Kompakte Cabrios – Luftige Allrounder
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Der Volvo C70 basiert auf dem Ford Focus, ist aber eine Klasse höher platziert Bilder

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Auch Renault setzt auf Winterfestigkeit Bilder

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Der Peugeot wartet mit Stahldach auf Bilder

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Als GTI tritt der offene Golf besonders sportlich auf Bilder

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Der Golf gehört zu den preiswerteren Cabrios Bilder

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Der Audi A3 ist die Edel-Version des offenen Golf Bilder

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Der BMW ist der Sportler unter den Kompakt-Cabrios Bilder

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Wer sich für ein Cabrio der Kompaktklasse entschieden hat, ist schon relativ weit fortgeschritten in seinem Auswahlprozess. Denn es gibt strenggenommen gerade einmal sechs Offerten auf dem deutschen Markt. Bezeichnenderweise kommen die meisten aus Deutschland – nicht gerade bekannt für viele Sonnenstunden. Den Rest übernimmt Frankreich. Das jüngste Kind der Klasse richtet sich gerade ein auf dem Verkaufsparkett und heißt Golf GTI Cabriolet.

Der Volkswagenkonzern ist mit drei Cabrios in dieser Klasse vertreten: VW Golf sowie Eos und Audi A3. BMW komplettiert mit dem 1er das Angebot der deutschen Marken. Frankreich steuert den Peugeot 308 CC wie den Renault Megane CC dazu.

Renault Megane CC

Das Thema Preisgestaltung beherrscht Renault am besten und bietet seinen Megane CC für 24.990 Euro an. Dafür gibt es 110 Pferdchen, ein elektrisches Verdeck mit integrierter Glasscheibe, Klimaanlage, Leichtmetallräder, Radio und natürlich die volle Sicherheitsausrüstung. Zwar bekommt der Oben-Ohne-Interessent den Golf schon 1.365 Euro günstiger, allerdings fünf PS schwächer und ohne Aluräder oder Radio. Ganz puristisch kommt der Wolfsburger indes nicht daher und verwöhnt die Eigner stets mit einem [foto id=“419418″ size=“small“ position=“left“]elektrischen Verdeck und Klimaanlage. In Sachen Kapuze gibt es übrigens zwei Lager: Stahl oder Stoff ist hier die Frage, wobei die Tendenz offenbar wieder in Richtung Textil zeigt.

VW Golf Cabrio & BMW 1er Cabrio

Der frischste im Bunde – das Golf Cabrio – tritt mit klassischer Stoffmütze an und sorgt für Gleichstand bei den Anteilen Blech- und Textildach. Neben dem Markenimage differieren die Angebote erheblich in puncto Motorleistung. Wer ein kleines Powercabrio möchte, kommt am BMW 135i kaum vorbei. Turboaufladung, sechs Zylinder und immerhin drei Liter Hubraum sorgen für 225kW/306 PS und atemberaubende Fahrleistungen. Der Hecktriebler sprintet in weniger als sechs Sekunden auf 100 km/h und rennt stürmisch in die 250er-Begrenzung. Damit stellt er eindeutig die dynamischste Variante in der Kategorie dar. Allerdings sind 45.500 Euro Einstiegspreis nicht gerade ein Pappenstiel. Wer Heckantrieb für unentbehrlich [foto id=“419419″ size=“small“ position=“left“]hält, aber weniger Budget zur Verfügung hat, kann den Einser schon ab 29.950 Euro bekommen – dann vierzylindrig und mit 105 kW/143 PS aus zwei Litern Volumen.

Audi A3 Cabrio

Anhänger der vier Ringe aus Ingolstadt bekommen mit dem Audi A3 Cabrio zwar kein brandneues Fahrzeug, aber doch einen ordentlichen Spaßbringer im schlichten Kleid. Bis zu 147 kW/200 PS Output bringen die Vierzylinder und starten zu Preisen ab 25.250 Euro. Dafür gibt es 77 kW/105 PS aus 1,2 Litern inklusive halbautomatischem Verdeck, Radio und der vollen Sicherheitsausrüstung. Dass man sich mit dem A3 ein Premiumprodukt eingehandelt hat, unterstreicht nicht zuletzt die aufpreispflichtige Klimaanlage. Ab 1.190 [foto id=“419420″ size=“small“ position=“right“]Euro wandert sie an Bord – zusammen mit einem vollautomatischen Dämmverdeck, Parksensor hinten sowie beheizbaren Sitzen.

Peugeot 308 CC

Bleibt das Peugeot 308 CC – ab 26.100 Euro zu haben und keineswegs sparsam ausgestattet: Klimaanlage, Leichtmetallräder und vollautomatisches Verdeck sind immer vorhanden sowie ein 1,6 Liter großer Sauger-Vierzylinder mit 88 kW/120 PS. Es geht auch bedeutend teurer (34.000 Euro) – dann kommt die in Kooperation mit BMW entwickelte Maschine aufgeladen ums Eck und fällt mit 200 PS über die Vorderräder her, was sie an ihre Traktionsgrenzen bringt. Ein integrierter Soundgenerator greift dem an sich dünnen Stimmchen unter die Arme, nach Sportwagen klingt der durchaus hübsche Franzose jedoch nicht. Um den [foto id=“419421″ size=“small“ position=“left“]Gegenwert zu optimieren, bietet die nobel anmutende Allure-Version feine Ledersitze und Nackenheizung. Navi sowie Xenonscheinwerfer kosten 1.690 respektive 990 Euro.

VW Eos

Volkswagen-Fans bekommen neben dem Golf freilich auch noch den stahlbedachten Eos. Mit 28.375 Euro ist der schwere Kompaktklasse-Bruder deutlich teurer in der Anschaffung, allerdings auch etwas stärker – unter 90kW/122 PS geht nichts. Der Sechszylinder ist längst entfallen, als Topvariante gibt es nun analog zum Golf GTI den konzernbekannten Zweiliter-Turbo mit vier Zylindern und 200 PS. Aluräder, Klimaanlage und ein automatisches Verdeck zählen beim Eos zu den Selbstverständlichkeiten.

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