Automarke

Die Automarke steht fĂŒr gewisse Erwartungen, die ein AutokĂ€ufer mit dem Produkt verbindet. Meist bleiben Menschen ihrer Marke treu oder verbinden zumindest Sympathien mit ihnen. Doch jede Automarke hat viele verschiedene Automodelle im Repertoire. Deswegen wird sie oft als Orientierungshilfe genutzt, um sich einen groben Überblick ĂŒber die angebotenen Objekte zu verschaffen. Die Autohersteller haben sich bei ihren Automarken hĂ€ufig auf bestimmte Automodelle spezialisiert und bieten der entsprechenden Zielgruppe ein Fahrzeug an, welches deren Erwartungen entspricht. NatĂŒrlich gibt es davon auch Ausnahmen: wenn sich eine Automarke auch anderen Ziel- und Preisgruppen erschließen soll, tritt diese dann ĂŒber bereits gezogene Grenzen und öffnet sich einem weiteren Markt.

Die Automarke – mehr als ein Name

Eine Marke ist mehr als nur ein offizieller Name. Sie bĂŒndelt alle Erwartungen, Eigenschaften, Kompetenzen und AnsprĂŒche an ein bestimmtes Konzept, das der Autohersteller entwickelt hat. In der Autoindustrie trifft das in besonders hohem Maße zu. Die Automarke soll ausgewĂ€hlte Zielgruppen ansprechen und dem Kunden gewisse Attribute und Eigenschaften vermitteln. Dabei wenden sich die Hersteller von Marken wie Ferrari, Porsche oder Bentley an eine Zielgruppe, die ĂŒberdurchschnittlich viel fĂŒr ein Fahrzeug bezahlt. Die Marken stehen, vor dem praktischen Sinne, vor allem fĂŒr Luxus und FahrvergnĂŒgen. Wobei kleinere Modelle von den Marken Seat, Renault oder VW auch fĂŒr Fahrbeginner erschwinglich sind. Durch die Produktion von kompakteren Modellen ist es dem durchschnittlichem Verbraucher möglich, ein Zweitauto zu kaufen, oder fĂŒr den FĂŒhrerscheinneuling mit einem gĂŒnstigen Modell das erlernte Fahrwissen praktisch zu vertiefen. Zwischen diesen Kategorien gibt es etliche Unterscheidungsmerkmale, die fĂŒr jeden die richtige Automarke bereit halten.

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