84. Autosalon Genf: Nissan bis Renault (Teil 6)
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Bei den Japanern feiert der neue Nissan GT-R Nismo seine Europapremiere. Auf der Basis des sehr dynamischen und fahraktiven Serien-GT-R, der mit den besten europäischen Supersportwagen mithalten kann, legen die Experten der Nissan-Motorsportabteilung (Kürzel: „Nismo“) noch eine Schippe drauf.

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Nissan

Serienmäßig leistet der 3,8-Liter-V6-Motor mit Bi-Turbo 404 kW/550 PS, im Nismo schafft er dank größerer Turbolader aus dem Rennbetrieb die runde Zahl von 600 Pferdestärken. Gleichzeitig haben sich die Nismo-Techniker um das Fahrwerk gekümmert. Ein mit 17 Millimetern Durchmesser großzügig dimensionierter Stabilisator macht sich ebenso um angemessene Straßenlage verdient wie zusätzliche Streben an den vorderen Doppelquerlenkern und neu abgestimmte Bilstein DampTronic-Dämpfer. Speziell für Nissan entwickelte Dunlop-Reifen – 255/40 ZR 20 vorn und 285/35 ZR 20 hinten – sorgen für einen guten Straßenkontakt. Im Kampf gegen die Kurvenkräfte findet der Fahrer des GT-R Nismo Halt in Recarositzen mit Kohlefaser-Schalen, und das Alcantara-Lenkrad mit roter Zwölf-Uhr-Markierung sorgt zusätzlich für Renn-Flair. Vom Cockpit aus lassen sich drei Fahrprogramme anwählen: Comfort, Normal und die Rennpisteneinstellung R.

Opel[foto id=“500503″ size=“small“ position=“right“]

General Motors und die neue Chefin Mary Barra lassen die Sonne ihrer Gnade über Rüsselsheim scheinen, und bei Opel bessert sich die Stimmung. Das drückt sich auch im Vorzeigen des neuesten Spielmobils aus. Den Astra OPC, einen kernigen und leichtfüßigen Renner aus dem Opel Performance Center, haben die Männer um den ehemaligen Rennsport-Meister Volker Strycek mit kundiger Hand noch ein wenig nachgeschärft. Heraus ist der Astra OPC Extreme gekommen, die schnellste straßenzugelassene Astra-Version als direkter Ableger des Astra OPC Cup-Renners aus der Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring. Karbonteile senken das Gewicht gegenüber dem 2012 eingeführten, 206 kW/280 PS starken Astra OPC. Überrollkäfig, Schalensitze und Sechspunkt-Renngurte ermöglichen den Wochenend-Ausflug auf die Rennstrecke.

Die für den Markt wichtigeren Neuheiten fährt Opel im ernsten Fach auf. Die Runderneuerung des Motorenprogramms durch modernere Dieseltriebwerke ist jetzt beim Astra angekommen. Den leisen 1.6 CDTI mit 100 kW/136 PS, der im Zafira Tourer sein Debüt feierte, gibt es jetzt auch in den Volumenmodellen Astra Fünftürer, Astra Limousine und Astra Sports [foto id=“500504″ size=“small“ position=“left“]Tourer. Neu hinzu kommt quer durch das Programm die 81 kW/110 PS starke CDTI-Version, die mit einem Normverbrauch von 3,7 Liter aufwartet und den CO2-Ausstoß mit 97 Gramm Pro Kilometer unter die 100-Gramm-Marke drückt.

Gleichfalls neu ist der Dreizylindermotor 1.0 Ecotec Direct Injection Turbo. Der kleine Benziner stellt den ersten Schritt bei Opel zu einer Reihe kleiner Drei- und Vierzylindermotoren bis maximal 1,6 Litern Hubraum dar. Mit aufwendiger Geräuschdämmung, dazu einer Ausgleichswelle gegen die typischen Dreizylinder-Vibrationen, kann der Kleine in Sachen Laufkultur mit großen Motoren mithalten. 85 kW/115 PS sind ein Wort, und mit einem Verbrauch von unter vier Litern sowie einem CO2-Ausstoß von unter 100 Gramm pro Kilometer ist er ein echter Schritt in die Zukunft.

