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Kombi-Duell: VW Passat Variant vs. Honda Accord Tourer

Kombi-Duell: VW Passat Variant vs. Honda Accord Tourer Bilder

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Kombi-Duell: VW Passat Variant vs. Honda Accord Tourer - Kofferraum VW Passat Variant Bilder

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Von Ingo Koecher — Mit dem VW Passat Variant und dem Honda Accord Tourer hat auto.de zwei Mittelklassekombis gegeneinander antreten lassen. Während der VW längst zum Inbegriff eines deutschen Kombis wurde, ist der Honda noch eine Art Geheimtipp. Ob allerdings der VW Passat Variant die an ihn gestellten Erwartungen erfüllt oder der Honda Accord Tourer sein Nischendasein abstreifen kann, wird unser Vergleichstest zeigen. Wettbwerber der beiden Kombis im Markt sind etwa der Opel Insignia Sports Tourer oder der Ford Mondeo.

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Seite 3: Datenblätter und Preise

[foto id=“385760″ size=“small“ position=“right“]

Vorweg nehmen müssen wir, dass die beiden Mittelklassekombis unterschiedlich motorisiert vorfahren. Während der VW Passat Variant mit einem 1.8 Turbobenziner mit 118 kW/160 PS ausgerüstet war, verfügte der Honda Accord Tourer über einen 2.2-Liter Common-Rail-Diesel mit 132 kW/180 PS.

Unabhängig von der Motorisierung lassen sich dennoch bei beiden Modellen Parameter wie Fahreigenschaften, Exterieur, Innenraumgestaltung, Materialauswahl und Verarbeitung sowie Ausstattung und, für einen Kombi der Mittelklasse von besonderer Bedeutung, Komfort und Platzangebot vergleichen.

Technische Daten VW Passat Variant Honda Accord Tourer
Länge 4.874 mm 4.750 mm
Breite 1.516 mm 1.840 mm
Höhe 1.820 mm 1.470 mm
Radstand 2.712 mm 2.705 mm
Bodenfreiheit 135 mm 135 mm
Sitzplätze 5 5
Tankvolumen 70 l 65 l
Zuladung 672 kg 425 kg
Dachlast 100 kg 80 kg
Kofferraumvolumen 603-1.731 l 406-1.252 l
Basispreis ab 28.800 Euro ab 27.750 Euro

Fahrbetrieb

Schon nach den ersten Kilometern fiel auf, das die Zeiten, in denen der vermeintliche Platzhirsch eine Importmarke schnell sehr weit hinter sich lässt, der Vergangenheit angehören. Jetzt werden zunehmend Image und Vorlieben zum Auslöser einer Kaufentscheidung, da sich Unterschiede in Materialauswahl und Verarbeitung kaum mehr ausmachen lassen.

Fahrbetrieb VW Passat Variant
Comfortline
Honda Accord Tourer
Type S
Windgeräusche 1,8 1,9
Fahrzeugübersichtlichkeit 1,7 2,0
Leichte Bedienbarkeit 1,8 1,9
Lenkung 1,7 2,0
Fahrzeugbegrenzungen 1,8 2,0
Fahrwerk 1,2 1,9
Gesamtbewertung   
1,7 2,0

Sowohl der VW Passat Variant, wie auch der Honda Accord fahren mit Frontantrieb und manuellem 6-Gang-Schaltgetriebe vor. Im direkten Vergleich war festzustellen, dass beide Fahrzeuge in ihren Fahreigenschaften gleich auf lagen. Sie bieten eine durchweg gute Straßenlage und verfügen über die im Segment entsprechend gut gedämmten Innenräume und sind trotz ihrer Länge von annähernd fünf Metern recht leicht zu handhaben. Hilfreich [foto id=“385761″ size=“small“ position=“left“]waren bei beiden Modellen Einparkhilfen, die sich allerdings jeder der Herstellern extra bezahlen lässt. Für den Passat schlägt der ParkPilot in der Basisvarinate Trendline mit 555 Euro, für den Accord, als Einparkhilfe hinten bezeichnet, mit 480 Euro zu Buche.

