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Erste Fahrt im Skoda Octavia Scout: Abenteurer mit hohem Nutzwert
Erste Fahrt im Skoda Octavia Scout: Abenteurer mit hohem Nutzwert Bilder

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Skoda Octavia Scout: Abenteurer mit hohem Nutzwert Bilder

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Käufer eines Skoda Octavia schätzen den kompakten Tschechen für sein üppiges Raumangebot und den hohen Nutzwert. Die ab August erhältliche Scout-Version, die ausschließlich für den Kombi angeboten wird, transportiert darüber hinaus auch einen Hauch von Freiheit und Abenteuer. Denn der Octavia Combi Scout kommt nicht nur im speziellen Offroad-Look daher, er bringt mit erhöhter Bodenfreiheit und permanentem Allradantrieb auch die Voraussetzungen für Ausflüge in leichtes Gelände mit. Mit einer Anhängelast von bis zu zwei Tonnen empfiehlt er sich zudem als Zugpferd. Die Preise für den Scout beginnen bei 30 250 Euro.

Schwarze Kunststoff-Beplankungen an den stärker konturierten Stoßfängern sowie an Türschwellern und Radhäusern sorgen für eine robuste Optik, ohne übertrieben zu wirken. Die Bodenfreiheit beträgt 171 Millimeter, das sind 31 Millimeter mehr als beim Standard-Octavia. Serienmäßig ist ein Schlechtwege-Paket mit zusätzlichem Unterfahrschutz, auch die 17 Zoll-Aluminiumräder gibt es ab Werk.[foto id=“518655″ size=“small“ position=“right“]

Kaum unterschiede zum „zivilen“ Octavia

Bis auf das Scout-Emblem am Dreispeichen-Lenkrad sowie am Schaltknauf sowie den Einstiegs- und Zierleisten im Scout-Design unterscheidet sich der Pfadfinder im solide verarbeiteten Innenraum nicht vom zivilen Octavia Combi. Der geräumige Viertürer bietet gute Platzverhältnisse für bis zu fünf Passagiere und hinter der Heckklappe für 610 Liter bis 1 740 Liter Gepäckraum. Wenn der Beifahrersitz nach vorn umgelegt wird, lassen sich Gegenstände bis 2,92 Meter Länge transportieren. Vorbildlich ist die hohe maximale Zuladung von 645 Kilogramm.

Drei leistungsstarke Motoren[foto id=“518656″ size=“small“ position=“left“]

Drei Motoren hat Skoda für den Octavia Combi Scout im Programm. Sie sind leistungsstärker als im Vorgänger und trotzdem um bis zu zwanzig Prozent sparsamer. Alle Triebwerke sind mit Start-Stopp-Automatik kombiniert und erfüllen die Euro 6-Norm. Für Vielfahrer interessant ist der Zweiliter-TDI mit 110 kW/150 PS und Sechsgang-Handschaltung für 30 250 Euro. Mit seinem Drehmoment von 340 Newtonmeter schiebt der Turbodiesel den 1,5 Tonnen schweren Wagen kräftig an. Er bringt ihn in 9,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h und lässt ihn bis 207 km/h schnell fahren. Der Normverbrauch beträgt 5,1 Liter je 100 Kilometer. Nach einer ersten längeren Testfahrt standen 6,0 Liter auf unserem Bordcomputer – ein akzeptabler Wert.

Aus dem Octavia RS bekannt ist der 135 kW/184 PS starke Diesel gleichen Hubraums für 32 650 Euro. In der Kombination mit 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) und Allrad feiert das Triebwerk Premiere in einem Skoda-Modell. Komplettiert wird das Motorenangebot durch den [foto id=“518657″ size=“small“ position=“right“]spritzigen 1,8-Liter-TSI mit 132 kW/180 PS für 31 250 Euro. Den sehr agilen Turbo-Benziner gibt es ebenfalls nur mit DSG. Seine Leistungsdaten: 0 bis 100 km/h in 7,8 Sekunden, Spitze 216 km/h, Normverbrauch: 6,9 Liter Super.

Ein Bisschen fürs Gelände

Der Scout hat die aufwendige Mehrlenker-Hinterachse, die Skoda den leistungsstärkeren und allen allradgetriebenen Octavia-Modellen spendiert. Er federt straff, aber doch komfortabel ein und liegt satt auf der Straße. Für gute Fahreigenschaften auch auf schlechten Wegstrecken oder in leichtem Gelände sorgt der permanente Allradantrieb auf Basis der Haldex-5-Kupplung, die auch im Octavia 4×4 eingesetzt ist. Die serienmäßige elektronische Differenzialsperre soll ein Durchdrehen der Räder beim Anfahren auf tückischem Untergrund verhindern. Mit einem erhöhten Böschungswinkel von 16,7 Grad vorn und 13,8 Grad hinten eignet sich der tschechische Allradler auch für Ausflüge in steileres Gelände.[foto id=“518658″ size=“small“ position=“left“]

Ausstattung

Mit Zweizonen-Klimaautomatik, Tempomat, Nebelscheinwerfern, Parksensoren hinten und Regensensor ist der Scout bereits gut ausgestattet. Gegen Aufpreis sind zahlreiche Fahrassistenzsysteme einzeln oder als Paket erhältlich. Das Traveller Scout-Paket für 2 980 Euro umfasst neben Radio-Navigationssystem auch eine Verkehrszeichenerkennung, einen Fernlicht- und Spurhalteassistent auch eine Freisprecheinrichtung mit Sprachbedienung.

Erster Eindruck Skoda Octavia Scout

Plus: viel Platz für Passagiere und Gepäck, dezente Optik, leistungsstarke, sparsame Motoren
Minus: DSG nicht für den kleinen Diesel verfügbar

Technische Daten Skoda Octavia Combi Scout 2.0 TDI

Viertüriger, fünfsitziger Kombi der Kompaktklasse im Offroad-Look mit Allradantrieb
Länge/Breite/Höhe (m): 4,69/1,81/1,53
Radstand (m): 2,68
Bodenfreiheit: 171 Millimeter
Böschungswinkel: 16,7 Grad vorn, 13,8 Grad hinten
Kofferraumvolumen: 610 l bis 1 740 l
Leergewicht: 1 522 kg bis 1 559 kg
Zuladung: 645 kg
Anhängelast: 1 800 kg bis 2 000 kg
Motor: 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel
Leistung: 110 kW/150 PS
maximales Drehmoment: 340 Nm bei 1 750/min bis 3 000/min
0- 100 km/h: 9,1 s
Höchstgeschwindigkeit: 207 km/h
Normverbrauch: 5,1 Liter Diesel je 100 km
CO2-Ausstoß: 129 g/km
Preis: 30 250 Euro

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Gast auto.de

Juli 13, 2014 um 12:27 pm Uhr

Leider ist der normale Octavia 4×4 mit 105 Ps sehr schwach beim Anfahren und stierbt daher leicht ab.
Man sollte unbedingt de Ausführung mit 150 Ps verwenden. Ich habe jetzt schon den 3. 4×4 aber der letzte
ist durch den veränderten Motor noch dazu mit kleineren Tank die schlechteste Ausführung, die ich hatte

Gast auto.de

Juli 12, 2014 um 10:50 am Uhr

Toller VW mit Mogellogo zum Top-Preis! regt zum Kauf an !!

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