SsangYong

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis Bilder

Copyright: auto.de

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis Bilder

Copyright: auto.de

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis Bilder

Copyright: auto.de

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis Bilder

Copyright: auto.de

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis Bilder

Copyright: auto.de

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis Bilder

Copyright: auto.de

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis Bilder

Copyright: auto.de

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis Bilder

Copyright: auto.de

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis Bilder

Copyright: auto.de

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis Bilder

Copyright: auto.de

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis Bilder

Copyright: auto.de

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis Bilder

Copyright: auto.de

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis Bilder

Copyright: auto.de

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis Bilder

Copyright: auto.de

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis Bilder

Copyright: auto.de

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis Bilder

Copyright: auto.de

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis Bilder

Copyright: auto.de

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis Bilder

Copyright: auto.de

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis Bilder

Copyright: auto.de

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis Bilder

Copyright: auto.de

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis Bilder

Copyright: auto.de

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis Bilder

Copyright: auto.de

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis Bilder

Copyright: auto.de

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis Bilder

Copyright: auto.de

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis Bilder

Copyright: auto.de

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis Bilder

Copyright: auto.de

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis Bilder

Copyright: auto.de

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis | Ute Margetts, Pressechefin SsanYong Deutschland Bilder

Copyright: auto.de

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis | Matthias Sileghem, Deutschland Chef SsangYong Bilder

Copyright: auto.de

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis Bilder

Copyright: auto.de

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis Bilder

Copyright: auto.de

SsangYong Korando: Koreanisches Kompakt-SUV zum Kampfpreis Bilder

Copyright: auto.de

Von Ingo Koecher — Brunstorf/Hamburg – Mit dem Kompakt SUV Korando meldet sich der koreanische Allradspezialist SsangYong auf dem deutschen Markt zurück. Für den SsangYong Korando sei es schwer, so Matthias Sileghem, Deutschland Chef SsangYong, trotz Optionsliste die 30.000 Euro-Markte zu knacken. Dabei wären Sicherheits- und Komfortausstattung schon in der Basisvariante umfangreich. Für den neuen Korando bietet SsangYong einen 175 PS starken 2.0-Liter Turbo-Diesel mit manuellem oder Automatikgetriebe, wahlweise mit Front- oder Allradantrieb. Der Einstieg beginnt mit 22.990 Euro. Im Wettbewerb trifft der SsangYong Korando auf einen Kia Sportage oder den Hyundai ix35.

Modellpolitik

Der Korando sei, so Matthias Sileghem, für SsangYong der Startschuss des Wiedereinstiegs ins zweistellige Zuwachszahlen verzeichnende SUV-Segment. Trotz Kostendruck sei dennoch ein zeitgemäß ausgestattetes Fahrzeug im C-Segment entstanden. Und das mit einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis. Im kommenden Jahr werde es ein weiteres Modell im darüber liegenden D-Segment, 2013 eines [foto id=“359866″ size=“small“ position=“right“]im B-Segment geben. Zudem wird SsangYong auf der Internationalen Automobilausstellung IAA in Frankfurt 2011 seine Modelle präsentieren.

Exterieur

Die europäisierte Linienführung des SsangYong Korando stammt aus der Feder des italienischen Designers Giorgetto Giugiaro, der unter anderem dem Golf I von Volkswagen zu seinem Gesicht verhalf. Der erste Eindruck des kompakten SUV ist dynamisch und kraftvoll. Mit dem Korando präsentiert SsangYong das erste Fahrzeug der Modellpalette, das mit einer selbsttragenden Karosserie vor fährt. Dabei scheint der kompakte Crossover eine neue Designlinie des Herstellers einzuleiten. Die Frontansicht teilt sich in einen oberen und einen unteren Bereich. Dabei werden die Lufteinlässe der Kühleröffnungen mit Aluminiumleisten aufgewertet. Zentrales Element ist das Signet des Doppeldrache. Dynamisch präsentiert sich die Linienführung der Frontscheinwerfer mit den in die Frontschürze eingebetteten Nebelleuchten.

