Genf 2013: SUVs und Vans – Viel Bekanntes, wenig Neues
Genf 2013: SUVs und Vans - Viel Bekanntes, wenig Neues Bilder

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SUVs und Vans schrumpfen bei der 83. Ausgabe des Auto-Salon Genf weiter auf ein stadttaugliches Maß. Der Opel Mokka hat es 2012 in Genf vorgemacht. Seitdem ziehen fast alle anderen Hersteller nach. Weltpremieren sind jedoch rar gesät. Egal ob die Serienversion Renault Captur, die modellgeflegten Volvo XC60 und XC70, die Phase des Verkaufens wurde eingeläutet. Hätte Audi nicht die kleine Überraschung Q3 als RS Version im Gepäck, stünden Vans wie der Nachfolger des Citroën C4 Picasso im Mittelpunkt. 

Renault Captur

Leichte Offroad-Kost bietet der französische Autobauer mit der Serienversion des Captur und ersetzt damit die Modelle Modus und Grand Modus. Auf dem Weg nach Genf hat er die schwungvolle Designsprache der Studie verloren. Der Mini-SUV auf Clio-Basis ist 4,12[foto id=“457604″ size=“small“ position=“right“] Meter lang. Allradtechnik sucht man vergebens. Stattdessen setzt Renault auf Frontantrieb. Die Motoren werden vom Clio übernommen. Benziner und Diesel haben zwischen 75 und 120 PS. Weitere Features sind mehr Bodenfreiheit und dazu passend größere Leichtmetallräder. Außerdem gibt es seitliche Protektoren. Aufpreispflichtig wird das mechanische Sperrdifferenzial RX2 sein. Als Termin zur Markteinführung ist der kommende Mai geplant.

Peugeot 2008

Weltpremiere für den Peugeot 2008. In Genf zeigen die[foto id=“457605″ size=“small“ position=“right“] Franzosen den Hochdachkombi des Kompakten Peugeot 208. Der Nachfolger des 207 SW wird mit vier Benzin- und drei Dieselmotoren an den Start gehen. Die Einstiegsvariante ist ein Dreizylinder ohne Turbo. Der 1.2-Liter Benziner leistet 82 PS und ist an ein manuelles Fünfganggetriebe gekoppelt. Mit Turbo kommt der 2008 auf 130 PS und hat eine komfortable Sechsgang-Schaltung. Der 1.6-Liter VTi hat maximal 120 PS. Erstmals wird auch eine Start-Stopp-Automatik angeboten. Bei den Selbstzündern hat der kleinste Motor 1.4-Liter Hubraum und 68 PS. Mit dem 1.6-Liter e-HDi FAP fährt man mit 92 oder 115 PS. Im Sommer soll das Modell zu den Händlern rollen.

Kia Carens

Die letzte Mode aus Paris[foto id=“457607″ size=“small“ position=“right“] ist auch die Frühjahrskollektion in der Schweiz. Die Koreaner setzen mit dem Mini-Van Carens auf die Preiskarte, um den Opel Zafira oder den VW Touran auszustechen. Für einen Basispreis unter 20.000 Euro werden Benziner von 1.6 bis 2.0 Liter mit 135 bis 177 PS angeboten. In der vierten Generation des Carens ist der stärkste Turbodiesel ein 1.7-Liter-CRDi mit 136 PS. Im 4,53 Meter langen Van finden bis zu sieben Personen Platz. Unmittelbar nach der Messe soll der Wagen bereits bei den Händlern angeboten werden.

Ford EcoSport

Die amerikanische Vorstellung vom europäischen Lifestyle-SUV ist in Genf am Ford-Stand zu bewundern. Als Konkurrent zum Opel Mokka präsentieren die Amerikaner[foto id=“457609″ size=“small“ position=“right“] die europäische Variante des Ford EcoSport. Der typische Ford-Grill, kurvige Coolness an der Seite und App-gestütze Smartphoneanbindung sollen junge Käufer anlocken. Der Kofferraum ist mit 362 Litern ausreichend dimensioniert und wächst bei umgelegter Rückbank auf immerhin 705 Liter. Der in Südamerika entwickelte EcoSport wird mit dem preisgekrönten 1.0-Liter EcoBoost-Motor mit 125 PS ausgeliefert. Außerdem kann man zwischen dem 1.5-Liter-Benziner mit 110 PS und dem 1.5-Liter-Diesel mit 90 PS wählen.

