Skoda

Vorstellung Skoda Citigo – Skoda geht Up!
Vorstellung Skoda Citigo - Skoda geht Up! Bilder

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Test: Skoda Citigo - Quirliger Tscheche zu unbekanntem Preis Bilder

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Von Holger ZehdenLissabon – Als „City Clever“- einen Skoda für die Stadt – bezeichnet die tschechische VW Tochter ihren neuen Kleinstwagen Citigo. Unterhalb des Skoda Fabia rollt ab Mai auch in Deutschland die schon siebente Modellreihe der Tschechen zu den Händlern, dann sowohl als Drei- wie auch als Fünftürer. Letzterer feiert auf dem Automobilsalon in Genf im März seine offizielle Premiere. auto.de konnte sich bereits vorab ein Bild von den Qualitäten des fünftürigen Skoda Citigo machen und jagte den quirligen Tschechen durch die portugiesische Hauptstadt Lissabon.

Weiter Seite 2: Ausstattung; Aggregate; Datenblatt

Stiefgeschwister

Eigentlich ist der Skoda Citigo ein VW Up, jedoch ohne unnötigen Schnickschnack. Die beiden Stiefgeschwister unterschieden sich in erster Linie durch optische Details. Der Citigo erhält eine geänderte Frontschürze, die vom markentypischen Kühler im neuen Design dominiert wird. Im Gegensatz zum Up fallen zudem die hinteren Seitenscheiben deutlich größer aus, was Übersichtlichkeit und Raumgefühl zugute kommt. Durch einen breiteren Stoßfänger am Heck und den Verzicht auf das schwarze Glas auf der Heckklappe, wirkt der Citigo etwas weniger edel als der VW Up.

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Beim ersten Kontakt macht der Skoda Citigo einen erwartet wertigen Eindruck. Das Cockpit wird von Kunststoff beherrscht, das jedoch durchweg gut verarbeitet und der Klasse durchaus angemessen ist. Der Up bietet in den höheren Ausstattungslinien lediglich mehr Möglichkeiten zur aufpreispflichtigen Individualisierung des Interieurs. Die serienmäßige Komfortausstattung ist bei Citigo wie Up in Deutschland identisch und preisbedingt eher übersichtlich. Bei der Sicherheit wurde jedoch nicht gespart. Beide verfügen serienmäßig über ESP, ABS sowie zusätzliche Seitenairbags und erhielten im NCAP Crashtest die Bestnote von fünf Sternen. Gegen Aufpreis erhält man auch den Citigo mit City-Notbremsfunktion. Hier scannt ein Laser das Vorfeld des Wagens und bremst bis 30 km/h bei Kollisionsgefahr automatisch ab.

Fahreindruck

Als erstes musste sich die 55 kW/75 PS starke Topmotorisierung in der Green Tec Ausführung beweisen. Analog zur Green-Line bei Fabia und Octavia, sollen Spritsparmaßnahmen den Verbrauch auf 4,2 l/100 km drücken. Die Fahrt ging mitten durch die Innenstadt von Lissabon. Der dichte Verkehr und das ständige Stop-and-Go treiben den Verbrauch in die Höhe. Doch soll sich der Skoda Citigo ja vornehmlich in einem derartigen Umfeld bewegen. Da wir im zäh fließenden Verkehr kaum zum Stillstand kamen, konnte die in dieser Variante serienmäßige Start/Stopp-Automatik nie wirklich ihr Potenzial ausschöpfen. Der Bordcomputer quittierte dies mit 5,6 l/100km. Das entspricht den Werksangaben für Stadtverkehr des regulären Citigo. Im Green Tec Trimm sollten es 5,0 sein. Da bei effektiver Nutzung der Start/Stopp-Automatik noch Luft nach unten ist, geht der Verbrauch in Ordnung.

