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Mercedes A-Klasse: Mit Spar-Option
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Mit optischem Feinschliff und sparsameren Motoren macht sich die Mercedes-Benz A-Klasse nun bereit für den immer härteren Wettbewerb in der Kompaktklasse. Die Dieselmodelle sollen bis zu einem halben Liter und die beiden kleineren Benziner mit einer optionalen Start-Stopp-Automatik bis zu 0,4 Liter weniger Kraftstoff auf 100 Kilometern verbrauchen.

Preisstruktur

Die Preise beginnen bei 19 070 Euro für das dreitürige A-Klasse-Coupé und bei 20 320 Euro [foto id=“24954″ size=“small“ position=“left“]für den Fünftürer. Bei den Händlern feiert die A-Klasse am 21. Juni Premiere, die Start-Stopp-Versionen folgen im September.

Exterieur

Optisch beschränkt sich die Kosmetik auf Kleinigkeiten im Front- und Heckbereich, die nur bei genauem Hinsehen auffallen. So verhelfen neu gestaltete Scheinwerfer, größere Rückleuchten und modifizierte Stoßfänger der kleinsten Mercedes-Baureihe zu einem etwas kraftvolleren Auftritt. Im Inneren fallen ebenfalls nur Details auf wie frische Polsterbezüge und Türverkleidungen sowie ein größeres Ablagefach in der Mittelkonsole. Erwähnenswerter sind da schon zusätzliche Sicherheitsfeatures wie blinkende Bremsleuchten bei einer[foto id=“24955″ size=“small“ position=“right“] Notbremsung, eine automatisch aktivierte Notfallbeleuchtung nach einem Unfall und eine ins ESP integrierte Berganfahrhilfe. Dies alles ist eine Ergänzung zur ohnehin sehr guten Sicherheitsausstattung mit Reifendruckkontrolle, vier Airbags und aufpreispflichtigen Kopfairbags. Mercedes-typisch treiben Aufpreise auch bei der Einsteigerbaureihe die Kosten schnell weiter in die Höhe. Zudem nimmt die A-Klasse auch von der Größe eine Sonderstellung in der Kompaktklasse ein, denn die wichtigsten [foto id=“24956″ size=“small“ position=“left“]Wettbewerber wie Audi A3, BMW 1er oder VW Golf sind bis zu 40 Zentimeter länger.

Start-Stopp-Funktion

Rund 250 Euro Aufpreis kostet ab September die Entscheidung für die sogenannte „Blue-Efficiency“-Version des Mercedes A 150, A 170 oder A 160 CDI. Eine Start-Stopp-Funktion soll bei den Benzinern deutliche Verbrauchsvorteile erzielen. Dazu wird der Motor automatisch abgeschaltet, wenn der Fahrer bei niedriger Geschwindigkeit den Schalthebel in Leerlaufposition bringt und gleichzeitig das Bremspedal betätigt. [foto id=“24957″ size=“small“ position=“right“]Sobald die Kupplung getreten oder die Bremse betätigt wird, springt das Triebwerk wieder an. Bei dem „Blue Efficiency“-Diesel wurde die Motorelektronik modifiziert, die Aerodynamik mit einer neuen Kühlermaske und weniger Bodenfreiheit optimiert, der Rollwiderstand der Reifen reduziert, das Energiemanagement verbessert, das Gewicht abgespeckt und eine Schaltanzeige ins Cockpit integriert. Die Verbrauchsersparnis mit den neuen A-Klasse-Motoren ist zwar beachtlich, war allerdings auch nötig, denn im Konkurrenzvergleich zählten die kleinen Mercedes zuletzt nicht mehr zu den Sparmeistern.

(Weiter auf Seite 2:
Video: MB A-Klasse Fahrszenen; Aggregate, Fazit, Modellvarianten)

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Video: Mercedes-Benz A-Klasse Fahrszenen

Weltpremiere feierte die neue A-Klasse von Mercedes-Benz auf der Automobil International (AMI) in Leipzig. Nun präsentiert Mercedes den Neuen in Aktion…

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Geschmeidig & unauffällig

Wird die A-Klasse entspannt bewegt, gleitet sie geschmeidig und unauffällig durch die Landschaft. Fahrgeräusche sind sogar so gut gedämpft wie in größeren Klassen. Und für die gelassene Fahrweise halten auch die kleineren Benziner und Diesel stets ausreichend Kraft und Drehmoment bereit.

