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Test: BMW X1 – Ein Hauch von Abenteuer
Test: BMW X1  - Ein Hauch von Abenteuer Bilder

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Von Holger Zehden — Es war 2009 als BMW den X1 in die Welt schickte, um sich so auch ein Stück vom Kompakt-SUV-Kuchen zu sichern. Das Erfolgsrezept ist eine Mischung aus aufgeblasenem BMW 1er und geschrumpftem BMW X3. Seit dem misst sich das kleinste BMW-SUV am Markt mit Klassenprimus VW Tiguan und dem angelümdigten Audi Q3.

Seite 2: Ausstattung; Aggregate; Fazit; Datenblatt & Preise

Großstadt-Cowboy

Optisch ist der BMW X1 Wasser auf die Mühlen derer, die das Konzept moderner SUVs generell in Frage stellen. Denn er ist eindeutig ein in allen Dimensionen geschrumpftes Derivat seines großen Bruders X3, nur deutlich flacher und tiefer an der Straße. Die Fahrt ins schwere Gelände traut man dem X1 daher nicht wirklich zu. Dennoch wirkt das Kompakt-SUV zunächst überaus bullig. Schuld daran sind[foto id=“384895″ size=“small“ position=“right“] die 1.798 mm Breite (ohne Spiegel) und die groß dimensionierten Kühlernieren. Spätestens beim Einparken folgt jedoch der „Aha-Effekt“: Mit 4.454 mm Fahrzeuglänge liegt der X1 genau zwischen BMW 1er und 3er und passt damit auch in kleinere Lücken. Generell kommt der X1 eher als sportlich-dynamischer Großstadt-Cowboy denn rustikaler Pfadfinder daher. Lediglich der angedeutete Unterbodenschutz an Heck und Seitenschwellern vermittelt einen Hauch von Abenteuer.

Interieur – Viel Platz viel Luxus

Im Innenraum ist der X1 typisch BMW. Mit der richtigen Sonderausstattung wird auch im kleinsten SUV der Premiumanspruch von BMW deutlich. Beinahe luxuriös ging es in unserem Testwagen zu. Sitze, Türen und Armaturenbrett waren mit weißem Leder überzogen. Optisch aufgewertet wird das Ganze durch Applikationen in Echtholz- und Aluminiumoptik. Fahrrelevante Informationen wie Geschwindigkeit, Drehzahl oder Kraftstoffreserve, werden dem Fahrer über zwei klassisch Rundinstrumente[foto id=“384897″ size=“small“ position=“left“] und ein zentrales Bordcomputer-Dislpay geboten. Navigation und Multimedia läuft stattdessen über den LCD-Bildschirm in der Mittelkonsole und lässt sich dank zentralem iDrive-Bedienelement auch während der Fahrt leicht bedienen. Die Sitze sind auf allen Plätzen gut ausgeformt, geben guten Halt und sind auch auf längeren Strecken überaus komfortabel. Trotz recht kompakter Maße des BMW X1 fällt das Platzangebot im Innenraum angenehm großzügig aus. Auch die 420 Liter Fassungsvermögen im Kofferraum, die man durch die dreigeteilt umlegbare Rücksitzlehne auf 1.350 Liter erweitern kann, fallen äußerst üppig aus und passen zum ersten, großen Eindruck des SUV.