Überzeugend waren beide Fahrzeuge bei der Verarbeitung, insbesondere der Dämmung des Innenraums. Sowohl beim VW Passat Variant, wie auch beim Honda Accord Tourer waren im Inneren weder Motor-, Wind- noch Abrollgeräusche der Reifen vordergründig wahrzunehmen. Auch die Langstreckentauglichkeit beider Prüflinge können wir ohne Einschränkung attestieren. In beiden Mittelklassekombis bietet das Gestühl auf allen Plätzen angenehmen Sitzkomfort. So sind die Vordersitze gut konturiert und liefern angenehmen Seitenhalt. Im Fond haben auch größere Passagiere keine Probleme. Insbesondere der zur Verfügung stehende Platz im Fuß- und Beinbereich fiel positiv auf.

Zuladung

Ein Extrapunkt für das Ladevolumen geht an den VW Passat Variant. Dessen Kofferraum schluckt im [foto id=“385766″ size=“small“ position=“right“]Normalzustand mit aufgestellter Rücksitzlehne satte 603 Liter, während der Honda Accord Tourer lediglich 406 Liter fasst. Der Unterschied fällt noch größer aus, sobald die Rücksitzlehne umgelegt und die Fahrzeuge bis unters Dach beladen werden. Dann lassen sich im VW 1.731 Liter, im Honda 1.252 Liter verstauen.

Exterieur

Der VW Passat Variant präsentiert sich klassich-elegant, während der Auftritt des Honda Accord sportlich-dynamisch ist. Die Leuchteinheiten des Passat sind weit größer gezeichnet, als die des Accord. Generell ist die Linienführung der Wolfsburger Front weitaus linearer als die des Japaners. Aufgewertet werden indes beide Fahrzeuge gleichermaßen mit Aluminmiumleisten am Kühlergrill. Dabei wirkt die zweigeteilte Frontschürze des VW Passat Variant mit weiteren Alumininiumelementen eleganter als die des Honda Accord Tourer, der seinen sportlichen Anspruch unterstreicht.

Exterieur-Design VW Passat Variant
Comfortline
Honda Accord Tourer
Type S
Front 2,0 1,5
Seite 2,0 1,9
Heck 2,0 1,7
Gesamtbewertung   
2,0 1,7

In der Flanke und am Heck setzt sich der wertige Eindruck beider Fahrzeuge fort. Markante Sicken, aluminiumgerahmte Fensterfronten und beim Passat eine zusätzlich über dem Schweller bis zum Heck geführte Aluminiumleiste unterstreichen den Mittelklasseanspruch. Die Heckpartien sind sowohl beim Passat, als auch beim Honda mit drittem Bremslicht in der Spoilerlippe ausgestattet. Bei beiden Fahrzeugen wird die Zeichnung der [foto id=“385767″ size=“small“ position=“left“]Fronstscheinwerfer mit denen am Heck aufgegriffen und wie bereits in der Flanke spendieren die Designer dem VW auch hinten eine umlaufende Aluminiumleiste.

Ausstattung – Sicherheit und Komfort

Beide Limousinen verlassen das Werk bereits gut ausgestattet. So ist es wenig verwunderlich, dass die Basisversionen preislich recht nahe beieinander liegen. Der VW startet als Passat Variant Trendline bei 25.800 Euro, der Honda Accord Tourer S beginnt mit 27.750 Euro. Dabei bieten beide Fahrzeuge den von einem Mittelklassevertreter zu erwartenden Ausstattungsstandard. Im einzelnen starten beide Modelle mit sechs Airbags, Antiblockiersystem ABS, elektronisches Stabilitätsprogramm ESP bei VW, Stabilitätsprogramm VSA bei Honda, Bremsassistent, Gespannstabilisierung, Servolenkung, Isofix-Kindersitzvorbereitung, Mittelarmlehne (bei Honda auch hinten), Klimaanlage, elektrische Fensterheber, Laderaumabdeckung, Lenkrad höhen- und tiefenverstellbar, Außenspiegel [foto id=“385768″ size=“small“ position=“right“]elektrisch verstell- und beheizbar, Funkzentralverriegelung und Wegfahrsperre. Kleine Unterschiede finden sich etwa bei der Klimaanlage. Hier bietet Honda eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, VW eine Klimaanlage.