Konturierte Radhäuser und eine parallel über dem Schweller geführte Sicke akzentuieren die Seitenansicht. Im Heck trägt der Diffusor das dritte Bremslicht. Aufgewertet wird die Heckansicht durch eine Doppelendrohr-Auspuffanlage sowie den Namenszug und das Signet an der Heckklappe.[foto id=“359867″ size=“small“ position=“left“]

Interieur

Der Innenraum des SsangYong Korando vermittelt einen wertigen Eindruck. Das Gestühl ist angenehm konturiert und bietet guten Seitenhalt. Ablagen stehen in ausreichender Zahl zur Verfügung. Das Raumgefühl ist auf allen Plätzen des SsangYong Korando großzügig, auch der Fußbereich der zweiten Reihe ist üppig bemessen. Zudem kann die Neigung der Rückenlehnen im Fonds verstellt werden, teilbar ist sie im Verhältnis 60:40. Werden beide Teile umgelegt, entsteht zum einen eine ebene Ladefläche, zum anderen lässt sich das Ladevolumen von 486 Liter auf 1.312 Liter erweitern. Großzügig bemessene Türfächer, Gepäcknetze an den Vordersitzen und ein weiteres unter der Mittelkonsole, bieten auch hinten reichlich Stauraum.

Anmutung & Verarbeitung

Trotz Kostendruck sind Anmutung und Verarbeitung der verbauten Materialien gut. Aufgewertet wird das Armaturenbrett durch Applikationen in gebürsteter Aluminiumoptik, die darüberhinaus auch am Dreispeichen-Multifunktionslenkrad und dem Schaltknauf zum Einsatz kommen.[foto id=“359868″ size=“small“ position=“right“]

Arbeitsplatz

Das Cockpit ist klar strukturiert. Selbsterklärend und intuitiv nutzbar, findet sich alles am rechten Platz. Einzig die Bedienung des Tempomats über den hinter der rechten Lenkradspeiche befindlichen Hebel verlangt etwas Übung, geht dann jedoch leicht von der Hand. Der Instrumententräger beherbergt zwei klassisch-analoge Rundinstrumente, die von hochglänzenden Ringen in Aluminiumoptik gerahmt sind. Auf der linken Seite befindet sich der Drehzahlmesser, rechts die Geschwindigkeitsanzeige. Mittig angeordnet ist das Display des Bordcomputers. Informationen über Gesamtlaufleistung, Kraftstoffanzeige, Echtzeit- und Durchschnittsverbrauch, sowie Motor- und Außentemperatur werden an dieser Stelle geliefert.

Die Mittelkonsole des Armaturenbretts nimmt die Multimediaeinheit, sowie die Regler für Lüftung und Klimaanlage auf. Alle Bereiche lassen sich problemlos bedienen und liegen immer im Blick des Fahrers.

Weiter auf Seite 2: Ausstattung; Aggregat; Fahreindruck; Fazit
Weiter auf Seite 3: Datenblatt & Preis

{PAGE}

[foto id=“359869″ size=“full“]

Ausstattung

SsangYong bietet den Korando in den drei Ausstattungslinien Crystal, Quartz und Sapphire. Das Basismodell im Ausstattungsniveaus Crystal bietet ab Werk sechs Airbags, elektronisches Stabilitätsprogramm ESP, Antiblockiersystem ABS, Berganfahr-Assistent HSA und Notbremssignal.