Fahreindruck – Mehr Sport als Utility

Dass der erste Eindruck nicht getäuscht hat, beweist der BMW X1 dann auch während der Fahrt. Im dichten Stadtverkehr urbaner Ballungsräume kommt man dank hoher Sitzposition und kompakter Abmessungen bestens zurecht. Der 2.0-Liter Turbodiesel unseres Testwagens schnurrte leise vor sich hin und stellte stets ausreichend Vortrieb zur Verfügung. Dank Start/Stopp-Automatik hält sich auch der [foto id=“384898″ size=“small“ position=“right“]Verbrauch in Grenzen. Im Schnitt ermittelte uns der Bordcomputer 7,3 Liter, was 0,9 Liter über den Angaben des Herstellers liegt – für den Stadtverkehr. Denn laut den offiziellen Herstellerangaben kann man den X1 sDrive20d mit sagenhaft geringen 5,3 Litern Diesel pro 100 km bewegen. Ein geradezu utopischer Wert angesichts von 130 kW/177 PS Leistung und 1.565 kg Leergewicht. Der Fairness halber soll an dieser Stelle jedoch nicht verschwiegen werden, dass der Verbrauch auch bei sportlicher Fahrweise nicht eklatant nach oben schnellt.

Apropos sportlich: Auch hier beweist der BMW X1, dass er alles andere als ein Geländewagen ist, denn das Fahrwerk ist eher sportlich straff ausgelegt. Generell erinnert das Fahrverhalten des Kompakt-SUVs eher an eine Limousine denn ein Geländefahrzeug. Aufgrund des relativ hohen Schwerpunkts neigt sich der X1 jedoch recht ordentlich in die Kurve, [foto id=“384899″ size=“small“ position=“left“]geht man diese allzu forsch an. Gegen 290 Euro Aufpreis verpasst BMW dem X1 jedoch eine noch sportlichere Fahrwerksabstimmung, mit strafferer Feder- und Dämpferauslegung. Das Serienfahrwerk eignet sich hingegen hervorragend zum Cruisen durch Stadt und Land. Das 2.0-Liter-Aggregat des BMX X1 20d stellt ausreichend Leistung zur Verfügung, dass die 218 km/h Höchstgeschwindigkeit auch zügig erreicht werden. In all zu schweres Gelände sollte man den X1 – besonders ohne Allradantrieb – nicht schicken. Zumal er mit 194 mm Bodenfreiheit nur unwesentlich mehr Freiraum bietet als eine BMW 3er Limousine. Der BMW X1 ist also deutlich mehr Sport als Ultility Vehicle (SUV).

Bei einem kleinen Abstecher ins Gelände zeigte sich unser BMW X1 sDrive erwartungsgemäß wenig erfreut. Der Heckantrieb hatte seine liebe Mühe, das 1,5 Tonnen-SUV[foto id=“384900″ size=“small“ position=“right“] durch den aufgeweichten Boden zu bewegen. Der Fahrer muss hierbei bereits heftig mit Gas und Kupplung spielen, um den 2.0-Liter Selbstzünder nicht absaufen zu lassen. Ganz anders auf der Straße. Hier zeigte sich der Common-Rail-Diesel laufruhig und kultiviert. Wirklich wahrnehmbar war das Aggregat nur dann, wenn die Start/Stopp-Automatik es nach einem Ampelstopp wieder anwarf. Auch Reifen-Abroll- und Windgeräusche drangen nicht vordergründig in den Innenraum vor. Lediglich ab etwa 150 km/h konnte man den Wind um die großen Seitenspiegel brausen hören.

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Üppige Ausstattung, üppige Preise

Auch bei der Preispolitik des BMW X1 sollte man sich nicht vom hart kalkulierten Einstiegspreis von 27.600 Euro täuschen lassen. Damit ist das bajuwarische Kompakt-SUV nämlich nur unwesentlich teurer als ein entsprechend motorisierter und ausgestatteter VW Tiguan.[foto id=“384902″ size=“small“ position=“left“] Die Serienausstattung des BMW X1 umfasst acht Airbags, Nebelscheinwerfer, dynamische Stabilitätskontrolle (DSC) inklusive dynamischer Traktions Kontrolle (DSC), Anti-Blockier-System (ABS) inklusive Cornering Brake Control (CBC) und Bremsassistent. Auch die Komfortausstattung des Serienmodells fällt mit Auto Start-Stop-Funktion (nur bei 6-Gang-Schaltgetriebe), elektrisch einstell- und beheizbaren Außenspiegeln, Radio Business mit CD-Laufwerk inkl. MP3-Decoder, Klimaanlage, elektrischen Fensterhebern mit Komfortschaltung und Einklemmschutz vorn und hinten, Funkfernbedienung für Zentralverriegelung mit selbst aufladendem Schlüssel und  mechanisch längs- und höhenverstellbarem Lenkrad, bereits üppig aus.