Porsche[foto id=“500505″ size=“small“ position=“right“]

Nach seiner Weltpremiere auf der Detroit Motor Show demonstriert der neue Porsche 911 Targa seinen Dachöffnungs-Mechanismus erstmals auf einer europäischen Messe. Die Zeit der Behelfslösungen mit Schiebedach ist vorbei, Porsche ist zum klassischen Targa-Konzept mit Überrollbügel zurückgekehrt. Die Choreografie von Dacheinsatz, Bügel und Heckscheibe beim Öffnen und Schließen auf Knopfdruck fasziniert den Betrachter, funktioniert aber nur im Stand. Den neuen 911 Targa gibt es ausschließlich mit Allradantrieb, die Preise beginnen bei rund 109 000 Euro für den Targa 4 mit 3,4 Litern Hubraum und 257 kW/350 PS.

Peugeot

Die Marke aus dem PSA-Konzern zeigt zwei Weltpremieren. Die erste ist der neue Peugeot 108, ein Stadtflitzer als Erbe des 107. Er tritt in zwei Karosserievarianten auf: Die 108 Limousine und der Peugeot 108 TOP als offene Variante mit Stoffverdeck. [foto id=“500506″ size=“small“ position=“left“]Der nur 3,47 Meter lange und 840 Kilo leichte Peugeot 108 ist mit seinen 9,60 Metern Wendekreis vor allem im Stadtverkehr zuhause. Serienmäßig sind sechs Airbags mit an Bord, und die beiden Fondsitze sind mit IsoFix-Verankerungen ausgestattet. ABS und ESP gehören zur Grundausstattung, ebenso Reifen mit reduziertem Rollwiderstand. Zwei Dreizylindermotoren mit 1,0 oder 1,2 Litern Hubraum stehen zur Verfügung, kombiniert entweder mit Fünfgang-Schaltgetriebe oder automatisiertem Fünfganggetriebe. Die CO2-Werte liegen zwischen 88 und 99 g/km, je nach Motor-/Getriebekombination.

Die zweite Premiere betrifft den Peugeot 308 SW, die Kombi-Version des vor einem halben Jahr in Deutschland gestarteten 308. Von dem übernimmt er auch die Motorenpalette mit drei Benzin- und zwei Dieselmotoren. Bei dem Benzinern reicht die Leistungsspanne von 60 kW/82 PS bis 115 kW/156 PS, die Diesel leisten 68 kW/92 PS und 85 kW/115 PS. Mit einer Läge von 4,58 Metern übertrifft der Kombi die kompakte Limousine um mehr als dreißig Zentimeter und weist daher ein Ladevolumen zwischen 610 Litern und 1 500 Litern auf.

Qoros[foto id=“500507″ size=“small“ position=“right“]

Ein Jahr nach dem Debüt des ersten Qoros mit Stufenheck auf dem Genfer Salon 2013 bringt die chinesische Marke mit dem Qoros 3 Hatch nun dessen Fließheck-Variante. Der Fünftürer basiert, worauf die von europäischen Technikern und Marketing-Experten unterstützten Chinesen hinweisen, auf der gleichen Plattform wie das Stufenheck-Modell, das als erstes chinesisches Auto den Euro-NCAP-Aufpralltest bestanden hat. Allerdings ist die Hatchback-Version mit 4,44 Metern um knapp 18 Zentimeter kürzer, weil der hintere Überhang entsprechend knapper ausfällt. Die lieferbare Motorisierung – ein Saug- und ein Turbomotor mit jeweils 1,6 Litern Hubraum und 93 kW/127 PS sowie 115 kW/156 PS – ist bei beiden Karosserieversionen identisch, ebenso wie das Sechsgang-Getriebe und die gegen Aufpreis angebotene Doppelkupplungs-Automatik.

Renault

Mit der Weltpremiere des Renault Twingo der dritten Generation kommt ein weiteres Auto der Kooperation zwischen Renault und Daimler auf die Straße. Der kleine Fünftürer basiert auf der[foto id=“500537″ size=“small“ position=“left“] gleichen Plattform wie der künftige Smart forfour, und beide Modelle werden bei Renault vom Band laufen. Für den Antrieb steht zunächst nur ein Dreizylinder-Benziner mit einem Liter Hubraum zur Verfügung. Im Innern des Twingo gibt es künftig mehr Platz, denn obwohl äußerlich um zehn Zentimeter kürzer als der Vorgänger, bietet er zehn Zentimeter mehr Radstand. Optisch wirkt der neue Twingo wie ein Dreitürer, denn die Griffe der hinteren Türen sind sehr geschickt versenkt. Ungewöhnlich für Renault: Der Twingo hat nun Heckantrieb wie der Smart

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