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Test: Seat Altea – Stylischer Kompaktvan mit Macken
Test: Seat Altea – Stylischer Kompaktvan mit Macken Bilder

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Holger Zehden – Kompaktvans tragen seit jeher das Image der langweiligen Familienkutschen, so sehr sich die Hersteller auch anstrengen, dieses abzustreifen. Als jüngstes Beispiel sei hier die Mercedes B-Klasse genannt. Dass es auch anders geht, zeigte Seat bereits 2004 mit dem Altea, der dank auto emoción Konzept gleich mehrere Design-Preise einheimste. Nach nunmehr sieben Jahren zeigt der Seat Altea seiner Konkurrenz noch immer, wo Design-technisch der Hammer hängt. Im auto.de-Test musste er nun beweisen, ob er auch in der Praxis gegen Golf Plus oder Opel Meriva besteht.

Seite 2: Aggregate und Preise; Fazit; Datenblatt und Preise

Optik: Nie aus der Mode

Ungewöhnlich lange lief der Seat Altea im spanischen Martorell vom Band, bevor ihn die VW-Tochter 2009 einer Frischzellenkur unterzog. Die Karosserie blieb dabei jedoch weitestgehend unberührt. Da man vonseiten Seats bisher auch noch nichts bezüglich eines Nachfolgers hat verlauten lassen, dürfte die erste Generation des Altea auch noch die kommende Jahre gebaut werden. Zwar reichen die Verkaufszahlen des Altea, mit seinen drei Varianten Altea, Altea XL und Altea Freetrack, bei Weitem nicht an die Zugpferde Ibiza und León heran, doch konnte Seat 2010 immerhin 42.728 Einheiten absetzen.

Die Optik des Seat Altea ist über jeden Zweifel erhaben. Während andere Hersteller ihre Fahrzeuge erst „rund lutschten“ um Ihnen nun wieder Kanten und Sicken zu verpassen, [foto id=“391132″ size=“small“ position=“left“]wirkt der Altea noch immer frisch und zeitgemäß. Die Mandelform der Scheinwerfer findet sich seit Kurzem auch bei immer mehr nicht asiatischen Herstellern. Der Seat fährt bereits seit Produktionsstart damit vor. Auch die akzentuierende Linienführung über die Flanke kommt aktuell wieder in Mode. Im Bezug auf das Exterieur ist der Altea wie ein guter Anzug: Er kommt nicht aus der Mode.

Fahreindruck – Klein, praktisch, durstig

Der positive Eindruck setzt ich auch während der Fahrt fort. Der 2.0-Liter Turbo-Diesel unseres Testwagens mit 103 kW/140 PS verhilft dem Altea zu nicht geahnter Agilität, die dem sportlichen Äußeren kaum etwas schuldig bleibt. Dank 320 Nm Drehmoment darf es im Altea auch mal etwas schneller gehen. Lediglich ab 160 km/h lässt der Vortrieb spürbar nach. Seine Spitzengeschwindigkeit von 201 km/h erreicht der Altea nur mühsam. Trotzdem überzeugte uns der Kompaktvan durch seine Laufruhe. Das manuelle 6-Gang-Schaltgetriebe arbeitet präzise und überzeugt mit kurzen Wegen. Damit eignet sich der Altea natürlich hervorragend für längere Touren. Dank seiner kompakten Maße von lediglich 4.280 mm Länge und 1.768 mm Breite fühlt sich der spanische Kompaktvan jedoch auch im urbanen Umfeld wohl. Eine optionale Ultraschall-Einparkhilfe am Heck erleichtert das Einparken zusätzlich.