Die Differenz im Startpreis der jeweiligen Basisversion lässt sich über deren Einstiegesmotorisierung erklären. Während bei Volkswagen ein 1.4 l TSI Vierzylinder-Ottomotor mit 90 kW/122 PS und einem maximalen Drehmoment von 200 Nm die Basis markiert, startet Honda mit einem 2.0-Liter i-VTEC Vierzylinder-Ottomotor mit 115 kW/156 PS und einem maximalen Drehmoment von 192 Nm. Beide verfügen serienmäßig ab Werk über ein manuelles 6-Gang-Schaltgetriebe.

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Arbeitsplatz & Interieur

Kaum Unterschiede sind auch im Innenraum auszumachen. Das Interieur beider Fahrzeuge überzeugt in Materialauswahl, Verarbeitung und Funktionalität. Einzig der Eindruck in der Gestaltung ist unterschiedlich. Während der VW Passat Variant Comfortline ein elegant-klassisches Ambiente vermittelt, mutet das Interieur des Honda Accord Tourer Type S weitaus sportlicher an.

Interieur-Design VW Passat Variant
Comfortline
Honda Accord Tourer
Type S
Haptik der Materialien 1,3 1,9
Verarbeitung 1,3 1,9
Armaturenbrett 1,4 1,9
Mittelkonsole (Gestaltung) 1,3 1,9
Sitzkomfort 1,5 1,9
Sitzverstellung 1,5 2,0
Ablagen 1,6 2,0
Raumangebot 1,3 2,1
Rundumsicht 1,8 2,0
Variabilität 1,5 2,0
Beleuchtung 1,5 2,0
Gesamtbewertung   
1,5 2,0

Schaltzentralen beider Fahrzeuge sind Dreispeichen-Multifunktionslenkräder. Die Mittelkonsole im VW Passat Variant wirkt etwas aufgeräumter als die des Honda Accord Tourer. Dennoch wurde bei beiden Modellen drauf geachtet, möglichst wenige, funktionale Taster und Knöpfe anzuordnen. Punkten konnte der VW mit seinem Multifunktionsdiaply, das Navigation, Multimedia sowie Klima und Heizungsdaten anzeigt. Zum einen findet sich so alles an einem zentralen Ort, zum anderen wirkt die Kartendarstellung im Wolfsburger hochwertiger. Der Honda indes bietet zwei Displays: eines für die Navigation, ein zweites, darunter angeordnetes, für Multimedia, Klima und Heizung.

Navigation VW Passat Variant
Comfortline
Honda Accord Tourer
Type S
Zieleingabe 1,5 2,0
Intuitiv bedienbar 1,6 2,0
Bedienung während der Fahrt 2,0 2,0
Darstellung der Karte Sprachbefehle (verständlich) 1,8 2,1
Sprachbefehle (verständlich) 1,8 2,0
Exakte Führung 1,8 2,0
Gesamtbewertung   
1,8 2,0

Die Cockpits in Passat und Accord sind mit klassisch, runden, analogen Anzeigen ausgesrüstet. Zudem verfügen sie über einen Bordcomputer mit Display, der Daten wir Gesamtlaufleistung, Tageskilometer oder Verbrauch anzeigt.

Multimedia VW Passat Variant
Comfortline
Honda Accord Tourer
Type S
Monitor (Lesbarkeit) 1,3 2,0
Intuitiv bedienbar 1,3 2,0
Bedienung während der Fahrt 2,0 2,0
Lenkradbedienung 1,8 2,0
Gesamtbewertung   
1,6 2,0

Aggregate

Die Palette der Ottomotoren startet bei VW für den Passat Variant mit einem 1.4 TSI mit 90 kW/122 PS. Topbenziner ist der Sechszylinder V6 mit 155 kW/210 PS. Unter den turboaufgeladenen Vierzylinder Common-Rail-Dieselmotoren markiert der 77 kW/105 PS den Einstieg, Topmotorisierung ist der 125 kW/170 PS TDI.

