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Test Mercedes-Benz A-Klasse: Angriff im Smartphone auf Rädern
Test Mercedes-Benz A-Klasse: Angriff im Smartphone auf Rädern Bilder

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Von Ingo Koecher — Mit der neuen A-Klasse läutet Mercedes Runde zwei des Projekts „Kundenfang“ im Kompaktsegment ein. Als Erstes kam im November vergangenen Jahres die B-Klasse – auto.de berichtete. Nun setzt die neue A-Klasse den Kreuzzug fort. Und das, so Joachim Schmidt, Mercedes-Benz, würde schon mit dem „A“, das für Angriff stehe, unmissverständlich geklärt.

Das ambitionierte Ziel heißt bei Daimler 50 Prozent Eroberungsrate. Hochgesteckt bedenkt man, dass die Kunden der Marke bislang weit über 50 Jahre sind. Mit der B-Klasse hatte Mercedes begonnen, eine jüngere Käuferschicht zu erreichen. Dabei sollte etwa der Namenszusatz Sport Tourer helfen. Auch hatte man sich vom Hochdachkonstrukt der alten B-Klasse zugunsten von mehr Dynamik verabschiedet. Exakt den gleichen Weg geht Mercedes nun mit der neuen A-Klasse. Die hat nichts mehr vom biederen und angestaubten Image des [foto id=“425039″ size=“small“ position=“right“]Vorgängers. Vielmehr wird sie als Einstiegsmodell in die Welt der Sterne platziert.

Das Design ist sportlich und die Höhe der neuen gegenüber der alten A-Klasse hat sich um genau 180 mm reduziert. Zudem wird sie als „wahres“ Premium-Modell im Markt positioniert, meint Schmidt. Die Kunden der Generation Facebook, ausgerüstet mit iPhone und Co. sollen für das „Smartphone“ auf Rädern mit Onlineanwendungen, sportlichem Exterieur und einer ebensolchen Innenraumgestaltung begeistert werden. Und die Rechnung, so attestiert auto.de, scheint aufzugehen.

Denn die neue A-Klasse sieht gut aus und lässt sich sportlich bewegen. Genau so, wie es die Zeichnung außen und die Gestaltung innen verheißen. Der Arbeitsplatz bietet zwei klassische Rundinstrumente für Geschwindigkeit und Drehzahl, mittig platziert liegt das Display des Bordcomputers mit Informationen für Kraftstoffverbrauch und Laufleistung. In gebürsteter Aluminium-Optik ausgeführte Elemente rahmen die runden Luftauslässe sowie die drei Speichen des serienmäßigen höhen- und tiefenverstellbaren Multifunktionslenkrades und die Rundinstrumente. Das Gestühl ist komfortabel und bietet sehr guten Seitenhalt.

Die Fahreigenschaften der A-Klasse sind durchweg gut, der Kompromiss zwischen sportlich-straffer und komfortabel-weicher Fahrwerksabstimmung ist gelungen. Auch bei hohen Geschwindigkeiten und zügigen [foto id=“425040″ size=“small“ position=“left“]Kurvenfahrten liegt der Kompakte wie ein Brett auf der Straße. Dafür sorgen serienmäßig unter anderem das elektronische Stabilitätsprogramm ESP, Antischlupfregelung ASR, Antiblockiersystem ABS und der Bremsassistent BAS mit Berganfahrhilfe. Außerdem werden ab Werk der Kollisionswarner CPA und der Müdigkeitswarner Attention Assist verbaut.

Fahreindruck

Mit dem A 250 Sport fuhren wir den Topbenziner. Der 2.0-Liter Ottomotor leistet 155 kW/211 PS und liefert ein Drehmoment von 350 Nm. Als Durchschnittsverbrauch ermittelt auto.de 8,7 l/100 km, die Werksangabe weißt im Mittel 6,4 l/100 km aus. Als Zweites bewegte auto.de den A 250 BlueEfficiency. Der 2.0-Liter Benziner leistet 155 kW/211 PS und liefert wie der A 250 Sport bereits bei 1.200 Umdrehungen pro Minute das maximale Drehmoment von 350 Nm. Im Mittel verbrauchte der Benziner 8,5 l/100 km, laut Hersteller sollen es 6,2 l/100 km sein. Beide Testfahrzeuge verfügten über das automatische 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe 7G-tronic mit Schaltwippen. Alternativ kann die A-Klasse mit manuellem 6-Gang-Schaltgetriebe geordert werden. Ab Werk ist in allen Modellen eine Start-Stopp-Funktion enthalten.