Hyundai Gran Santa Fe

Mehr Platz heißt die Devise für den koreanischen Siebensitzer bei der traditionsreichen Schweizer Messe. Im Hyundai Gran Santa Fe sorgt der ausgedehnte[foto id=“457611″ size=“small“ position=“right“] Radstand für mehr Staukapazität für Fracht sowie Beinfreiheit der Passagiere auf den drei Sitzreihen. Optisch ist er nicht mit seinem kürzeren Bruder zu verwechseln, da Hyundai den Kühlergrill und die Scheinwerfer neu gestaltet hat. Zudem wächst das Gepäckabteil um etwa zehn Prozent auf 607 Liter. Für den europäischen Markt wird ein 2.2-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel mit Sechsgangautomatik verbaut. 197 PS und Kraft auf allen Rädern führt zu einem Durchschnittsverbrauch von 7,3 Litern. Zu den Händlern kommt der Siebensitzer im Juli.

Chevrolet Captiva

Hochglanzpoliert und mit neuem Gesicht sucht Chevrolet in Genf Anschluss an die europäische Kompakt-SUV Klasse. Der Captiva hat für den Auftrit[foto id=“457612″ size=“small“ position=“right“]t beim Autosalon einen neuen Frontgrill mit Maschenstruktur sowie Stoßfänger bekommen. Hochwertig geht es im Innenraum zu. Neue Farben, Bezugsstoffen und eine verbesserte Anzeige sorgen für mehr Wohlgefühl. Das Heck des Siebensitzers wurde ebenfalls überarbeitet. Zwei Benziner mit 2.4 und 3.0-Litern, zwei 2.2-Liter-Turbodiesel-Varianten und ein 2.4-Liter-Benziner stehen zur Wahl. Mit 163 PS bis 258 PS ist der Wagen in seinem Segment eines der leistungsstärksten Modelle. Der überarbeitete Captiva steht ab dem Frühjahr zum Einstiegspreis von 25.690 Euro bei den deutschen Chevy-Händlern.

Renault Scenic

Die Franzosen ergänzen die Scenic-Familie mit de XMOD. Die Crossover-Version hat im Vergleich zum Van auffälligere Radkästen, ausgeprägte Schweller und Stoßfänger vorn und hinten. Mit der neuen Front, dem angepassten Grill und größerem Logo findet sich die aktuelle Markensprache von Renault im Soft-Roader. Der XMOD kommt mit drei Benzinern und zwei Dieseln, die zwischen 110 PS und 130 PS auf die Straße bringen. Geländetauglichkeit wird der Xmod durch ein Traktionssystem mit Programmen für unterschiedliche Untergründe. Optisch hat der Franzose viel Chrom an Dachreling und Seitentrittleisten zu bieten. In der Top-Version sorgen Alu-Pedalerie und Leder-Alcantara Ausstattung für Glanz in der Hütte.

Citroën C4 Picasso

Mit der Studie Technospace präsentiert Citroën den potenziellen Nachfolger des Kompakt-Vans C4 Picasso, der im Spätsommer zu den Händlern kommt. Das seriennahe[foto id=“457613″ size=“small“ position=“right“] Konzeptfahrzeug ist mit 4,43 Metern zwar wesentlich kürzer als sein Vorgänger, kann aber durch die neue modularen Plattform EMP2 Platz sparen. Deshalb haben Passagiere zukünftig mehr Beinfreiheit und im Kofferraum stehen jetzt 537 Liter zur Verfügung. Stilistisch bleibt Citroën auf der Höhe der Zeit. Dominant ist weiterhin das Logo an der Front. Die Scheinwerfer sind nicht mehr so präsent. Lichtdurchflutet ist der Innenraum, weil eine Windschutzscheibe, die sich weit ins Dach zieht, sowie große Glasflächen an den Seiten die Sonne reinlassen. Dank der modularen Bauweise lässt sich das Gewicht des C4 Picasso deutlich senken, wodurch eine CO2-Emmission von nur 98 g/km realisiert werden soll.

Audi RS Q3

Als Weltpremiere zeigt Audi den Messebesuchern in Genf den Q3 in einer RS-Überarbeitung. Der Wagen kommt damit als erstes Mitglied der Q-Familie in den PS-Hochgenuss. Hierfür verpflanzen die Ingolstädter dem SUV einen 2.5-Liter Fünfzylinder-Turbobenziner mit satten 310 PS. Momentan ist das im Segment der Kompakt-SUVs einzigartig. Im Vergleich zum VW Tiguan sind das 100 PS mehr und auch der durchzugsstarke BMW X1 hat mit der Top-Motorisierung 62 PS weniger.