Die Motorenpalette bei Honda bietet für den Accord Tourer 2.0-Liter und 2.4-Liter Vierzylinder Ottomotoren mit 115 kW/156 PS bis zu 148 kW/201 PS. Die Fraktion der turboaufgeladenen Common-Rail-Diesel umfasst 2.2-Liter [foto id=“385770″ size=“small“ position=“right“]Vierzylinder mit 110 kW/150 PS bis 132 kW/180 PS.

Als Motor-Getriebekombination bietet Volkswagen manuelle 6-Gang-Schaltgetriebe oder das automatische 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG. Der Honda lässt sich wahlweise ebenfalls mit einem manuellen 6-Gang-Getriebe oder einer 6-Stufen-Automatik ordern.

Fazit

Die Luft in der Mittelklasse wird dünner für alteingessene Hersteller wie VW, Opel oder Ford. Dabei liegt die Zeit noch nicht allzu lang zurück, als Importmarken aus Fernost kaum als Konkurrenz zu hochwertigen und gut verarbeiteten Karossen deutscher Hersteller wahrgenommen wurden. Das ändert sich nun, denn Qualität, Materialauswahl, Verarbeitung, Fahreigenschaften und der Preis sind überzeugende Argumente.

Kostenvergleich/Gesamtprädikat VW Passat Variant
Comfortline
Honda Accord Tourer
Type S
Kosten pro Jahr*
Anschaffungspreis Testfahrzeug 45.368,00 Euro 44.429,00 Euro
Kraftstoffkosten** 2.240,70 Euro 1.935,00 Euro
Steuern 120,00 Euro 239,00 Euro
Wertverlust 6.805,00 Euro 6.664,35 Euro
Gesamtkosten pro Jahr:  
9.165,90 Euro 8.838,35 Euro
Testergebnis/Gesamtprädikat:  
1,7 1,9
Zum Einzeltest
VW Passat Variant
Zum Einzeltest
Honda Accord Tourer
*Kosten pro Jahr setzen sich zusammen aus Kraftstoffkosten, Kfz-Steuer, errechnetem Wertverlust (15 Prozent p. a.)
**Kraftstoffkosten bei 1,50 Euro/Liter Super (VW) und Diesel (Honda) und einer jährlichen Laufleistung von 15.000 Kilometern

Zugegeben, wer sich für einen VW Passat Variant entscheidet, der hat sicherlich neben dem Anschaffungspreis immer auch den Wiederverkaufswert im Auge. Hier haben es Importeuere noch etwas schwer. Wem das, und Fragen nach Image und Prestige jedoch egal sind, der fährt gut mit einem Honda Accord Tourer. Wenn der Japaner dem Wolfsburger auch in einigen wenigen Punkten, wie etwa dem Ladevolumen oder dem Startpreis hinterherhinkt, so stufen wir ihn dennoch als gleichwertig ein.

Das auto.de-Kombi-Duell beschließen der VW Passat Variant Comfortline und der Honda Accord Tourer Type S beinahe gleich auf. Die Überraschung war um so größer, als wir feststellten, dass die Wolfsburger das Basismodell Trendline des Passat [foto id=“385771″ size=“small“ position=“left“]Variant für 1.950 Euro weniger als die Japaner ihren Einstiegs-Accord S starten lassen. Dennoch schwindet dieser vermeintliche Vorteil erfahrungsgemäß recht schnell, bedient man sich von der VW-Optionsliste, die bei Honda weitaus übersichtlicher ausfällt.

So ruft VW für unseren Testwagen im Ausstattungsniveaus Comfortline mit einem 1.8-Liter Vierzylinder Turbobenziner mit 118 kW/160 PS 45.386 Euro auf. Honda verlangt für seinen Accord Tourer Type S mit turboaufgeladenem 2.2-Liter Common-Rail-Diesel 44.429 Euro.