Lediglich der Verbrauch gibt zu denken. Laut Seat soll man den Altea 2.0 TDI mit 4,9 Liter Diesel pro 100 km bewegen können. Bei unserem Test waren wir davon jedoch weit entfernt. Denn unser Testwagen genehmigte sich mindestens 7,6 Liter Diesel und damit stolze 2,7- Liter mehr als vom Hersteller angegeben. Zwar könnten wir dem durstigen Spanier das kalte Wetter zugutehalten, doch selbst mit laufender Klimaanlage, Radio, Licht und nicht unbedingt auf Effizienz ausgelegtem Fahrstil, dürften der Wagen nicht mehr als 6,0 Liter schlucken. Hier muss Seat dringend nachbessern, ist doch so mancher Turbo-Benziner aus dem VW-Konzern selbst in der Praxis sparsamer als der hier verbaute Diesel.

Interieur – Mehr Clever als Style

Auch im Inneren des Altea scheint sich die Spreu vom Weizen zu trennen. Während der Seat Altea von außen die Konkurrenz weit hinter sich lässt – den Konzernbruder Golf Plus eingeschlossen – macht sich im Inneren Ernüchterung breit. Denn nach Style, wie Seat seine höchste Ausstattungslinie nennt, sieht unser Testwagen nicht unbedingt aus. Woher jedoch der Wind weht, fällt Kennern schon beim ersten Blick auf die Infotainment-Einheit auf: Denn anstatt dem Altea ein aktuelles System an die Hand zu geben, muss sich Seat mit einer älteren Version begnügen, die aktuell noch im VW Polo verbaut wird. Ein hochwertigeres System ist auch gegen Aufpreis nicht zu haben. Wenn sie schon so gut aussieht, muss man sich bei VW die Verwandtschaft ja irgendwie vom Leib halten. Immerhin: Wer sich in einem VW zurechtfindet, kommt auch mit dem Seat Altea bestens klar.

Auch der Arbeitsplatz lässt deutlich die VW-Zughörigkeit erkennen. Sämtliche Knöpfe, Steuerelemente und Anzeigen könnten auch in Golf oder Polo verbaut werden. Trotzdem hat sich Seat bemüht, daraus eine eigenständige Optik zu zaubern. So verkleiden die Spanier die Rundinstrumente hinter dem Lenkrad mit Kunststoff in matter Aluminiumoptik. Das gleiche Material kommt auch in der Mittelkonsole zum Einsatz, wo es Radio, Navi und Klimaanlage einfasst. Die Materialien sind zwar nicht unbedingt hochwertig, jedoch durchweg gut verarbeitet.

Platz gibt es im Altea reichlich. Sowohl in Front als auch im Fond finden auch größere Personen ohne Einschränkungen Platz. Das Gestühl empfanden wir dabei als ausreichend bequem, es könnte lediglich etwas mehr Seitenhalt vertragen. Zielgruppenorientiert bietet der Altea Unmengen an cleveren Ablage- und Staufächern. Egal ob in der Mittelkonsole, den Türen oder an den Rückenlehnen der Vordersitze. Die intelligenten Pack- und Stausysteme reichen auch bis in den 409 Liter großen Kofferraum. [foto id=“391134″ size=“small“ position=“left“]So lässt sich der zur Ladekante (beinahe) ebene Boden einfach nach vorne klappen, wodurch zusätzlicher Stauraum frei wird. Die Rückbank ist im Verhältnis 40:20:40 teilbar, wodurch sich das Ladevolumen des Altea auf bis zu 1.320 Liter erweitern lässt. Klappt man nur den mittleren Teil um, dient dieser Fondpassagieren als Armlehne, inklusive Becherhalter, oder macht Platz für einen Skisack.