Noch mehr A-Klasse

Mercedes liefert die neue A-Klasse in drei Ausstattungslinien Style, Urban und AMG Sport. Hinzu kommen drei Design-Pakete Night, Exclusive und AMG Exclusive. Für das erste Quartal 2013 kündigt der Hersteller als eigenständiges Modell den A 45 AMG mit Allrad an. Den Vortrieb liefert ein 2.0-Liter Turbobenziner mit etwa 350 PS und einem Drehmoment von mehr als 400 Nm. Bis 2020 sollen insgesamt fünf kompakte Mercedes-Modelle [foto id=“425041″ size=“small“ position=“right“]verfügbar sein. Nach der AMG Version, deren Allradantrieb optional für die gesamte A-Klasse verfügbar sein wird, dürften ein A-Klasse Cabrio, ein Coupé und schließlich ein Crossover folgen.

Unter der Haube

Die Motorenpalette umfasst zwei 1.6-Liter und zwei 2.0-Liter Vierzylinder Turbo-Benziner mit Leistungen von 90 kW/122 PS im Einstiegsmodell A 180 BlueEfficiency, bis 155 kW/211 PS im Topmodell, dem A 250 Sport. Zudem gibt es drei Vierzylinder-Diesel. Basis ist der 1.5-Liter mit 80 kW/109 PS im A 180 CDI BlueEfficiency. Als Spitzenmodell startet der 1.8-Liter mit 100 kW/136 PS im A 200 CDI BlueEfficiency.

Generation Facebook

Als Smartphone auf Rädern bezeichnet Mercedes den Kompakten. Und so darf sich die Generation Facebook freuen, denn über das optionale Command Online Infotainment-System lässt sich das iPhone mit der A-Klasse verbinden. Dann sind alle Funktionen des iPhones inklusive Internetzugang über das 7-Zoll-Farbdisplay steuerbar. Zudem wird es Apps im Mercedes-Store geben, die weitere Services bieten. Außerdem werde an der Einbindung weiterer Smartphones gearbeitet, heißt es weiter.

Fazit

Mit der neuen A-Klasse ist Mercedes ein großer Wurf gelungen. Dabei hat der Hersteller natürlich das Auto nicht neu erfunden. Vielmehr ist es gelungen, das über Jahre angestaubte Image der nahezu emotionslosen Hoch-Dach A-Klasse abzustreifen.

Dynamisch und emotional präsentiert die neue A-Klasse Materialauswahl, Verarbeitung, Ausstattung und Fahrzeugsicherheit auf Premiumniveaus. [foto id=“425042″ size=“small“ position=“left“]Einzig der von auto.de ermittelte deutlich über den Angaben des Herstellers liegende Durchschnittsverbrauch trübt den positiven Eindruck etwas ein.

Bei der Entwicklung des Kompakten lag der Fokus spürbar auf Dynamik und sportlichem Handling, um Wettberbern wie BMW oder Audi das Feld der Premium-Kompaktwagen nicht kampflos zu überlassen. Kalkül ist dabei, die neue A-Klasse gezielt als Einstiegsmodell für eine langjährige Markenbindung zu platzieren. Denn leichter, als über ein sportliches Modell mit Smartphone-Anbindung und Internet für Singles und Paare, lässt sich dieses Ziel wohl kaum umsetzen.

Dabei preist Mercedes sein nach eigenen Angaben „wahres“ Premium-Modell in der Basis bei 23.978 Euro etwas über dem Einstieg der Wettbewerber ein. Vergleichsweise liefert BMW den 114i ab 21.900 Euro, Audi seinen A3 ab 22.500 Euro an die Kunden.

