Designstudien – Die Autos
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Sbarro Mille Miglia Cabriolet
Zweisitziger nostalgischer Sportwagen im klassischen Stil der 1950er-Jahre wie damals bei der legendären Mille Miglia in Italien. Basis ist ein Ferrari 365 GT 4. Motor: 12 Zylinder, 5000 ccm Hubraum, 350 PS Leistung. Hinterradantrieb.

Sbarro Tornado SB II Cabriolet
Zweisitziger offener Sportwagen im Le Mans-Look für die Straße mit beweglichen aerodynamischen Hilfsmitteln vorne und hinten. Basis ist ein Ferrari 550 Maranello. Motor: 12 Zylinder, 5500 ccm Hubraum, 500 PS Leistung. Hinterradantrieb.

Sbarro Espera Citroen C4 Pur
Gebaut von Studenten der Sbarro-Design-Akademie, wobei Citroen einen C4 zum Umbau zur Verfügung stellte. Basis ist der Citroen C4. Besonderes Kennzeichen des R-Pur (ein französisches Wortspiel, das soviel wie "reine Luft“ bedeutet) ist ein Schiebedach aus drei Segmenten, die nach dem Öffnen im Heck verschwinden, aber nur zehn Prozent des Kofferraums beanspruchen. Citroen-Vierzylinder-Motor mit 2000 ccm Hubraum und 180 PS Leistung

Sbarro Espera Citroen C2 V6
Gebaut von Studenten der Sbarro-Design-Akademie, wobei Citroen einen C2 zum Umbau zur Verfügung stellte. Aus dem C2 machten die Sbarro-Schüler einen Kit-Car nach dem Motto: Statte den kleinsten Citroën mit dem größten im Konzern verfügbaren Motor aus. Also installierten sie den Dreiliter-V6 mit 220 PS ins Heck des normalerweise mit einem Vierzylinder-Front-Motor ausgerüsteten C2. Außerdem wurde der C2 zum Zweisitzer mit Schalensitzen umfunktioniert.

Rinspeed Senso
Bekannt für ungewöhnliche Autos ist die renommierte Schweizer Design- und Konzept-Schmiede Rinspeed von Frank M. Rinderknecht. Der jüngste Concept Car-Spross ist ein futuristisch aussehender Roadster, der die biometrischen Werte des Fahrers misst (deshalb der Name Senso). Außerdem gibt es die passende Musik und wohlige Düfte. Angetrieben wird der 1385 Kilogramm wiegende Wagen von einem 3,2-Liter Boxermotor aus dem Porsche Boxster S, der auf Betrieb mit Benzin und Erdgas umgerüstet wurde. Der Motor leistet 250 PS. Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h.

Fenomenon Stratos
Hinter dem Namen Fenomenon verbirgt sich ein neues Design-Studio in London, das die Rechte an dem Namen Stratos hat. Und konsequenterweise hört auch die erste Studie aus dem Hause auf diesen Namen. Der keilförmige Sportwagen Lancia Stratos gewann in den 1970er-Jahren mehrmals die Rallye-WM. Ein wesentlicher Unterschied zum „alten“ Stratos ist die geteilte Windschutzscheibe – ein Feature, das es seit den 40er-Jahren im Automobildesign nicht mehr gab. Doch diese Eigenschaft ist mehr als ein Designereinfall: Statt zweier seitlicher A-Säulen gibt es eine einzige zentrale Mittelsäule. Diese hält auch die Türen. Wenn diese nach außen schwingen, nehmen sie die Windschutzscheibe mit sich. Wie der 70er-Jahre-Lancia hat auch der neue Stratos einen Mittelmotor – einen V8 mit 425 PS Leistung. Das Auto könnte 2006 oder 2007 in kleiner Stückzahl gebaut werden

Italdesign Nessie
In Zusammenarbeit zwischen Italdesign Giugiaro, Mitsubishi und der Linde-Gruppe entstand mit dem 2.5V Coupé ein Sport Utility Vehicle (SUV), das optisch und technisch in dieser Klasse seinesgleichen sucht. Besonderheit: Als Antrieb dient ein umweltfreundlicher Achtzylinder-Wasserstoff-Verbrennungsmotor. Ergebnis: ein absolut „sauberes“ Auto. Bei der Innengestaltung sind vier Sitzplätze mit einem eventuellen fünften Fahrgast auf der Hinterbank vorgesehen. Länge: 4,6 Meter, Breite: 1,95 Meter, Höhe: 1,81 Meter.

Italdesign Brera
2002 erregte die Designstudie Brera von Italdesign auf dem Genfer Automobilsalon großes Aufsehen. Jetzt steht die Alfa Romeo-Serien-Version auf den Rädern, wiederum gestylt von Giorgio Giugiaro aus dem Hause Italdesign. Das Coupe, Nachfolger des GTV, ist als 2+2-Sitzer ausgelegt und wird ab Dezember 2005 zu kaufen sein. Angeboten wird der Brera wahlweise in drei Ausstattungsvarianten und mit drei Motoren, darunter ein Turbodiesel (2.4 JTD mit 200 PS) und zwei Benzindirekteinspritzer (2,2-Liter mit 185 PS und 3,2-Liter mit 260 PS). Außerdem soll es bei einigen Motorisierungen die Allradversion "Alfa Q4" geben.

