Pariser Salon: VW-Konzern mit zahlreichen Neuheiten
Pariser Salon: VW-Konzern mit zahlreichen Neuheiten Bilder

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Das wichtigste Auto des Jahres ist für den VW-Konzern ganz klar der Golf. Aber auf dem Pariser Salon (bis 19. Oktober) feiern noch zahlreiche weitere Modelle der Wolfsburger Premiere.

Lamborghini

Der Schwerpunkt liegt dabei sowohl auf luxuriöser Sportlichkeit als auch bei sparsamen Öko-Antrieben. Einer der Hingucker ist der erste viertürige Lamborghini. Das Gran Turismo-Konzeptfahrzeug Estoque der italienischen Sportwagenschmiede kombiniert die Eleganz einer Limousine mit der Dynamik eines Supersportlers. Auch wenn bislang in Sachen Serienproduktion noch nichts entschieden ist, zeigt der Estoque, wie eine mögliche dritte Baureihe neben den Sportwagen Gallardo und Murcielago aussehen könnte.[foto id=“49562″ size=“small“ position=“right“]

Exterieur

Traditionell stammt der Modellname Estoque aus dem spanischen Stierkampf und bezeichnet einen Stoßdegen, den der Matador beim Kampf gegen den Stier einsetzt. Der neue Viertürer mit Front-Mittelmotor ist auf den ersten Blick als Lamborghini erkennbar. Die durch Streben dreigeteilte Front ist tief zur Straße gezogen und wird von zwei großen, seitlich angeordneten Lufteinlässen akzentuiert. Das sanft nach hinten abfallende Dach endet in einem kurzen, aber breiten Heck, das ein harmonisches Gegengewicht zur tief liegenden Schneepflug-Front bildet.

Aggregat

Es wird von einem hinter der Vorderachse platzierten V8-Motor angetrieben, der von dem V10-Triebwerk des Gallardo LP 560-4 abgeleitet ist. Für eine mögliche Serienversion sind jedoch auch andere Antriebe bis hin zu einem Hybrid oder einem Dieselmotor denkbar.

[foto id=“49563″ size=“small“ position=“left“]Bugatti

Konzernschwester Bugatti fährt mit dem Veyron 16.4 Grand Sport vor. Der Hochleistungssportwagen mit abnehmbarem Glasdach wird von einem 16-Zylinder-Turbomotor vorangetrieben, der eine Höchstgeschwindigkeit von 407 km/h bei geschlossenem Dach ermöglicht. Offen ist die Fahrt auf 360 km/h begrenzt. Für unerwartete Regenfälle ist der Veyron mit einem Notdach ausgerüstet, das wie ein herkömmlicher Regenschirm aufgespannt wird.

VW Golf GTi

Auf dem Stand der Marke VW steht eine seriennahe Studie des neuen Golf GTI. Mit einem 155 kW/210 PS starken 2,0-Liter-TSI-Motor soll der Kompaktsportler den Sprint auf Tempo 100 in 7,2 Sekunden erledigen; die Höchstgeschwindigkeit wird mit 240 km/h angegeben. Der Verbrauch soll bei 7,5 Litern auf 100 Kilometern liegen. Die Serienversion der sechsten Generation des GTI, von dem in den vergangenen 32 Jahren 1,7 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert wurden, rollt im Frühjahr 2009 zu den Händlern.

Passat Blue Motion II

Als weitere Neuheit zeigt VW die Studie Passat Blue Motion II, die mit 4,1 Litern Diesel auf 100 Kilometer auskommen und nur 109 Gramm CO2 je Kilometer ausstoßen soll. In der Studie kombinieren die Wolfsburger das Blue-TDI-Konzept mit dem SCR-Katalysator mit dem [foto id=“49564″ size=“small“ position=“right“]bewährten BlueMotion-Prinzip. Als Spritsparmaßnahmen sind unter anderem eine Start-Stopp-Automatik und eine längere Getriebeübersetzung an Bord. Eine erste Serienversion wird im Frühjahr 2009 vorgestellt, die jedoch erstmal mit rund 4,3 Liter Diesel-Verbrauch aufwarten soll.

Audi

Bei Audi dreht sich alles um das neue fünftürige Kleinwagen-Konzeptfahrzeug A1 Sportback. Die Studie wird von einem überdimensionalen Kühlergrill geprägt, der von zwei Schlitzaugen-Scheinwerfern eingerahmt ist. Angetrieben wird die Studie von einem 1,4-Liter-Turbo-Benziner mit 110 kW/150 PS und einem 20 kW/27 PS starken Elektromotor, der den Ottomotor in Beschleunigungsphasen unterstützt. Zusätzlich kann der Elektromotor den Kleinwagen über eine Strecke von bis zu 100 Kilometern auch allein antreiben. Die Lithium-Ionen-Akkus können im Anschluss an einer haushaltsüblichen Steckdose wieder aufgeladen werden.

Seat

Die spanische VW-Tochter Seat stellt mit dem Exeo erstmals eine Mittelklasselimousine vor und rundet ihre Angebotspalette dadurch nach oben ab. Die 4,60 Meter lange Stufenhecklimousine basiert auf dem alten Audi A4 und wird zum Marktstart wahlweise von drei Benzinern und drei Common-Rail-Dieseln aus dem VW-Regal mit einem [foto id=“49565″ size=“small“ position=“left“]Leistungsspektrum von 75 kW/102 PS bis 147 kW/200 PS angetrieben, wobei fünf der sechs Triebwerke über Turboaufladung verfügen.

Skoda

Skoda präsentiert den modellgepflegten Octavia, der sowohl an Front, Heck und im Innenraum kosmetische Überarbeitungen erhalten hat. Zudem bekommt der Tscheche ein neues Triebwerk: Der aus dem neuen Golf bekannte 1,4-Liter-TSI-Benziner leistet 90 kW/122 PS und beschleunigt den Octavia in 9,7 Sekunden auf Tempo 100. Auch eine verbrauchsoptimierte Öko-Variante in Kombination mit einem 1,6-Liter-Diesel ist geplant.

Bentley

Auf dem Stand von Bentley kann der Continental Flying Spur Speed, die schnellste Luxuslimousine der Welt, bewundert werden. Unter der Motorhaube des Briten wirkt ein Zwölfzylinder mit 449 kW/610 PS, der den Viertürer in 4,8 Sekunden auf Tempo 100 katapultieren und eine Höchstgeschwindigkeit von 322 km/h ermöglichen soll.

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