Die Komfortausstattung verfügt in Serie über Klimaanlage, ein MP3 fähiges CD-Radio, USB-Anschluss, Bluetooth-Schnittstelle sowie ein höhen- und tiefenverstellbares Lenkrad.[foto id=“359870″ size=“small“ position=“left“]

Aggregat

Für den Korando bietet SsangYong lediglich einen Vierzylinder Reihenmotor. Der turboaufgeladene 2.0-Liter Common-Rail-Diesel leistet 129 kW/175 PS bei 4.000 Umdrehungen pro Minute. Das maximale Drehmoment von 360 Newtonmetern steht zwischen 2.000 und 4.000 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung. Als Motor-Getriebekombinationen stehen ein manuelles 6-Gang-Schaltgetriebe und eine 6-Gang-Automatik zur Wahl. Der Selbstzünder erfüllt die Euro 5 Norm und kann mit Front- oder Allradantrieb AWD geordert werden.

Während unseres Kurztests verbrauchte der 2.0-Liter Diesel im Mittel 7,4 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer.

Fahreindruck

Wir hatten Gelegenheit, den SsangYong Korando einem ersten Kurztest zu unterziehen. Dabei viel schnell auf, dass das SUV mit dem verfügbaren 2.0-Liter Turbodiesel ausreichend motorisiert ist. Dank des in einem breiten Drehzahlbandes zur Verfügung stehenden maximalen Drehmoments lässt sich der Korando [foto id=“359871″ size=“small“ position=“left“]entspannt und leicht bewegen. Überdies zeigt sich der Koreaner trotz seines Gewichts von 1.747 Kilogramm durchaus sprintfreudig. Generell lies sich das 4.440 Millimeter lange und 1.830 Millimeter breite SUV problemlos manövrieren. Einzig die breite C-Säule schränkt die Sicht nach hinten etwas ein.

Die Laufeigenschaften des SsangYong Korando sind mit Gut zu bewerten. Lediglich bei etwas übermotovierter Kurvenfahrt gelangt der Koreaner etwas ins Wanken, fängt sich jedoch auch schnell wieder. Ein Geheimnis ist es unterdessen nicht, dass man in einem Selbstzünder sitzt. Aus Kostengründen ist bei der Geräuschdämmung zwischen Motor und Innenraum an der Preisschraube gedreht worden. So verrichtet der laufende Diesel leicht nagelnd seinen Dienst. Gleiches gilt für motorseitige Vibrationen, die sich bei längerem Betrieb verflüchtigen dürfte – die Motoren vor Ort waren gerade etwa 2.000 Kilometer gelaufen.

Alle Anweisungen über die Pedalerie wurden direkt an Motor und Bremsanlage weitergegeben, die Lenkung arbeitete leicht und direkt, Schaltwege waren kurz und alle Gänge ließen sich ohne Schwierigkeiten einlegen. Der SsangYong hinterließ während unseres Kurztests im Hamburger Umland einen guten Eindruck.[foto id=“359872″ size=“small“ position=“right“]

Fazit

Der SsangYong Korando als SUV der Kompaktklasse überzeugt durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Zudem stattet der koreanische Hersteller seinen Korando schon in der Basisversion mit Ausstattungsdetails aus, die sich bei Wettbewerbern eher auf der Optionsliste finden. Der SUV bietet reichlich Platz für bis zu fünf Personen, ist langstreckentauglich und Dank schnell umgelegter Rückenlehnen, flexibel einsetzbar. Mit der angebotenen Motorisierung sowie der Front- oder Allradversion deckt SsangYong darüber hinaus ein breites Einsatzgebiet ab. So lässt sich der Korando leicht im urbanen Umfeld städtischer Ballungsräume oder auch jenseits befestigter Pisten sicher bewegen.

Interessant ist der SsangYong für all jene, denen Image weit weniger wichtig ist, als Praktikabilität und Alltagsnutzen. Das alles jedoch vor dem Hintergrund eines gut ausgestatteten Fahrzeuges zum vernünftigen Preis. Genau das bietet SsangYong mit dem neuen Kompakt-SUV Korando. Wir freuen uns, ein solches gutes [foto id=“359873″ size=“small“ position=“left“]Fahrzeug präsentieren zu können, war von Ute Margetts, Pressechefin SsanYong Deutschland, am Ende der Veranstaltung zu hören. Mit dem Korando bietet SsangYong ein gut ausgestattetes und preislich attraktives Fahrzeug.