Dennoch trieben Extras wie etwa Lenkradheizung, Rückfahrkamera, [foto id=“384903″ size=“small“ position=“right“]X Line-Karosserie-Paket, automatisch abblendende Innen- und Außenspiegel, elektrische Sitzverstellung mit Memory für den Fahrersitz, Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer, Edelholz-Applikationen Fineline hell, Park Distance Control (PDC) vorn und hinten, Xenon-Licht für Abblend- und Fernlicht, adaptives Kurvenlicht, Klimaautomatik und Geschwindigkeitsregelung mit Bremsfunktion, den Preis unseres Testwagens auf insgesamt 46.590 Euro. Für den gleichen Preis bekommt man von BMW bereits einen 5er mit ein wenig Sonderausstattung. Trotz halbwegs günstigem Einstiegspreis dürfte diese Preispolitik die Zielgruppe des X1 deutlich einschränken.

Aggregate

Trotz unterschiedlicher Typenbezeichnungen arbeiten im BMW X1 grundsätzlich 2.0-Liter Aggregate. Den Einstieg markiert der heckangetriebene der X1 sDrive18i mit 110 kW/150 PS Leistung. Als Benziner bietet BMW lediglich den 20i sowohl als sDrive und Allrad-Variante xDrive. In beiden Ausführungen[foto id=“384904″ size=“small“ position=“left“] leistet das Aggregat 135 KW/184 PS. Die Topmotorisierung 28i mit 180 kW/245 PS gibt es ausschließlich mit Allradantrieb.

Der kleinste Selbstzünder kann im X1 18d mit 105 kW/143 PS oder im X1 20d, wie unser Testwagen, mit Heck- oder Allrandantrieb geordert werden. Nur den Spitzendiesel X1 xDrive 23d mit 150 kW/240 PS Leistung, gibt es lediglich mit Vierradantrieb. Alle Aggregate lassen sich sowohl mit manueller 6-Gangschaltung – wie unser Testwagen – als auch mit der optionalen 8-Gang-Automatic Steptronic kombinieren. Einzige Ausnahme bildet hier der BMW X1 sDrive20d Efficient Dynamics, den es ausschließlich als Handschalter gibt.

Fazit

Auch wenn BMW durch den relativ niedrigen Einstiegspreis für den X1 eine direkte Konkurrenzsituation zu VW Tiguan oder Nissan Qashqai vorgaukelt, fährt das SUV aus München in einer anderen Liga. [foto id=“384905″ size=“small“ position=“right“]Nicht unbedingt bei Basisausstattung und deren Qualität, jedoch was die Möglichkeiten bei Sonderausstattung und Preis angeht. Denn wo beim VW und Nissan längst das Ende der Fahnenstange erreicht ist, dreht der BMW X1 erst richtig auf. Mit viel Mühe, alle möglichen Optionen zu buchen, bekommt man den Tiguan auf das Preisniveau unseres Testwagens. Reizt man die deutlich umfangreichere Optionsliste von BMW hingegen vollends aus, entsprechen beim X1 lediglich die Wagendimensionen denen eines Kompakten. Mit mehr als 60.000 Euro Kaufpreis kratzt das Topmodell X1 xDrive28i mit Vollausstattung zumindest preislich schon an der Oberklasse.