Aggregate

Erst wenn es flott oder sportlich zugehen soll, wirken die Einsteiger A 150 mit 70 kW/95 PS und A 160 CDI mit 60 kW/82 PS sehr betulich. Aber für diesen Einsatzzweck hält Mercedes [foto id=“24958″ size=“small“ position=“left“]Leistungsträger wie den 142 kW/193 PS starken A 200 Turbo oder den A 200 CDI mit 103 kW/140 PS bereit.

Fazit

Mit der A-Klasse landete Mercedes in der heiß umkämpften Kompaktklasse einen Volltreffer. Doch die Konkurrenz hat aufgeholt. Die Zeit war daher reif für ein Facelift und neue Sprit-Spartechnik. Nur so können die preiswertesten Sternenträger weiter auf der Erfolgsstraße fahren.

Technische Daten: Mercedes-Benz A-Klasse

Dreitüriges Kompaktklassecoupé bzw. fünftürige Kompaktklasselimousine;

Benzinmotoren

A 150/A 150 Blue Efficiency mit 1,5-Liter-Benzinmotor, 70 kW/95 PS,
Höchstgeschwindigkeit 175 km/h, max. Drehmoment 140 Nm/3 500-4 000 U/min, 0 auf 100 km/h in 12,6 Sek.,
Verbrauch 6,2 l/100 km (Blue Efficiency: 5,8 l), CO2: 148 g/km (Blue Efficiency: 139),
Preis ab 19 069 (Coupé) bzw. ab 20 319 (Limousine) Euro.

A 170/A 170 Blue Efficiency mit 1,7-Liter-Benzinmotor, 85 kW/116 PS,
Höchstgeschwindigkeit 188 km/h, 155 Nm/3 500-4 000 U/min, 10,9 Sek.,
Verbrauch 6,6 l/100 km (Blue Efficiency: 6,1), CO2: 157 Blue EffIciency: 146) g/km,
Preis ab 20 735 (Coupé) bzw. ab 21 985 (Limousine) Euro.

A 200 mit 2,0-Liter-Benzinmotor, 100 kW/136 PS, 200 km/h,
Höchstgeschwindigkeit 185 Nm/3 500-4 000 U/min, 9,8 Sek.,
Verbrauch 7,2 l/100 km, CO2: 172 g/km,
Preis ab 23 948 (Coupé) bzw. ab 25 198 (Limousine) Euro.

A 200 Turbo mit 2,0-Liter-Benzinmotor, 142 kW/193 PS,
Höchstgeschwindigkeit 228 km/h, 280 Nm/1 800-4 850 U/min, 7,5 Sek.,
Verbrauch 7,9 l/100 km, CO2: 187 g/km,
Preis ab 25 971 (Coupé) bzw. ab 27 221 (Limousine) Euro.

 

Dieselmotoren

A 160 CDI mit 2,0-Liter-Dieselmotor, 60 kW/82 PS,
Höchstgeschwindigkeit 170 km/h, 180 Nm/1 400-2 600 U/min, 15,0 Sek.,
Verbrauch 4,9 l/100 km (Blue Efficiency: 4,5), Partikelfilter, CO2: 128 (Blue Efficiency: 119) g/km,
Preis ab 21 033 (Coupé) bzw. ab 22 282 (Limousine) Euro.

A 180 CDI mit 2,0-Liter-Dieselmotor, 80 kW/109 PS,
Höchstgeschwindigkeit 186 km/h, 250 Nm/1 600-2 600 U/min, 10,8 Sek.,
Verbrauch 5,0 l/100 km, Partikelfilter, CO2: 134 g/km,
Preis ab 22 699 (Coupé) bzw. ab 23 948 (Limousine) Euro.

A 200 CDI mit 2,0-Liter-Dieselmotor, 103 kW/140 PS,
Höchstgeschwindigkeit 201 km/h, 300 Nm/1 600-3 000 U/min, 9,5 Sek.,
Verbrauch 5,3 l/100 km, Partikelfilter, CO2: 138 g/km,
Preis ab 26 626 (Coupé) bzw. ab 27 875 (Limousine) Euro.

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Albert Vollmann

Mai 27, 2008 um 10:21 am Uhr

Ich hätte bei diesem Aufwand größere Ersparnis erwartet. Bei einem Verbrauch von knapp 6 Litern, ist das doch auch nur eine "Öko"-Mogelpackung!

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