Zehn sparsame Limousinen der Mittelklasse
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Es gibt eine unfehlbare und legale Methode zur „Steuerhinterziehung“: der Protest an der Zapfsäule. Dank effizienter Motoren und modernster Spritspartechniken bilden Komfort und Reisetauglichkeit bei einer Mittelklasselimousine keinen Widerspruch zu einem traurigen Finanzminister mehr. Wie haben deshalb zehn sparsame Mittelklässler mal zusammengestellt.

Audi A4

Mehr als zehn Millionen Kunden des Audi 80 beziehungsweise Audi A4 seit 1972 können sich wohl nicht irren. Das traditionsreiche und erfolgreichste Modell der Ingolstädter erhielt zuletzt im November 2011 eine umfangreiche Modellpflege. Die Vielfalt an Versionen wie Limousine, Kombi „Avant“, Allroad sowie den Motoren und Ausstattungen für die viertürige, 4,7 Meter lange Stufenhecklimousine ist kaum zu überblicken. Doch für das konsequente Sparen kann es nur einen geben: den A4 2.0 TDI; der Vierzylinder-Diesel leistet 88 kw/120 PS. Beim Normverbrauch begnügt sich der Audi mit 4,7 Liter für 100 Kilometer Wegstrecke. In der Basisausstattung „Attraktion“ kostet er mit Sechsgang-Schaltgetriebe 29.900 Euro.

BMW 3er[foto id=“413777″ size=“small“ position=“right“]

Ganz neu rollte die Dreier-Reihe von BMW zum Jahreswechsel auf den Markt. Seit Frühjahr 1975 vertreiben die Bayern ihren Bestseller: als Limousine, Kombi, Coupé und Cabriolet. Der Sparkünstler unter den 4,63 Meter langen Vertretern der Limousinen ist der 316d. Sein Vierzylinder leistet 85 kW/116 PS. Mit Sechsgang-Schaltgetriebe begnügt sich der Münchner nach EU-Norm mit 4,5 Litern Diesel auf 100 Kilometer. Der Einstiegpreis liegt bei 30.600 Euro.

Chevrolet Malibu[foto id=“413779″ size=“small“ position=“right“]

Seit General Motors koreanische Brot-und-Butter-Autos unter dem kultigen Markennamen Chevrolet weltweit vertreibt, steigen auch in Deutschland die Verkaufszahlen stetig an. 2012 soll der Malibu auch nach Europa kommen. Mit rund 4,86 Metern ist die Limousine eine der längsten im Segment. Ob ein Kombi folgt ist noch nicht sicher. Beim Antrieb kann der Kunde zwischen einem 2,4-Liter-Vierzylinderbenziner mit 124 kW/169 PS und einem 2,0-Liter-Diesel mit 121 kW/164 P wählen. Letzterer kommt auch beim kompakten Bruder Cruze zum Einsatz und begnügt sich laut EU-Norm mit 5,4 Litern Diesel pro 100 Kilometer. Einen Preis für den Deutschen Markt gibt es bisher noch nicht, doch den Einstiegspreis seines Konzern-Bruders Opel Insignia (ab 23.330 Euro) dürfte der Chevy Malibu mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit unterbieten. 

Opel Insignia[foto id=“413780″ size=“small“ position=“right“]

Den Insignia bietet Opel bereits seit 2009, als Nachfolger des Vectra und Signum an. Als Vier- und Fünftürer ist die Limousine der Baureihe 4,83 Meter lang. Der sparsamte Antrieb für den Insignia ist beileibe nicht der schwächste. Der 2.0 CDTI liefert 118 kW/160 PS, begnügt sich aber mit nur 4,3 Liter Diesel nach EU-Norm pro 100 Kilometer. In der Basisausstattung „Slection“ berechnet Opel für den viertürigen Insignia 2.0 DCTI mit manuellem Sechsganggetriebe 28 205 Euro.

Citroen C5[foto id=“413781″ size=“small“ position=“right“]

Der aktuelle Citroen C5 erblickte im Frühjahr 2008 das Licht der Welt. Der 4,86 Meter lange Viertürer mit Fließheck tritt als sparsamste Version in Gestalt des 1.6 HDi an. Der Vierzylinder mit 1,6 Liter Hubraum mobilisiert 82 kW/112 PS und genehmigt sich im EU-Normzyklus fünf Liter Diesel pro 100 Kilometer. In der Grundausstattung „Tendance“ rufen die Franzosen für den C5 1.6 HDi mit Sechsgang-Schaltgetriebe 27.650 Euro in ihrer Preisliste auf.