Dank 420 Nm maximalem Drehmoment beschleunigt der 1.730 kg schwere RS Q3 in 5,5 Sekunden von null auf 100 km/h. Traurig aber wahr, auch auf der Autobahn wird[foto id=“457614″ size=“small“ position=“right“] der Sportvariante mittels elektronischer Sperre kein km/h über 250 gegönnt. Serie ist eine Siebengang-S-Tronic mit einer langen Übersetzung des siebenten Gangs. So kann der Verbrauch auf 8,8 Liter begrenzt werden. Ebenfalls dabei ist der Quattro-Allradantrieb und das dreistufige Fahrdynamikregelsystem Drive Select. Fans von flach aufliegenden Fahrzeugen freuen sich über 25 Millimeter weniger Bodenfreiheit. Optisch unterstreichen RS-spezifische Merkmale die Sportlichkeit des Fahrzeugs gegenüber dem Serien-Q3. Mattes Aluminium an Karosserie und Dachreling, Schutzgitter mit Wabenstruktur vorn und Dachkantenspoiler am Heck sind nur ein paar der Highlights dieses mindestens 54.600 Euro teuren Transport-Boliden. Die Auslieferung startet im Herbst 2013.

Mazda5

Mazdas einziger Beitrag zur Automesse in Genf, [foto id=“457615″ size=“small“ position=“right“]der mit dem Stempel 2013 versehen werden kann, ist der modellgepflegte Mazda5. Mit aufgefrischter Optik und mehr Ausstattung startet der Mazda5 am Lac Léman durch. Das Benzin-Einstiegsmodell mit 115 PS kostet ab 20.890 Euro. Ergänzt wird die Antriebspalette mit sparsamen 1.6-Liter-Turbodiesel-Motoren. Das maximale Ladevolumen bei zwei umgeklappten Sitzreihen beträgt 1.597 Liter. Trotz der Möglichkeit sieben Personen unterzubringen, präsentiert sich der Mazda5 ähnlich windschnittig wie der VW Sharan. So für die nächsten Jahre fit gemacht, ist der Kompakt-Van bereits bei den Händlern erhältlich.

Nissan Note

Der Minivan Nissan Note ist bei seiner Europapremiere der heimliche Star auf dem Stand der Japaner. Nissan zeigt das gemeinsam mit Renault entworfene Fahrzeug. Die Van-artige Grundform bleibt, aber der Note erhält einen dynamischeren Touch. Kühlergrill und fast in die A-Säule[foto id=“457616″ size=“small“ position=“right“] übergehende Scheinwerfer sowie seitliche Sicken peppen den Minivan gehörig auf. Obendrauf gibt es eine Fülle neuer Assistenz-Systeme: Spurhalteassistent, Toter-Winkel-Warner und ein Erkennungssystem für sich bewegende Objekte. Neu in der Kleinwagenklasse ist auch die Vogelperspektive beim Einparken auf dem Touchscreen. Der Note kommt mit zwei Benzinern mit 1.2-Liter Hubraum und 80 PS oder als Turbo mit 98 PS. Ein Vierzylinder-Turbodiesel mit 1.5-Liter Hubraum komplettiert das Antriebsangebot. Der von Partner Renault gelieferte Motor leistet 90 PS und soll nur 3,6 Liter/100 km verbrauchen. Die deutsche Kundschaft darf sich im Herbst auf den Note freuen.

Volvo XC70

Volvo setzt beim Auto-Salon auf Altbekanntes in neuem Glanz. Liebevoll aufpoliert wurde auch der XC70. Überarbeitet hat der schwedische Autobauer Kühlergrill[foto id=“457617″ size=“small“ position=“right“] mit größerem Logo sowie Rück- und Tagfahrleuchten. Die Geländetauglichkeit des SUVs wird durch Unterfahrschutz, Schutzleisten und Nebelscheinwerfer gesteigert. Passagiere sollen sich mit Ambient Light und dem neuen berührungsgesteuerten Infotainment-System wohlfühlen. Emissionswerte sind auch für Volvo ein Thema. Geringerer Spritverbrauch beim 115 PS Vierzylinder-Diesel mit 4,1 Liter auf 100 Kilometer und 7,1 Liter Benzin beim 1.6-Liter T4 weisen den Weg. Dabei gehört der Allradantrieb beim Schweden-SUV jetzt zur Serienausstattung. Das Kofferraumvolumen von 575 lässt sich durch Umklappen der Rücksitze auf 1.600 Liter erweitern.