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[foto id=“391135″ size=“full“]

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Ausstattung – Typisch Volkswagen

Neben den Copa-Sondermodellen bietet Seat den Altea in den Ausstattungslinien Altea, Reference und Style an. Ähnlich wie bei Konzernmutter VW, fährt die Basisvariante des Seat Altea mit einer recht übersichtlichen Komfortausstattung vor. So verfügt der Basis-Altea lediglich über elektrisch einstellbare[foto id=“391137″ size=“small“ position=“right“] Außenspiegel, Ablagefächer in den vorderen Türen, zwischen Fahrer- und Beifahrersitz und an der Rückseite der Vordersitze, elektrische Fensterheber vorn und Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung. Doch bereits ab Niveau Reference gehören 12-Volt-Steckosen vorn und im Fond, Fahrersitz mit Höhenverstellung, Audio System 2.0 mit CD-Player, sechs Lautsprecher und Aux-In-Anschluß, Klimaanlage, Bordcomputer, Berganfahrassistent und Reifenkontrollanzeige zur Serie. Zur höchsten Ausstattung Style gehören unter anderem ein höhenverstellbarer Beifahrersitz, eine 2-Zonen-Klimaautomatik, Geschwindigkeitsregelanlage (GRA) sowie Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht-Funktion.

Unser Testwagen verfügte zusätzlich über die Pakete Sport, Winter, Technologie- und Technologie-Plus. Sie bestehen unter anderem aus 17-Zoll-Leichtmetallrädern, Scheinwerfer-Reinigungsanlage, beheizbaren Scheibenwaschdüsen und Sitzheizung für die Vordersitze, Regensensor, automatisch abblendendem Innenspiegel, Ultraschall-Einparkhilfe mit optischer Einparkhilfe, Bluetooth-Freisprechanlage mit Sprachsteuerung und Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Kurvenlicht und dynamischer Leuchtweitenregulierung.

Bei der Sicherheitsausstattung ist jedoch bereits die Basis gut gerüstet, mit sechs Airbags, Antiblockiersystem (ABS) mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBV), elektronischem Stabilitätsprogramm (ESP) inklusive Traktions-Controllsystem (TCS), elektronischer Schlupfreduzierung (ESR) und hydraulischem Bremsassistent (HBA) und ISOFIX.

Aggregate und Preise

Die Motorenpalette des Seat Altea setzt sich aus insgesamt vier Benzinaggregaten, drei Selbstzündern sowie einer Autogas (LPG) Variante zusammen. Letztere startet bei 20.690 Euro und bietet in Kombination mit einem manuellen 5-Gang-Getriebe eine Leistung von 75 kW/102 PS. Den Einstieg beim Altea bildet ein 63 kW/85 PS starker 1.4-Liter Ottomotor, ebenfalls mit manuellem 5-Gang-Getriebe, der ab 15.490 Euro angeboten wird. Darüber rangieren die drei Turbobenziner 1.2 TSI (77 kW/102 PS), 1.4 TSI (92 kW/125 PS) und 1.8 TSI (118 kW/160 PS. Während der potenteste Benziner ausschließlich in Verbindung mit einem automatischen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) ausgeliefert wird, übersetzen die beiden anderen TSI-Aggregate ihre Kraft über eine manuelle 6-Gang-Schaltung.

Den Einstieg bei den Selbstzündern bildet ein 1.6-Liter Turbodiesel mit 66 kW/105 PS für 20.590 Euro. Darüber liegt noch eine stärkere Leistungsstufe des gleichen Aggregats, mit 77 kW/105 PS sowie der 2.0-Liter Top-Diesel mit 103 kW/140 PS aus unserem Testwagen. Der Einstiegsdiesel wird dabei ausschließlich als 5-Gang-Schalter vertrieben, während der stärkere 1.6-Liter Turbodiesel wahlweise auch mit 7-Gang-DSG geordert werden kann.  Beim 2.0-Liter Dieselaggregat hat man die Wahl zwischen manuellem 6-Gang- oder automatischem 6-DSG.

