach, 16-Zoll-Leichtmetall-Felgen
Gewichte/Zuladung
Leergewicht: 1.419 kg
zul. Gesamtgewicht: 1.820 kg
Zuladung: 453 kg
Preise
Basismodell: ab 16.715 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt.)
Testwagen: 25.640 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt.)
Topmodell: ab 22.975 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt.)

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Norbert Artner

August 7, 2011 um 7:15 am Uhr

Raumwunder war der Chrysler PTC schon vor 10 Jahren. Schade daß dieses Auto
nicht mehr gebaut wird bzw. die einmalige Variabilität in andere Autos übernommen wurde

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