Beide Mittelklasse-Kombis machen eine gute Figur und bieten in allen Belangen das, was von einem Wagen des Segments in Sachen Aussattung, Verarbeitung, Anmutung und Fahrleistung erwartet wird. Und Spaß bieten sie zudem…

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[foto id=“385772″ size=“full“]

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Datenblatt – VW Passat Variant Comfortline
fünfsitziger Kombi der Mittelklasse
Länge/Breite/Höhe: 4.874 mm/1.516 mm/1.820 mm
Radstand: 2.712 mm
Motor: Turboaufgeladender Vierzylinder Direkteinspritzer, manuelles 6-Gang-Schaltgetriebe
Hubraum: 1.798 ccm
Leistung: 118 kW/160 PS bei 5.000-6.200 Umdrehungen pro Minute
max. Drehmoment: 250 Newtonmeter bei 1.500-4.200 Umdrehungen pro Minute
Höchstgeschwindigkeit: 218 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 6,1 s
Verbräuche
Verbrauch im Mittel
(lt. Hersteller):
6,9 l/100 km
CO2-Ausstoß
(lt. Hersteller):
160 g/km
Test-Verbrauch
(im Mittel):
9,7 l/100 km
CO2-Ausstoß* (Test): 277 g/km  (***Basierend auf Berechnungen des bayerischen Landesamt für Umwelt)
Schadstoffklasse: Euro 5
Ausstattung
(Serie, Auswahl; Trendline):
sechs Airbags, Antiblockiersystem ABS, elektronisches Stabilitätsprogramm ESP,
Bremsassistent, Gespannstabilisierung, Servolenkung, Isofix-Kindersitzvorbereitung,
Mittelarmlehne, Klimaanlage, elektrische Fensterheber, Laderraumabdeckung, Lenkrad höhen- und tiefenverstellbar, Außenspiegel elektrisch verstell- und beheizbar, Funkzentralverriegelung, Wegfahrsperre
Gewichte/Zuladung
Leergewicht: 1.530 kg
zul. Gesamtgewicht: 2.110 kg
Zuladung: 655 kg
Anhängelast gebremst: 1.500 kg
Anhängelast ungebremst: 750 kg
zul. Stützlast: 90 kg
zul. Dachlast: 100 kg
Kofferraumvolumen: 603-1.731 l
Preise
Basismodell: ab 25.775 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt.)
Testwagen: ab 45.368 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt.)

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Datenblatt Honda Accord Tourer 2.2 i-DTEC Type S
fünfsitziger Kombi der Mittelklasse, Frontantrieb, Dieselpartikelfilter ab Werk
Länge/Breite/Höhe: 4.750 mm/1.840 mm/1.470 mm
Radstand: 2.705 mm
Antrieb: Reihen-Vierzylinder, Common-Rail-Diesel, serienmäßig mit Rußpartikelfilter, manuelle 6-Gang-Schaltung
Hubraum: 2.199 ccm
Leistung: 132 kW/180 PS bei 4.000 Umdrehungen pro Minute
max. Drehmoment: 380 Newtonmeter bei 2.000 – 2.750 Umdrehungen pro Minute
Höchstgeschwindigkeit: 217 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 8,7 s

Testverbrauch 8,6 l
Test-CO2-Ausstoß*** 263 g/km
Verbrauch Hersteller 5,7 l  (***Basierend auf Berechnungen des bayerischen Landesamt für Umwelt)
CO2-Ausstoß Hersteller 150 g/km
Schadstoffklasse: Euro5
Ausstattung
(Auswahl, Basisversion)
sechs Airbags, Antiblockiersystem ABS, Stabilisierungsprogramm VSA (Vehicle Stability Assist), Bremsassistent, Gespannstabilisierung, Servolenkung, Isofix-Kindersitzvorbereitung, Mittelarmalehne (vorn und hinten), Zweizonen-Klimaautomatik, elektrische Fensterheber, Laderraumabdeckung, Lenkrad höhen- und tiefenverstellbar, Außenspiegel elektrisch verstell- und beheizbar, Funkzentralverriegelung, Wegfahrsperre
Gewichte/Zuladung
Leergewicht: 1.715 kg
zul. Gesamtgewicht: 2.125 kg
Zuladung: 410 kg
Anhängelast, ungebremst 500 kg
Anhängelast, gebremst 1.700 kg
Kofferraumvolumen: 406 – 1.252 l
Preise
Basismodell: ab 27.750 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt.)
Testwagen: 44.429,00 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt.)
Topmodell: ab 34.240,00 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt.)

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