Ford Mondeo[foto id=“413782″ size=“small“ position=“right“]

Der Ford Mondeo gehört mit seinen Vorgängern Sierra und Taunus zu den Klassikern der deutschen Mittelklasse. Die seit 2007 gebaute und 2010 überarbeitete aktuelle Generation, geht in ihrem letzten Jahr an den Verkaufsstart, bevor Anfang 2013 der Stabwechsel zum Nachfolger ansteht. Die Limousine der Mondeo-Baureihe ist 4,85 Meter lang. Das größte Sparpotential weist auch beim Ford ein Selbstzünder auf. Der 1.6 l TDCI bietet eine Leistung von 85 kW/115 PS. Sein Normverbrauch beträgt 4,9 Liter auf 100 Kilometer. In der Grundausstattung „Ambiente“ mit manuellem Sechsganggetriebe kostet der Mondeo 1.6 l TDCI 26.700 Euro.

Hyundai i40[foto id=“413783″ size=“small“ position=“right“]

Mit dem i40 tritt Hyundai seit 2011 in der Mittelklasse an. Die Koreaner präsentierten erst den Kombi und schicken die Limousine ab März 2012 ins Rennen. Vor allem dank sparsamer Dieselmotoren haben sich die Koreaner mit ihrer 4,74 Meter langen Limousine inzwischen voll in der Klasse etabliert. Als Sparmeister tritt dabei der i40 1.7 CRDi an. Sein 1,7-Liter-Vierzylinder mobilisiert 85 kW/115 PS und begnügt sich im EU-Zyklus mit nur 4,3 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer. In der Grundversion „Comfort“ kostet der i40 1.7 CRDi 24.990 Euro.

Mercedes C-Klasse[foto id=“413784″ size=“small“ position=“right“]

Die C-Klasse von Mercedes gehört wie ihr Vorgänger „190“ seit nunmehr drei Jahrzenten zum Establishment der deutschen Mittelklasse. Die Schwaben bieten die Anfang 2011 letztmals modellgepflegte Baureihe in drei Karosserieversionen an: Limousine, Kombi und Coupé. Am Prizip des Diesels kommt auch der sparsamste Vertreter der schwäbischen Mittelklasse nicht vorbei. Der C 180 CDI verfügt über einen 2,1-Liter-Vierzylinder, der 88 kW/120 PS leistet. Die Tugend der Sparsamkeit untermauert der Antrieb mit einem Normverbrauch von 4,8 Liter Diesel auf 100 Kilometer. Mit Manuellem Sechsganggetriebe kostet der C 180 CDI mindestens 33.171,33 Euro.

Toyota Avensis[foto id=“413785″ size=“small“ position=“right“]

Toyotas Beitrag zur Mittelklasse heißt seit 1997 Avensis. Der Nachfolger des Corolla ist in seiner aktuellen Form seit 2008 auf dem Markt. Wahlweise als Limousine oder Kombi. Im Herbst 2011 unterzog Toyota den Avensis einer gründlichen Überarbeitung. Kein Avensis spart gründlicher Kraftstoff als der 2.0 D. Sein Zweiliter-Diesel leistet 91 kW/124 PS und begnügt sich laut EU-Norm mit 4,6 Liter Diesel pro 100 Kilometer Wegstrecke. In der Toyota-Preisliste steht der Avensis 2.0 D in der Basisausstattung mit Sechsgang-Schaltgetriebe für 24.950 Euro.

VW Passat[foto id=“413802″ size=“small“ position=“right“]

Der Bestseller der deutschen Mittelklasse kommt aus Wolfsburg. VW stellte den aktuellen Passat im Herbst 2010 vor. Neben der viertürigen Limousine steht der Kombi mit der traditionellen Bezeichnung „Variant“ bereit, seit Frühjahr 2012 auch der Allradkombi „Alltrac“. 4,6 Liter Diesel sind das Minimum, um einen Passat nach EU-Norm für 100 Kilometer Wegstrecke zu füttern. Mit diesem Verbrauch tritt der 2.0 TDI Blue Motion an. Sein Vierzylinder leistet 103/140 PS. In der Basisausstattung „Trendline“ kostet der Passat 2.0 TDI mit Sechsgang-Schaltgetriebe 28.425 Euro.

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