Fazit

Der Seat Altea zeigt in unserem Test viel Licht aber auch Schatten. Auf der Haben-Seite des Altea stehen die überaus gelungene Optik, das üppige Platzangebot trotz kompakter Abmessungen sowie die Fahrdynamik des Top-Diesel-Aggregats. Egal ob Stadt, Land oder Autobahn, überall machte der Altea eine gute Figur.[foto id=“391138″ size=“small“ position=“left“]

Dem gegenüber stehen der viel zu hohe Verbrauch des 2.0-Liter-Turbodiesels sowie die doch recht übersichtliche Serienausstattung der Basisvariante. Immerhin schlägt der Altea seinen Stiefbruder Golf Plus im Preis deutlich, kostet der Wolfsburger doch bei annähernd gleicher Ausstattung und Motorisierung 3.285 Euro mehr. Noch deutlicher öffnet sich die Preisschere jedoch in Richtung Vollausstattung. Denn während der Golf generell mehr Optionen bietet, muss man für den Wolfsburger mit vergleichbarer Ausstattung schon 6.415 Euro mehr hinblättern als für unseren Seat Altea mit seinen 34.335 Euro.

Wer also auf Ledersitze oder schlüsselloses Schließ- und Startsystem oder das schickere Radio verzichten kann, fährt mit dem Seat Altea genauso gut und deutlich günstiger.

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Bewertung –
Seat Altea Sytel 2.0 TDI CR


Exterieur-Design

1,5

Interieur-Design 1,8
Multimedia 2,1
Navigation 2,1
Fahrbetrieb 1,9
Verbrauch 2,5
Kosten pro Jahr*
Anschaffungspreis Testfahrzeug 27.920,00 Euro
Kraftstoffkosten** 1.710,00 Euro
Steuern 208,00 Euro
Wertverlust 4.188,00 Euro
Gesamtkosten pro Jahr:   
6.106,00 Euro
Testergebnis/Gesamtprädikat:  
2,0

*Kosten pro Jahr setzen sich zusammen aus Kraftstoffkosten, Kfz-Steuer, errechnetem Wertverlust (15 Prozent p. a.)
**Kraftstoffkosten bei 1,40 Euro/Liter Diesel und einer jährlichen Laufleistung von 15.000 Kilometern

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Datenblatt – Seat Altea Sytel 2.0 TDI CR
fünftüriger, fünfsitziger Kompaktvan, Frontantrieb
Länge/Breite/Höhe: 4.280 mm/1.768 mm/1.568 mm
Radstand: 2.578 mm
Motor: turboaufgeladener Common-Rail-Diesel mit Direkteinspritzung, manuelles 6-Gang-Schaltgetriebe
Hubraum: 1.968 ccm
Leistung: 103 kW/140 PS bei 4.200 Umdrehungen pro Minute
max. Drehmoment: 320 Newtonmeter bei 1.750 – 2.500 Umdrehungen pro Minute
Höchstgeschwindigkeit: 201 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 9,7 s
Test-Verbrauch (im Mittel):

7,6 l/100 km

Test-CO2-Ausstoß***: 232,4 g/km
Verbrauch lt. Hersteller: 4,9 l/100 km
CO2-Ausstoß lt. Hersteller: 129 g/km
Schadstoffklasse: Euro 5
Ausstattung
(Style, Auswahl):
elektrisch einstellbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, 12-Volt-Steckose vorne und im Fond, Fahrersitz mit Höhenverstellung, Audio System 2.0 mit CD-Player, sechs Lautsprechern und Aux-In-Anschluß, Klimaanlage, Bordcomputer, Berganfahrassistent und Reifenkontrollanzeige, höhenverstellbarer Beifahrersitz,  Geschwindigkeitsregelanlage (GRA), Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht-Funktion, sechs Airbags, Antiblockiersystem (ABS) mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBV), elektronischem Stabilitätsprogramm (ESP) inklusive Traktions-Controllsystem (TCS), elektronischer Schlupfreduzierung (ESR) und hydraulischem Bremsassistent (HBA) und ISOFIX
Gewichte/Zuladung
Leergewicht: 1.465 kg
zul. Gesamtgewicht: 1.985 kg
Zuladung: 520 kg
Kofferraumvolumen: 409 – 1.320 l
Preise
Basismodell: ab 15.490 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt.)
Testwagen: 27.920 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt.)
Topmodell: ab 26.190 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt.)
***Basierend auf Berechnungen des bayerischen Landesamt für Umwelt