Abgesehen davon lässt sich beim X1 objektiv betrachtet kaum ein Kritikpunkt finden. Die Verarbeitung ist durchweg sehr gut, die Materialauswahl und -anmutung ebenfalls.[foto id=“384906″ size=“small“ position=“left“] Auch an der eingeschränkten Geländegängigkeit des X1 dürfte sich niemand stören, der sich bewusst für den Hecktriebler entscheidet. Denn selbst bei größeren SUVs fährt nur ein Bruchteil der Fahrzeuge tatsächlich ins Gelände. Wer jedoch auf der Suche nach einem kompakten Fahrzeug für die Stadt mit erhöhter Sitzposition, großzügigem Platzangebot und üppiger Ausstattung ist, der sollte sich, wenn denn der Preis eine eher untergeordnete Rolle spielt, den kompakten Münchner einmal anschauen. Denn der BMW X1 bietet genau das, plus einem Hauch von Abenteuer.

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Bewertung –
BMW X1 sDrive20d


Exterieur-Design 2,0
Interieur-Design 1,4
Multimedia 1,3
Navigation 1,4
Fahrbetrieb 2,0
Verbrauch 2,5
Kosten pro Jahr*
Anschaffungspreis Testfahrzeug 46.590,00 Euro
Kraftstoffkosten** 1.642,50 Euro
Steuern 228,00 Euro
Wertverlust 6.988,50 Euro
Gesamtkosten pro Jahr:   
9.859,00 Euro
Testergebnis/Gesamtprädikat:  
1,4

*Kosten pro Jahr setzen sich zusammen aus Kraftstoffkosten, Kfz-Steuer, errechnetem Wertverlust (15 Prozent p. a.)
**Kraftstoffkosten bei 1,50 Euro/Liter Diesel und einer jährlichen Laufleistung von 15.000 Kilometern

 

Datenblatt BMW X1 sDrive20d
fünftüriges, fünfsitziges Kompakt-SUV, Heckantrieb, Dieselpartikelfilter ab Werk
Länge/Breite/Höhe: 4.454 mm/1.798 mm/1.545 mm
Radstand: 2.760 mm
Antrieb: Vierzylinder Dieselmotor, serienmäßig mit Rußpartikelfilter, manuelle 6-gang-Schaltung
Hubraum: 1.995 ccm
Leistung: 55 kW/75 PS bei 4.000 Umdrehungen pro Minute
max. Drehmoment: 180 Newtonmeter bei 2.000 Umdrehungen pro Minute
Höchstgeschwindigkeit: 218 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 8,1 s

Testverbrauch 7,3 l
Test-CO2-Ausstoß*** 223,2 g/km
Verbrauch Hersteller 5,3 l
CO2-Ausstoß Hersteller 139 g/km
Schadstoffklasse: Euro5
Ausstattung (serie) acht Airbags, Nebelscheinwerfer, dynamische Stabilitätskontrolle (DSC) inkl. dynamische Traktions Kontrolle (DSC), Anti-Blockier-System (ABS) inkl. Cornering Brake Control (CBC) und Bremsassistent, Start/Stopp-Funktion, elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, Radio Business mit CD-Laufwerk inkl. MP3-Decoder, Klimaanlage, elektrische Fensterheber mit Komfortschaltung und Einklemmschutz vorn und hinten, Funkfernbedienung für Zentralverriegelung mit selbst aufladendem Schlüssel, mechanisch längs- und höhenverstellbares Lenkrad
Gewichte/Zuladung
Leergewicht: 1.565 kg
zul. Gesamtgewicht: 2.045 kg
Zuladung: 550 kg
Anhängelast, ungebremst 750 kg
Anhängelast, gebremst 1.800 kg
Kofferraumvolumen: 420 – 1.350 l
Preise
Basismodell: 27.600 ab  Euro (inkl. 19 Prozent MwSt.)
Testwagen: 46.590,00 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt.)
Topmodell: 40.400,00 Euro (inkl. 19 Prozent MwSt.)
***Basierend auf Berechnungen des bayerischen Landesamt für Umwelt

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