Volvo XC 60

Gesichtsrestauriert zeigt sich auch der XC60 in Genf. Stark überarbeitet hat Volvo nicht nur das äußere Erscheinungsbild des Crossovers, auch im Inneren legten[foto id=“457618″ size=“small“ position=“right“] die Ingenieure Hand an die Verkleidung der B-Säule und des Dachhimmels. Außen spendiert Volvo dem XC60 eine kantige Motorhaube und einen neuen Kühlergrill. Innen zeigt Volvo mit dem »Sensus Connected Touch« System, wie moderner Medienzugriff aussieht. Optional werden dem XC60 mehr Assistenzsysteme zur Seite gestellt. Neu ist unter anderem die Kurven-Traktionskontrolle, die Leistung situationsabhängig auf die Räder verteilt. Basis dafür ist ein 2.4-Liter-Fünfzylinder-Turbodiesel mit 163 PS sowie 215 PS, der mit 5,3 Litern auf 100 Kilometern auskommen soll.

Dacia Logan MCV

Dacia enthüllt auf dem 83. Genfer Auto-Salon als Weltpremiere den neuen Logan MCV. Mit einem Einstiegs­preis von 7.990 Euro ist die Modellneuheit der günstigste Kombi in Deutschland. Dank 573 Liter Kofferraumvolumen und bis zu 2,7 Meter Ladelänge bietet der Logan MCV gleichzeitig[foto id=“457619″ size=“small“ position=“right“] eines der besten Preis-Raum-Verhältnisse auf dem Markt. Je nach Ausstattung ist für den Logan MCV das Multimediasystem Media-Nav verfügbar. Das Gerät lässt sich per Lenkradfernbedienung oder über den 7-Zoll (18-cm)-Touch­screen-Monitor bedienen. Als Motorisierungen für den neuen Logan MCV stehen drei Ottomotoren und ein Dieselmotor zur Wahl. Basisbenziner ist der bekannte 1.2-Liter 16V 75 mit 75 PS. Dacia bietet den Vierzylinder auch als bivalentes Flüssiggasaggregat 1.2 16V LPG 75 an (Liquified Petroleum Gas), das im LPG-Modus nur 120 Gramm CO2 pro Kilometer ausstößt. Als Selbstzünder steht für den neuen Logan MCV der Common-Rail-Diesel dCi 90 (90 PS) aus der 1.5 dCi-Familie zur Verfügung, die sich beide mit nur 3,8 Litern Diesel pro 100 Kilometer (99 g CO2/km) begnügen sollen.

Renault Kangoo

Der Hochdachkombi Renault Kangoo zeigt in[foto id=“457620″ size=“small“ position=“right“] Genf sein neues Gesicht. 2013 präsentiert sich der Kangoo mit wuchtigem Stoßfänger und neuem Kühlergrill mit integriertem Renault-Rhombus. Scheinwerfer, Rückleuchten, Außenspiegel und Motorhaube wurden ebenfalls überarbeitet. Auch im Innenraum wirkten die Renault-Ingenieure. Lenkrad, Instrumentenanzeige sowie Mittelkonsole in Optik und Haptik aufgewertet. Angeboten wird der Renault Kangoo weiterhin als Diesel mit 75, 90 und 110 PS, als Turbobenziner mit 115 PS sowie als Elektroversion ZE. Wie gehabt, gibt es ihn mit drei verschiedenen Radständen. Optional können jetzt auch drei Personen in der ersten Reihen Platz nehmen.

SsangYoung Rodius

Editieren Die Neuauflage des Siebensitzers Ssangyoung Rodius[foto id=“457621″ size=“small“ position=“right“] ist auf dem Stand des koreanischen Automobilherstellers zu sehen. Der koreanische Großraumvan präsentiert sich in Genf windschnittiger, obwohl sich bei der Anordung der Sitze im Innern nichts geändert hat. Die Motorenpalette des Rodius wird um einen 2.0-Liter Diesel mit 155 PS erweitert. Das maximale Drehmoment des sowohl als Automatik und mit manueller Schaltung erhältlichen Motors ist 360 Newtonmeter. Der Marktstart peilt Ssangyoung für den Sommer an.

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