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Gast auto.de

Februar 6, 2013 um 11:09 am Uhr

Ich habe kürzlich den zweiten Altea gekauft. Zuerst hatte ich den 1.6l Benziner mit 102 PS. (EZ2005) Schönes praktisches Auto, fuhr angenehm sanft, die Leistung reichte mir aus, der Spritverbrauch war ok, ca. 8l im Schnitt. (Mix 50/50 Autobahn/Stadt)

Nun habe ich einen Diesel (1.6l, 105PS, 119mg, EZ2010)
Viel kann ich noch nicht sagen. Das Auto fährt ebenfalls angenehm leise, die Leistung reicht auch locker, aaaaber:
KEIN FACH MEHR UNTER DEM BEIFAHRERSITZ
KEINE TASCHE MEHR AN DER RÜCKSEITE DES BEIFAHRERSITZES
DIE RÜCKBANK IST NICHT MEHR VERSCHIEBBAR
KEIN DOPPELTER LADEBODEN IM KOFFERRAUM
KEINE VERZURRÖSEN MEHR IM KOFFERRAUM
KEIN BRILLENFACH AUF DER FAHRERSEITE

Liegt es daran, dass es ein Frankreich-Import ist, oder spart SEAT auf Kosten der Kunden?

Gast auto.de

Dezember 15, 2011 um 4:35 pm Uhr

Das muss ich auch leider bestätigen, bin sonst ABSOLUT zufrieden mit dem Alti 2.0, nur der Verbrauch dürfte locker nen Liter drunter liegen. Fahre hauptsächlich Lang- und Mittelstrecke, rase nicht und brauch trotzdem statt 5,2 gut 6,5 Liter. Bissl zu viel, wenn man denkt, was der Diesel demnächst kosten soll, was wir an Steuern, Anschaffung, Insp., etc. etc. mehr zahlen…
Naja, aber sonst isser super, liebe ihn 😉 Einzig die Endgeschwindigkeit – naja, da müsste dann halt dochn Kombi her… Aber die Lade- und Sitzhöhe, die Arm- und Beinfreiheit sind hammer. Selbst wenn man 2,02m groß ist 😉
lg

Gast auto.de

Dezember 13, 2011 um 6:46 pm Uhr

Verbrauch? Kommt immer auf darauf an wie man´s berechnet. Geht man nach der Verbrauchsanzeige oder tankt man immer bis zum ersten Klicken voll. Die getanketen Liter teilt man dann durch die gefahrenen Kilometer und nimmt dann noch mal Hundert. Schon hat man den echten Verbrauch. Und der weicht dann mal gerne bis grundsätzlich zwischen einem halben und ganzen Liter ab. Man freut sich über fünf Liter und braucht in Wirklichkeit sechs.
Wer dann noch ein Tankbuch führt, der weiss wirklich über seinen Verbrauch Bescheid.
Grüße an Alle…

Gast auto.de

Dezember 13, 2011 um 9:37 am Uhr

Wie fährst du den Wagen denn? 5,0 Liter klingt jetzt nicht unbedingt nach Großstadtverkehr. Jlar haben wir nicht nur dort gemessen, aber bei einem Mix aus Autobahn, Überland und Stadt kommt der Verbrauch locker zustande.

Gast auto.de

Dezember 11, 2011 um 8:00 am Uhr

Weis nicht wie ihr den verbrauch hinbekommen habt? Ich fahr die 140PS XL Version mit DSG mit genau 5Liter!

Виктор Лемберг

Dezember 10, 2011 um 10:27 am Uhr

Хорошо , но не тот автомобиль

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