Ausgeliefert wird der Koreaner mit fünfjähriger Garantie (oder 100.000 Kilometern Laufleistung) sowie Mobilitätsgarantie. Von der Bestellung bis zur Schlüsselübergabe an den Kunden sollen maximal vier Wochen vergehen. Generalimporteur ist Alcadis, eine Tochtergesellschaft der belgischen Alcopa-Gruppe. Der Sitz der neuen SsangYong Motors Deutschland GmbH ist in Kerpen.

Wird ein Werkstattaufenthalt nötig, sollen erforderliche Ersatzteile, die bis 16 Uhr geordert wurden, innerhalb von 24 Stunden vor Ort verfügbar sein, so Matthias Sileghem. Zudem werde das Händlernetz mit derzeit 40 Standorten weiter ausgebaut.

Weiter auf Seite 3: Datenblatt & Preis

{PAGE}

[foto id=“359874″ size=“full“]

Datenblatt SsangYong Korando
   
fünftüriger, fünfsitziger Crossover, selbsttragende Karosserie, wahlweise mit Frontantriebe 2WD oder Allradantrieb AWD
   
Länge/Breite/Höhe: 4.410 mm/1.830 mm/1.675 mm
Radstand: 2.650 mm
Bodenfreiheit: 180 mm
   
Motor: 4-Zylinder-Reihenmotor, turboaufgeladener Common-Rail-Diesel, 6-Gang-Schaltgetriebe oder 6-Stufen-Automatik
Hubraum: 1.998 ccm
Leistung: 129 kW/175 PS bei 4.000 Umdrehungen pro Minute
max. Drehmoment: 360 Newtonmeter bei 2.000 – 4.000 Umdrehungen pro Minute
Höchstgeschwindigkeit: 179 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 10,0 s
   
Verbrauch (2WD/AWD)  
Innerorts: 7,7 – 7,9 l/100 km
Außerorts: 5,2 – 5,5 l/100 km
Mittel: 6,1 – 6,4 l/100 km
   
Testverbrauch (2WD) Mittel: 7,4 l/100 km
   
CO2-Ausstoß: 159 – 169 g/km
Schadstoffklasse: Euro 5
   
Ausstattung
(Serie, Auswahl, Niveau Crystal):
sechs Airbags, elektronisches Stabilitätsprogramm ESP, Antiblockiersystem ABS, Berganfahr-Assistent HSA, Notbremssignal, Klimaanlage, MP3 fähiges CD-Radio, USB-Anschluss, Bluetooth-Schnittstelle, höhen- und tiefenverstellbares Lenkrad
   
Gewichte/Zuladung  
Leergewicht: 1.747 kg
zul. Gesamtgewicht: 2.180 kg (2.260 AWD)
Anhängelast gebremst: 2.000 kg
Kofferraumvolumen: 486 – 1.312 l
   
Offroad  
Böschungswinkel vorn: 22,8 Grad
Böschungswinkel hinten: 28,2 Grad
Rampenwinkel: 18,5 Grad
Seitenneigung maximal: 40%
Steigwinkel maximal: 48% (AWD), 33% (2WD)
Wattiefe: 300 mm
   
Preise  
Basismodell Crystal: ab 22.290 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt.)
Topmodell Sapphire: ab 25.990 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt.)

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Porsche Taycan GT 002

1000 PS Porsche Taycan GT ertappt

VW ID3 Facelift 004

Fotos vom VW ID.3 Facelift auf verschneiter Bahn

Der Aston Martin DBS verabschiedet sich mit 770 PS

Der Aston Martin DBS verabschiedet sich mit 770 PS

DISKUTIEREN SIE ÜBER DEN ARTIKEL

Bitte beachte Sie unsere Community-Richtlinien.

Gast auto.de

Mai 23, 2011 um 12:19 pm Uhr

bester preis 4*4 MMZalewski@yahoo.de

Comments are closed.

zoom_photo