Also ließen wir es etwas forscher angehen, bewegten den tschechischen Stadtflo auch über Land und auf die Autobahn. Die Lenkung arbeitet angenehm direkt, das Fahrwerk fällt jedoch etwas straff aus. Größere Schlaglöcher und Unebenheiten sind dadurch auch im Inneren deutlich spürbar. Bis 80 km/h agiert der 55 kW/75 PS starke Dreizylinder durchaus spritzig. Darüber hinaus nimmt der Citigo nur noch zögerlich Fahrt auf. Er ist eben ein echtes Stadtauto. Die große Überraschung folgte jedoch am Ende dieser zweiten Etappe. Trotz sportlicher Fahrweise, Sprints bis 130 km/h und laufender Klimaanlage, stieg der Verbrauch nur geringfügig auf 5,7 l/100 km. Damit lag unser Testwagen zwar 1,4 Liter über den Werksangaben, jedoch muss man allem Anschein nach auch keine eklatanten Verbrauchsspitzen nach oben erwarten.[foto id=“404853″ size=“small“ position=“right“]

Im Anschluss unterzogen wir das Einstiegsaggregat mit 44 kW/60 PS einer Testfahrt. Subjektiv war im innerstädtischen Umfeld kaum ein Leistungsunterschied festzustellen. Der Verbrauch des ebenfalls mit Green Tec ausgestatteten Skoda Citigo pendelte sich bei 5,0 l/100 km ein. Wer sich ausschließlich im Umfeld urbaner Ballungsräume bewegt, fährt also mit dem Basis-Aggregat besser. Wer doch das ein oder andere Mal raus muss aus der Stadt, der sollte zum 55 kW Aggregat greifen. Als Langstreckentourer eignet sich der Skoda Citigo generell eher weniger. Zu zäh beschleunigt er auf Geschwindigkeiten jenseits der 80 km/h und zu hoch muss der Motor für derartige Fahrten gedreht werden.

Auch das Platzangebot schränkt die Tourerqualitäten des Skoda Citigo deutlich ein. Zu zweit sitzt man im kleinen Tschechen zwar durchaus bequem, mit einer bemerkenswert hohen Bein- und Kopffreiheit. Da Drei- und Fünftürer exakt gleich lang sind, geht es im Fond deutlich beengter zu. Hier können Personen bis zu einer Größe von etwa 1,80 m zwar auch ohne größere Verrenkung Platz nehmen, komfortabel Reisen geht jedoch anders. Der Kofferraum ist laut Herstellerangaben mit 251 Litern (erweiterbar auf bis zu 959 l) der größte im Segment. Zusammen mit VW Up und Seat Mii natürlich. Für Einkäufe oder kleineres Reisegepäck reicht dieser Stauraum allemal.

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Ausstattung

Beim Skoda Citigo stehen die bekannten Ausstattungsniveaus Active, Ambition und Elegance zur Auswahl. Wie auch bei seinen Konzernbrüdern VW Up und Seat Mii, fällt die Komfortausstattung des Citigo eher spartanisch aus. Genaues wollte Skoda sich nicht entlocken lassen, jedoch dürften in der Basis – ganz wie beim Up – selbst elektrische Fensterheber und Zentralverriegelung nur gegen Aufpreis erhältlich sein. Parksensoren können ebenfalls hinzu gebucht werden, sind dank sehr guter Übersicht jedoch eigentlich überflüssig. Ebenfalls aufpreispflichtig ist das mobile Infotainment-System „Move and Fun“. Dieses besteht aus einem mobilen Navigationssystem der Marke Navigon, welches neben der Navigation auch mit Fahrzeugfunktionen wie Bordcomputer, Freisprecheinrichtung oder Parksensoren vernetzt ist.