 Datenblatt Mercedes-Benz A-Klasse
   
 fünftürige, fünfsitzige Fließhecklimousine mit Frontantrieb
   
 Länge/Breite/Höhe:  4.292 mm/1.780 mm/1.433 mm
 Radstand:  2.699 mm
   
 Motor:  Reihenvierzylinder, Benzin und Diesel
   
 Benzin:  1.6-Liter mit 90 kW/122 PS, 200 Nm Drehmoment
 1.6-Liter mit 115 kW/156 PS, 250 Nm Drehmoment
 2.0-Liter mit 155 kW/211 PS, 350 Nm Drehmoment
   
 Diesel:  1.5-Liter mit 80 kW/109 PS, 250 Nm Drehmoment
 1.8-Liter mit 80 kW/109 PS, 250 Nm Drehmoment
 1.8-Liter mit 100 kW/136 PS, 300 Nm Drehmoment
   
 Höchstgeschwindigkeit:  190 – 240 km/h
 Beschleunigung 0-100 km/h:  11,3 – 6,6 s
   
 Test-Verbrauch (im Mittel)  
 A 250 BlueEfficiency:  8,5 l/100 km
 A 250 Sport:  8,7 l/100 km
 Herstellerangaben  
 A 250 BlueEfficiency:  6,2 l/100 km
 A 250 Sport:  6,4 l/100 km
   
 CO2-Ausstoß:  98 – 148 g/km
 Schadstoffklasse:  Euro 5
 Effizienzklasse:  A+, B, C
   
 Ausstattung
 (Serie, Auswahl, Basis):
 sechs Airbags, Antiblockiersystem ABS, elektronisches Stabilitätsprogramm ESP, Antischlupfregelung ASR, Bremsassistent mit Berganfahrhilfe, Kollisionswarner CPA, Müdigkeitswarner Attention Assist, Isofix
   
 Gewichte/Zuladung  
 Leergewicht:  1.370 – 1.475 kg
 zul. Gesamtgewicht:  1.935 – 2.010 kg
 Anhängelast gebremst:  1.200 – 1.500 kg
 Anhängelast ungebremst:  658 – 735 kg
 zul. Stützlast:  k. A.
 zul. Dachlast:  k. A.
 Kofferraumvolumen:  341 – 1.157 l
   
 Preise  
 Basismodell:  ab 23.978 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt.)
 Topmodell:  ab 36.860 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt.)

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Gast auto.de

Juli 2, 2012 um 12:05 pm Uhr

Vor allem sollte man zur Kooperation mit Renault etwas sagen. Motoren und Getrieb kommen doch teilweise dorther – sowohl für die A-, B- und C -Klasse ?? Ist das noch Mercedes?? Dann doch lieber gleich Billig-Schrott aus Frankreich

Gast auto.de

Juli 1, 2012 um 7:12 pm Uhr

So ein Unsinn! Da versucht doch das Mercedes-Marketing allen Ernstes, das Image der Gruppenbezeichnungen "A" und"B" vvon "Opas Auto" auf "Bubis Auto" umzuschalten. Dabei war es doch wirklicch keine schlechte Idee,,einen Wagen heraus zu bringen, der Einstiegs-, Sitz- undFahrhaltungvorteile vor allem für Senioren bot, eine wie jeder inzwischen wissen könnte, stark anschwellende Bevölkerungsgruppe mit solider Kaufkraft. An der Fed,erung hätte men vielleicht etwas tun können, damit uns alten Herrschaften nicht schon beileichten Teerschäden die "Dritten" in Gefahr gerieten, aber sonst…..

Gast auto.de

Juli 1, 2012 um 5:15 pm Uhr

Unzeitgemäßer Verbrauch, trotz oder der akzeptablen Leistung und der modernen Getriebe. Fällt den Motorenkonstrukteuren eigentlich nicht mehr ein? Ein derart kleines Fahrzeug muss mindestsn 2 Liter weniger verbrauchen.

Gast auto.de

Juli 1, 2012 um 12:13 pm Uhr

W211
Wenn……. es gelingt die Zuverlässigkeit der teureren Modelle zu verbessern, könnte der Ansatz der frühen Kondenbindung gelingen

peter jahn

Juli 1, 2012 um 11:31 am Uhr

hübsches Rentnerauto

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