Citroen C-Airdream
Studie eines 2+2 Coupés, angelehnt an den legendären Citroen SM aus den 1970er-Jahren. Prägnant sind das kurze Heck, die riesigen Glasflächen und der lange Radstand. Pedale gibt es nicht, stattdessen erfolgt die komplette Fahrzeug-Steuerung am Lenkrad: Zum Gasgeben genügt ein Daumendruck auf die im Inneren des Lenkrads angeordneten Tasten. Und ein Händedruck auf die andere Seite des Lenkrads betätigt die Bremsen. Die Gangschaltung erfolgt mit Hilfe von Schaltwippen, die in Daumenhöhe ebenfalls auf der Innenseite des Lenkrads angebracht sind. Motor: Sechs Zylinder, 3000 ccm Hubraum, 210 PS Leistung.

Citroen C-Airlounge
Studie einer Großraumlimousine mit variabler Sitzverteilung. Der C-Airlounge ist für vier bis fünf Sitzplätze ausgelegt und bietet den Fondpassagieren ein variables Raumangebot. Viel Wert wurde auf die Aerodynamik gelegt: Der Cw-Wert beträgt 0,26. Der 3.0-Liter-V6-Motor leistet 210 PS. Das Lenkrad hat eine feststehende Nabe, auf der die Bedienelemente für das Audiosystem, die Hupe, die elektrische Handbremse, die Telefon-Freisprecheinrichtung und die Niveauregulierung ergonomisch angeordnet sind. Diese Auslegung soll dem Fahrer alle überflüssigen Bewegungen ersparen und ihm damit außergewöhnlichen Bedienkomfort bieten.

Citroen C-Crosser
Studie eines SUV als auch Livestyle-Autos. Ungewöhnliche Sitzanordnung 3+3. Voll verglaste Fahrgastzelle. Lenkrad kann nach links, in die Mitte oder rechts verstellt werden, da durch "drive by wire"-Technologie keine starre Verbindung zwischen den Bedienelementen und Motor, Lenkung und Bremsen benötigt wird. Pedale fehlen ebenfalls, da das Auto ausschließlich über die Bedienelemente am Lenkrad gesteuert wird. Geländegängigkeit beweist die Studie durch ihre verstellbare Bodenfreiheit von 140 mm bis 200 mm. Antrieb erfolgt durch einen 2,0-Liter-Motor.

Peugeot Quark
Concept-Car, das man auch als zweisitzigen Quad ansehen kann. Länge: nur 2,38 Meter, Breite: 1,5 Meter, Gewicht: 425 Kilogramm. Gefertigt aus Aluminium und Carbon. Antrieb: vier elektrische Radnabenmotoren (je ca. 100 NM bei bis zu 10 PS). Als Energiequelle dient eine Brennstoffzelle. Der Quark soll in ca. 6,5 Sekunden von 0 km/h auf 50 km/h beschleunigen und eine Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h erreichen. Als Tank dient dem Quark eine auswechselbare Wasserstoffflasche im Heck. Die Flasche mit neun Litern Wasserstoff soll eine Reichweite von 100 bis 130 Kilometer ermöglichen.

Peugeot 407 Prologue
Concept-Car, aus dem das neue Peugeot 407 Coupe entstand. Der Zweitürer in der Tradition der großen Peugeot-Coupes besitzt einen Diesel-Motor unter der sportlichen Haube. Sechs Zylinder, 3000 ccm Hubraum, zwei Turbolader, wartungsfreies Rußpartikelfiltersystem FAP, 204 PS Leistung. Die Kraftübertragung erfolgt über eine Sechsgang-Automatik mit sequenzieller Schaltung, Vier vollwertige Sitze. Ausstattung u.a.: Xenon-Scheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht sowie Einparkhilfe an Front und Heck.

Peugeot Hoggar
Concept-Car-Studie eines Geländewagens, benannt nach einem Wüstengebiet in Algerien. Buggy-Look – zweisitzig, kein Dach, keine Seitenfenster, flache Silhouette, breitbeinig. Allradantrieb, zwei Motoren, einer für die Vorder- und einer für die Hinterachse. Zwei Vierzylinder-Diesel-Aggregate, jeweils 2200 ccm Hubraum, jeweils 180 PS Leistung (zusammen also 360 PS). Beide mit Partikelfiltern ausgerüstet. Die beiden Motoren sind mechanisch nicht miteinander verbunden, die Abstimmung erfolgt vollelektronisch. Dies hat zusätzlich den Vorteil, dass der Hoggar auch nur von einem Motor angetrieben werden kann.

Peugeot H20
Ungewöhnliche Studie eines Feuerwehrfahrzeuges, das seinem Namen H2O alle Ehre macht. Der kleine Flitzer wird nicht von einem herkömmlichen Benzin- oder Dieselmotor angetrieben, sondern von einer Brennstoffzelle. Als Basis dient die Technik des in Frankreich angebotenen Partner-Elektrofahrzeugs mit einer Leistung von 30 kW. Im Falle des H2O leistet das aus einer Brennstoffzelle bestehende zusätzliche Stromaggregat 7 kW. Der rote Feuerwehrwagen soll bis zu 95 km/h schnell sein und eine Reichweite von 200 Kilometern haben. Mit dieser Studie, die in Zusammenarbeit mit Brandschutz-Experten entwickelt wurde, will Peugeot außerdem zeigen, dass auch ein Nutzfahrzeug zu einem Design-Trendsetter avancieren könne.

Valmet Audi A4 Coupe Cabrio
Concept-Car. Die Studie vereint zwei Modelle, ein Cabrio bei versenktem und ein Coupe bei geschlossenem Dach. Das Audi A4 Cabrio, ein echter Viersitzer, mit dem traditionellen Stoffverdeck wurde zu einem Fahrzeug mit festem Dach umgebaut. Vollautomatischer Dachmechanismus. Valmet hat seinen Sitz im finnischen Uusikaupunkki. Die Spezialfirma produziert auch Serienautos im Auftrag von Fremdfirmen.

Weitere Informationen gibt es bei www.essen-motorshow.de

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