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Serienmäßig setzt Skoda beim Citigo auf vielfältige und in der Tat clevere Ablage- und Staumöglichkeiten. Ablagefächer in der Mittelkonsole und dem Handschuhkasten, Flaschenhalter (bis 1.0 Liter) und Cupholder stehen zur Verfügung. Äußerst praktisch ist der am Handschuhfach angebrachte Taschenhaken. In einem Dokumenten- und Fotohalter am Armaturenbrett können zum Beispiel Parktickets fixiert werden. Für Mobiltelefon, iPod und andere Gerätschaften dient ein sogenannter Multimediahalter in der Mittelkonsole, der auf Wunsch auch mit einem iPhone/iPod-fähigem USB-Anschluss ergänzt werden kann. Haltenetze an den Seiten der Vordersitze bieten zusätzliche Möglichkeiten für das Fixieren von Telefon, Flaschen oder anderem Kleinkram. Im Skoda Citigo wurde wirklich jeder Zentimeter genutzt.

Aggregate

Zum Verkaufsstart bietet Skoda den Citigo mit zwei 1.0-Liter Dreizylinder Aggregaten, mit wahlweise 44 kW/60 PS oder 55 kW/75 PS. Beide Aggregate gibt es zudem als Spritsparvariante „Green Tec“. Ein Erdgas-Aggregat (CNG) mit 45 kW/61 PS, wie auch ein automatisiertes Fünfgang-Getriebe für alle Motorisierungen, im Laufe des Jahres folgen. Eine rein elektrische Variante wie der VW e-Up! ist laut Hermann Schmitt – Geschäftsführer bei Skoda Deutschland – jedoch nicht vorgesehen.

Markstart und Preis

Während in Tschechien der Verkauf des dreitürigen Skoda Citigo bereits Ende 2011 angelaufen ist, müssen sich Kunden hierzulande noch bis Ende Mai gedulden. In der 22. Kalenderwoche (28. Mai bis 3. Juni), pünktlich zur Auto Mobil International (AMI) in Leipzig, sollen Drei- und Fünftürer zeitgleich zu den Händlern rollen. Letzterer feiert seine offizielle Premiere auf dem Automobilsalon in Genf in März. Dort will Skoda auch die Frage nach dem Preis beantworten. Bisher halten sich die Tschechen damit nämlich sehr bedeckt. Am tschechischen Heimatmarkt ist der dreitürige Citigo für rund 180.000 Kronen zu haben, was etwa 7.200 Euro entspricht. Da dort jedoch ESP nicht zur Serienausstattung gehört, dürfte der Einstiegspreis in Deutschland bei 8.000 Euro plus X liegen, abhängig vom Umfang der endgültigen Serienausstattung sowie dem Spielraum, den Konzernmutter VW nach unten duldet.

Fazit

Nicht müde wurde Skoda, den Citigo als „City Clever“ zu bezeichnen. Auch wenn die Abwandlung des Firmen-Slogan „Simply Clever“ eher hölzern daher kommt, trifft er jedoch den Nagel auf den Kopf. Der Skoda Citigo ist ein reinrassiges Auto für die City: Klein, praktisch, agil und wahrscheinlich auch günstig. Damit eignet sich der Citigo nicht nur als erstes Auto für Fahranfänger sondern auch als Zweitwagen für die Stadt. Hier spielt er seine Stärken aus, passt in jede Parklücke und verzeiht auch forschere Fahrmanöver ohne deutlichen Mehrverbrauch.

Skoda sieht im Bereich[foto id=“404857″ size=“small“ position=“right“] kleiner Cityflitzer für die Zukunft ein enormes Wachstumspotential. Demnach prognostizieren Experten bis 2019 ein Wachstum des Kleinstwagen-Segments um bis zu 40 Prozent. Der Citigo soll daher eine nicht unerhebliche Rolle in der Strategie 2018 von Skoda spielen, deren Ziel es ist, den Absatz von 879.200 Fahrzeugen 2011 auf 1,5 Millionen Fahrzeuge im Jahr 2018 zu steigern. Ob der Citigo den gewünschten Erfolg bringt, hängt ganz vom Preis ab. Denn auch wenn der Skoda Citigo im auto.de-Test einen guten Eindruck hinterließ, bietet die Konkurrenz häufig mehr optionalen Komfort. Der Citigo muss also durch günstige Preise punkten. Wir warten also gespannt auf Genf.

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Datenblatt – Skoda Citigo 
   
fünftüriger, viersitziger Kleinwagen, Frontantrieb
   
Länge/Breite/Höhe: 3.563 mm/1.645 mm/1.478 mm
Radstand: 2.420 mm
   
Motoren Dreizylinder Ottomotor
Hubraum: 999 ccm
Leistung: 44 kW/60 PS oder 55 kW/75 PS
max. Drehmoment: 95 Nm bei 3.000 – 4.300 U/Min.
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (44 kW) oder 171 (55 kW)
Beschleunigung 0-100 km/h: 14,4 sbzw. 13,2 s
   
Verbrauch Hersteller (Mittel): 4,1 bis 4,7 l/100 km
CO2-Ausstoß Hersteller: 96 g/km bis 108 g/km
Testverbrauch (Mittel): 5,0 l (44 kW), 5,6 l (55 kW)
Schadstoffklasse: Euro 5
   
Gewichte/Zuladung  
Leergewicht: 929 kg
zul. Gesamtgewicht: 1.290 kg
Kofferraumvolumen: 251 – 959 l
   
Preis  
Basismodell: 3-Türer ab 8.890 Euro, 5-Türer ab 9.925 Euro
Topmodell: 3-Türer ab 11.750 Euro, 5-Türer ab 12.225 Euro

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Markus Müller

Februar 20, 2012 um 11:18 am Uhr

Also mal ehrlich – wie pedantisch kann man sein? Vor allem: bei einer Pressevorführung ein Auto zu wiegen? Wie realitätsfern ist das denn? Du hast wohl ne Fahrzeug-Waage in der Garage? Oder der Autor ist einer, die die Briefwaage mit in den Supermarkt nimmt um zu prüfen ob die 100g Schokolade auch wirklich 100g wiegt… Der rest der ganzen Kritk von "Auto-Fan 17.2.2012, 9:58 Uhr" ist subjektiv und kann meiner Meinugn nach getrost ignoriert werden. Vor allem da sich solche Leute immer hinter Anonymen Posts verstecken. Einfach nicht ernst nehmen…

Gast auto.de

Februar 17, 2012 um 3:49 pm Uhr

hm, also ich finde den Wagen durchaus gelungen und frue mich schon auf den Verkaufsstart…

Gast auto.de

Februar 17, 2012 um 9:58 am Uhr

Ja der Herr Zehden schon wieder!? 55KW = 75 PS.Stimmt. Warum steht dann im Artikel zweimal 78 PS? Kofferraumvolumen max 951, nicht 959. Man braucht es einfach nur abzuschreiben, so man kann."Komfortabel Reisen geht jedoch anders" Das bei einem Auto dieser Klasse der Reisekomfort nicht im Vordergrund steht sollte jedem normalen Menschen klar sein.Sie hätten lieber mal deutlich gemacht was Ihrer Meinung nach ein "forscheres Fahrmanöver" ist, und entgegen dem Abschreiben aus dem Prospekt den Citigo mal auf eine Waage gefahren. Das hätte mich mehr interessiert als den Hinweis auf die Konkurrenz die mehr optionalen Komfort bietet. Dann sollten Sie auch sagen zu welchen Preisen. Alle Hersteller kochen nur mit Wasser und es gilt immer noch: You get what you pay for.

Gast auto.de

Februar 17, 2012 um 7:28 am Uhr

"Am tschechischen Heimatmarkt ist der dreitürige Citigo für rund VW nach unten duldet."

Ja, das war mir bei einem Besuch in der Tschechei auch aufgefallen. Damit trifft der Artikel genau die Einstellung von Skoda und VW.

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